Vielleicht solltest du deinen Kunden zu dieser Version überreden.
Dann kann er auch schon in der Luft spielen.
http://www.dinnerinthesky.com/popup_events/wonder.htm
fliegenden Flügel mikrofonieren
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Zitat von "oriolus"
bedenke in diesem zusammenhang auch die DIN 15905-5
das ist so ziemlich die letzte Norm, die m.E. in diesem Zusammenhang zu bedenken wäre
Bedenke bitte, dass du selber die Norm erst liest vor du auf sie hinweist.
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Warum muß ich spontan an diese Nummer hier denken:
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Helikopter-Streichquartett -
Möglicherweise haben nojunk, guma und ich als einzige hier direkte Heli Erfahrung. Und auch ich sage nimm ein E-Piano!
Ich bin aktiv bei der Feuerwehr und leider manchmal in der Situation, Verunfallte aus üblen Situationen retten zu müssen, die dann mit dem Heli in Krankenhäuser geflogen werden wo versucht wird deren Leben zu retten.
Deshalb war ich schon mehrfach direkt neben startenden hueys und Eurocoptern gestanden. Aus diesem Grund kann ich Dir versichern das Du kein Sendetaugliches Signal von einem Konzertflügel bekommen wirst. Hängt der Pianist weit genug unter dem Heli ( 50-100m) wirst Du einen Teil des Flügelsounds einfangen können, der Hubschrauber wird aber immer noch kräftig zu hören sein.Gruß Wolf
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Mal davon abgesehen, das die Idee etwas krude ist (da ist doch bestimmt eine Agentur im Spiel ...) ist die Idee mit den Mikros natürlich Quark. Wenn es ein Flügel sein soll einfach einen elektifizierten nehmen, bekommt man ja heutzutage ohne Probleme. Und die Stimmung eines Flügels wird so eine Aktion auch nicht unbeschadet überleben ...
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Alles nur ne Frage des Geldes. Heli mit adaptiven Rotorblättern besorgen. Geräuschminderung um mehr als 50 %.
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also ich finde die idee schon interessant. :lol:
ich glaube aber auch, dass die stimmung des flügels ein grosses problem darstellen wird! vor allem wenn das absetzen nicht ganz sanft abgehen sollte, was bei so einer aktion ja sehr einfach passieren kann. es muss ja nichtmal stark aufgesetzt werden (dann hat sich die stimmung ja ohnehin erledigt, nicht nur im flügel), ein leichter rempler genügt da möglicherweise schon, damit das teil plötzlich nach bierkneipen-piano klingt
und das man das piano nicht hört wenn der heli in der nähe ist, dürfte auch dem pianisten klar sein.ich hoffe ja für euch, dass es wenigstens eine probe mit hubschrauber geben wird.
da geld ja offenbar nicht so die grosse rolle spielt, würde ich auf jeden fall noch einen e-flügel vorhalten, falls sich das analoge teil bei der aktion zu sehr verstimmen sollte.über die sicherheitsaspekte sollten wir uns hier aber nicht das hirn zermartern. dafür sind andere leute zuständig.
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Die letzten Beiträge hatten ja viele gute Argumente zum Thema Lärm, Abnahme.....Aber eigentlich ist dieses Problem doch schon längst gelöst!
Zitat von "c4".....daher denke ich, dass wir für die zeit des fluges einfach das piano vom band einspielen und danach umswitchen. .....
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damit erübrigt sich eigentlich auch die Drahtlos-Idee, weil wenn der Flügel dann wieder sicher auf dem Boden steht normalerweise auch jedem hin muss und irgendwelche Seile / Verankerungen / ... lösen (der Heli muss ja vermutlich ohne Piano dran wieder weg und nach Absetzen einfach ausklinken wird sicherlich nicht gehen) - und in dem Zuge könnte dann auch einfach ein Multipin an die vorbereitete Flügel-Mikrofonierung angesteckt werden...
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Zitat von "marce"
damit erübrigt sich eigentlich auch die Drahtlos-Idee, weil wenn der Flügel dann wieder sicher auf dem Boden steht ...
WENN :lol: :lol: :lol:
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Nehmt doch statt dem Heli einen Heissluftballon

Konkret kann ich mir das auch nicht vorstellen. Fliegt der Flügel durch die Luft, wird er gezwungenermassen mit viel Luft aus unterschiedlichen Luftschichten durchflutet. Warm, kalt, ... das alleine genügt schon, um die Stimmung zunichte zu machen.
Hat der Pianist auch Haupthaar, könnte er ohne 3-Wetter-Taft ein Frisurproblem bekommen. Ich frage mich ausserdem, ob der Flügel so viel Wind abkann, der von oben herab kommen wird.
Wie sieht das aus für das Publikum? Gibts keine Lautstärkebegrenzung? Würde die durch den Hubschrauber nicht überschritten? Wie sieht die Bühne nach der Landung aus? Fliegt alles Kleinmaterial davon? Leinwände kippen? Notenblätter/Setlists/Rider fliegen davon? Getränke zerstäuben in alle Richtungen? Bierbecher machen den Abflug?
Ich stell' mir das so vor wie in einer Szene aus "Twister"
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Zitat von "zegi"
Konkret kann ich mir das auch nicht vorstellen. Fliegt der Flügel durch die Luft, wird er gezwungenermassen mit viel Luft aus unterschiedlichen Luftschichten durchflutet. Warm, kalt, ... das alleine genügt schon, um die Stimmung zunichte zu machen.
Dazu braucht es nicht mal einen Heli. Trockene Heizungsluft oder Zugluft durch offene Fenster und Türen reichen auch schon, einen Flügel zu verstimmen.
Da wir ja nicht wissen, was für Musik aufgeführt wird, brauchen wir uns darüber allerdings auch nicht den Kopf zu zerbrechen. Vielleicht geht es ja um Rock'n'Roll und stört daher gar nicht...
Zitat von "zegi"Ich frage mich ausserdem, ob der Flügel so viel Wind abkann, der von oben herab kommen wird.
Das allerdings ist eine wirklich interessante Frage. Der Deckel denke ich wird nicht gleich brechen. Die Beine und Rollen sollten bei einem grossen Konzertflügel (Steinway D oder ähnlich) wohl ebenfalls ausreichend sein; bei einem kleineren würde ich mir da schon eher Gedanken machen. Enorm wichtig wird es aber sein, die Abdeckung der Klaviatur gut zu befestigen - wenn die aus Versehen runter klappt und die Hände des Pianisten einklemmt, könnte das böse Aua geben. Ob das seine BU-Versicherung einfach so zahlt?? Ich denke eher nicht...Zitat von "zegi"Wie sieht das aus für das Publikum? Gibts keine Lautstärkebegrenzung? Würde die durch den Hubschrauber nicht überschritten?
Kurz und knapp: siehe Flugshows. Gibt es ja genügend, nicht nur in der Schweiz
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hm... Ich bin mir nicht so recht sicher, daß die Beine eines Flügels nicht für mehr als einigermaßen ruhiges stehen und maximal auf geradem Bühnenboden vorsichtig geschoben werden gedacht sind...
Wenn man dann noch überlegt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCg…en_und_Gewichtegrob überlegt, Konzertflügel mit Pianist und "Transportgedöhns" kommt man da auf vermutlich > 1to - ein kleiner Heli wird das dann nicht...
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Zitat von "marce"
hm... Ich bin mir nicht so recht sicher, daß die Beine eines Flügels nicht für mehr als einigermaßen ruhiges stehen und maximal auf geradem Bühnenboden vorsichtig geschoben werden gedacht sind...
Naja, die Befestigung der Beine sollte man sich genau ansehen. Vom Schnellverschluss bis Holzgewinde ist da alles möglich. Ohne Rücksprache mit einem Klavierbauer wird das ja aber hoffentlich eh nicht gemacht :wink:
Aber darum soll es hier ja auch gar nicht gehen!Zum eigentlichen Thema zurückkommend würde ich auch raten, eher ein E-Piano im Flügelgehäuse zu verwenden. Solange es um Populärmusik geht, fällt das wahrscheinlich eh niemandem auf.
BTW: Wäre toll, nach der VA mal eine Rückmeldung zu bekommen, wie es letztlich gelöst wurde und wie das Ergebnis war!
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Ich würde für diesen Stunt einfach die Flügelmikrofonierung anbieten, die ich schon lange mal haben wollte, die mir aber bisher viel zu teuer war. Irgendwas ganz exklusives halt ... einen feuchten Traum aller Beschaller. Und das würde ich dann kaufen und dem Wahnsinnigen, der sich diesen Stunt ausgedacht hat, in Rechnung stellen. Da bei der ganzen Nummer scheinbar weder Kosten noch gesunder Menschenverstand eine Rolle spielen, könntest Du damit sogar durchkommen.
Falls die Übertragungsqualität dann anschließend nicht den dafür angefallenen Kosten entspricht ... völlig egal. Es wird, nachdem ein Heli, der eine Außenlast von einer knappen Tonne punktgenau abgesetzt hat, kein Publikum mehr da sein, das da zuhören könnte oder wollte. Alles, was leichter ist als ein Pflasterstein, wird durch die Gegend gewirbelt. Steht da auch eine PA? Evtl. sogar geflogen? Unterm Heli reden wir von Orkanstärke, die das ganze Rig dann abkönnen muss. Wer verantwortet das?
Alles in allem: EIne ziemlich blöde Idee.
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Leute schaut Ihr zu viel schlechte Filme. Einige könnten sich fast als Drehbuchautoren für Katastrophenfilme verdingen - schon mal drüber nachgedacht?
Ich finde es schon erstaunlich, was in so manch Frage-/Aufgabenstellung alles rein interpretiert wird.
Erst geht es lang über den Fluglärm in den Mikros, obwohl schon klar ist, dass der Part vom Band (wahrscheinlich ehr vom Rechner/CD...
) kommt.
Und jetzt fliegen Pflastersteine (fast), ein Rig an dem Lautsprecher hängen, droht davon zu fliegen, das Publikum flüchtet.........
Das obwohl nirgends steht, was da wirklich genau passieren soll.Wenn das ohne nähere Infos sofort zur "blöden Idee" wird, dann empfehle ich grundsätzlich alles sofort kategorisch abzulehnen, was vom eigenen Standart abweicht. Stellt links und rechts ein paar Boxen auf, ein Mischpult und ein paar Mikros und gut.
Nix für ungut und bitte nicht falsch verstehen.
Mit genug Energie, Hirnschmalz, Ausprobieren, Aufwand und nicht zuletzt auch konstruktiven Diskussionen hier im Forum, lässt sich so manches bewerkstelligen, was vielleicht keiner für möglich gehalten hätte. Wenn nicht immer wieder irgendwelche kreativen Spinner irgendwelche verrückten Sachen ausprobiert hätte, gäbe es so manche Lösung, die heute schon normal sind nämlich nicht. -
Zitat von "verstärkerberserker"
...
Nix für ungut und bitte nicht falsch verstehen.
Mit genug Energie, Hirnschmalz, Ausprobieren, Aufwand und nicht zuletzt auch konstruktiven Diskussionen hier im Forum, lässt sich so manches bewerkstelligen, was vielleicht keiner für möglich gehalten hätte. Wenn nicht immer wieder irgendwelche kreativen Spinner irgendwelche verrückten Sachen ausprobiert hätte, gäbe es so manche Lösung, die heute schon normal sind nämlich nicht.
dazu gebe ich gerne es ein ganz dickes
+1 -
Naja, also wenn ich mir so anschaue, über was sich hier schon Gefährungsgedanken gemacht wurden; http://www.paforum.de/phpBB/search.p…ungsbeurteilung ist der Hubschrauber+Flügel doch nooch recht harmlos.
DER PIANIST, EIN FLÜGEL, VON EINEM HELIKOPTER BEWINDET Aktion von Roman Signer (© Kathrin Schulthess)
http://norient.com/de/blog/ton-und-tal-2/Ganz wider Erwarten hats auch hier dem Flügel die Saiten nicht aus dem Körper gerissen, keine Zuschauer wurden von fliegenden Steinen hingemeuchelt, und der Pianist hat auch nur einsehen müssen, dass das ganze eine ziemlich eigensinnige Idee war.
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Zitat von "schallereignissortierer"
Naja, also wenn ich mir so anschaue, über was sich hier schon Gefährungsgedanken gemacht wurden; http://www.paforum.de/phpBB/search.p…ungsbeurteilung ist der Hubschrauber+Flügel doch nooch recht harmlos.
DER PIANIST, EIN FLÜGEL, VON EINEM HELIKOPTER BEWINDET Aktion von Roman Signer (© Kathrin Schulthess)
http://norient.com/de/blog/ton-und-tal-2/Ganz wider Erwarten hats auch hier dem Flügel die Saiten nicht aus dem Körper gerissen, keine Zuschauer wurden von fliegenden Steinen hingemeuchelt, und der Pianist hat auch nur einsehen müssen, dass das ganze eine ziemlich eigensinnige Idee war.
ja in der schwyz :wink: :lol: :lol: :lol:
*duckundweg* -
der grosse unterschied zu der genannten anforderung und dem gezeigten bild ist aber eindeutig, dass dort der flügel am boden geblieben ist. das hilft gegen das verstimmen des instrumentes schonmal ganz enorm

andererseits: so lange der heli in der nähe ist, hört man die verstimmung ohnehin nicht
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