Da machst du doch alles richtig. Problematisch ist es nur, wenn man eben zu dem Entschluss kommt: "Wenn ich ein hochwertiges Pult kaufe, brauche ich kein Spare." Noch eine billige Notkiste im Ersatzradkasten zu verstauen, lohnt sich auch in im Fall einen 100k-Euro-Pultes.
Beiträge von HenrySalayne
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das wäre dann wieder ein eindeutiger kaufgrund von hochwertigem material
Das täuscht. Ausfallsicherheit erreicht man am besten durch Redundanz. Wenn man bspw. zwei günstige Konsolen mit einer MTBF von 1000 Stunden (eine als Havarie-Ersatz) gegenüber einer teureren Konsole mit 100.000 Stunden MTBF vergleicht, sind die beiden günstigen Konsolen obwohl einzeln um Faktor 100 unzuverlässiger als die teure Konsole in Kombination zuverlässiger (1.000.000 h MTBF). Von Ausfällen auf Grund externen Einwirkens (Flüssigkeiten, Konfetti, Sturzschäden, Überspannung) gar nicht zu reden.
Eigentlich sollte die Rechnung in Zeiten des X32 und der Expression sowieso so aussehen, dass ein abgesagtes Konzert deutlich teurer ist, als der Anschaffungspreis dieser Systeme - und das selbst bei kleineren Bands. Daher ist es für mich unverständlich, warum auf so etwas nicht geachtet wird. Eine kompromissbehaftete Show ist allemal besser, als gar keine Show.
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Hatte nicht wora seine Vi1 eingemottet, weil er keinen Zugriff auf die Gains über die App hatte?
Warum kommt dieses Update eigentlich erst jetzt?
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Danach gibt es finde ich kaum übersichtlichere Pulte,
Es gibt kaum unübersichtlichere Pulte. Das geht schon damit los, dass die komplette Surface Grau-in-Grau gehalten ist und bspw. die LED-Ketten zur Pegelanzeige zu dem Fader gehören, der gefühlt weiter von ihnen entfernt ist. Ein paar Bereichslinien und Streifenmarkierungen zur optischen Trennung, wären wirklich angebracht gewesen. Oder ein bisschen Farbe.
Dafür kann man den aus dem Studio bereits bekannten Controller mit allen Plugins auch Live benutzen, schön für Tour-Produktionen. Für mit diesem Pult unbekannte Techniker bei einem einmaligen Ereignis aber ziemlich ungeeignet. -
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ENTTEC Playback Wing?
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Mir persönlich gefällt sogar die 965-Kapsel bei reiner Sprache besser als die KSM9.
Wenn man mehrere Rackempfänger kaskadieren will, macht es auch einen entscheidenden Unterschied, ob man davor einen aktiven HF-Verstärker hat (wie bspw. bei aktiven Antennen oder aktiven Splittern) oder nicht. Das man in beiden Fällen beim kaskadieren an ein Limit stößt, sollte klar sein, aber dazu befragt man am besten den Hersteller.
Edit: Bei acht Strecken ULX-D kostet der Splitter aber auch vergleichsweise so wenig, dass man sich den einfach noch dazu kaufen könnte. -
Wenn es sich so deutlich äußert, müsste das Ganze ja eindeutig durch Messungen zu belegen sein. Um was für eine Endstufe handelt es sich denn von welchem Dämpfungsfaktor reden wir hier?
Man könnte ja mal mit einem Oszi schauen, was genau diese spezielle Endstufe elektrisch anstellt, wenn man sie im Brückenbetrieb betreibt.
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Das Festbremsen kann dadurch erfolgen, dass der durch die Bewegung der Spule im Magnetfeld induzierte Strom kurzgeschlossen wird (durch den Ausgang des Amps). Wenn sich nun noch andere Komponenten in diesem Zweig befinden, dann kann dieses 'Festbremsen' nie so gut erfolgen wie direkt am Verstärker.
Der Strom ist aber gleich groß! Durch die Verdopplung der Spule und die Verdopplung der Endstufenkanäle ist zwar die Impedanz des Kreises erst einmal doppelt so groß, allerdings addiert sich durch die serielle Schaltung auch die induzierte Spannung und damit bleibt der Strom gleich. Folglich ist auch die Bremswirkung die selbe.
Auch der Dämpfungsfaktor bleibt gleich.Man sollte dem Dämpfungsfaktor sowieso nicht allzu viel Bedeutung schenken, weil der Strom eigentlich immer über den Innenwiderstand der Spule limitiert wird und nicht über den Innenwiderstand des Verstärkers. Ob der Dämpfungsfaktor also 1:50 oder 1;1.000.000 ist, spielt keine nennenswerte Rolle.
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Cache löschen? Schon einmal andere Seiten als eBay.de aufgerufen, bspw. die .com-Seite.
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Was wäre denn mit der A6 dp?
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Wenn alle Planen bis kurz vorm Abreissen gespannt sind (und das geht schneller als du dir hier theoretisch errechnest weil auch Schnee Säcke bildet) beginnt beim ersten Durchbruch ein Dominoeffekt der tatsächlich die komplette Konstruktion zum Einsturz bringen kann.
Absolute Zustimmung. Auf Grund der folgenden Aussage
Der First konnte diesem Druck irgendwann nicht mehr stand halten.
bin ich allerdings davon ausgegangen, dass hier nicht die Planen versagt haben, sondern einer der Giebel gebrochen ist, was wiederum einen Dominoeffekt zur Folge hätte. Genau weiß man es allerdings nicht.
Es bleibt festzuhalten:Fakt bleibt: ein normgerechtes, intaktes, korrekt aufgestelltes, ausreichend beheiztes Grosszelt dieser Bauart stürzt wegen dem bisschen Schnee nicht ein. Das war keine höhere Gewalt, da wurden Fehler gemacht.
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Hätte das Zelt, was hier zusammengebrochen ist, tatsächlich 75 kg/m² als Belastbarkeit gehabt, wäre es wohl nicht unter der Schneelast zusammengebrochen. Natürlich kann Schnee auch eine höhere Dichte 200 kg/m³ haben, das bezweifle ich ja nicht. Aber die Schneelastzonen geben eben Werte vor, die unter normalen Bedingungen nicht überschritten werden (statistisch nur einmal alle 50 Jahre).
Übrigens wäre eine Gleichverteilung des Gewichts über die Fläche sogar der schlechteste Fall, wie die Last auf das Zelt wirkt. Wenn Schnee vom Giebel Richtung Traufe rutscht, wird dabei der Giebel entlastet, folglich sollte die Belastbarkeit sogar steigen.
Nichtsdestotrotz hast du absolut recht, dass fliegende Bauten nicht mit normalen Gebäuden gleichzusetzen sind und auch bei niedriger Belastung versagen können. Allerdings kann man sich eben durchaus bei den Erwartungswerten bedienen. -
als umkippschutz gab es vorne zwei keile.
So im Sinne von Türstoppern?
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Profilbinder-Grosszelte haben idR eine Schneelast von 75 kg/m2. Das reicht für eine leichte Schneedecke (entsprechend 7,5 cm Wassersäule, wimre ca. 10 cm Neuschnee) aber nicht für mehr.
Neuschnee hat eine Dichte von 50-200 kg/m³. In den meisten Teilen Deutschlands gilt Schneelastzone 2, was einem Flächenkraft von je nach Höhe oftmals 0,85 kN/m² entspricht (also ca. 86 kg/m²). Dieser Wert entspricht dem in 98% der Fälle zu erwartenden Maximalwert (sollte also statistisch nur alle 50 Jahre überschritten werden).
Es sollte also mindestens 35 cm Schnee auf einem Zelt mit 75 kg/m² liegen können, ohne das es zusammenbricht. -
Die Faustformel -6dB bei doppelter Distanz ist als ziemlich grobe Formel nicht nur ausschließlich für Kugelwellen, sondern auch nur in Gas bei 20° Celsius, 1 ATÜ und 0% Luftfeuchtigkeit für 1KHz +/- irgendwas gedacht.
Die 6 dB Schallpegelabnahme (bzw. Schallintensität) kommen doch eigentlich von der geometrischen Betrachtung. Wenn man eine beliebige (Hüll-)Fläche nimmt (deren Oberfläche an allen Punkten senkrecht zur Schallquelle (idealisiert als Punktstrahler) ist), dann wächst diese Fläche in Abhängigkeit zum Ursprungspunkt quadratisch, also bei Entfernungsverdopplung Faktor 4. Der log10(4) ist ca. 0,6 - also ca. 6 dB. Das gilt unabhängig von irgendwelchen Frequenzen und sonstigen Konditionen und selbst für gerichtete Strahler unter der einzigen Kondition, dass es sich annähernd um einen Punktstrahler handelt (bei Flächen- oder Linienstrahlern also in einer ausreichend großen Distanz oder mit einem logischen punktstrahlendem Ursprung hinter dem Strahler).
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PCE Klappfenster IP66
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Ist dir bewusst von welchen Leistungen wir da bei 0,9Ohm sprechen? 230W! Bist du sicher, dass man das in der Relität erreicht?
Wie kommst du auf diesen Wert?
Edit: Achso, alles klar. Ich habe einfach mit den spezifischen Widerstand von handelsüblichen Kupfer, dem Querschnitt und der Länge (natürlich mal zwei für die Schleife) gerechnet.Ob man das in der Realität erreicht, kann ich nicht sagen. Im Dreiphasen-Netz müsste man den Wert aber mal 1,5 nehmen und hätte dann ca. 4,5 Watt pro m Kabel, was durchaus vertretbar ist, solange das Kabel abgewickelt frei liegt.
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Und wie HenrySalayne geschrieben hat, sind selbst 2.5mm² und 80m noch im grünen Bereich.
Jain. Das kommt eben auf die nicht berücksichtigten Übergangswiderstände an sämtlichen Verbindungen an.
Ich würde Testweise mal einen Aufbau mit 80m Kabel machen und an der letzten Steckdose die Schleifenimpedanz messen. Sollte der Wert irgendwo unter 1,8 Ohm liegen, wäre das in Ordnung. Wenn nicht, sollte vielleicht eine andere Lösung her.