ist das nicht auch in der Schweiz so?
Nein.
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Neues Benutzerkonto erstellenist das nicht auch in der Schweiz so?
Nein.
NaCl-Lösung hilft. Gibt es beim Discounter in der Babypflegeabteilung in so kleinen Minidrückflaschen, eigentlich um den kurzen die Nasen durchzuspülen.
Danke für den Tipp, das schaue ich mir mal an.
Ich bin auch immer mal wieder anfällig für Pfropf im Ohr und war schon zur Ohrenreinigung beim Hausarzt. Hier in Basel bieten das auch manche Apotheken an. Es ist erstaunlich, wie "frei" man sich nach einer professionellen Reinigung fühlt!
Zur regelmässigen Ohrreinigung verwende ich bei Bedarf "Audispray", gern 15min vor dem Duschen gehen einsprühen und dann beim Duschen ausspülen.
Wenn es etwas schwerwiegender wird, der Pfropf vielleicht schon da ist, lasse ich über Nacht Ohrentropfen wie z.B. Cerumenex oder Otalgan einwirken, dann am nächsten Morgen mit einer Gummi-Ohrenspritze ausspülen. Das braucht etwas Übung und einige Zeit - wenn das eine andere Person für einen macht geht es einfacher/schneller.
Eine Empfehlung am Rande des Themas: wer sich für die regulatorische Zukunft von E-Bikes interessiert, dem sei diese Folge des Podcasts "Antritt" empfohlen.
Aktuell basieren die Regeln mit maximalem Drehmoment, 25km/h-Begrenzung etc. auf einer Ausnahmeregelung von 1992 und es ist zu vermuten, dass es bald (?) eine Neuregulierung durch die EU geben könnte. Diese könnte eine maximale Leistung definieren unabhängig vom genauen Fahrradtyp - das dürfte dann für schwere Cargobikes etwas mickrig werden. Der ADFC hat daher eine Regelung vorgeschlagen, die die maximale Beschleunigung des Gefährts definiert; grössere/schwerere Fahrräder dürften damit einen grösseren Motor haben und trotzdem noch als "Fahrrad" durchgehen.
Es lohnt sich, das Thema im Auge zu behalten - vielleicht wird alles gut, vielleicht wird die Regulierung diese Fahrzeugklasse auch wieder sterben lassen, das wäre sehr schade.
Scheinbar ist diese Erkenntnis überall angekommen, außer in der dt. Politik und der dt. "Vorzeigebranche" Automobilindustrie...
Ach, die Schweiz ist da auch nicht besser. Aber was soll man erwarten, wenn der Präsident der Auto-Importeure und Brennstoffhändler zum Minister für Verkehr und Umwelt ernannt wird... ![]()
IDN: farbig gedruckte Cuelisten.
Noch geiler, wenn sich im Laufe der Liste die Bedeutungen/Gewerkezuordnungen der Farben plötzlich ändern.
Gab es mal nicht so etwas wie Mindestlohn?
Als Statist bekommst du keinen Lohn sondern Aufwandsentschädigung.
Statisterie ist kein Haupteinkommen oder Beruf sondern Hobby.
Kauft wirklich jemand diesen Schwachsinn?
Wer ein paar Millionen Euro für Yacht, Sportwagen und Privatjet übrig hat, kann ich auch 1 Mio.€ für eine "HighEnd" HiFi-Anlage hinblättern. Solche überteuerten Komponenten sind dann genauso notwendig, wie die vergoldete Kloschüssel - lässt die metaphorischen Eier anwachsen, füllt aber nicht die Leere im Herzen ![]()
is ist also eher eine art leistungsshow
Ja, es geht auch darum, auszutesten, was mit der aktuellen Technik alles möglich ist. Die Veranstalterin ist wie schon erwähnt die EBU, die ja auch ein Normierungs-Institut ist - siehe "AES/EBU".
Schon beim allerersten Grand Prix vor 70 Jahren ging es vor allem darum, zu zeigen, dass man eine Live-Sendung europaweit broadcasten kann. Der Austragungsort Lugano war dafür ganz praktisch, da man somit sogar die Übertragung mittels Richtfunkstrecken über die Alpen hinweg testen konnte.
Und Musik bietet sich halt einfach an, da es ein recht universeller Inhalt ist, der sprachunabhängig verstanden werden kann - ob man die Musik mag oder nicht - und somit in allen Ländern auch Publikum findet.
Wir haben P12, P15 und P18 im Theater, da ist es die Diffusion-Linse, die bei Zoom/Focus-Werten in/nahe Home-Position nicht fahren kann - sobald man Diffusion rein fährt, fährt der MH die Linsen automatisch etwas weiter nach vorn, damit der Diffusor Platz hat. Ist im Theaterbereich natürlich manchmal etwas ungeil, aber so schnelle Wechsel, wie in deinem Video, haben wir in der Regel nicht.
Auch wenn ich die P4 nicht persönlich kenne, würde ich denken, dein Problem ist von der Kategorie "it's not a bug, it's a feature" - also es ist bei den Geräten einfach so, um Platz zu sparen.
Und ja, einfach bei JB anrufen, die sind nett und hilfsbereit.
Es gibt auch Teile zum selbst 3D-drucken, mit denen man aus normalen XLR-Steckern Winkelstecker machen kann - hier hat das jemand für ein IEM-Rack gemacht und fotografisch festgehalten:
Link zu Mastodon-Beitrag von @thunfisch@chaos.social
Diese gedruckten Adapter werden nur in die Tülle reingedreht, der Kabelabgang ist daher beliebig rotierbar. Sie sitzen wohl ausreichend straff, um auch bei nicht vollständig eingedrehtem Gewinde zusätzlich gesichert werden zu müssen (hängt aber sicher vom Druckmaterial, den Druckeinstellungen etc. ab).
Wenn ich mir die politische Lage und Zusammenhänge so ansehe, überleg ich grad ersthaft, meinen kleinsten aller möglichen Beiträge zu leisten und mein Amazon Konto zu löschen.
Jeder kleine Schritt hilft, um die Abhängigkeit von einem irren Diktator zu verringern, der Europa jederzeit den digitalen Saft abdrehen kann.
(abgesehen von den miesen Arbeitsbedingungen bei Amzn auch in Dtl. und Europa, die ebenfalls nicht unterstützenswert sind)
Die Box brennt?
Im ImageCue steckt auch "nur" ein Raspberry Pi.
Ich nutze für den Zweck Resolume auf einem Notebook und steuere das via Artnet an
Noch ein Beispiel für ein RasPi-Gerät (zumindest dem Anschein nach, hatte es noch nicht in der Hand): PXM PX376
Resolume oder QLab wären auch meine bevorzugten flexiblen Kandidaten für sowas, evtl. noch SCS.
Beim Selberbasteln würde ich vermutlich auch über eine Kombination von OpenHAB und Kodi nachdenken oder mich bei Companion mal durch die Liste wühlen, welche Software damit getriggert werden kann. Beides wäre vermutlich ohne viel Kommandozeilengetippe zu bewerkstelligen.
Es geht schon um mehr als nur eine Lampe und es kommen auch Lampen mit mehr als nur einer Funktion zum Einsatz, aber es geht fast immer nur ein Setting.
Die Arbeitsweise beim Film ist anders als in der Live-Eventbranche. Es wird szenenweise gearbeitet. Dafür gibt es Umbau/Vorbereitungszeit, in der man das Licht einstellen kann. Dann bleibt es für den Dreh dieser Szene so stehen. Das kann manchmal lange dauern. Danach gibt's wieder Umbau inkl. Licht neu einstellen.
Du hast also in der Regel genügend Zeit zur Pultbedienung, du erstellst auch keine umfassende Cueliste mit hunderten oder tausenden Cues, brauchst eher selten/wenige Effekte und arbeitest tendenziell viel statischer.
Deswegen reicht für sowas ein kleines Pult mit Touchscreen-orientierter Bedienung und nur wenigen haptischen Elementen.
Astera-Lampen sind z.B. auch vorrangig für Film entwickelt, was man u.a. daran merkt, dass deren App so miserabel für Live-Sachen zu verwenden ist und nicht mal eine Cuelisten-Funktion hat.
Natürlich gibt es Produktionen/Szenen, wo mehr gefordert wird, dann kommen bestenfalls auch andere Pulte zum Einsatz.
Ich nutze ein Motu M4 problemlos mit Fedora.
Wenn die Zeltwand außen Ösen hätte, könnte man dort die Kabel fixieren. Hat sie aber in der Regel nicht.
Da muss es doch etwas geben?
Ich habe die Tage einen Newsletter bekommen mit folgendem Produkt: https://limelight-distribution.ch/TC-Klemme/75164
Das könnte dafür interessant sein.
Funktioniert aber sicherlich besser auf der Innenseite und muss natürlich auch abgebaut werden.
Meiner Erfahrung nach ziehen in Kirchen schon kleine Änderungen an Elektroanlagen regelmässig einen teuren Rattenschwanz an Folgekosten nach sich. Das relativiert die Anschaffungskosten u.U. , zumal die reine Umrüstung auf Dimmer keine zukunftsfähige Lösung ist. Wenn dann müssten die LED-tauglich sein und das sind keineswegs alle Installationsdimmer...
Auch wieder wahr. ![]()
Die Nyx kann mWN so konfiguriert werden dass sie ohne CRMX-Signal wie eine ganz normale Glühlampe funktioniert. Man müsste bei Astera mal fragen ob das dann auch mit einer wählbaren Farbtemperatur wie z.B. 3200K geht oder nur Tageslichtweiss.
Genau damit haben wir Probleme. Die gehen immer mit der letzten Farbe wieder an, wenn sie mit CRMX genutzt wurden und am nächsten Morgen nur per Strom wieder eingeschaltet werden ohne ein Steuersignal zu bekommen. Was unpraktisch ist, wenn die Bar-Beleuchtung nach einer Party nur bunt statt weiss leuchtet.
Hast du oder hat jemand persönliche Erfahrung damit und weiss sicher, dass es eigentlich funktionieren müsste?
(Anmerkung: ich habe es selbst noch nicht ausgetestet, sondern nur von meinen Kollegen gehört, die sich damit beschäftigt haben. Und vermutlich ist diese Erfahrung schon einige Firmware-Versionen alt...)
Abgesehen davon ist Astera aber ziemlich sicher zu teuer für eine Location, wo das Saallicht bisher mit 5 Lichtschaltern geschalten wird. Und wie ich finde für Festinstallation auch viel zu kompliziert.
Ich Rede extra von Leuten die Ausgewandert sind und nicht von Personen die Arbeitsbedingt im Ausland unterwegs sind
Wenn du 5, 10, 15... 30... Jahre im Ausland arbeitest und dann wieder zurück nach Dtl. gehst, als was zählt das dann? Temporär ausgewandert oder nur arbeitsbedingt im Ausland?
Macht es einen Unterschied, ob man das von Anfang an so geplant hat oder es sich so ergeben hat?
Darf man also nur wählen, wenn man auch plant, zurückzukommen? Was ist, wenn die Rückkehr von den Wahlergebnissen abhängig ist? Alles ziemlich kompliziert.
Die Staatsbürgerschaft erlischt ja nicht automatisch mit der Auswanderung, sondern bleibt im Gegenteil ziemlich lange, womöglich bis zum Lebensende, bestehen. Auch verliert man nicht sofort seine Angehörigen in der Heimat oder hört auf, Kontakte zu pflegen. Von daher sehe ich da ganz allgemein schon eine Verbundenheit zum Land.
Ich glaube, nach >25 Jahren im Ausland erlischt die Wahlberechtigung aber tatsächlich.
Ich habe auch Wahlkreis Berlin, aber meine Unterlagen bis heute noch nicht erhalten. Und die Schweiz ist glaube ich etwas näher dran an Berlin als Neuseeland wenn ich mich recht entsinne.
Zum ersten Mal, seitdem ich wählen darf, kann und werde ich also nicht abstimmen - dabei fühlt sich diese Wahl so wichtig wie noch nie an.
[...] und frage mich wie viele Ausgewanderte und Reisende so die Briefwahl verpasst haben.
Ich habe was von einer Schätzung von 3-4 Millionen Personen gelesen. Die Quelle finde ich grad aber leider nicht mehr. (EDIT: die Tagesschau schreibt, es seien "viele der etwa 213.000 Auslandsdeutschen" betroffen)
Die Bundeswahlleiterin hat davor übrigens schon zum Zeitpunkt der Vertrauensfrage gewarnt! Es ist nicht so, als hätte man das nicht wissen können.
Aber die Machtergreifung musste schneller gehen, als es die Demokratie erlaubt...