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Beiträge von nasi

  • Suche: dmx led dimmer 230V Mehrkanal

    • nasi
    • 1. Oktober 2018 um 14:36
    Zitat von floger

    Also unbedingt dimmbare Leuchtmittel nehmen!

    Richtig. Aber eben diese werden teilweise auch für Betrieb mit Phasenanschnittsdimmern, wie man sie eben im Haushalt finden kann, ausgelegt. Es gibt hierzu aber keine Normen und jeder Hersteller handhabt das Thema sicherlich anders. Siehe hierzu zum Beispiel die Angaben von OSRAM / Ledvance.

    PTFD kann neben ohmschen und induktiven eben auch kapazitive Lasten (explizit sind Spiegelkugelmotoren genannt) dimmen. EVGs sind ja nix anderes als komplexe Kombinationen aus eben diesen Lasten.

    Getestet habe ich es selbst aber noch nicht.


    Zitat von floger

    Gibt es. Mal bei Solarzubehör schauen. Allerdings sind die alle nicht dimmbar.

    Spannende Sache! Hab mir das mal kurz angeschaut. Schade, die sind halt auf konstante Helligkeit ausgerichtet, egal wieviel Spannung (in einem bestimmten Bereich) anliegt. Daher klappt das nicht.

  • Suche: dmx led dimmer 230V Mehrkanal

    • nasi
    • 1. Oktober 2018 um 12:26
    Zitat von floger

    Es gibt keine speziellen LED-Dimmer

    Jein. Theoretisch wäre es möglich, würde es 12/24V-LED-Leuchtmittel im E27-Gehäuse geben. Sowas kann man sich vielleicht sonderanfertigen lassen, z.B. hier in Basel bei Zulux.

    Es wäre auch mit 230V möglich, wenn Leuchtmittel und Dimmer entsprechend aufeinander angepasst wären. Leider sind die mir bekannten handelsüblichen Leuchtmittel aber darauf optimiert, mit "konventionellen" Dimmern zusammenzuarbeiten und selbige Dimmer auf Verwendung mit Halogenleuchtmitteln ausgelegt. Und das alles dann auch noch für Privathaushalttechnik. Alles ganz fürchterlich also und man hat oftmals mit Flackern, Helligkeitssprüngen, Aussetzern und sonstigen Problemen zu kämpfen.

    Aber: es gibt (VT-)Dimmer, die mit vielen Arten von Lasten umgehen können und dabei auch keine Mindestlast brauchen - zum Beispiel Dimmer von LSC oder Arena basierend auf PTFD-Technologie. Natürlich sind die mit 10A pro Kanal völlig überdimensioniert. Aber in gebraucht habe ich die Wallmount-Dimmer von LSC schon sehr günstig gesehen. War vielleicht aber auch ein Einzelfall...

    Ebenfalls von LSC gibt es für ihre Festinstallationsdimmer spezielle LED Dimmer Module ("ULM") - soweit ich das verstehe, handelt es sich hierbei um die erwähnten Phasenabschnitsdimmer. Mit 6A pro Kanal aber auch wieder überdimensioniert.

    Und dann entsinne ich mich dunkel an einen Thread im Lampentreff, wo es um viele Kleinverbraucher ging. Mir fällt aber partout der Herstellername nicht mehr ein und den Thread gibt es leider auch nicht im Internetarchiv.

    Vielleicht kann sich julian-k entsinnen oder hat sogar noch Zugriff auf das Forum?


    Ansonsten bin ich ganz bei floger - Hutschienendimmer nehmen und in ein passendes Gehäuse packen.

  • Profiler LED ähnlich Source four JR

    • nasi
    • 26. September 2018 um 12:45

    Ok, ich ergänze: der Spotlight wiegt 4.1kg, das finde ich sicher nicht zu schwer für Leiterbetrieb. Der Tibo mit 10kg ist schon eher unschön.

    Bei uns hängen die Beleuchtungsstangen fest auf 6.20m Höhe. Bis diesen Sommer haben wir ausschliesslich mit Leiter gearbeitet. Grösstenteils zwar leichte 1kW PC, aber die wiegen auch schon 7kg und waren echt kein Problem. Source4Zoom oder 2kW-Fresnel (12kg) waren schon eher eine Herausforderung, aber im Einzelfall machbar.

    Anmerkung: ich kann niemandem empfehlen, das nachzumachen (!) - und seit diesem Sommer haben wir auch endlich einen Steiger dafür.


    Interessant wäre eher noch die Frage, was aus dem 50W-LED-Ding rauskommt und ob das mit einem S4Jr. mithalten kann.

  • Grand MA 3

    • nasi
    • 25. September 2018 um 09:22

    Rein aus Interesse (da ich mich mit MA nicht so intensiv beschäftige): welche neuen Features bringt die 3er, die du gern nutzen würdest?

  • Profiler LED ähnlich Source four JR

    • nasi
    • 25. September 2018 um 09:18

    Von Spotlight gibt's was kleines (30cm lang) mit festen Farbtemperaturen: https://www.spotlight.it/en/products/lu…d-50-zs-ww-dmx/

    Mit tunable white gibt es nur grössere Modelle, aber vielleicht passt davon dennoch eins.

    Von Robert Juliat gibt es den Tibo 533 in einer Variante mit variabler Farbtemperatur, der ist mit ca. 53cm nur wenig länger als ein S4Jr.: https://www.robertjuliat.com/profilespots/TIBO533.html

    Ich kenne keins der Geräte aus persönlicher Erfahrung.

  • Hand aufs Herz - wieviele DMX-Universen benötigt Ihr bei euren Jobs?

    • nasi
    • 20. September 2018 um 20:42

    Nur eins, aber bei unseren Standardkonzerten (zeitgenössische Klassik) habe ich auch nur 30 Dimmerkanäle, das war's.

    Bei Musiktheater werden mal noch 24 Dimmerkanäle dazugemietet, aber dann kommen wir auch schon an die Kapazitätsgrenze der gesamten Infrastruktur. Wir haben i.d.R. 80-150 Sitzplätze, max. 200.

    Aber als repräsentativ würde ich das nicht bezeichnen.

  • Grand MA 3

    • nasi
    • 20. September 2018 um 13:55

    Wozu benötigt ein "Kleinnutzer" eine GMA3 ?

  • Kaufberatung für Digitalmixer

    • nasi
    • 10. September 2018 um 10:28
    Zitat von Bombe

    Das wäre in der Tat am besten, ist aber nicht ganz so simpel/günstig: bei dem, was ich aktuell hauptsächlich mit ’nem Mixer mache, kommt kein Geld rum (und das wird sich auch nicht ändern), ich kann also nicht einfach irgendwelche Geräte für drei Tage mieten und die Kosten dafür irgendwem anders auf’s Auge drücken. :)

    Dann frag mal bei den Vertrieben nach Demo-Pulten. Das sollte idR. kein Problem sein, das Pult der Begierde mal für einen Tag zum Testen zu bekommen.

  • Bühnenkamera für mehrere Kontrollmonitore

    • nasi
    • 15. Juli 2018 um 10:53
    Zitat von martin-144^

    Diese ist bei uns leider ca. 20m von der Verteilung entfernt und ich habe Bedenken HDMI so weit zu verlängern.

    Ja, davon wurde mir von Verleihern auch wirklich professioneller Kameras auch schon abgeraten. Max. 2-5m wurde mir gesagt.

    Aber wenn du einen Transmitter nimmst, der vom Receiver per Cat verstromt werden kann, kann man den Transmitter eigentlich recht einfach in der Nähe der Kamera platzieren. Alle, die ich bisher in der Hand hatte, hatten auch Gewindelöcher, sodass man ohne Probleme diverses Zubehör anbringen kann, um sie an Stativ, Wand, Geländer, Truss,... zu montieren. Oder für den temporären Einsatz geht auch gutes Klettband.

  • Bühnenkamera für mehrere Kontrollmonitore

    • nasi
    • 14. Juli 2018 um 13:10

    Ok, audiobo hat natürlich Recht. Danke für die ausführliche Beschreibung.

    Ich korrigiere mich auf "LCD-Panels sind zwar prinzipbedingt langsamer als Röhren, können unter den richtigen Umständen aber mehr als ausreichend schnell sein" ;)

    Zitat von audiobo

    Tatsächlich haben sich in der Vergangenheit etliche Orchester-Musiker mit dem sogenannten „Gaming-Modus“ am Flachbild-TV bei analogem FBAS-Signal recht zufrieden gezeigt. Leider findet man diesen Modus nicht an jedem TV.

    Das werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren :thumbup:

  • Bühnenkamera für mehrere Kontrollmonitore

    • nasi
    • 14. Juli 2018 um 09:56
    Zitat von tommes

    Wie wäre es mit HD-SDI?

    War auch mein erster Gedanke. Würde ich definitiv zumindest mal ausprobieren, ggf. messen lassen, ob das mit den bestehenden Kabeln funktioniert.

    Wir haben solche Anwendungen häufig für Dirigentenkameras mit Monitor im Orchester. Da stören bereits so kleine Latenzen, dass ich sie als Nicht-Musiker nicht mal sofort wahrnehme. Deswegen bleiben wir nach wie vor bei analoger Technik. (gern drehe ich das Bild auch schon mal auf schwarz-weiss, weil dann alle sofort denken "aha, ist alte Technik - das funktioniert ja im Gegensatz zu diesem modernen Quatsch".... :rolleyes: )

    Was ich bei diversen Versuchen aber auch festgestellt habe: die grösste Latenz verursachen Consumer-Flachbild-TV-Geräte, weil die eine Million Bildoptimierungsfunktionen haben und das einfach Zeit benötigt. Manchmal kann man diese abschalten. Computer-Bildschirme sind da von Grund auf schon schneller. Allerdings haben auch diese Panels prinzipbedingt Latenzen bis in den zweistelligen ms-Bereich. Röhre ist immer schneller.
    Dazu kommt von der Kamera noch die ein oder andere Latenz und du bist schon ohne die Übertragungsstrecke im kritischen Bereich (für Musiker). Für Übertragung in andere Räume kann das aber gut und gerne noch im Rahmen sein.


    Ob unsere HDMI-Extender (Lightware, via 2x Cat, propietär) auch noch eine sichtbare Latenz verursachen, kann ich gerade nicht 100% genau sagen, aber die sind mir zumindest bisher nicht negativ aufgefallen. Ich denke mal, da entsteht weniger Latenz als bei echten Video-over-IP Geräten.
    Ich schaue es mir mal heute beim Public Viewing an, da haben wir etliche TVs mit und ohne Extender im Einsatz. Vielleicht kann mein langsames Auge ja was erkennen ;)


    Kurz gefasst: nicht nur die Übertragungsstrecke anschauen, auch die Endgeräte sorgfältig auswählen.

  • Dante Y-Split

    • nasi
    • 11. Juli 2018 um 13:18
    Zitat von Karel Noon

    Das sieht ja gut aus, warum cool zu wissen was Dante dazu sagt

    Bestenfalls gar nichts, da es sich afaik um rein mechanische Umschalter handelt.

    Ein Freund setzt sowas erfolgreich in seinem Theater ein zur Umschaltung zwischen zwei Regieplätzen. Wenn ich mich recht entsinne, hat er dort dSnake aufliegen.

  • Dante Y-Split

    • nasi
    • 10. Juli 2018 um 08:59

    Ok, bedeutet einen Arbeitsschritt mehr (Knopf drücken um Abgriffspunkt zu wählen), aber funktioniert zuverlässig und ganz ohne Management oder Netzteil: RJ45 Umschalter

  • die neuen kleinen Konsolen - was geht da?

    • nasi
    • 21. Juni 2018 um 22:50
    Zitat von yamaha4711

    Können die auch Wackellampen korrekt ansteuern bzw. programmieren?

    Was heisst für dich denn "korrekt"?

    Moving Lights normgerecht ansteuern kann prinzipiell erstmal jedes Pult, was DMX spricht.

  • Blinde Vermietung in der VA Technik - Meinungen?

    • nasi
    • 30. Mai 2018 um 11:06

    Und dafür muss man mit einer vierrädrigen Blechkiste halblegal über den Gehweg fahren und dann gänzlich illegal auf einer Grünfläche parken? Toll !!

  • Blinde Vermietung in der VA Technik - Meinungen?

    • nasi
    • 29. Mai 2018 um 08:42

    Ein Bekannter hatte sowas im Umland von Berlin mal im grösseren Massstab vor und bereits auch begonnen umzusetzen, musste aber aus gesundheitlichen Gründen dann leider die Branche wechseln.

    Seine Idee: Kunde bucht über Onlineshop, gewünschtes Kundenmaterial wird in Wechselbrücken geladen, Kunde (bzw. Spedition) kommt mit LKW angefahren, gibt persönlichen PIN-Code ein, passende Wechselbrücke wird automatisch rausgefahren, Kunde kann sie aufladen und losfahren. Rückgabe genauso, nur eben umgekehrt. Und das 24/7 möglich.

    "Persönlicher" Kundenkontakt wäre hier höchstens zur Registrierung im Onlineshop nötig.

    Zitat von Tom Wantler

    Ist dieser Gedanke in der Zukunft umsetzbar? Macht es Eurer Meinung nach Sinn um die logistischen Gegebenheiten zu entlasten?

    Ja und nein. Kommt drauf an. Mein Beispiel zielt glaube ich auf eine andere Kundschaft ab, als du es im Sinn hast.

    Aber der Ansatz mit dem Onlineshop ist gut. Registrierung nur nach entsprechender Identifikation (Onlinefunktion vom nPA, Aktivierungscode per Brief/SMS, PostIdent,...), mit gültigen Kreditkartendaten, bei Neukunden nur gegen Vorkasse,...

    Für Beschädigung, Diebstahl etc. gibt es Versicherungen.

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • nasi
    • 25. Mai 2018 um 13:40
    Zitat von TomyN

    gerade solche Passagen lassen mich eher an eine 'Kalibrierbarkeit' als an eine Eichbarkeit denken.

    In der Erläuterung zur V-NISSG steht:

    Zitat

    Das Messgerät muss geeicht sein und kalibriert werden.

    Ich finde es gerade nicht wieder, aber irgendwo stand was von Kalibrierung vor jedem Einsatz und Eichung durch METAS o.ä. alle 2 Jahre.

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • nasi
    • 24. Mai 2018 um 09:41
    Zitat von audiobo

    Hihi... "Michael"... "Christian"... Der gute Mann heisst Markus... ;)

    Oh man, ich brauche mehr Kaffee!! :sleeping:

    (Wir haben gerade den Sänger "Christian Zehnder" im Haus... da kann man schon mal durcheinander kommen...)

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • nasi
    • 24. Mai 2018 um 08:58
    Zitat von audiobo

    welche dann zwingend eichfähige Geräte der Klasse 1 zu sein haben. Was, nachdem in den letzten Jahren (teils auf Empfehlung vom Amt) viele Betreiber in Klasse 2 - Geräte investiert haben

    Soweit ich das jetzt verstanden habe, aber ohne Garantie: für die Veranstalter reicht auch ein Klasse 2 Gerät, aber es muss eichbar sein (Schweizer Bauart-Zulassung).

    Begründung liefert hierzu die Anfrage von Markus Zehner an die METAS:

    Zitat

    a) Können Sie die Aussage des BAG, als Klasse 2 deklarierte Messmittel ohne
    Bauartzulassung würden "oft sehr ungenaue" Ergebnisse liefern, grundsätzlich bestätigen?


    Ja - wir wurden im Rahmen unserer Tätigkeit schon verschiedentlich mit Schall-MessSystemen
    konfrontiert, welche z.T. erschreckend ungenaue Ergebnisse liefern.

    Eine detailliertere Aussage zur Anzahl gefundener Geräte oder genauen Modellen wollte Dr. Hof von der METAS nicht machen.

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • nasi
    • 24. Mai 2018 um 08:52
    Zitat von TomyN

    Daher der (von der Überwacherseite her) verständliche Wunsch nach einer 'verdeckten Ermittlung' der realen Schalldosis.

    Da stimme ich dir zu. Aber dann sollen die Überwacher doch bitte auch so realistisch sein und von Anfang an (öffentlich) eingestehen, dass das nur eine Schätzung sein kann. Und ein Messmikrofon "in der Tasche" eine ganz blöde Idee ist.

    Zitat von TomyN

    Das mit der Eichung ist natürlich ein Problem, wobei in der Schweiz die Worte manchmal eine etwas andere Bedeutung haben als im übrigen deutschen Sprachraum :-).

    Das ist oftmals nicht falsch, in dem Falle bedeutet es aber wohl das selbe.

    Zitat aus der "Verordnung des EJPD über Messmittel für die Schallmessung" (941.210.1):

    Zitat

    Art. 6

    Verfahren zur Erhaltung der Messbeständigkeit

    1

    Messmittel für die Schallmessung müssen alle zwei Jahre nach Anhang 7 Ziffer 1

    der Messmittelverordnung durch das METAS oder eine ermächtigte Eichstelle

    nachgeeicht werden.

    2

    Vor jeder Verwendung müssen Schallpegelmesser nach Anhang 7 Ziffer 6 der

    Messmittelverordnung mit einem geeichten Kalibrator kalibriert werden, welcher

    mindestens den Anforderungen der korrespondierenden Genauigkeitsklasse genügt

    Alles anzeigen

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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