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Beiträge von kob1

  • Modulares Funkmic-System - Stromversorgung

    • kob1
    • 30. April 2013 um 14:39
    Zitat von "verstärkerberserker"


    Es gibt Splitter, die auch die Stromversorgung für die Empfänger übernehmen können. Dann müßtest Du aber immer wieder umstecken.
    Auf jeden Fall läuft die Stromversorgung der Empfänger nicht über die Antennenkabel.

    Doch, zB der ASA1 tut das!
    Sollte durch eine kurze Anfrage bei Sennheiser zu klären sein. Das Manual schreibt "receivers do not require their own power supply" was für mich heißt "nicht unbedingt notwendig" Warnhinweise gibts auch keine, ich glaub doppelte Stromversorgung ist kein Problem! Möglicherweise kannst du dann die 4 Empfänger nicht mehr so komfortabel über 1 Schalter einschalten. Wenn du willst probier ichs wenn ich wieder davorstehe.

    Gr.

  • Buch über Live-Videotechnik

    • kob1
    • 30. April 2013 um 00:47

    Das ist sehr gut, sowas hab ich lange gesucht!
    Ein Amazon "Blick ins Buch" wäre echt noch super!! Hast du darauf Einfluss bzw. hast du die Möglichkeit das Inhaltsverzeichnis bzw. 2-3 Seiten aus einem der ersten Kapitel irgendwo hochzuladen?

    Gr.

  • Schwanenhalsmikrofon Auswahl

    • kob1
    • 29. April 2013 um 02:38

    Die meisten mir bekannten Schwanenhalsmics haben einen relativ langen Stecker (gerne 10 cm und mehr->Speiseadapter etc), wenn ich das richtig verstanden habe rückst du somit ja immer weiter weg vom Redner. Was mir von der Form her einfallen würde wäre ein Littlite mit 3Pol Winkelstecker, ist halt leider kein Mikro :D
    Was mich ein bisschen nachdenklich stimmt ist die Aussgae mit dem Notebook. Heißt das, das Mic muss die 180° Kurve ÜBER ein aufgeklapptes Notebook schaffen? :shock:

    Gr.

  • HD-SDI Hin- Rückkanal mit embedded Audio über ein Kabel?

    • kob1
    • 26. April 2013 um 00:29

    Natürlich, so wie es scheint gibts da 1 Koaxleitung, in diesem Fall scheint die Frage ja schon beantwortet zu sein.

    Muss die Schlange sowieso erst verlegt werden ists eine Definitonsfrage von "ein Kabel", das könnte natürlich auch ein Multicore sein. Theoretisch könnte es auch mit einem Triaxkabel funktionieren.
    Bei handelsüblichen RGBHV Kabeln würd ich nieundnimmer HDSDI drüberjagen, da ist längentechnisch relativ bald Schluss. Lange genug hab ich mich mit Dropouts herumgeärgert, nun sind bei uns alle SDI Strecken auf Belden 1694A und siehe da: 100m sind -ohne EQ und Reclocking- kein Problem mehr.


    Gr.

  • HD-SDI Hin- Rückkanal mit embedded Audio über ein Kabel?

    • kob1
    • 24. April 2013 um 14:58

    Glasfaser ist auch das einzige was mir einfällt.
    HDSDI -> LWL gibts bidirektional mit einem Duplexkabel. (zB Extron FOX Serie).
    Alternativ gehn natürlich auch Kameraverbundsysteme mit Hin und Rückkanal.

    Gr.

  • Lautsprecher Management System

    • kob1
    • 24. April 2013 um 14:50

    Immer wenn der DC One genannt wir, muss ich der Vollständigkeit halber den DX46 in die Runde werfen.
    Was brauchst du für Features (LAN, FIR, digitaleIOs, Usermanagement, ...)?
    Was sind deine Preisvorstellungen ("günstig") ?

    Gr.

  • Atmo Mikro für Live-Recording

    • kob1
    • 22. April 2013 um 03:50

    So wie ich das mache:
    -) Mehrkanal oder Summenmitschnitt aus Pult -> je nach Budget: schneiden, mixen, ...
    -) Kamerainternes Mic (meißt von der Totale) als Atmo
    -) mit 2 Stereo Spuren durch Plural Eyes jagen, Klatschtest erleichtert das Syncen
    -) Abstand Atmomic (Kamera) und Direktsingal ca messen/schätzen und verzögern, bei gerichteten Atmomics die ins Publikum zielen -> Phase invertieren
    -) LoCut, Eq, Comp -> fertig

    Meiner Erfahrung nach laufen Ton und Bild nicht merkbar auseinander WENN die Produktion <2h ist und nicht analog auf Band mitgeschnitten wird.

    Gr.

  • Soundcraft Si Performer vs. Midas Pro 1 vs. ??

    • kob1
    • 22. April 2013 um 03:06

    Also, ehrlich gesagt hab ich auch nur den Vergleich zu ILive und div. Yamaha Pulten. Da und dort gibts softwaremäßig ein paar mehr Features, die Hardware machts aber wieder gut. :D Bei mir hat sich das Glücksgefühl nach der 1. Faderfahrt bzw nach der 1. Potibewegung zur Gänze entfaltet. Die "Nachteile" die ich sehe sind:
    -) Integration in vorhadene digitale Systeme wie zB Adat (Yamaha/A&H haben da mit den Slots+Modulen einen guten Weg eingeschlagen) Moderne Audio over Ethernet Protokolle werden zwar unterstützt, aber natürlich nur mit der NetworkBridge, die preislich in einer anderen Liga spielt als zB Yamahas Erweiterungskarten.
    -) kein Touchscreen! Anfangs -als ILive Umsteiger- kaum fassbar, mittlerweile geht er mir nicht mehr ab. Es gibt eben einen Bereich der lediglich zur Anzeige dient und nicht zur Interaktion. Das macht die Sache für mich übersichtlich. Man muss sich bei dem Pult dem Design und den Überlegungen der Entwickler ein bisschen hingeben. Da ist nichts mit frei definierbaren Fader etc. Vergleicht man das Pro1 mit einer T80 (was größentechnisch hinkommen sollte) hat man aber viel mehr Direktzugriff auf die essentiellen Parameter.
    -) Der Midas Offline Editor wirkt im Gegensatz zum StudioManager (Yamaha) oder dem ILive Editor (A&H) etwas verstümmelt, zudem ist er nur der Apple Fraktion zugänglich.

    Fazit: gute Entscheidung! Ich wage zu behaupten, dass du viel Freude damit haben wirst!! 32 Inputs sind fadermäßig kein Problem, POPs und VCAs sind suoer einfach und intuitiv zu bedienen. Es gibts auch in der "normalen" Input-Navigation keine Layer sondern nur ein horizontales Scrollen. Mit der Extend-Taste hast du 16 Fader vor dir - damit kann man (ich) wirklich gut und schnell arbeiten.
    90% Live/Bands heißt auch viel Einsatz von Hall und Delay!? Die internen Effekte sind wirklich gut, es mag aber sein dass die einen oder anderen Lexicon Fanboys hier etwas auszusetzen haben...

    Gr.

    PS: Fragen, Anmerkungen, weitere Informationen beantworte ich gerne hier oder per PN, leider kanns zZ etwas dauern - ihr wisst ja, der Frühling ist die ruhigste Zeit im Jahr :P

  • Soundcraft Si Performer vs. Midas Pro 1 vs. ??

    • kob1
    • 19. April 2013 um 01:12

    Im Grunde gibts nichts gegen das Pult einzuwenden - ganz im Gegenteil, aber beschreib doch noch mal kurz dein Einsatzgebiet.

    Gr.

  • Unterschiede Fernseher - public Display

    • kob1
    • 16. April 2013 um 00:29

    Dieses berühmte Sharp Display sieht man bei uns recht häufig, selbst wir haben seit kurzem 2 davon. Recht lang ist es noch nicht am Markt, also lässt sich nicht viel über Haltbarkeit sagen. Bild ist gut (nicht so überschärft wie viele andere Comsumer Displays, was es gerade für ppts oÄ intressant macht), ultrahell ist er nicht aber ausreichend, Anschlussmöglichkeiten reichlich vorhanden, Ton kannst vergessen.
    Was normalerweise den Preisunterschied macht sind die Qualitätskontrollen, da gehts um Toleranzen von Pixelfehlern, ungleichmäßiger Ausleuchtung und natürlich auch um Features wie modulare Eingangsboards, Service und Support, usw. Es gibt/gab viele Display mit exakt dem gleichen Innenleben, einmal für den Consumer einmal als Pro-Version. Hat ein Panel einen Deadpixel, wird er ausgemappt und in die Consumerreihe verschoben.

    Gr.

  • VGA over IP

    • kob1
    • 15. April 2013 um 21:35

    Gibts schon (Gefen hat das was im Programm http://www.gefen.com/kvm/ext-dvikvm-lan.jsp?prod_id=10585), aber Video über ein bestehendes LAN (va parallel zu Dante) zu fahren find ich schon mutig! Versteh mich nicht falsch, programmierst du in stillen Stunden gerne Cisco Switches und hast dein CCNA Video gerade fertig gemacht kann sowas sicher Spaß machen.

    Es gibt viele KVM Switches die Video über IP senden. Für mich fällt das eher unter Streaming als Echtzeit Video und würde wirklich dazu raten mir herkömmlichen Extendern und extra Kabeln zu arbeiten.

    Gr.

  • Sennheiser ew g3 - 4 Kanal auf 3 Antennenpaare

    • kob1
    • 15. April 2013 um 13:49

    Es läuft da drinne alles automatisch. Von den Planern eine gedachte "OneClick"-Lösung. Ein Tappser aufs Touchpanel und die Rollos, Beamer und Leinwand gehn runter, der Mikrokanal ist offen, das Licht wird gedimmt,... alles das was im Showbetrieb überlicherweise 3 Techniker übernehmen.
    Die Sache ist, dass die Location nun extern für VA aller Art vermietet wird und wir eine Lösung für den richtigen Showbetrieb suchen als auch den Hausmeisterbedienbarkeitscharakter beibehalten sollen. Ein schwieriger Spagat, dabei ist das Funkproblem noch eines der geringsten...

    Audiopatchbay? Ja, eine Audiaflex von Biamp mit 24io die schon verbraucht sind und die DSP auf 98% werkelt, verkabelt mit Cobranet (Latenz, juhu) und analogen Breakouts. :shock:

    Gr.

  • Sennheiser LSP 500

    • kob1
    • 15. April 2013 um 13:37
    Zitat von &quot;UweLam&quot;

    Wenn du auf der HP mit der Maus auf die blauen Punkte gehst, dann erscheinen diese Daten.

    Ui, danke für die Internet Nachhilfe, ich war wohl blind :oops:

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • kob1
    • 15. April 2013 um 13:26
    Zitat von &quot;niggles&quot;


    Ich würde dem OP empfehlen sich entweder eine preiswerte DVI-Glas-Lösung (Projektoren ohne DVI/HDMI-Eingang gehören mMn heutzutage nicht mehr in die Vermietung; ansonsten hilft da ein HDFury ) und einen entsprechenden Wandler (Gefen, TVone) für den Laptop zuzulegen oder aber als Übergangslösung ein paar dicke RGBHV-Leitungen und einen VGA->RGBHV-Treiber (Extron, Altinex) aus dem Gebrauchtverkauf einer grösseren Videobude zu holen. Da liegen tatsächlich im Moment viele Kilometer hochwertige 5er und 7er Koaxmultis die keiner mehr schleppen will.

    +1, allerdings wäre dann die nächte Frage:
    Multi oder Single, OM2 oder OM3,... :D

    Gr.

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • kob1
    • 15. April 2013 um 09:26
    Zitat von &quot;jaan2204&quot;

    Aber wenn ab 70m bei euch dann Schluss war, warum geht Lindy in ihren Angaben mit teilweise 300m so dermaßen weit über das Ziel hinaus.

    Nicht falsch verstehen: wir haben nie mehr getestet/gebraucht!! Ob das Ding 100 oder 500m weit geht kann ich nicht sagen.

    Nun sind wir komplett digital mit LWL und SDI. Natürlich gibts auch hier Probleme, aber ich muss mir keine Gedanken mehr über Kabellängen machen.

    Gr.

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • kob1
    • 14. April 2013 um 13:58
    Zitat von &quot;jaan2204&quot;


    Allerdings müßte nach Lindy Cat.5 vollkommen reichen.

    Wir hatten das da + Empfangsteil mit folgenden Kabeln bis ca. 70m erfolgreich betrieben:

    -) Cat7 Verlegekabel (die ganz schweren orangenen, hab leider keine genaue Bezeichnung) bei einer Installation
    -) Cat5 Cordial (http://www.thomann.de/at/cordial_cat_5_cse50nn5_sd.htm), an den Enden jeweils mit 1m Cat5 Patchkabeln
    -) Cat5 t.snake (http://www.thomann.de/at/pro_snake_cat_5_profi_30m.htm)

    Auf der HP steht:

    Zitat

    Verwenden Sie zur Verbindung von Sender und Empfänger ein nicht abgeschirmtes UTP Cat.5 oder Cat.5e Netzwerkkabel. Die Verwendung von höherwertigem Cat.6 oder abgeschirmtem Netzwerkkabel kann möglicherweise zu Verschlechterungen der Bildqualität führen.

    Bildqualität war ok wenn XGA reicht - alles darüber war unabhängig vom Kabeltyp schon mit Schatten und Unschärfen behaftet (darum ist es wieder verkauft worden).

    Gr.

  • Sennheiser LSP 500

    • kob1
    • 13. April 2013 um 18:23

    Danke für die Rückmeldung. Das klingt ja schon mal gut, der Preis war mir (leider) bekannt.
    Intressant wären für mich Größe, Bestückung/Leistung, und Gewicht.
    Da wird noch viel geschwiegen obwohl man das Ding anscheinend schon probehören kann. Möglicherweise Marketing-"hört euchs mal an, dann sagen wir was drinnen ist"?!

    Gr.

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • kob1
    • 13. April 2013 um 17:52
    Zitat von &quot;jaan2204&quot;

    Kurioser Weise haben unser verschiedene Händler unterschiedlichste Theorien zelebriert. Von Cat5 reicht völlig bis nur Cat6 besser immer Cat7 für Video oder dmx .

    Verwirrt :?

    Hier gibts einige Threads drüber, meist mit dem Ergebnis:
    Nimm das was der Hersteller empfiehlt!
    Ich hatte zwar noch nie Probleme, aber grundsätzlich kanns schon passieren dass ein Cat7 nicht funktioniert und ein Cat5 schon.

    Gr.

  • Sennheiser LSP 500

    • kob1
    • 12. April 2013 um 02:49

    Ich muss gleich noch einen neuen Thread aufmachen, und wieder ists Sennheiser :D
    Kennt jemand mehr Details (Leistung, Bestückung, Größe, Material, Klang) zum neu vorgestellten LSP 500?
    Bzw. war jemand auf der PLS und hat ihn dort gesehn/gehört?

    Für jemanden der von Sprachbeschallung lebt und täglich mit Anfragen wie "können wir dort noch ein Mikro+Lautsprecher haben?" scheint mir dieses Ding die perfekte Lösung zu sein.

    Hier der Link:
    http://en-de.sennheiser.com/sound-systems-…ker-lsp-500-pro

    Gr.

  • Sennheiser ew g3 - 4 Kanal auf 3 Antennenpaare

    • kob1
    • 12. April 2013 um 02:17

    Hier die Skizze:

    Beschreibung:
    im Technikraum stehen die Empfänger Sennheiser EW500 G3
    die farbigen Punkte sind die Antennen(paare)
    Trennwände in schwarz (können auf/zugemacht werden um folgende Kombinationen zu bilden)

    Ziel:
    die folgenden Kombinationen funktechnisch abzudecken
    bei Nutzung der Bühne alle 4 Funkstrecken auf die grünen Antennen legen (da der Abstand von gelb bzw. rot - Bühne zu groß ist -> empirisch bestätigt)

    mögliche Kombinationen:
    -) Säale einzeln -> Trennwände zu -> eine Funkstrecke pro Saal
    -) Saal 1 mit Bühne -> zumindest Trennwand oben zu -> alle 4 Strecken
    -) Saal 1&2 mit Bühne -> Trennwand unten zu -> alle 4 Strecken
    -) Saal 1&2&3 mit Bühne -> Trennwände offen -> alle 4 Strecken
    -) Saal 1&2 mit Bühne -> Trennwand unten zu -> 3 Strecken plus die vierte in Saal 3 (gilt eher als Fleißaufgabe, muss nicht sein)

    meine Lösung:
    jeder Empfänger auf jeder Antenne, also sowas wie 6 Kanal Diversity für alle 4 Kanäle


    Frage:
    Wie realisieren?! Natürlich ist Budget vorhanden.
    Die Lösung sollte jedoch für Laien bedienbar sein, im besten Fall in die Crestron-Mediensteuerung integriert werden können.
    Diese erkennt bereits wenn und welche Trennwand zu/offen ist.

    Gr.

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