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Beiträge von nasi

  • fliegenden Flügel mikrofonieren

    • nasi
    • 24. Mai 2014 um 13:30
    Zitat von "zegi"

    Konkret kann ich mir das auch nicht vorstellen. Fliegt der Flügel durch die Luft, wird er gezwungenermassen mit viel Luft aus unterschiedlichen Luftschichten durchflutet. Warm, kalt, ... das alleine genügt schon, um die Stimmung zunichte zu machen.


    Dazu braucht es nicht mal einen Heli. Trockene Heizungsluft oder Zugluft durch offene Fenster und Türen reichen auch schon, einen Flügel zu verstimmen.
    Da wir ja nicht wissen, was für Musik aufgeführt wird, brauchen wir uns darüber allerdings auch nicht den Kopf zu zerbrechen. Vielleicht geht es ja um Rock'n'Roll und stört daher gar nicht...

    Zitat von "zegi"

    Ich frage mich ausserdem, ob der Flügel so viel Wind abkann, der von oben herab kommen wird.


    Das allerdings ist eine wirklich interessante Frage. Der Deckel denke ich wird nicht gleich brechen. Die Beine und Rollen sollten bei einem grossen Konzertflügel (Steinway D oder ähnlich) wohl ebenfalls ausreichend sein; bei einem kleineren würde ich mir da schon eher Gedanken machen. Enorm wichtig wird es aber sein, die Abdeckung der Klaviatur gut zu befestigen - wenn die aus Versehen runter klappt und die Hände des Pianisten einklemmt, könnte das böse Aua geben. Ob das seine BU-Versicherung einfach so zahlt?? Ich denke eher nicht...

    Zitat von "zegi"

    Wie sieht das aus für das Publikum? Gibts keine Lautstärkebegrenzung? Würde die durch den Hubschrauber nicht überschritten?


    Kurz und knapp: siehe Flugshows. Gibt es ja genügend, nicht nur in der Schweiz ;)

  • 5R Beam Moving Head

    • nasi
    • 14. Mai 2014 um 16:43
    Zitat von "marcoboy"

    Auch Geräte mit konventionellen Brennern gibt es Linsen aus Plastik. Bei den Beams meist die letzte große Linse.

    Wieder was gelernt... Danke. Aber gut, ich muss zugeben, die Chinakracher kenne ich höchstens von der Asia-Halle der PL&S und auch da schaue ich nur mal vom Weitem kurz drauf. Die "grossen" Hersteller verbauen ja doch tendenziell Glas...

  • 5R Beam Moving Head

    • nasi
    • 11. Mai 2014 um 20:43
    Zitat von "Techno"

    Vorab meine Frage, ist eine Glaslinse wirklich so viel besser?

    Kurz gesagt: Ja. Bessere optische Qualität und höhere Hitzebeständigkeit.
    Bei LED spielt die Wärme keine so grosse Rolle, deswegen kann man da Plastiklinsen verwenden, die günstiger und leichter sind. Aber bisher sind mir nur LED-Washlights mit Plastiklinse bekannt. Spots oder Beams haben mMn alle Glaslinsen, sicherlich wegen der optischen Eigenschaften. Ich kenne daher auch keine Ferngläser, Mikroskope oder Kameraobjektive mit Plastiklinse...

    Edit sagt: gerade bei Sharpy & Co. ist Hitzefestigkeit ein enorm wichtiges Thema. Siehe dazu die Warnhinweise der Hersteller als auch die Ausführungen von Falco hier im Forum. Das darf man echt nicht unterschätzen.

  • Equipment über Treppe

    • nasi
    • 10. Mai 2014 um 17:28

    Hallo.

    Also spontan fällt mir, ganz ohne bauliche Veränderung, die Variante eines elektrischen Treppensteigers ein - also quasi eine Sackkarre mit Motor und eben der Funktion, Treppenstufen zu überwinden. Die gibt es in vielfältigen Varianten, am besten du fragst einfach mal die Suchmaschine deines geringsten Misstrauens.

    Viel Erfolg!

  • Lichttechnik Weiterbildung...

    • nasi
    • 8. Mai 2014 um 00:07

    Nein, Ola Melzig ist dieses Jahr woanders.
    Und einen Thread zum gleichen Thema gibt es auch im Lampentreff.

  • schöne neue Welt der ARM mini Rechner

    • nasi
    • 27. April 2014 um 20:30

    Das U3 sieht tatsächlich spannend aus. Auch nettes Zubehörangebot.

    Welche XBMC-Distro hast du denn verwendet? Ich bin mit OpenElec ziemlich zufrieden was den Heimbedarf angeht. Ist quasi ein reines XBMC, was aber von Grund auf neu kompiliert und dabei auf Geschwindigkeit optimiert wurde. Man hat wohl vieles unnötige vom Linux-Unterbau weggelassen und nur das reingenommen, was wirklich essentiell ist. Aber klar, für eine Veranstaltung mit FullHD-Live-Streaming würde ich das trotzdem nicht verwenden.

  • schöne neue Welt der ARM mini Rechner

    • nasi
    • 27. April 2014 um 17:23

    Wie heisst "das neue" denn? Wo kann man das beziehen? Was ist das? Eine Information wäre ganz hilfreich :wink:
    Und: kannst du zur Verwendung des RasPi als WLAN Wanze noch was erzählen? Klingt ganz spannend.

    Ansonsten gibt es zum RasPi übrigens der/die/das "HiFiBerry", eine kleine Platine zum aufstecken, die als (hochwertiges) Audiointerface dient - der Audio-Ausgang vom RasPi ist nicht so prickelnd, da afaik PWM-basiert. HiFiBerry gibt es sowohl mit analogen als auch digitalen Ausgängen und auch zum selbst zusammenlöten. Perfekt für kleine Bastelprojekte.
    Alternativ hat man ja aber auch den HDMI-Ausgang vom RPi...

  • Membranfreies Mikrofon

    • nasi
    • 22. April 2014 um 22:57
    Zitat von "klauston"

    Ist ein Mikro mit Laser, welches definitiv von Digital auf Analog gewandelt werden muß, das macht zwangsläufig Latenzen.

    Na gut, wenn die weitere Signalkette auch digital ist, wäre das ja sogar von Vorteil. Aber: wer sagt denn, dass es digital ist? Ein Laser ist nicht zwangsweise digital. Ganz im Gegenteil. Das Ding misst die "optische Länge" (hat nicht zwangsweise was mit der Länge zu tun, die man mit dem Messschieber misst) und wahrscheinlich fällt auf der anderen Seite vom Laser erstmal eine Spannung raus. Auch ein befreundeter Physiker hält diese analoge Variante für möglich und wahrscheinlich.

    Naja, warten wir mal ab, was in den nächsten Jahren passiert. Die erste Serie für die Unterhaltungsindustrie wird ja noch eine Weile dauern...

  • Membranfreies Mikrofon

    • nasi
    • 22. April 2014 um 16:52
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Und wenn man Wind und Regen aufnehmen will geht das nicht?

    Naja doch, die Regentropfen erzeugen (bei einem Aufprall) auch Schall, der entsprechend gemessen wird. Aber sie zerstören das Mikrofon nicht. Es geht eher um die "Wasserfestigkeit".

    Was ich nicht verstehe, wie ihr auf irgendwelche Latenzen kommt? Ich habe nirgends in dem Artikel was von der anschliessenden Verarbeitung gelesen geschweige denn was von Latenzen?! Wind wird ohne elektronische Hilfmittel o.ä. "gefiltert" - genau genommen wird er gar nicht erst (im störenden Sinne) aufgenommen. Sicher erzeugt Wind auch Schalldruck, der den Brechungsindex der Luft ändert, was dann gemessen wird, aber der Wind kann keine Membran "auf Anschlag" drücken, was zur Übersteuerung führt - es gibt ja keine Membran.
    Und da nun die Brechungsindexänderung gemessen wird (und nicht direkt die mechanische Kraft/Arbeit der Schallwelle), kann ich mir auch vorstellen, dass die kleinen Abmasse zu keinem Problem im Bassbereich führen - einen kleinen Ausschnitt der umgebenden Luft sollten Aufschluss über die "Gesamtheit" geben. Aber ich bin kein Physiker, kann es daher nicht vollständig erklären oder nachvollziehen.

  • Ipad - HDMI Out / Klinke tonüertragung

    • nasi
    • 2. April 2014 um 00:10

    Erfahrung nicht, aber theoretisch sollte sich AirPlay im Laufe der Zeit nicht so sehr geändert haben, dass es keine Rückwärtskompatibilität mehr geben sollte. Es hiess zu Anfangszeiten noch anders und erst später kam die Videofunktion dazu, das müsste dann aber noch vor dem ersten ATV oder spätestens zu dessen Einführung gewesen sein.

    Ansonsten ist die erste Generation ATV technisch gesehen absolut was anderes (andere Hardware, anderes OS, etc.), das dürfte aber nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wichtigster Unterschied ist, dass erst die dritte Generation 1080p ausgeben kann. Kann vielleicht entscheidend sein.

    Die englische Wikipedia hat einen recht ausführlichen Artikel dazu.

  • Neues Lichtpult

    • nasi
    • 1. April 2014 um 23:59

    Ich würde mal noch bei Avolites, Chamsys und Martin schauen - finden immer mehr Anhänger in Deutschland. Chamsys ist der Hog wohl recht ähnlich, ich habe mich selbst mit letzterer aber noch nicht beschäftigt. Avo und Martin durfte ich beide schon recht ausgiebig antesten, die wichtigsten Sachen sind wirklich schnell gelernt und live kann man da auch schnell mit arbeiten.
    Ganz persönlich würde ich wohl zu Avo greifen, die Sapphire Touch ist echt sexy. Wenn es Budget-Klasse sein muss, dann Titan Mobile. Apropos: wie gross ist das Budget?

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • nasi
    • 8. März 2014 um 16:33
    Zitat von "hell&dunkel"


    Das musst du ThomasL, schallereignissortierer oder mir nicht erklären.
    Mir ging es um die Argumentation von Marcoboy - die hinkt.

    http://www.saarland.ihk.de/ihk-saarland/Integrale?SID=CRAWLER&MODULE=Frontend.Media&ACTION=ViewMediaObject&Media.PK=1272&Media.Object.ObjectType=full
    Kurz: Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gilt nicht bei der Vermietung von Holzkisten.


    Dann haben wir uns misverstanden.
    Aber danke für die verlässliche und sachliche Quelle. Das sollte einiges aufklären.

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • nasi
    • 8. März 2014 um 11:57
    Zitat von "hell&dunkel"

    Willkommen im Club.

    Es geht einfach darum, zu verhindern, dass man Anfragen von politischen Gruppierungen bekommt, mit deren Meinung man nicht übereinstimmt. Klar, wenn die CDU von nebenan anfragt, werden die das offiziell unter richtigem Namen machen. Wenn man die dann nicht mag, kann man ablehnen - ohne Klausel in den AGB, Hinweis auf der HP, etc. Bei Extremisten sieht das aber schonmal anders aus - die fragen unter einem "sauberen" Namen an für eine private Feier. Da findet man im Zweifel keinen Anhaltspunkt, wo das Zeug wirklich hingeht. Und vorher per AGB auszuschließen - "wir vermieten nicht an Nazis" - ist wiederum Diskriminierung. Da kann man entweder Post von Rechtsanwälten bekommen oder schlimmer noch, Besuch vom örtlichen Baseballschlägerverein...

    Mich würde aber wirklich mal der bereits erwähnte Aspekt privat/gewerblich interessieren. Ich bin mir nicht sicher, ob eine politische VA unter gewerblich fällt, aber privat ist sie ganz sicher nicht. Somit eben doch gewerblich. Und da herrschen ja wieder andere Vermietbedingungen... Kann man, wenn man das erst im nachhinein herausfindet, denen wenigstens nachträglich noch eins aufs Auge drücken? Rechtlich und/oder finanziell?!

  • Dry Hire PA für Privatfeier in CH-4126 Bettingen 22.03.2014

    • nasi
    • 13. Februar 2014 um 22:39

    Guten Abend!

    Ich würde mal bei Inhouse Productions, SoundPool und Tronix anfragen. Alle drei Firmen sind in Basel.

    Viele Erfolg.

  • Bewegliche Laterne

    • nasi
    • 12. Februar 2014 um 20:11

    Also auch wenn es scheinbar um die Schweiz geht, so empfiehlt der SVTB ja ganz klar die Orientierung an der deutschen Gesetzeslage für alles, was in der Schweiz nicht geregelt ist. Konkret wären also erstmal BGV C1 und BGI 810-3 zu nennen.
    Aber wenn es sich eh um ein "echtes" Bühnenhaus mit vorhandenen Zügen handelt, würde ich mich dafür erstmal an den örtlichen Technischen Leiter wenden?! Der weiss (hoffentlich), ob die Züge auch für szenische Fahrten verwendet werden können und dürfen.

  • Tunneln

    • nasi
    • 9. Februar 2014 um 00:19
    Zitat von "Joe_B"

    Dazu mal ne ganz doofe Frage: Ethernet benutzt ja nur 2 der 4 Paare im Kabel. Wenn ACE das auch macht, wovon auszugehen ist, ist das Kabel ja noch zur Hälfte frei und könnte für was anderes genutzt werden, oder?

    Prinzipiell ja, insofern ACE nur 100Base-TX benötigt (worauf dieser Artikel in der A&H Knowledge Base hinzuweisen scheint). Für Gigabit braucht es ja alle vier Paare. Man müsste sich dann eben einen entsprechenden Adapter bauen oder kaufen (gibt es tatsächlich). Ob das zu Problemen durch Übersprechen führen wird, kann ich allerdings nicht beurteilen, da habe ich keinerlei Erfahrung... Im Zweifel bräuchte man ein Kabel mit einzeln folierten/geschirmten Paaren, ein solches steht aber nicht auf der Liste der empfohlenen Kabel, wenn ich das recht sehe.

  • NAMM 2014 - Was gibt es an spannenden neuen Produkten?

    • nasi
    • 3. Februar 2014 um 20:20
    Zitat von "julian knödler"

    Hm ... kann da nun jeder Gast sein Handy mit paaren und seine Musikwünsche abspielen? :D

    Idee: grosse Wiese als Campingplatz. Abgesteckte Parzellen á 10qm. Jeder Besucher eine Parzelle. Jeder Besucher eine EON mit Bluetooth. Somit wird jede Parzelle ein eigener Floor. Halbstündlich wird geschaut, auf welchem "Floor" die meisten Gäste tanzen - sprich, wer ist der beste "DJ". Der- oder diejenige darf dann eine Nachbar-Parzelle samt EON annektieren. Zum Schluss ist der gesamte Campingplatz ein Floor mit der besten Musikauswahl - und jeder tanzt vor seinem eigenen Zelt, bis er in selbiges fällt und einschläft :D


    PS: Sorry für OT, aber das musste jetzt irgendwie raus :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • nasi
    • 2. Februar 2014 um 23:35

    Dafür hat bei uns ein Tubaist mal eine komplette Tasche vergessen. Inhalt: 2 Tuba-Dämpfer (einer noch ganz neu mit Preisschild), 1 Mikrostativ, 1 Kamerastativ, 1 Mischpult (12 Kanal, Mackie). Leider können wir nicht mehr rekonstruieren, von welchem Ensemble er war. Also wenn jemanden jemanden kennt, der sowas vermisst ... :wink:

  • Tunneln

    • nasi
    • 25. Januar 2014 um 15:26
    Zitat von "e-on"

    Dennoch, Frage vorweg: Wie bekomme/berechne ich den Datendurchsatz ?
    […]
    Ich möchte 2 DMX Universen übertragen. Beim ersten sind 512 Kanäle voll und bei zweiten werden es so ca 250 Kanäle.

    Also erstmal macht es keinen Unterschied, ob du nur 3 oder 512 Kanäle verwendest - bei DMX sendet man immer alle Werte. Ggf. eben auch 512 mal den Wert 0. Ein simples Pult ohne Patching weiss ja gar nicht, was alles an ihm dranhängt - es sendet bloss stumpf die Daten raus. (Ausnahmen sind möglich, z.B. billige 6-Kanal-Pulte.) Jedenfalls ändert sich somit an der Datenrate nichts. Auch nicht bei ArtNet, was ja auf DMX basiert.
    Ob es eine richtige Berechnung gibt, weiss ich spontan auch nicht. Auf die Schnelle findet man aber in den Spezifikationen zu Art-Net 3 eine schöne Tabelle, die dir sagt, dass du bei 10BaseT bis zu 40 Universen übertragen kannst. Egal ob Uni- oder Broadcast. Das passende Dokument findest du bei "Artistic License", die ArtNet erfunden haben. Klickst du hier. Die Tabelle befindet sich gleich auf Seite 1.
    Wenn du dich tief in die Spezifikation einliest, kannst du sicher auch die genaue Datenrate herausfinden, aber das wird bei dir wohl nicht nötig sein. :wink:

  • HDMI 20m

    • nasi
    • 24. Januar 2014 um 22:47
    Zitat von "JMS"

    Ich würde für > 20m die Blackmagic HDMI/SDI converter(gibt sogar schon SDI-> HDMI in 4k) + anständiges 3G-SDI Kabel empfehlen - günstig und größere Längen sind auch kein Problem.

    Wobei SDI standardmässig afaik kein HDCP mitüberträgt. Es gibt dafür wohl nur proprietäre Lösungen. Für eine reine Extender-Strecke sicher nicht so tragisch (falls der Blackmagic das kann), aber "mal eben schnell" das System um einen SDI-MatrixSwitch oder ähnliches erweitern, ist dann leider nicht drin. Man bindet sich eben an einen Hersteller und muss ggf. vorher überlegen, was man maximal (auch später) benötigt und was der jeweilige Hersteller anbietet.

    Mein Favorit zur Zeit, rein von den Spezifikationen her, aber ohne selbst schon damit gearbeitet zu haben, ist ja HDBaseT 2.0. Herstellerunabhängiger Standard, nur ein Cat-Kabel, max. 100m, bis 4K, alle "Key Features" von HDMI 1.4, überträgt auch USB, RS232, CEC, Ethernet sowie IR, und optimalerweise hat man von Quelle bis Beamer/Display alle Geräte auf diesem Standard, benötigt also nicht mal mehr Wandler. Und angeblich ist PoE bis 100W möglich, was ja sogar für manch kleines Display ausreichend wäre.
    Kramer, Atlona, Gefen, Lightware, PureLink u.a. bieten mittlerweile entsprechende Produkte an.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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