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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Rauchverbot im Festzelt

    • HenrySalayne
    • 2. Juli 2017 um 23:46

    Neben den Ausdünstungen der Besucher kommen in vielen Festzelten auch noch die fast zündfähigen Frittierfett- und Brat-Hendl-Aerosole hinzu. Die gesundheitlichen Aspekte einer Atemwegsresorption von mehreren Millilitern überhitzten Öls ist im Vergleich zum Rauchen wohl kaum schlimmer. Das sich diese Gerüche so porentief überall festsetzen, dass man sie noch mehrere Tage später klar vernehmen kann, macht die Sache auch nicht besser.

    Ob Molton nach einer Woche in so einem Zelt auch noch als B1 eingestuft werden kann, ist zumindest fraglich.

  • Neue PA für DJ Anwendungen Seeburg oder PL Audio

    • HenrySalayne
    • 29. Juni 2017 um 12:10

    Da steht ja nur, dass 21 Bands gespielt haben und an zwei Tagen jeweils 1000 Leute dieses Fest besucht haben. Von 1000 direkt beschallten Leuten steht da ehrlicherweise nichts.

    Außerdem ist so ein Hangar konstruktiv vorteilhaft. Es war bestimmt trotzdem noch recht laut (nicht unbedingt schön).

    Wenn man sich mit dem Maximalpegel vornehm zurück hält, geht auch mit sechs 18"ern etwas. Ob man das jetzt als adäquate Beschallung einstufen kann, sei einmal dahin gestellt.

  • Beschädigungen an Traversen

    • HenrySalayne
    • 28. Juni 2017 um 17:05

    Als Schrott würde ich das nicht bezeichnen. Zwar ist diese Traverse per Definition ablegereif; es spricht allerdings nichts dagegen, diese Traverse noch an Punkten einzusetzen, an denen sie kaum belastet wird. Man sollte sie nur eindeutig kennzeichnen und nur noch selbst verwenden (also nicht mehr vermieten).

    Zitat von http://www.sichere-schule.de/_docs/pdf/guv-i_8634.pdf

    a) Reduzierung des Querschnitts durch Verschleiß (Hauptgurte und Verbindungsstreben/Diagonalstreben),
    b) Reduzierung der Schweißnahtdicke durch Verschleiß,
    c) plastische Verformung der Profile,
    d) Löcher in den Profilen,
    e) fehlende Profile oder Verbindungsstreben/Diagonalstreben,
    f) Verschiebung des Trägerprofils (Traverse passt nicht mehr zu anderer Traverse),
    g) gebrochene Schweißnähte,
    h) unsachgemäße Reparatur,
    i) Korrosion an der Profilkonstruktion.

    Alles anzeigen
  • Suche 2x 8"-Top (kein Hobby-Selbstbau)

    • HenrySalayne
    • 26. Juni 2017 um 21:46

    Ich verkaufe zwar keine Lautsprecher, möchte aber als kleinen Tipp noch die Seeburg A3 einwerfen. Die unterscheiden sich preislich nicht zur TSM8.

  • Erneuerung/Erweiterung Audio Zenit System

    • HenrySalayne
    • 26. Juni 2017 um 21:37

    Wenn man irgendwo im Raum nur noch 3m Deckenhöhe hat, kommt man aber auch mit potenten Boxen auf Höhe nicht mehr so weit. Neben der Abschattung hat man dann auch noch einen schönen Diffusschall, der in Publikum streut.

    Ich würde euch wärmstens empfehlen, vorher ein Demosystem testweise zu holen oder eben auch für eine Veranstaltung die potentielle Anschaffung anzumieten und auszuprobieren, ob das ganze so funktioniert, wie ihr euch das vorstellt.

    Plant am besten noch Schutzhüllen oder Taschen für die Topteile und zwei ordentliche Stative (K&M 213) mit ein. Dann habt ihr auch noch lange etwas vom neuen System.

  • Immer noch kein Ausbildungszwang

    • HenrySalayne
    • 26. Juni 2017 um 14:58

    Außerdem sind Spante keine Anschlagpunkte.

    Und das Drahtseil liegt auch noch mit der Pressung direkt auf der Kante auf.

  • Günstig ADAT > AES/EBU Wandeln

    • HenrySalayne
    • 26. Juni 2017 um 14:54

    Ich könnte dir ein 02RV2 mit ADAT-Karte anbieten. Das wäre auf jeden Fall günstiger als das RME ADI Interface. Nur etwas unhandlich. ;)

    Mir fällt sonst nur noch eine Lösung aus ADA800 bzw. 8200 und bspw. dem Ultramatch ein. Da müsste man allerdings den Umweg über die analoge Domäne nehmen.

  • Rauchverbot im Festzelt

    • HenrySalayne
    • 26. Juni 2017 um 13:03

    3. In ein Bundesland ohne Rauchverbot in Festzelten auswandern.

  • Erneuerung/Erweiterung Audio Zenit System

    • HenrySalayne
    • 25. Juni 2017 um 22:03

    Ideal für Schulveranstaltungen wäre wohl ein ausgewachsener Säulenlautsprecher vom Schlage Seeburg GL24 oder PL Audio TS62. Auf ordentlichen Stativen auf Höhe gebracht, sollte das reichen, um auch bis in die hinteren Reihen eine gute Sprachverständlichkeit sicherzustellen ohne dass den Leuten vorne die Ohren klingeln. Damit macht man dann zwar keine Rock&Roll-Lautstärke, aber das sollte für eine Schule auch keine Rolle spielen. Ergänzt wird das Ganze mit zwei Single-18"ern; damit ist das Budget aber auch schon wieder mehr als ausgereizt.

    Als Alternative sehe ich eigentlich nur noch eine Delay-Line und neue Subwoofer. Dickere Topteile werden kaum das Problem lösen können, dass es in den vorderen Reihen zu laut und hinten zu leise ist.

  • Antenne für 19Zoll Radio

    • HenrySalayne
    • 25. Juni 2017 um 18:01

    Mit zwei 70 cm Drähten (bspw. Kupfer mit 1,5mm²) könnte man experimentieren. Einen an +, einen an - der Winkel sollte zueinander zwischen 90° und 180° liegen.

    Antennen im Rack sind immer ein Problem; es ist einfach zu viel Metall drum herum.

  • das übliche Brummen eines alten Leistungsverstärkers?

    • HenrySalayne
    • 23. Juni 2017 um 17:29

    Wenn du ein Oszi hast, könnte man ja mal auf die Suche nach der Brummquelle gehen. Insbesondere die Spannungsversorgung wäre da mein erster Tipp.

    Andererseits: Wenn du sowieso alles da hast, um die Entzerrung in einen Digitalcontroller zu bekommen, probiere es doch einfach aus. Mit einem Spannungsteiler am Ausgang der Endstufe direkt in das Interface und dann mal mit allen möglichen Pegeln mal schauen, was so passiert. Wenn das doch nicht das gelbe vom Ei ist, musst du es ja nicht behalten.

  • Bose L1 compact sinnvoll erweitern

    • HenrySalayne
    • 21. Juni 2017 um 21:47

    Die Mauis und die TS41 auch nicht. Spielt aber in diesen Zusammenhang keine Rolle, oder?

  • Bose L1 compact sinnvoll erweitern

    • HenrySalayne
    • 21. Juni 2017 um 19:27

    Leistungsstärkere Linnenstrahler-Alternativen findet man bei LD mit der Maui, PL-Audio mit der TS-Serie, Seeburg GL oder auch L-Acoustic Syva.

    Ein gutes, zusammengehöriges System ist auf jeden Fall besser als irgendwelches Misch-Masch-Gebastel.

  • Limiter Einstellung / Lautsprecher Schaltung Serie- und Parallel

    • HenrySalayne
    • 8. Juni 2017 um 16:33

    Die Leistungen musst du einfach addieren, die Impedanzen werden bei Seriellschaltung mit R1+R2+...+RN=R_Gesamt und bei Parallelschaltung mit 1/R1+1/R2+...+1/RN=1/R_Gesamt berechnet.

    Ergibt für MF 780W an 5,33 Ohm und für HF 360W an 4 Ohm.

  • Wer kann einen LUCAS Spekaer reconen?

    • HenrySalayne
    • 4. Juni 2017 um 12:50

    Hier schon mal geschaut?
    http://www.service-hkaudio.de/de-de/ersatzte…rmer/index.html

  • The t.mix DM-20

    • HenrySalayne
    • 4. Juni 2017 um 11:37
    Zitat von oton

    ich erwarte einfach inzwischen wenn ich einen Job erledigen soll einen gewissen Standard, und keinen China Müll,

    An welchen objektiven Kriterien machst du das fest?

    Zitat von oton

    Ich kann auch wirklich nicht verstehen, warum wir in einem Profiforum seitenweise über ME Geräte diskutieren müssen, jedenfalls wenn der Tenor mal wieder "langt doch" lautet"

    Was will man über teure Konsolen reden, die sowieso alle fast das gleiche können, sodass die Entscheidung weniger technischer als viel mehr wirtschaftlicher und politischer Natur ist.

    Zitat von ThoSchu

    Und jetzt soll der Mischplatz in etwa kosten, was ich an 2 Tagen verlange das Ding zu bedienen, also Faktor 2?


    Merkt Ihr, da kann etwas nicht stimmen.


    Es mag sein, das sowas funktioniert, ohne Frage. Aber wie argumentiere ich einen hohen Tagessatz, wenn ich nicht einmal vernünftiges, professionelles Werkzeug für meine Arbeit vor die Nase gestellt bekomme. Genau da fängt der faule Kompromiss eines Profis an.

    Vielleicht hat dein Auftraggeber den Job nur bekommen und kann dir deinen Tagessatz nur anbieten, weil die Ausrüstung so günstig ist? Wenn wir mal von üblichen 5%-Sätzen für Mietartikel ausgehen, liegen zwischen einer QL-1 und einem t.mix DM20 mehr als 300 Euro pro Tag. Wie ist das Geld besser angelegt? Beim erfahrenen Techniker oder beim teuren Equipment?
    Und ja, so sollte man eigentlich nicht kalkulieren. Aber viele Kunden und vor allem Neukunden schauen eben nur auf das Geld.

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • HenrySalayne
    • 2. Juni 2017 um 23:17
    Zitat von Spiegel Online

    AUFGRUND EINER TERRORISTISCHEN GEFÄHRDUNGSLAGE HAT DIE POLIZEI DEN VERANSTALTER VON ROCK AM RING VORSORGLICH ANGEWIESEN, DAS FESTIVAL VORLÄUFIG ZU UNTERBRECHEN, AUCH UM IM VERANSTALTUNGSBEREICH ERMITTLUNGEN ZU ERMÖGLICHEN. Deshalb wurden alle Besucher gebeten, das Festivalgelände kontrolliert und ruhig in Richtung Ausgänge und Campingplätze zu verlassen.

    Der Veranstalter informiert laufend über die weitere Entwicklung über Social Media, die Medien und Radio. Die Veranstalter hoffen, Rock am Ring morgen fortsetzen zu können.

    Traurig. Letztes Jahr Gewitter, dieses Jahr Terrordrohungen. Wie lange kann sich ein Festival mit solch einer Ausfallrate eigentlich am Markt behaupten?

  • Funny stuff

    • HenrySalayne
    • 1. Juni 2017 um 14:55
    Zitat von ThoSchu

    Ich bin ja froh, das man das auch schon in der Schule lernt.

    Ja, aber leider falsch.

    Es gibt nichts schöneres als beim Abwickeln eines 50m Lakas festzustellen, dass man leider ein Spiralkabel erwischt hat. Und wenn man mehr als drei Schlaufen ohne die entsprechende Over-Under-Technik legt, sieht das am Ende beim nächsten Nutzer leider so aus.

    Zitat von Karel Noon

    In der Zwischenzeit hat sich eine Kombination aus Holzdübeln und Haushalts Gummis bewährt, eine Idee die ich meinem Mentor geklaut habe

    Das gibt seit langem auch schon fertig von Planet Waves. Als Spannfix zum anclippen an das Kabel. Leider sind der Länge des Kabels und dem Durchmesser dadurch enge Grenzen gesetzt.

    http://www.planetwaves.com/pwProductDetai…name=Cable_Ties

  • Cobranet und Wlan

    • HenrySalayne
    • 28. Mai 2017 um 22:22
    Zitat von yamaha4711

    LAN macht halt 100MBit oder mittlerweile 1GBit.

    Wäre 1000Base-T (bzw. 802.3ab) ein Mensch, würde es dieses Jahr die Hochschulreife erlangen oder alternativ so langsam die Ausbildung beenden. Das ist also kein "Neuland" mehr, sondern so langsam ein antiquierter Standard. Das 10GBase-T noch keine nennenswerte Verbreitung erreicht hat, liegt einerseits an der etwas höheren Leistungsaufnahme dieser Komponenten und auch einfach daran, dass RJ45-Kabel im Consumer-Bereich nicht mehr Hip sind. Von der mangelnden Sinnhaftigkeit für 98% der Anwender und Anwendungen einmal abgesehen.

    Aber kommen wir mal auf das Problem WLAN zurück. WLAN ist nicht mit einem drahtloser Kabelverbindung gleichzusetzen, sondern sorgt dafür, dass ein Access-Point mit vielen Geräten kommunizieren kann. Dementsprechend mag die erreichbare Nutzdatenrate mittlerweile knapp unter der Gigabit-Schwelle liegen, allerdings ist diese Bandbreite nicht garantiert und auch die Latenz lässt zu wünschen übrig (es müssen eben auch mal andere Clients an die Reihe kommen und das läuft dadurch ab, dass man eben immer mal wieder kurz wartet, ob nicht auch jemand anderes etwas zu melden hat).
    Wenn man also zeitkritische Daten drahtlos von A nach B transportieren will, sollte man das entweder mit einer Richtfunkstrecke machen oder bestenfalls lassen und ein Kabel nehmen.

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • HenrySalayne
    • 28. Mai 2017 um 12:27
    Zitat von ADMIN

    (es muss aber schon sehr viel Beton sein, damit das überhaupt etwas bringt)

    Ich frage mich, ob nicht eine dem Hamburger Gitter ähnliche Konstruktion funktionieren würde, die die Masse des Fahrzeugs selbst nutzt und dadurch die notwendige Masse des Gesamtsystems stark reduziert. Die Stoppwirkung muss ja nicht sofort einsetzen, sondern es reicht ja, dass Fahrzeug fahruntauglich zu machen und innerhalb einiger Meter abzubremsen. Quasi wie der klassische Prellbock in Schienenverkehr, nur anstatt mit Puffern mit Stahlklauen.

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