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  2. nasi

Beiträge von nasi

  • Kamera für Archivierung/Webstreaming

    • nasi
    • 21. April 2020 um 17:39
    Zitat von siwi

    Weitere Fragen?

    Ganz viele :D

    Wie schätzt du es denn spontan ein: ist unser Archivierungsvorhaben an sich möglich oder prinzipiell ausgeschlossen? In letzterem Falle kann ich hier ja gleich aufhören.

    Voraussetzung wäre natürlich die Information der Gäste (Hausordnung, Aushang, Hinweis auf der Website,...) und das wir eine Risikofolgenabschätzung durchführen, aber besten mit juristischer Expertise unterstützt.

    Und noch weiter OT, aber da du es schon erwähnst: welche grossen Probleme siehst du bei MS365 in Bezug auf einen Konzertbetrieb?

    Mir fallen spontan personenbezogene Daten von Mitarbeitern, Künstlern, Vertragspartnerinnen und Gästen ein - aber ob wir unsere interne Buchhaltung in Cloud XY hosten sollte ja irrelevant sein? Ist ein datenschutzkonformer Unternehmenseinsatz von MS365 überhaupt möglich?

  • Kamera für Archivierung/Webstreaming

    • nasi
    • 21. April 2020 um 11:04
    Zitat von HenrySalayne

    Bevor man aber eine DSLR für Video nimmt, gibt es ja bspw. mit der Blackmagic Pocket Camera auch eine Videokamera im gleichen Format, die auch einen 4/3-Sensor nutzt, bzw. in der teureren Variante sogar einen Vollformatsensor.

    In meinem Ausgangsposting habe ich ja die Blackmagic Micro Studio 4K erwähnt, die hat einen ca. 1" grossen Sensor und MFT-Bajonett, SDI und HDMI Ausgang und ist preislich sehr interessant. Zudem schön klein, genau das was ich eigentlich möchte.

    Aber zu dieser wurde mir von einem Händler gesagt, dass sie deutlich lichtschwächer als z.B. die Sony PXW Z150 sei. Der Sensor ist zwar quasi gleichgross, aber es kann ja sein, dass sie von der Software her deutlich auf gut beleuchtete TV-Studios ausgelegt ist - aber vielleicht nehmen die beiden sich auch nichts oder der Händler wusste selbst nicht, dass die neue Sony lichtschwächer als die alten ist, wie von Sam Razr beschrieben.

    Wenn daher jemand aus Erfahrung zur BMD was sagen kann, evtl. sogar mit anderen Kameras verglichen hat, würde ich mich über eine weitere Meinung freuen.

  • Kamera für Archivierung/Webstreaming

    • nasi
    • 21. April 2020 um 09:09
    Zitat von Marian Humann

    das war irgendwas im Zusammenhang mit dem BDSG

    Gut, ich werde mich mal schlau machen. Kennt sich jemand mit dem Schweizer Recht aus? Da bin ich überraschend schlecht informiert, das ist schon peinlich.

    Immerhin haben wir einen "Vorteil": wir sind direkt in einem Bahnhofsgebäude, wo sowieso Videoüberwachung stattfindet - entsprechende Hinweise (Schilder, Hausordnung) gibt es also schon.

  • Kamera für Archivierung/Webstreaming

    • nasi
    • 20. April 2020 um 21:03

    Sam Razr :

    Danke für den Hinweis zur Lichtstärke der Sony Z Serie. Das ist ja schon spannend. Hast du auch einen direkten Vergleich zu anderen aktuellen Videokameras gleicher Preisliga anderer Hersteller? Oder nehmen die sich alle nicht viel?

    Die Sony A7s steht bei mir auch schon auf einer Liste. Werde ich mir also mal näher anschauen!

    Klar gibt's auch andere Recorder, hab auch schon andere nette Modelle entdeckt. Wir hätten eben gern einen, der auf SD oder USB aufzeichnet, damit wir direkt was zum weitergeben haben - daher scheint der HyperDeck ganz passend zu sein. Zudem ist er im Vergleich echt günstig (= mehr Geld für ein gutes Objektiv).

  • Kamera für Archivierung/Webstreaming

    • nasi
    • 20. April 2020 um 20:42
    Zitat von Marian Humann

    Sprecht dafür auf jeden Fall erstmal mit eurem Datenschutzbeauftragten.

    Den müssten wir erstmal haben ;)

    Im Ernst: guter Einwand, muss natürlich abgeklärt werden. Sehe ich aber nicht so kritisch.

    Was war denn die genaue Grundlage/Argumentation für den negativen Bescheid?

  • Kamera für Archivierung/Webstreaming

    • nasi
    • 20. April 2020 um 18:11

    Geschätzte Kollegen,

    jetzt möchte ich mich auch mal an euch wenden mit der Suche nach einer Kamera. Den anderen Thread zur "latenzfreien" Übertragung habe ich natürlich gesehen, mein Schwerpunkt liegt aber ganz woanders, daher ein neuer Thread.

    Wir möchten in unserem Konzertsaal gern eine Kamera fest installieren und mit dieser von jedem Konzert eine Totale aufzeichnen und archivieren. Sobald wir den Betrieb wieder aufnehmen dürfen, dann ja sicher nur mit beschränkter Platzzahl, wird sehr sicher auch Webstreaming ein Thema. Latenz spielt also absolut keine Rolle - mich interessiert vielmehr Lichtstärke und einfache Bedienung. Ziel soll eine "One-Touch"-Lösung sein - wir schalten an der Regie den Strom ein, drücken am Recorder auf einen Knopf, fertig. Alles andere soll im Automatikmodus laufen, die Kameraperspektive wird nicht geändert, womöglich ist die Kamera auch gar nicht in greifbarer Nähe installiert.

    Mal als Referenz für Funktionsumfang und preisliches Oberlimit, was ich mir rausgesucht habe:

    Sony PXW Z150 -> 3G-SDI -> BlackMagic HyperDeck Studio Mini -> Speicherung auf SD-Karte

    Die SD-Karte würde nach der Aufnahme auf ein NAS kopiert (vielleicht sogar direkt per FTP) und kann dann von den Künstlern gegen kleinen Obolus mitgenommen werden.

    Mit dieser Lösung hätten wir standardmässig eine FullHD-Aufzeichnung, was für reine Archivierung erstmal ausreicht, aber bei Bedarf auch die Möglichkeit, für einzelne Produktionen 4K zu nutzen. Oder später mit HDMI->12G-SDI-Wandler generell 4K aufzuzeichnen.


    Was mich an dieser Lösung aber stört ist die Grösse der Kamera. Theoretisch kann es ja auch ein kleineres Gehäuse sein. Wir brauchen keine Akkus, keine Bedienelemente, kein Display an der Kamera, Mikrofone kann man ggf. anderweitg einspeisen...

    Ins Auge gefallen ist mir deswegen noch die Blackmagic Micro Studio 4K - von dieser wurde mir aber gesagt, sie sei weniger lichtstark als die Sony-Kamera (wobei laut Datenblatt der Sensor nur minimal kleiner ist). Kann das jemand bestätigen/widerlegen?

    Manch szenische Konzerte oder Musiktheater-Aufführungen sind wirklich ziemlich dunkel geleuchtet, auch haben wir nicht selten recht starke Helligkeitskontraste - damit muss die Kamera auch im Automatikmodus klarkommen, ohne das Bildinhalte völlig absaufen oder rauschen wie die Hölle. (mir ist klar, dass wir keine UHD-Kinoproduktion damit machen können - aber deutlich besser als Handykamera soll es schon sein)

    An dieser Stelle eine Anmerkung zum Licht: wir machen hauptsächlich Neue Musik/Zeitgenössische Klassik - also keine Effekt-Beam-Gegenlicht-BlinkBlink-Shows, sondern viel Weisslicht, statische Stimmungen, langsame Wechsel.

    Und meine andere Überlegung geht dahin, eine spiegellose Fotokamera (MicroFourThirds) zu nutzen - neue Modelle können ja auch 4K über HDMI ausgeben und haben dabei teils nochmal deutlich grössere Sensoren.

    Frage: bringt mir die grössere Sensorfläche hier überhaupt etwas (in Bezug auf Lichtstärke) oder wird die durch die ebenfalls höhere Auflösung wieder zunichte gemacht? Hat da jemand Erfahrung?

    Das man hier ausserdem schauen muss, ob die Kamera auch über lange Zeit ein cleanes HDMI-Signal ausgibt, ist mir bewusst.


    Und zuguterletzt landet man natürlich auch bei diversen CCTV-, Box-, PTZ-, Industrie- und ähnlichen Kameras. Hier ist aber einerseits 4K noch nicht ganz so häufig anzutreffen und andererseits haben alle, die ich fand, kleinere Sensoren als die Sony oder BMD Kameras. Aber wenn jemand ein konkretes Produkt empfehlen kann, das qualitativ mithält, bin ich gerne dafür offen.


    So, ich hoffe, das war jetzt nicht alles zu durcheinander und ihr versteht, worauf wir hinaus wollen. Ich freue mich auf euren Input!

  • Ferienjob

    • nasi
    • 21. März 2020 um 12:57
    Zitat von treibsand

    ...dafür müsste man aber einreisen dürfen...

    Wenn Lisa noch eine deutsche Staatsbürgerschaft hat, ist das ja kein Problem.

    Ob noch ein Flugzeug fliegt oder ein Schiff fährt, schon eher die relevante Frage.

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • nasi
    • 18. März 2020 um 23:06
    Zitat von theHELL

    nasi , da hast du den Artikel aus c't #6 (?) vermutlich ganz gut zusammengefasst. Ich habe mir vorhin den Podcast angehör

    Ich glaube, dieser Artikel war es, den ich mal bei einer Sitzung (mit Klopapier!) gelesen habe: https://www.heise.de/select/ct/2020/6/2002409125265996895

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • nasi
    • 18. März 2020 um 17:12

    Das Thema ist sehr spannend, aber auch enorm komplex und total providerabhängig.

    Die Deutsche Telekom z.B. beteiligt sich nicht oder nur wenig am DE-CIX - dem immerhin grössten Knoten weltweit. Die betreiben also ihr eigenes Peering mit den anderen Netzen. Keine Ahnung, ob sie dazu Zahlen veröffentlichen. Ähnlich wie die anderen grossen Provider, in der Schweiz eben Swisscom. Unbekannte Peering-Kapazitäten und wenig Ambitionen, den Inhalteanbietern entgegenzukommen - das führt auch im Normalbetrieb schon zu langsamen Verbindungen zu Netflix, Youtube und Co, insbesondere zu Stosszeiten.

    Andere (kleine) Provider hingegen, die sich oftmals auch offen z.B. für Netzneutralität einsetzen, sind da anders aufgestellt. Der Provider, bei dem ich privat bin, betreibt z.B. einen eigenen Netflix-Caching-Server. Egal zu welcher Zeit, ich habe immer sofort einen ruckelfreien Stream in voller Qualität. Das wird sich auch nicht ändern, wenn das Internet drumherum zusammenbricht. Nur meine USV hat eine eher zu knappe Kapazität um auch noch TV+Stereoanlage zu betreiben xD

    Was das Thema Energieverbrauch betrifft: verschiedene Studien sehen den Anteil am Stromverbrauch/CO2-Ausstoss irgendwo im Bereich 2-5% (weltweit betrachtet). Das aber seit Jahren recht stabil, da die steigende Rechenkapazität vor allem durch Effizienz-Steigerung erreicht wird.

    Der Unterschied zwischen "Normalbetrieb" und "Quarantänebetrieb" sollte aber recht gering sein. Die Lasten (wer/was/wohin) verschieben sich natürlich, aber zumindest im Bereich der reinen Netzinfrastruktur macht diese Verschiebung wenig Unterschied. Sicher haben aber die Webserver mehr zu tun, davon zeugen ja mehrere Ausfälle, aber die wirklich grossen Rechenzentren sind in der Regel gut überdimensioniert - und ob die jetzt mit 50 oder 60% CPU-Last laufen, macht glaube ich keinen grossen Unterschied. Erst wenn's an 100% geht, wird es spannend - dann zieht vermutlich die Klimaanlage am meisten Strom.

    Mehr Videostreams sollten aber relativ betrachtet nicht gleich viel mehr Rechenlast verursachen.

    Zitat von Loloverde

    Oder mal eine alte DVD raussucht

    Witzige Sache dabei: einen Netflix-Stream abzurufen kann energiesparender sein als eine DVD auszuleihen (wenn man z.B. mit dem Auto zur Videothek fährt). Auch dazu gibt es Studien, wer hätte es gedacht...


    Allemal ein spannendes Thema und ich würde gern wissen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Aber ich glaube, wir sind jetzt hier ganz schön abgedriftet, denn mit Auswirkungen auf "unsere Branche" hat das ja nun wenig zu tun.

    (wobei mein privater Server jetzt deutlich mehr zu tun hat, weil er als temporärer Cloud-Server für's Geschäft herhalten muss, solange alle im Homeoffice sind)

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • nasi
    • 9. März 2020 um 09:28

    Coronahilfe im Anmarsch: https://www.heise.de/newsticker/mel…en-4678580.html

    Da geht's euch in Deutschland ja besser als den Schweizern (Veranstaltungsverbot und keine Hilfe).

  • Manche Let's Encrypt TLS-Zertifikate sind ab morgen ungültig

    • nasi
    • 4. März 2020 um 22:38

    PS: wer sich unsicher ist und nicht erst den langen Artikel lesen möchte: es gibt eine Seite, auf der man seine Domain bzw. das Zertifikat derselben überprüfen lassen kann: https://checkhost.unboundtest.com/

    Aber wer nicht selbst (bewusst und aktiv) ein Let's-Encrypt-Zertifikat eingerichtet hat, wird sich sehr wahrscheinlich auch nicht darum kümmern müssen.

  • Manche Let's Encrypt TLS-Zertifikate sind ab morgen ungültig

    • nasi
    • 4. März 2020 um 20:31
    Zitat von floger

    Ich gehe davon aus, dass sich bei web hosting der Betreiber darum kümmert, oder?

    Beim üblichen "all inclusive" Web Hosting ist davon auszugehen, ja.

  • POE Adapter

    • nasi
    • 18. Februar 2020 um 22:06

    Also andersrum gibt es das schon: RJ45-PoE-Eingang und USB-C-Ausgang mit Power Delivery - weil es irgendwelche "smarten" Kameras mit USB-C-Anschluss gibt, zu denen es einfacher ist, 20m Cat-Kabel mit PoE zu ziehen als ein 20m langes USB-C-Kabel zu finden... man könnte auch einfach keine Kamera mit USB-Anschluss kaufen, aber nun ja. Intelligenz ist keine Voraussetzung für smarte Geräte.

    Fazit: wenn es einen ausreichend grossen Markt dafür gibt, wird es entwickelt werden. Technisch möglich ist es auf alle Fälle.

  • Testen und Messen an Netzwerkleitungen

    • nasi
    • 18. Februar 2020 um 19:21
    Zitat von wora

    kennt jemand einigermaßen bezahlbare netzwerktester, die auch die datenrate messen können?

    Das würde mich auch mal interessieren!


    Am günstigsten dürfte wohl die Variante zweier Computer mit passender Software sein, da gibt es ja etliche zu finden.

    Die "Nerd-Variante" davon wäre z.B. ein Router mit OpenWRT und darauf laufendem iperf-Server, dazu ein beliebiger Laptop als Client. Eine alte Fritzbox, die man eh nicht mehr braucht, sollte als Server auch gehen.

    Mit einem entsprechend kleinen Router und einem Android-Smartphone mit USB3-Ethernet-Dongle wäre auch eine recht mobile Handgeräte-Lösung machbar. Ist dann natürlich nicht ganz so "baustellentauglich" wie z.B. ein Fluke-Gerät und über die vernünftige Protokollierung muss man sich dann auch selbst Gedanken machen.

  • Audio-Dateien, die der Mac nicht erkennt

    • nasi
    • 14. Februar 2020 um 23:43
    Zitat von wora

    ok, da verstehe ich jetzt nur "bahnhof".

    wo finde ich dieses terminal?

    Eine kleine Einführung findest du z.B. bei Heise.

    Da macOS ein UNIX-artiges Betriebssystem ist, ähneln bzw. gleichen sich viele Befehle, wie man sie auch unter Linux, BSD etc. findet. Also auch Tutorials aus dieser Welt kann man daher mal austesten.

    Und zum Befehl "ls -la":

    'ls' listet dir die Dateien im aktuellen Ordner (auch 'working directory' genannt) auf.

    Du musst also vorher mit 'cd /pfad/zum/Ordner' in diesen Ordner navigiert haben. [ich habe schon länger nicht mehr am macOS-Terminal gearbeitet - wo findet man da USB-Sticks? Funktioniert 'df -h', um sich alle Laufwerke anzeigen zu lassen?]
    Der Parameter -l sorgt für eine schöne Listenansicht.

    Der Parameter -a zeigt dir alle Dateien an.

    Statt 'ls -l -a' kann auch kurz 'ls -la' geschrieben werden.

    Eine kurze Hilfe findet man oftmals mit dem Parameter '--help', in diesem Falle also mit 'ls --help'.

    Die ausführliche Anleitung wäre mit 'man ls' zu finden.

  • Lange Strecken | Funk | Netzwerk | Glasfaser | Richtfunk

    • nasi
    • 12. Februar 2020 um 13:01
    Zitat von audiobo

    Mit den richtigen Geräten kann man sich bei einem Netzwerk sogar anzeigen lassen, in welcher Entfernung ca. das Kabel beschädigt ist, was analog nicht geht.

    Verstehe ich jetzt nicht ganz. Beziehst du dich auf Glasfaser vs. Kupfer? Oder tatsächlich "digitale" vs. "analoge" Kabel bzw. Übertragung?
    Mein Cat-Kabeltester kann mir die Länge und Entfernung bis zum Fehler anzeigen. Man muss dafür die elektrischen Werte des Kabels kennen. Wenn die Werte bekannt sind, sollte das mit dem passenden Adapter auch für jegliche anderen (Kupfer-)Kabel funktionieren. Die Längenmessung findet ja "analog" statt, ohne irgendwelches Netzwerk-Gedöns.

    Oder übersehe ich da gerade etwas?

  • Lichtschranke auf Midi / DMX

    • nasi
    • 11. Februar 2020 um 21:12

    Guten Abend,

    du könntest nach einem Standalone-DMX-Controller suchen, der einen GPI oder dergleichen hat und auf selbigen reagiert. e:cue könnte sowas haben, aber da bin ich mir etwas unsicher und es läuft auch nur mit teurer Lizenz standalone - sonst muss immer noch ein PC dazu laufen.

    Bei PXM dürfte es sicher was passendes geben, der kleinste PX333 hat aber nur Schalteingänge, die grösseren haben mWn auch GPIOs. Von PXM gibt es zudem auch einen Bewegungsmelder, falls das eine Alternative wäre.

    Die Daslight-Interfaces laufen auch Standalone, haben aber wiederum auch nur Schalteingänge wenn ich das recht sehe. Dann müsste die Lichtschranke zunächst ein Relais schalten.

    Ist zugegebenermassen alles mit Kanonen auf Spatzen geschossen!

    In einfach+günstig würde mir nur ein Arduino oder dergleichen einfallen, den man entsprechend programmiert, aber das ist wiederum alles andere als eine "fertige Lösung".

    Viel Erfolg!

  • Werbeartikel

    • nasi
    • 5. Februar 2020 um 10:29
    Zitat von audiobo

    (Persönlich kann ich zwar auch immer Kugelschreiber oder Sharpies gebrauchen, von wem die kommen merke ich dabei aber idR schon gar nicht mehr... )

    +1 für Sharpies, die werden zumindest bei mir auch intensiv benutzt.

    Zur PLS letztes Jahr gab's bei ETC Sharpies in 4 Farben am Schlüsselband (sehr praktisch), die musste man sich aber "erarbeiten", indem man sich 4 Produkte vorführen lassen hat. Pro Produkt gab es dann einen Sharpie und ein kleines Informationsblatt drangehängt zum jeweiligen Produkt.

    Das fand ich ausgesprochen ansprechend - praktisch, informativ und ein kleiner "Gaming-Faktor". Heutzutage wird ja alles gamifiziert...

  • Kettenzug für Lichttraverse oder andere verstellbare Abhängung

    • nasi
    • 4. Februar 2020 um 21:58
    Zitat von Hanseat

    Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken, dass ich nach Dumping-Angeboten suchen würde.

    Mit meinem obigen Posting meinte ich übrigens nicht dich. Das hattest du ja vorher schon klar gestellt, dass es um die Vergabeordnung geht, nicht den Preis an sich. Ich bitte um Entschuldigung, falls das anders verstanden wurden sein sollte.

  • Kettenzug für Lichttraverse oder andere verstellbare Abhängung

    • nasi
    • 4. Februar 2020 um 20:40

    Auf der einen Seite diskutiert die Branche in Deutschland über angemessene Tagessätze, (Schein-)Selbstständigkeit, Möglichkeiten flexibler Festanstellungen, viel zu billige Mitbewerber, Jobverlust durch Hobby-DJs und Garagen-Buden, Sicherheitsgefahren durch Kosteneinsparung und so weiter.

    Auf der anderen Seite wird ein vernünftiger Preis für eine (hoffentlich ebenso) vernünftige Arbeit sofort madig gesprochen und als übertrieben angesehen.

    Jup, macht nur weiter so! Wird schon schief gehen. :*

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