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Beiträge von nasi

  • LED DmX Downlights für aussen

    • nasi
    • 8. September 2015 um 00:55

    Wenn du Lampen mit E27-Fassung hast, könnte das hier vielleicht was sein: Glasson
    Das sind einzeln steuerbare RGB-LED Leuchtmittel in Glühlampenform, die von einer DMX-gesteuerten zentralen Einheit mit Strom und Signal versorgt werden. Ich vermute allerdings, das die bezüglich Helligkeit und Abstrahlwinkel nicht dem entsprechen, was du vorhast/benötigst. Bei bereits vorhandener Stromverkabelung könnte man selbige aber weiterverwenden. Das System benötigt nur zwei Adern.

    Oder du hast das Glück, eine passende Kombination aus Gehäuse und Bodeneinbau-Lampe zu finden, z.B. Anolis ArcSource (45mm Durchmesser) oder Teclumen Star Color (ca. 230mm). Da gibt es noch mehr Hersteller.

    Du kannst auch mal bei Apelabs fragen, ob sie ihre Lightcan vielleicht auch in ein entsprechendes Gehäuse bauen können. Der Chef dort ist, wie ich gehört habe, sehr bastel- und experimentierfreudig.

    Ansonsten eben Selbstbau aus LED-Modulen und passendem DMX-steuerbaren Netzteil.

    Alles fertige was ich kenne, geht vom Gehäuse her dann doch in Richtung (Studio-)PAR, flache Scheiben im Bügel oder Akku-LED-Zeug wie Apelabs Mobilight oder Clay Paky GlowUp.

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • nasi
    • 7. September 2015 um 13:10
    Zitat von "Hogan"


    Wie bekomme ich die 100Ohm vom CAT5 Kabel auf das Koaxial Kabel mit 75 Ohm? Einfach nen 25Ohm Widerstand einlöten? :P

    Nein. Wenn man bezüglich Signalkabeln vom Widerstand redet, spricht man in aller Regel vom "Wellenwiderstand" oder auch Impedanz. Das ist, verkürzt dargestellt, eine mathematisch komplexe Grösse bestehend aus ohmschen, induktiven und kapazitivem Widerstand und ist zudem frequenzabhängig. Mit deinem 25Ohm-Widerstand würdest du nur eine ohmsche Komponente einbringen - eine nicht unbedingt kleine noch dazu, denn der rein ohmsche Widerstand eines Kabels soll ja bestenfalls gegen Null gehen.

    Um einen Medienwandler wirst du also nicht drumherumkommen. Oder ist das analoge MuCo noch völlig in Ordnung?! Dann bleib einfach bei dem. Oder zieh eine Cat-Leitung...

  • Günstige minimal Audioübertragung über RJ45 gesucht

    • nasi
    • 21. August 2015 um 23:31

    Ja, das gibt es tatsächlich. "Cat.5e" ist häufig ungeschirmt. Siehe auch Wikipedia: Twisted Pair und im speziellen Category 5 cable.
    Und auch Gigabit Ethernet funktioniert darüber. Aber garantiert ist das nicht. Auf einem Festival habe ich mit billigsten 50m-Cat.5e-Kabeln zu geschätzt 80% eine GBit-Verbindung erreicht. Wenn es nur 100MBit waren, war jedoch immer ein mechanischer Schaden von aussen erkennbar.

  • Bedienkonzepte Lichtpulte

    • nasi
    • 17. August 2015 um 15:06

    Naja, allen ist gleich, dass man erstmal seine Fixtures anlegt und denen Nummern gibt. Je nach Grösse/Aufbau gruppiert man diese anschliessend sinnvoll.
    Ausgehend von der Situation Bühne mit konventionellem Licht und Moving Lights, und darauf spielt eine Band, aber es gibt keine komplett durchprogrammierte Show, läuft es eigentlich meist so ab:
    man baut sich Presets der einzelnen Funktionen (Farben, Positionen, Gobos, ...) und hat somit erstmal eine "Bibliothek". Daraus kann man sich dann Chaser, Cues und Sequenzen bauen, ggf. unter Zuhilfenahme eines Effektgenerators. Diese legt man dann auf Playback-Buttons oder -Fader und ruft sie dann abwechselnd kombiniert ab, je nachdem was da gerade für Musik läuft. Häufig gibt es dann auch noch Speedmaster für alle/einzelne Funktionen, um z.B. die Movements an die Musikgeschwindigkeit anzupassen.

    Die Bezeichnungen (Presets, Chaser, etc.) sind zwar hier und da unterschiedlich, aber im Endeffekt haben das alle Pulte. Hier ist also schon eine Grundphilosophie vorhanden.


    Was machst du denn hauptsächlich für Shows?

  • Bedienkonzepte Lichtpulte

    • nasi
    • 17. August 2015 um 14:26

    Hallo,

    das ist ehrlich gar nicht so einfach. Es gibt tatsächlich sehr viele Philosophien. Aber ich wage mal den Versuch - jedoch wird jeder andere Lichtler eine andere Meinung dazu haben.

    Erstmal schlage ich vor, JB Lighting/Licon aus der Liste zu streichen. Das ist keine "grosse" Lichtsteuerung mehr. Ob, wann, wie die Licon 2 kommt, weiss niemand und zu deren Bedienphilosophie kann noch niemand was sagen.

    Dafür würde ich die Liste um ETC ergänzen - aber auch hier, wie bei MA, verschiedene Serien mit verschiedenen Philosophien: Eos Family, die neue Cobalt, die einfachen Smart, die älteren Congos...
    Eos & Co. sind klassische Theaterkonsolen, die neue Cobalt hat eine etwas andere flexiblere Syntax und soll damit auch mehr für Rock'n'Roll taugen (habe ich noch nicht ausprobiert). Die Smarts sind ganz einfache Hybridpulte wie z.B. auch die Zero88 Jester ML etc. Zähle ich auch nicht zu den "grossen" Lichtsteuerungen.

    MA hat mit ihrer GrandMA natürlich ein sehr mächtiges Werkzeug mit vermutlich den besten Netzwerkfunktionen und -optionen. Es gibt wohl fast nichts, was man nicht damit machen kann. Aber die Mächtigkeit bedeutet auch, dass man das Pult zunächst sehr ausführlich lernen muss. Das Ding will konfiguriert werden, bevor es was ausgibt - aber dafür kann man es in alle Richtungen konfigurieren, die man beliebt. Jeder kann in gewisser Weise seine eigene Philosophie auf dem Pult verarbeiten. Jeder Operator arbeitet anders, hat sich eine andere Oberfläche zusammengebaut, etc. Alles ist möglich, wenn man es denn kann.

    Die dot2 hingegen ist sehr vereinfacht und gibt feste Wege vor. Damit ist natürlich nicht mehr alles möglich, aber der Einstieg ist wesentlich einfacher und schneller. Das ist also der Nachfolger von der klassischen Kombination ScanCo/LiCo und schiesst eher in die Liga der kleineren Konsolen von Avo, Chamsys, Martin.

    Die neuen Avos (Titan OS) sind super Pulte für Rock'n'Roll, Festival, Disco etc. Die Software ist hübsch und übersichtlich. Fixtures anlegen, Gruppen bilden, Presets bauen, Effekte drauf, abspeichern, fertig. Man hat einfach ziemlich schnell eine Show gebastelt. Umfangreiche vorprogrammierte Shows sind natürlich auch möglich, aber ich sehe Avo eher als perfekter Begleiter für "Busking".
    Martin geht von der Einfachheit und Schnelligkeit in eine ähnliche Richtung, aber da hatte ich noch nicht so die Berührung damit.
    Chamsys würde ich ebenso mit in diese Gruppe werfen, wenn es auch nicht so hübsch, dafür mehr "nerdy" ist.
    Auch wenn diese Pulte zunächst "einfacher" erscheinen, Funktionen haben sie ausreichend und ähnlich wie MA&Co. Und wenn man spezielle Dinge benötigt, muss man sich auch hier intensiv mit dem Pult beschäftigen, klar.

    Jands hingegen ist ganz was anderes, da baut man sich seine Show anhand einer Timeline, ähnlich wie man es vom Videoschnitt kennt. Und man "zeichnet" seine Show, deswegen gibt es auch ein eingebautes Wacom-Tablet. Das Pult ist echt super für kreative Leute, die wenig mit Technik zu tun haben wollen, sondern einfach ihre Ideen intuitiv auf die Bühne/ins Rendering bringen wollen.

    Zu Hog kann ich leider nichts sagen, hatte noch keine Berührung damit.


    Meine Gruppierung also:
    - GrandMA
    - ETC Eos, Cobalt; für kleine Theater auch Zero88 ORB XF
    - Avo, Martin, Chamsys (Hog?)
    - Jands Vista
    (- Zero88 Jester, ETC Smart, JB Licon,...)


    Worauf willst du denn mit dieser Gruppierung hinaus? Im Endeffekt ist das Wichtigste, das du fähige Operateusen hast, die mit ihrem Pult perfekt umgehen können. Welche Philosophie dann dahinter steckt, ist ja erstmal zweitrangig. Ich wage mal zu behaupten, dass die Abhängigkeit Operator <-> Pult grösser ist, als bei den Ton-Kollegen.
    Ich arbeite zur Zeit zum Beispiel mit einer ETC Ion. Wenn du mir jedoch eine GrandMA oder Chamsys hinstellst, wird es vermutlich keine Show geben - egal ob die mehr Funktionen, Universen und Motorfader hat.

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • nasi
    • 9. August 2015 um 14:24
    Zitat von &quot;markus f.&quot;


    Im Prinzip eben aufgeteilt nach "Attraktionen", einfach mal um zu sehen, was sich wirklich irgendwo rechnet und was nur als Teil des Gesamtwerks/dem Ambiente wegen etc. mitgeschleppt wird.

    Von einem Festival (3 Tage, 7 Bühnen, >100 Acts, 5.000 Pax) weiss ich, dass der Campingplatz das Teuerste ist. Nicht nur der Pachtkosten wegen. Dort braucht es auch am meisten Zäune, am meisten Security, am meisten Sanitärgedöns und dort gibt es den meisten Müll (einzusammeln) und fast allen "Ärger". Dieses Jahr gab es gefühlt dort auch am meisten Party.
    Stände, Bühnen und Musik sind also alles nur dekorierendes Beiwerk ;)

  • Club Lichtpult anno 2015?

    • nasi
    • 23. Juli 2015 um 09:09

    Ja, da gebe ich dir Recht, LightFaden, flexibel ist das schon alles. Aber es ging ja um eine Club-Installation. Da ändert sich selten so grundlegend etwas und bedient wird es nicht selten von "Laien". Mir persönlich wäre da eine richtige Konsole vom Charakter "rocksolid" wesentlich lieber als irgendeine PC-Lösung. Am Ende surft der LD mit der Kiste noch auf Porno-Seiten...

    Btw: welchen Motorfader-Wing nutzt du dafür? Gibt es einen von Martin oder geht auch der allseits bekannte Behringer BCF2000?!

  • Club Lichtpult anno 2015?

    • nasi
    • 18. Juli 2015 um 12:01

    Für eine Festinstallation wäre mir das zu viel Gebastel. Lieber eine handfeste Konsole, das macht wesentlich weniger Ärger und ist sowohl soft- als auch hardwaretechnisch robuster. Also wenn Martin, dann eher die M1.

  • Club Lichtpult anno 2015?

    • nasi
    • 15. Juli 2015 um 12:13

    Hoi!

    Mir würde spontan Avolites zusagen. http://www.avolites.com/products/lighting
    Die Software ("Titan") ist verhaltnismässig einfach zu verstehen/programmieren und sehr individuell gestaltbar. Wenn das einmal ordentlich eingerichtet ist, kann damit auch ein Einsteiger zügig arbeiten.
    Zudem gibt es ein vielfältiges Produktangebot. Von der kleinen onPC-Lösung bis zur grossen Konsole ist alles vorhanden und mittels Zusatz-Wings auch leicht erweiterbar. Da sollte für jedes Budget was dabei sein. Die Sapphire Touch wäre natürlich die Luxus-Variante. Die Arena ist auch sehr sexy mit ihren vielen Fadern. Die Quartz plus Wing ist eine günstigere Alternative.
    Quartz und Arena bieten zudem "seven-band audio triggering". Pixelmapper haben alle Modelle mit der Titan-Software. Mehr Infos zum OS: http://www.avolites.com/products/titan-features

    Chamsys ist hier selbstverständlich auch zu nennen, jedoch finde ich da den Einstieg in die Software nicht ganz so einfach. Aber Featureset und Preisliga sind ähnlich, Produktpalette sogar grösser.
    Es kommt darauf an, wie bei euch das Personal aufgestellt ist? Soll es ein Operator einmal fertig programmieren und die LJs nur fertige Cues abfeuern oder soll auch das bedienende Personal programmieren können?! Bei ersterem ist es wahrscheinlich egal ob Chamsys oder Avo, bei zweiterem würde ich definitiv zu Avo tendieren.

    Beide Hersteller haben ihre Hard- und Software schon lange am Markt, sie ist ausgereift und erprobt und wird auch noch in Zukunft gepflegt und weiterentwickelt.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • nasi
    • 12. Juli 2015 um 10:20

    Da hat einfach nur jemand seinem Kunden "10fache Redundanz" verkauft...

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • nasi
    • 23. Juni 2015 um 10:39

    Angeblich mit einer Laserrichtfunkstrecke wurde mal eine Live-Übertragung eines Orgelkonzerts aus dem Kölner Dom in den Hörsaal der TU Berlin realisiert. In dem Hörsaal ist ein Wellenfeldsynthese-System installiert. Aber auch hier spielten Latenzen natürlich keine Rolle, zumal die meiste Latenz wohl bei der Berechnung der Wellenfeldsynthese entstanden ist - die Algorithmen dafür waren damals noch in Entwicklung. Wenn jemand mehr dazu wissen will, kann ich mich mal erkundigen, wer dafür der Ansprechpartner ist; ich kenne noch 2-3 Leute an der TU...

  • LED Stufenlinsen / Theaterstrahler

    • nasi
    • 20. Mai 2015 um 18:26
    Zitat von &quot;yamaha4711&quot;

    Wo würde man die Lampen von DTS (Scena LED Serie) ansiedeln?

    Vom Eindruck auf der Messe würde ich sagen ähnlich Teclumen. Cool an Scena: es gibt welche mit dmx-gesteuertem Motor für den Zoom.
    Falls wichtig: die Teclumen haben auch einen "Silent-Mode", wo der Lüfter langsam bis gar nicht läuft, dafür bei Bedarf die Helligkeit runter geregelt wird, damit es nicht überhitzt. Bei den Scena weiss ich es nicht.
    Es gibt auch was von Spotlight, habe ich mir jedoch nicht näher angesehen. Von den konventionellen PC-Scheinwerfern her habe ich aber die Erfahrung, dass die Spotlight etwas weniger hochwertig verarbeitet sind als z.B. Strand oder Griven, aber immernoch weit über Eurolite & Co.

    Neben Helligkeit und Farbtemperatur darfst du es nicht vernachlässigen den CRI zu vergleichen.

  • Garantieablehnung wegen fehlender Wartung bei Beamer

    • nasi
    • 13. Mai 2015 um 23:23
    Zitat von &quot;mringhoff&quot;


    weil Du das gerade so ansprichst, wir haben auch vor rund 3 Jahren drei Sanyo XP200 gekauft und alle drei haben nacheinander den gleichen "Farbfehler" gehabt. Es hat sich eine Ecke langsam rosa verfärbt.

    Ich kenne selbiges Problem von unseren drei betagten Sanyo PLC-XU106, habe das bei den Sanyo irgendwas in unserer Hochschule beobachtet und von anderen Technikern auch schon gehört. "It's a bug not a feature" sozusagen :lol:

    Kurze Frage dazu: hat man eine Chance, das Panel selbst zu reinigen oder braucht es dafür Spezialwerkzeug?

  • Digico S21

    • nasi
    • 8. Mai 2015 um 17:06

    Ja, ich bin mit 27 noch recht jung und ich bin auch kein Tonler - das gebe ich gerne zu.
    Dennoch stehe ich vor der Situation, dieses Jahr ein Digitalmischpult anschaffen zu müssen. Sicher, ich werde mir dazu externen Rat von erfahrenen Menschen einholen müssen. Nicht zuletzt deswegen lese ich hier im Forum mit. Aber sicher ist für mich auch, dass ich wegen solch einer Produktpräsentation das Pult nicht negativer (oder positiver) bewerten werde. Im Endeffekt zählen für mich die Features (die kann ich im Datenblatt nachlesen) und die einfache Bedienbarkeit - da komme ich um einen Test nicht drumrum. Daran ändert das Video nix. Was ja obendrein nur das Intro zur Präsentation war. Was kam denn danach noch?

    Vielleicht soll das Pult aber auch abseits der Bedienphilosophie die "Generation iPad" ansprechen, wie es auf der Messe bezeichnet wurde. Die junge Generation geprägt durch die Produkte und Keynotes von Steve Jobs, Elon Musk & Co. Da zähle ich dann wohl dazu...

    (bitte nicht falsch verstehen, ich kann eure Argumente gut nachvollziehen, aber ich sehe das wohl einfach etwas entspannter. In Zeiten grösser werdender Unternehmensgruppen wachsen nun mal auch die Marketingabteilungen, aber Marketing und Produkt sind ja doch immer zwei verschiedene Paar Schuhe...)

  • Digico S21

    • nasi
    • 8. Mai 2015 um 15:47

    Und was stört euch jetzt daran genau? Sollen sie doch ihr Produkt vorstellen, wie sie es richtig finden - und sie haben alles richtig gemacht, denn ihr redet über das Produkt. Ziel erreicht. Ich finde es sympathisch und unterhaltsam.
    Klar, man hätte die Konsole stattdessen auch Blendtec ("Will it blend?") überlassen können, wäre auf ähnliche Resonanz gestossen - nur passt sie halt nicht einmal in den grössten Mixer ;)

    Kauft ihr ausschliesslich Produkte, die ohne grossen Auftritt vermarktet werden? Dann wird es echt eng. Nicht nur, was Autos und Kaugummis betrifft...


    simon: danke für diese tolle Wortschöpfung. You made my day :lol:

  • Tip?!: Dimmer zum ins Truss hängen

    • nasi
    • 29. April 2015 um 20:37

    Von ETC gibt es zum Beispiel das SmartModule und die SmartBar.
    Ebenfalls in Bar-Bauform gibt es die SRS DDP-BAR6. Die haben auch andere nette Sachen.
    Oder das Alphapack von Zero88 - unsere alten Betapack sind jedenfalls erheblich leiser als ein Strand 6pack.

  • Stagebox oder ARTnet Node via Powerlan

    • nasi
    • 28. April 2015 um 17:45

    Also das grösste Problem bei Artnet dürfte wohl werden, wenn die Latenz schwankt - und die Moving Heads plötzlich keinen schönen Kreis sondern ein ruckelndes Achteck fahren. Oder aus dem weichen 30sek-Fade-Out ein Fade-Step-Fade-Step-Black.
    Aber ich glaube, zeitkritische Mega-Lichtshows sind hier eh nicht das Thema 8)

  • LLT Dimmer Service

    • nasi
    • 22. April 2015 um 15:55


    Link


    Edith hat noch den Tipp, dass die Firma "Vitoli" aus Berlin so ziemlich alles reparieren kann, was einen Stecker und auch nur annähernd mit VT zu tun hat.

  • Firmenseite auf Facebook

    • nasi
    • 6. April 2015 um 16:23

    Ich selbst nutze Facebook weder privat noch hatte ich in meiner Zeit als Einzelunternehmer ein Firmenprofil. Die Gründe sind hinreichend bekannt und will ich nicht diskutieren.
    Ich hatte eine normale Website, das ist Aufwand genug (schon allein der Rechtskram mit Impressum und Co., dann auch noch aktuell halten, responsive Design, Serverwartung, etc.). Profitiert habe ich als Einzelunternehmer davon ganz sicher nicht, wird vielen anderen sicher ähnlich gehen. Da wäre ein FB-Profil vermutlich sinnvoller gewesen, zwecks persönliche Kontakte knüpfen.

    Als Assistent eines Festival-Veranstalters aber habe ich fast alle Dienstleister und Lieferanten im Internet gesucht - vom Dixie über Bio-Fleisch bis Netzwerktechnik. Eine ordentliche (!) Online-Präsenz hat mich schnell dazu eingeladen, Kontakt aufzunehmen. Eine bunte blinkende 90er-Jahre Website mit null Informationen hingegen lässt mich zweimal überlegen, ob ich da eine Anfrage hinschicke.
    Reine Facebook-Firmenwebsites sind mir dabei eigtl. nicht untergekommen, hätten mich aber weniger als die 90er-Jahre-Augenkrebs-Seiten abgeschreckt.
    Ich denke, es kommt auf die Grösse an. Einzelunternehmer, der hauptsächlich sich selbst als Operator verkauft, klar, Facebook macht Sinn.
    Dorfverleiher mit Fotos seiner letzten "professionellen Grossveranstaltungen" (Festzelt, Behringer und China-LED-Kram) - manchmal sehr peinlich, egal ob Website oder Facebook.
    Grosse Dry-Hire-Bude oder Full-Service-Dienstleister ausschliesslich mit Facebook? Auf keinen Fall.

    Und ganz persönlich finde ich einen (korrekten) Eintrag bei Google-Maps mit Link und Telefonnummer sinnvoller als ein Facebookprofil mit denselben Infos. Allein deshalb, weil die meisten Suchanfragen ja doch über Google laufen.

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • nasi
    • 31. März 2015 um 17:52
    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Arme's Deutschland.

    Wenn schon, denn schon.

    You made my day :D:D

    Aber sieh es doch mal so, die Griechen sind auch die Erfinder der Demokratie...

    Und um noch was zum Thema beizutragen: bei dem Überangebot an Festivals in Deutschland (bei verhältnismäßig günstigen Preisen) sollte man sich nicht über ein Festivalsterben wundern. Allerdings hätte ich noch vor zwei Jahren nicht gedacht, dass es RaR erwischt...

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