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Beiträge von kob1

  • Kaufentscheidung, 01V96i, X32, LS9, M300/380, M200i

    • kob1
    • 3. Dezember 2012 um 15:47
    Zitat von "Dudais"


    Und dann vergleich mal den Klang - LS9 mit interner Clock und LS9 mit externer Clock.

    So ein LS9 mit XL48 Preamp und Clock is sicher was Feines :D

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • kob1
    • 2. Dezember 2012 um 16:27

    Ich werf mal als Alternative die EV Q99 und Q1212 in die Runde.
    Für die Bässe wahrscheinlich zu klein, sonst eine grundsolide Endstufe mit super Preis.

    Gr.

  • Kaufentscheidung, 01V96i, X32, LS9, M300/380, M200i

    • kob1
    • 2. Dezember 2012 um 16:21

    Hi, ein paar grundlegende Fragen:

    Willst du eine Stagebox + digitales Core?
    Wieviel Kanäle I/O brauchst du?
    Wieviel physikalische Inputs/Outputs brauchst du?
    Wieviel Fader hättest du gerne?
    Sind 5k netto oder brutto? (das GLD80 bekommt man knapp über 5k, netto)
    Du schreibst "akzepiert", also hast dus auch im Verleih?

    Mir fällt noch das DM1000 als "Klassiker" ein und die Soundcraft Si Compact Serie.


    Gr.

  • An die HDMI Videoprofis: schlechtes Bild PC -> HDMI

    • kob1
    • 28. November 2012 um 14:47

    Das ist seltsam, HDMI und DVI sind ja ohne aktive Komponenten adaptierbar und sollten eigentlich dasselbe Signal transportieren. Vergleich doch noch mal ob beim Beamer wirklich dasselbe Signal ankommt, der Beamer kann das sicher anzeigen. Achte auch auf die V und H Freq.
    Ein vernünftiges EDID Management ist bei digitaler Übertragung, gerade wenn viel gewandelt wird, ein Muss. In einfachster Form reicht oft ein EDID Speicher (zB DVI/HDMI Detective von Gefen) aus um eine korrekte Signalübertragung zu gewährleisten.

    Das Verzerren von bewegten Inhalten kann entweder der Zeilenflimmer (von interlaced Formaten (1080i) bitte verabschieden, die gehören in die 80er Jahre verbannt) sein oder ein Sync Problem sein (Tearing). Unter WindowsVista/7 hilft es die AeroOberfläche zu aktivieren.

    LG

  • An die HDMI Videoprofis: schlechtes Bild PC -> HDMI

    • kob1
    • 28. November 2012 um 13:18
    Zitat von "bernd1989"


    [...]
    Einfach die Auflösung auf 1920 x 1080px / 60Hz und alles war super.
    [...]
    Häng ich in die Signalstrecke einen Kramer DVS-605 Scaler sieht alles wunderbar aus.


    Ich schätz mal das Problem liegt an der internen Skalierung der verschiedenen Geräte.
    Solls ein sauberes Bild sein, dann muss (soll) man die native Auflösung der Senke schon an der Quelle vorgeben, oder eben hochwertige externe Scaler benutzen.
    Steht also auf dem Plasmascreen FullHD -> FullHD ausgeben, steht auf dem Beamer XGA -> 1024*768 ausgeben. So erspart man sich auch eine Konvertierung des Seitenverhältnisses oder schlimmer noch der Pixel Aspect Ratio.

    HDSDI Adapter: Ich würd generell in Richtung Glasfaser gehn: 1) weil Potentialprobleme dann ausgeschlossen sind, 2) weil HDSDI kein 1080p60 unterstützt, 3) weil bei 3G SDI selbst über Beldens 1694 Kabel kaum brauchbare Kabellängen möglich sind (ohne Reclocker) EDIT2: Seh grad, der Blackmagic hat selbigen...

    LG

    EDIT: Viele Screens mit PC (15pol DSub) und HDMI Eingängen können nicht alle Auflösungen auf beiden Inputs skalieren. So ist die PC Schnittstelle oft nur auf 60Hz ausgelegt, der HDMI Input kann dagegen keine PC Auflösungen (XGA) darstellen. Hab mich schon oft über solche Geräte ärgern müssen. Hier hilft nur das Datenblatt des Herstellers.

  • Berechnung Peak Voltage

    • kob1
    • 26. November 2012 um 19:12

    Hi,
    ungefähr so:

    U = sqrt(700*8) = 74,83...V
    Upeak = U * sqrt(2) = 105,83.. Vpeak

    Mit 38dB Gain macht das dann ca. 1.7dBu Thresh am PeakLimiter

    Gr.

  • Bezahlung von Helfer...

    • kob1
    • 24. November 2012 um 01:44

    In Ö sind solche Honorarnoten üblich. Für dich als Arbeitgeber ist das einfach, die Helfer müssen sich um sämtliche Steuern/Freibeträge selber kümmern.
    Viel interessanter, gerade bei ungeschultem Personal, ist die Versicherung. Sind die Helfer unfallversichert? Ist dein Material und das deiner Kunden versichert wenn es durch einen Helfer ohne Dienstverhätnis zerstört wird?

  • iLive 1.90

    • kob1
    • 23. November 2012 um 04:29
    Zitat von "wora"

    es wäre sicher sinnvoller, hierfür einen neuen thread auf zu machen!

    Jup:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=86616

  • Midas Digital

    • kob1
    • 23. November 2012 um 04:25
    Zitat von "blitzfritz"

    Hi Kob1, wieder sehr off topic - aber wie siehst Du die von Tonzwerg genannten Nachteile des Pro2?


    GEQ beim iLive in jedem Buss, mit 1.9 sogar in verschiedenen Ausführungen -> super.
    Faderflip über das gesamte Pult (2 Ebenen), beim Midas(1und2) über die rechte Bank zum durchscollen. So wie das ganze Midas Konzept der Navigation, man muss sich das Scrollen verinnerlichen, so funktioniert das gesamte Pult, ich seh da keine Nachteile.
    Vorteile seh ich DSP-seitig beim iLive. Midas und Klark haben aber eine sehr schöne Hardwarelösung für die GEQs - DN9331. Hab schon damit gearbeitet, macht wirklich Spaß. Führt mich gleich dazu dass sich die GEQs prima per iPad steuern lassen (wie beim iLive) allerdings ein einer VIEL hübscheren App, nicht so kastriert wie die Gratis App von A&H.
    Mit 6 Bändern PEQs in den Bussen hab ich aber auch keinen Bedarf mehr an GEQs. Da muss schon viel faul sein an PA und Raum.
    Ein Copy/Paste Knopf fehlt Beim Midas, das stimmt. Allerdings können die Copy Funktionen bei Midas einfach mehr. (zB auf alle Kanäle übertragen)
    OT: Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass die von tonzwerg erwähnten Einstellungen passieren sollten, wenn noch kein Künstler auf der Bühne ist und somit auch die nötige Zeit gegeben ist.

    Mixes kopiert hab ich selber noch nicht, kann dazu nichts sagen. Mit Copy/Paste und Mix ist iLive da sicher schneller, ja.

    Kein Touchscreen ist mir lieber als ein LS9-Großer der nur in der Nacht sichtbar ist. Zudem war genau wegen selbigem unser iLive schon bal bei Service.
    Einige Fremdtechniker haben von ihrer Band schon mal ordentlich eins auf die Mütze bekommen, weil sie mehr auf den Mini Screen schaun als auf die Bühne. Bei Midas hab ich das noch nicht beobachten können, vielleicht auch weil die Screen Anordnung(über den Fadern)&Größe um einiges sinnvoller ist.

    Das durchsteppen der EQ Bänder ist eine etwas nervige Angelegenheit und wird erst ab dem Pro3 deutlich besser. Dafür sind mir die LED Kränze von A&H über den Potis ein ewiges Rätsel. Mehr als "linear oder nicht" sagen die nicht wirklich aus.
    Gleiche Knöpfe für Mute PFL SEL und MIX zu verbauen ist auch nicht unbedingt vorteilhaft(A&H). Den Sel Knopf mit dem Display zu verbinden find ich intuitiv (Midas).

    Auxweg ist bei Midas leider fix, dafür ist das Kanäle doppeln mit der Gainstruktur auch doppelt so schön und va rauschfrei.

    Aufteilung von GEQ und FX ist eine Einstellung in den Preferences. DSP Power hat das iLive dafür mehr.

    Für Sidechainfilter gibts ein Poti und ich glaub 4 Tasten fix.

    Mutegruppen für Auxe find ich jetzt nicht so schlimm, zumal diese auch nicht so verstümmelt sind wie bei A&H.

    FixedBusse sind doch Gruppen , ich versteh das Problem nicht.

    Apropos Routing:
    + Kanal auf Matrix
    + Direktzugriff für ST und Mono Routing
    + Dynamics-EQ Order

    weiters:
    + Direktzugriff auf Auxsends und Master ohne Layerwechsel (Hardware inkl Meter)
    + Hochfahren und Showladen ohne Kaffeepause machbar
    + Channel Safes immer sicht- und editierbar
    + Pult bleibt bei Sonneneinstrahlung ganz
    + Potis und Fader touchsensitiv
    + Szenen und Showmanagement ist eine Klasse für sich

    Beim iLive hab ich irgendwie das Gefühl wie mit einer Fernbedienung mit halbleeren Batterien.
    Schnellere Faderbewegungen fühlen sich immer etwas "hintennach" an, ich spiel zB gern menschlicher GatedVerb auf Snaredrums.
    Midas macht für mich den stabilern Eindruck, Hardware und Softwaretechnisch.

    Naja, irgendwie vergleichen wir hier 2 grundlegend verschiedene Systeme. Beide mit Vor und Nachteilen, aber zum Lachen (spöttisch) hat mich noch keines gebracht.


    LG

  • Electrovoice DC-One

    • kob1
    • 22. November 2012 um 22:36
    Zitat von "imyourdj"

    Ausserdem kann bei den Limitern nur die Release-Zeit, nicht aber die Attackzeit eingestellt werden.

    Das kann der DX46 schon!
    Weiters enfällt dort das ewige USB Gefummel. Für USB braucht man Treiber, Ethernet geht (fast) immer

  • iLive 1.90

    • kob1
    • 21. November 2012 um 22:15
    Zitat von "tonzwerg"


    Und mal OT zum Punkt Bedienung und Workflow: Ich stand gerade auf nem Job zum ersten mal an einer Midas Pro2. Haben die getrunken oder was? Frechheit, sowas auf die Welt hier draußen loszulassen. Ich hab mich kaputtgelacht. ...aber die Wandler sind so toll...danke. Kost ja auch fast nix, das Ding. Irgendwie haben die wohl den Schuss nicht gehört.

    Ja, ist zwar OT, aber mich würde wirklich itressieren was dich zum Lachen gebracht hat. Was vermisst du? Was ärgert dich? (Nein ich bin nicht von Bosch, hab aber beide System im Lager stehn und tendiere mehr zum Midas)

  • 2 PP-präsentationen mit einem Beamer wiedergeben

    • kob1
    • 21. November 2012 um 13:26

    Hi!

    Eigentlich eine typische PiP Anwendung, aber je nach Auflösung vom Beamer bleiben nicht viel Pixel über für die jeweilige PPT (bei Standard XGA max. 512px Breite)
    Da würd ich die Auflösung vom Laptop reduzieren um möglichst wenig mit externer Hardware skalieren zu müssen (zB 640x480)
    Man könnte auch die PPTs im Fenstermodus abspielen lassen, das Fenster skalieren und dann per Hardware die Ränder wegcroppen.
    Softwareseitig sind die Möglichkeiten mit Powerpoint arg beschränkt, es gibt aber Medienserver die mit PPTs gut zurechtkommen.

    Grundsätzlich verschenkt man aber doch ziemlich viel Auflösung, ein 2. Beamer wäre hier wirklich ratsam.

    Gr.

  • Electrovoice DC-One

    • kob1
    • 19. November 2012 um 02:32

    DC1 ist super!
    Ich würd aber für Installationsanwendung eher einen DX46 empfehlen.
    + Ethernet (wäre für mich der Hauptgrund)
    + FIR Filter (wers braucht)
    + IRIS Net, das auch unter virtuellem Win gut läuft
    + ein paar dB mehr Dynamikumfang (zumindest laut Datenblatt)
    + ControlPort Inputs

    Noch weiter oben gäbs die EV Netmax.

    Achja, wenn dir schwarz lieber ist, schau unter Dynacord DSP 260 bzw. 600 bzw. P64 :D

    LG

  • I don't need that, 2.0

    • kob1
    • 17. November 2012 um 02:20
    Zitat von "Pfälzer"


    Aber so viel anders wird das auch net sein :D

    Oh doch :D:D:D

  • I don't need that, 2.0

    • kob1
    • 11. November 2012 um 15:12

    IDN:
    Leute die auf Seminaren Tonmitschnitte machen und:

    -) 5 min vor Beginn kommen und eine Summe verlangen
    -) sich beschweren dass die Summe zu verbogen ist (der Raum war klein und Stein, die MasterEQ-Kurve war nicht schön, aber notwendig)
    -) mir während der VA erklären wann ich welche Mics zu- und aufmachen soll
    -) den Unterschied zw. Line und Mic Pegel nicht kennen und dann noch Phantompower aufs Pult schicken
    -) nicht mal passende Kabel zu den Aufnahmegeräten mithaben und das geborgte dann mitnehmen
    -) vom Kunden bestellt sind, aber diese Information uns nie erreicht hat
    -) diese Mitschnitte -um unverschämt viel Geld- in den Pausen auf CD verkaufen

    So...Frust abgelassen, schönen Sonntag noch!

    LG

  • Angebotsgestaltung bei Gigs mit Ausweichtermin

    • kob1
    • 10. November 2012 um 22:59
    Zitat von "Loloverde"


    Aber bei schlechtem Wetter wird um eine Woche verschoben.

    Wenn es "nur" wetterabhängig ist, dann würde ich sowieso einfach 2 Jobs kalkulieren, mit der Aussage, dass dir als Verleiher das Wetter eigentlich egal ist bzw deine Sachen auch bei Schlechtwetter zu 100% einsatzfähig sind.
    Erfahrungsgemäß sind die Besucherzahlen beim Ausweichtermin weit unter den erwarteten. Es ist ja nicht nur so, dass nur die Arbeitenden so ein Event planen, sondern auch die Besucher ihr Erscheinen planen. va in der Hauptsaison, wo dann am nächsten WE schon eine ganz andere Veranstaltung am Plan steht - oder Tante Erna Geburtstag hat...

    Wie wärs mit einer Regen-Veranstaltungsausfallversicherung für den Veranstalter?

    LG

  • Angebotsgestaltung bei Gigs mit Ausweichtermin

    • kob1
    • 8. November 2012 um 01:29

    Hallo!

    Natürlich kommt es da ganz auf den Kunden an, bei Neukunden könnte ich mit folgende Regelung vorstellen: Als 2 unabhängige Jobs buchen und je nach dem wann entschieden wird, den zugehörigen Stornobetrag verrechnen.
    Die Sache wird mit Fremdmaterial/Personal natürlich logistisch aufwendiger, leider interessiert das den Kunden meist garnicht - soll heißen, dass der Kunde das nächste mal dort bucht wo das Material vorhanden ist (oder aufgrund der Situation kein finanzieller Nachteil für ihn entsteht)

    Gr.

    PS: so ein Day-Off in der Hauptsaison ist doch was schönes, oder :D

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • kob1
    • 7. November 2012 um 02:22
    Zitat von "wora"


    ist da ein zweites mikro am pult, oder ist es nur das rechts sichtbare?

    Sind schon 2 Mics am Pult, eingentlich immer bei meinen Jobs.
    Die Ironie an der Sache war dass die Dame zuvor die Mikros 5min in die richtige Position gebogen hat und sich dann einfach daneben hinstellt.
    Manchmal verliert man einfach.

    LG

  • ADAT Verlängerung

    • kob1
    • 7. November 2012 um 02:13
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich würde zur entlastung der Buchsen in den Geräten auf jeden fall ein Patch Panel dazwischen bauen.

    Grundsätzlich ja, aber ich bin immer ganz vorsichtig mit optischen Kupplungen, die machen idR nicht mehr als die beiden Kabelenden zusammenzuhalten. Bei jedem "Übergang" reduziert sich die mögliche Länge.

    Kabelempfehlung von mir: ProSnake von großen T

    LG

  • Wieviel mehr Material, Zeit und Geduld plant ihr ein?

    • kob1
    • 7. November 2012 um 01:53

    Hallo!

    Vorerst danke für die rege Diskussion und entschuldigt die späte Rückmeldung, das WE war voller Arbeit.
    Ursprünglich wollte ich den Geldfaktor hier so gut wie es geht raushalten, offenbar vergeblich, aber das ist auch irgendwie klar.

    Zusammenfassend gilt (bei uns):

    -) gemacht wird bis die Show läuft und Kunde zufrieden ist, allerdings ohne das Ausgemachte in irgendeiner Weise zu gefährden (durch Zeit-, Material- oder Personalmangel)
    -) ein halb leeres Case, wird gerne geleert um damit die Band, den Caterer oder sonst wen glücklich zumachen. Ein neues Case aus dem Lager wird nur geholt wenn Geld und Zeit stimmt. Aufpassen muss man da aber schon ein bisschen, wenn dann zB 10 Funkstrecken statt der ausgemachten 8 rumstehen (weil eben 10 im Case sind) und beim nächsten Job meint der Kunde er muss immer nur 8 bestellen (und zahlen) um 10 zu bekommen....
    -) sehr viel liegt natürlich am Kunden, der Location und der Planungsphase. Wird beim Angebot schon wegen lächerlichen Beträgen rumgezickt, wird auch bei Service am Job gespart. Kommt man das 1.Mal in eine neue Lokalität wird Kabel- und Meschenmaterial aufgestockt.

    In gumas Beitrag steckt sehr viel Wahrheit. Wir haben schon öfters Ausschreibungen gegen solche Firmen verloren. Erschreckenderweise werden solche Frimen immerwieder gerne gebucht, das sind ja die "Guten".

    LG

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