Das ging schnell, werde das mit der Aushebesicherung umsetzen.
Danke für eure Hilfe.
Das ging schnell, werde das mit der Aushebesicherung umsetzen.
Danke für eure Hilfe.
Hallo zusammen,
Ich möchte eine "HK Audio Pro 12 (20kg)" unter Zuhilfenahme von "K&M 24110" unter Verwendung von 4x "Fischer FAZ II plus 8/50" dauerhaft an einer 24er Betonwand befestigen. Soweit sollte es kein Probem geben.
Die Frage die ich mir stelle ist, wie führe ich das Safety aus ?
Ist ein Safty bei der genannten Befestigung nötig ?
Wenn ja, wie führe ich das sicher aus ?
Die Flugpunkte der Pro 12 "sind nur" M8 Holzeinschlagmuttern.
Daran Ringösen und dadurch das Safety an einen seperaten 12er Bolzenanker mit Öse oder besser durch die Griffe.
Würde mich freuen wenn mir jemand einen Tip geben könnte.
Andl
Am einfachsten lässt sich der Strom mit einer in Reihe geschalteten Glühbirne begrenzen, ist zwar nicht schön aber besser als Rauch und Feuer auf dem Tisch. Vorausgesetzt die Kenndaten der Glühbirne passen.
Hi,
ich hatte vor 12 Jahren mal eine PL 6.0 PFC auf dem Tisch an der die MOSFET´s vom Netzteil hochgingen.
Dank Service Manual und etwas Zeit lief sie nach der Reparatur wieder.
Ich meine mich zu erinnern, daß die Stückliste zum real verbauten Material bei einem Opto-Koppler nicht stimmte...
Ich tippe drauf das bei dir vielleicht "U29" TOP-224 (Service Manual Seite 98) hops gegeangen ist, dieser Erzeugt die "V+17.2" (Seite 97) die nötig sind um den "SG3525 + IR2110" zu versorgen.
Zum Testen des Ganzen wäre ein regelbarer Netztrenntrafo, Oszi ganz nützlich...
Strom macht ja bekanntlich: klein, schwarz und hässlich ![]()
Andl
Servus zusammen,
Ich habe mich mal längere Zeit mit dem Amp und dem Problem beschäftigt.
Anscheinend liegt das Problem an der Spannungsversorgung (3,3Volt) für die µController bzw. DSP-Chip.
Anscheinend wird nach Spannungsaufbau nicht immer ein Reset ausgelöst.
Ein RESET am µC selbst brachte leider kein Erfolg.
Ich habe mich jetzt kurzerhand dazu entschlossen einen kleinen Taster in die Front einzubauen,
der beim betätigen den Spannungsregler (AOZ1050PI) neu startet (Softstartpin -> GND).
(Materialeinsatz 50ct)
Das sollte für meine Zwecke reichen. ![]()
Danke euch trotzdem für die zahlreichen Anworten.
Andl
Danke Frank für die Info mit PMS.
Sämtliche Steckkontakte habe ich schon überprüft.
Das Problem tritt nur nach längerem trennen vom Netz auf.
Auch ohne gestecktem Display und Amp Stecker tritt das Problem auf.
Ich werde mal PMS anscheiben und sehen was die sagen bzw. schreiben...
Hallo zusammen,
Firmware Update brachte nichts.
Ich habe dann mal das Internet durchsucht und das angehängte PDF gefunden.
Darin werden die einzelnen Baugruppen und deren Funktion beschrieben.
Die 3,3 Volt (U1) für den µ-Controller sehen soweit sauber aus und werden auch sofort nach Netz EIN aufgebaut.
Es scheint, wie Tomy (Post #2) schrieb, so zu sein, das der Reset des Controllers nach Spannungsversorgung aufbau nicht richitg ausgelöst wird... oder es fehlt ein Startbedingung...
Ohne Schaltplan wirds so langsam schwierig...
Hat jemand Erfahrungen mit der Schaltplanbeschaffung von LAB ?
Vielleicht meldet sich Rockline noch, habe zwar auf seiner HP gelesen das er die LAB IPD nicht repariert (zu reparieren gibt es da auch nichts eher Teiletausch) aber vielleicht hat er noch einen Tip oder kann bei der Ersatzteilbeschaffung helfen... ![]()
chad36 : Was wurde aus den 3 IPD´s ?
Hallo zusammen,
Ich hab sehr günstig eine "Lab Gruppen IPD 1200" Amp erstanden. (Laut Verkäufer sollte der Amp garnicht funktionieren.)
Das einzigste was ich bis jetzt feststellen konnte, ist das der Amp wenn er längere Zeit nicht am Netz hängt, beim einschalten nicht angeht und der Lüfter dann mit voller Drehzahl läuft.
Wenn ich den Netzstecker entferne etwas warte und wieder ans Netz hänge läuft der Amp ohne Probleme hoch und funktioniert wie er soll (über längere Zeit >12h getestet).
Manchmal muß ich 2-4x das Netzkabel entfernen bis der Amp hochläuft.
Da ich dem Strom mächtig bin
, habe ich den Amp mal geöffnet und habe festgestellt das wenn der Amp läuft am XLR-Eingangsboard zwei LED´s im Sekundentakt abwechselnd blinken (eine ist auf dem "DSPB"-Board die andere auf dem "XLR"-Board).
Sieht nach Komunikation zwischen den Board´s aus.
Wenn der Amp nicht startet leuchtet die Led auf dem "DSPB"-Board und die auf dem "XLR-Board" ist aus.
Das Netzteil für die Endstufenblöcke wird erst wenn beide Led´s blinken eingeschaltet.
Die Spannungen sehen soweit in Ordung aus, auch die Platinen sehen wie neu aus.
Die Pfostenstecker der Verkabelung habe ich geprüft, sitzen alle fest und sind sauber.
Vielleicht hatte jemand an so einem Amp schonmal das gleiche Problem und kann mir einen Tip zu Fehlersuche geben.
Danke schonmal im Voraus
Andl
Mahlzeit Grise,
- Netzteílspannungen prüfen
- Ausgangspannung mit Oszi analysieren
- Prüfen ob am Ausgang Gleichspannung anliegt.
- Eingänge mit Widerstand 1kOhm gegen Masse ziehen
- Wenn möglich Endstufenblöcke vom Netzteil trennen und einzeln prüfen (Versorgung über Labornetzteil)
Sollten die Endtransistoren wirklich durch sein dann hat mit Sicherheit auch die Vorstufe einen abbekommen.
Neue Transistoren sollen gepaart werden.
Und wie immer: "Strom macht klein, schwarz und hässlich".
Ohne entsprechendes "know-how" Finger weglassen ![]()
Danke für die Infos, dann werd ich mich mal ans Telefon setzen und mein Glück versuchen.![]()
Hallo zusammen,
wie kommt man als "normalsterblicher" ohne Gewerbeschein an eine "ALLDSP 1800B" ?
Hintergrund ist das Ich ein "Pascal X-Pro 3" Modul gebraucht erstanden habe und dies gerne mit DSP versehen würde.
Danke schonmal im voraus, Andl
Jepp, eher ein bisschen mehr. Damit sie nicht am Limit läuft.
Du könntest auch einfach mal direkt mit deiner Signalquelle (z.B. CD-Player) in die Endstufe reinfahren (Poti´s erstmal zu) und dann langsam aufdrehen ob das Rauschen auch auftritt. Wenn noch alte Lautsprecher hast würde ich die zu testen nehmen um die JL-Sat 12 nicht zu zerschießen falls am Amp doch was nicht stimmt. Natürlich kann du ohne HP nicht aufdrehen bis der Arzt kommt, aber zum testen sollte es reichen.
Hallo Filipp,
ist das Rauschen auch ohne Eingangsignal (wenn nichts am Eingang angeschlossen ist) vorhanden ?
Das Rauschen könnte durch einen ausgetrockneten Kondensotor kommen... aber könnte auch was anderes sein. Reparieren kann man das sicher, die Frage ist nur ob sich das lohnt.
Andl
Das mit dem C1+ auf 1+ und D1+ auf 1- kann schon sein, ein Kanal wird quasi komplett 180° phasengedreht betrieben um das Netzteil symmetrisch zu belasten. Ist z.B, bei den Powersoft Digimod´s auch so gemacht.
Der eine Kanal läuft mit Lautsprecher - auf real GND. Der andere Kanal mit Lautsprecher + auf real GND hier wird das Eingangsignal invertiert, dann stimmts wieder und das Netzteil wird gleichmässig belastet.
Amps: "QSC Powerlight 6.0 PFC" bzw. "QSC Powerlight 9.0 PFC" fordern aber eine stabile Stromversorgung ![]()
(Das Netzteil Update sollte auch verbaut sein.)
Grundkenntnisse besitze ich, allerdings habe ich in Richtung Mikroelektronik keine Ahnung
Grundkenntnisse...
Diese scheinen nicht weitreichend genug zu sein...
Jemand der sich mit Elektrotechnik etwas auskennt weiss eigendlich wo der Einschaltstrombegrenzer eingeschliffen werden muss. Sorry eine "Einbauanleitung" wird es von mir nicht geben da bei falschem Einbau nicht nur die Powerlight schaden nehmen kann.
Noch eine Info: das System vermiete ich nicht direkt, sondern verleihe es an Vereine
im Ort kostenlos. Bei solchen Veranstaltungen baue ich das System auf und stelle es ein und bin meistens auch immer vor Ort.
Das ganze mache ich nur hobbymäßig und nicht gewerblich.
Diesen Stromverteiler könnte sicherlich dann auch ein Elektriker abnehmen
Auch wenn du das Hobbymässig und unentgeldlich machst wirst du falls was passiert da nicht so einfach rauskommen. Vorallem nicht wenn Sach- oder schlimmer Personenschäden entstehen. Bei sowas hört die Freundschaft ganz schnell auf.
Hallo Pat1,
oben scheibst Du folgendes bezüglich Elektrotechnik,
Leider besitze ich nicht solche Kenntnisse.
Jetzt überlegt du dir einen Stromverteiler selbst zu bauen und diesen per "Vermietung" in Umlauf zu bringen...
Selbst "Fachkräfte für Elektrotechnik" überlegen es sich 10x oder öfter ob sie etwas selbst gebautes in Umlauf bringen, den die Haftung liegt bei Ihnen sollte etwas passieren...
Deshalb rate ich dir davon ab.
Die Firma: http://www.ets-professional.de/ baut geprüfte Stromverteiler mit allem drum und dran.
Von Meanwell gibts den "ICL-16L" bzw. "ICL-28L" das sind Einschaltstrombegrenzer für Schaltnetzteile.
Laut Datenblatt müsste man den "ICL-28R" wegen der "hohen" Kondensatorkapazität der Powerlight nutzen. Dieser begrenzt den Einschaltstrom auf 48A, ob das reicht um einen B13A nicht auszulösen müsste getestet werden.
Der ICL könnte hinter dem Ein / Aus Schalter eingeschleift werden.
Pat1 hast du keinen Kumpel der des Strom´s von Berufswegen mächtig ist ?
Ein "guter" Elektriker bzw. Elektroniker sollte immer zur Hand sein... ![]()
Der Umbau sollte Fachmännisch ausgeführt werden.
Da nicht nur die Powerlight ihren Geist aushauchen könnte sonder auch Ihr Bediener.