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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • D&b B2 vs Pl audio B2-18

    • HenrySalayne
    • 21. Januar 2017 um 18:07

    Die Frage ist auch, was denn der Unterschied dieser erlesenen Komponenten gegenüber handelsüblichen wäre und ob dieser Unterschied einen Einfluss auf die reale Performance hat.

    Ich denke, dass ein Vergleich der zwischen B2 ud B2-18 nicht schadet. Zumindest von den Abmessungen und dem prinzipiellen Aufbau her, sind ja beide identisch.

  • Multiband Limiter/Kompressor

    • HenrySalayne
    • 19. Januar 2017 um 14:52

    Wenn Preis kein Thema ist und es um Rundfunk geht, ist der Optimod wohl das Mittel der Wahl.

  • Lagerung von Traversen-Rollbrettern

    • HenrySalayne
    • 7. Januar 2017 um 02:20

    Wie wäre es damit einfach ein Loch hinein zu bohren und die Bretter auf eine Stange/Haken (quasi Lochwandhaken in heavy duty) zu fädeln? Weiterer Vorteil: Das Brett wird leichter. Mit etwas Muße kann man natürlich auch direkt einen Griff hineinfräsen.

  • Netzwerk LED (A/G) zur Gehäusefront legen

    • HenrySalayne
    • 4. Januar 2017 um 19:47

    Das sollte jedem, der auch nur auf so eine Idee kommt, wohl geläufig sein.

  • Netzwerk LED (A/G) zur Gehäusefront legen

    • HenrySalayne
    • 4. Januar 2017 um 18:21

    Ich würde auch einfach die Spannung an den LEDs als Steuerspannung für einen Transistor nehmen. Dann spielt es auch keine große Rolle mehr, was hinter dem Tranistor für LEDs hängen und welche Spannung diese benötigen. Zusätzlich kann man ausschließen, dass eine zu hohe Strombelastung irgendwelche Schäden verursacht.

  • Led Verblendung DJ Pult

    • HenrySalayne
    • 4. Januar 2017 um 16:44

    Pitch hat einige Bedeutungen. Bei Elektronik bezeichnet man damit Bauteilabstände. Bei LED-Matrizen also üblicherweise den Pixel-Abstand (engl. "pixel pitch") in mm.

  • Neues InEar-Rack - Combiner & Co

    • HenrySalayne
    • 29. Dezember 2016 um 13:57

    Mathematisch addieren sich die Leistungen bei inkohärenten Signalen einfach.

    Wenn man jetzt an einen Combiner drei In-Ear-Sender anschließt und diese auf 10 mW herunter regelt, sollte also aus dem Combiner nicht mehr als 30 mW heraus kommen. Mit einem DC-Blocker sollte das dann also ohne Übersteuerung und Schäden funktionieren.
    Mit zwei, deren Polarisationsebene im 90°-Winkel zueinander steht, sollte es aber auch ohne Probleme funktionieren, selbst bei geringem Antennenabstand. In beiden Fällen verliert man aber ein paar dB.

    Edit: Und ja, ich habe Antennen-Combiner in freier Wildbahn bis jetzt auch nur sehr selten angetroffen. Das funktioniert auch immer so lange, bis es dann mal nicht geht; aus welchen Gründen auch immer. Wenn man allerdings Stereo pro Nase anbietet, sollte der Combiner auch nicht mehr weh tun.

  • Der Funksalat geht weiter

    • HenrySalayne
    • 17. Dezember 2016 um 13:58
    Zitat von "hermste"

    Ja, es gibt 2.6 Ghz LTE - und? Muss über einen Stopbandfilter rausgefiltert werden und gut ist es.


    Eben nicht nur. Die Idee hinter LTE LAA ist es - salopp ausgedrückt - lizenzfreie Bänder (wie bspw. 5 GHz) zur Erweiterung der Kapazität zu nutzen. Damit treten die Mobilfunkkonzerne in Konkurrenz mit WLAN und anderen potentiellen Funkern im gleichen Band.

    Ehrlich gesagt könnte man schon heute das Mobilfunknetz massiv entlasten, wenn es Standards und rechtliche Sicherheiten bei WLAN-Hotspots gäbe. Solange man nicht gerade in der Bahn sitzt oder auf dem Fernstraßennetz unterwegs ist, ist man immer in Reichweite von mindestens einem WLAN. Es gibt also bereits eine flächendeckende Versorgung mit mobilem Breitbandinternet, allerdings noch keine praktikable und automatische Möglichkeit, diese zu nutzen.

  • Der Funksalat geht weiter

    • HenrySalayne
    • 17. Dezember 2016 um 01:16

    Man sollte nicht vergessen, dass auch die Mobilfunkanbieter im GHz-Bereich rumwurschteln. LTE LAA sei da als Begriff genannt.

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • HenrySalayne
    • 16. Dezember 2016 um 23:52

    So schön das M32 im Vergleich zum X32 auch sein mag, rechtfertigt das den doppelten Preis?

    Wenn man die zusätzlichen Kanäle und die Flexibilität der Pro1 nicht braucht, bleibt nicht mehr allzu viel übrig, was die Pro1 an Vorteilen bietet. N+1-Redundanz der Verkabelung zur Stagebox, würde mir noch einfallen. Mit dem kleinen Nachteil, dass es dank 96 kHz auch immer zwei Kabel sein müssen, weil bei 24 Kanälen pro Leitung Schluss ist. Dank der relativ hohen Absatzzahlen des X32 und dessen Nähe zum M32 kann man auch eine gute Updateversorgung für die nächsten Jahre erwarten. Ein Custom-Layer könnte da also auch noch kommen.


    Klang und Samplerate. Was sind da schon für Wortgefechte geführt worden. 96 kHz bietet zwei Vorteile: höhere Frequenzen Richtung 20 kHz haben etwas weniger Klirr, was aber wohl bei der üblichen Signalbearbeitung im Live-Bereich vernachlässigbar ist und spätestens dann absolut in den Hintergrund rückt, wenn man das Signal über eine PA-Anlage wiedergibt. Andererseits bedeutet eine Verdopplung der Samplerate auch eine Halbierung der Latenz. Allerdings kann man die Pro-Serie beim Stichwort Latenz nicht anders als behäbig bezeichnen; sie bietet dafür aber eine gut konfigurierbare Latenz-Kompensation. Beim X32 und entsprechenden Derivaten sind immerhin die Busse (nicht abschaltbar) inkl. dem inhärenten Processing kompensiert, beim M32 und entsprechenden Derivaten angeblich sogar Bus-Inserts, sofern diese in den FX-Slots 1-4 arbeiten. Das bekommen einige Hersteller selbst bei ihren Topmodellen nicht hin.

  • Licon 2X

    • HenrySalayne
    • 5. Dezember 2016 um 19:21
    Zitat von "Dudais"


    Ich finde es gibt auch einfach keinen Bedarf mehr für dieses Pult.
    Wo ist da noch der Markt zu sehen?
    [...]
    Imho kann JB eine neue Licon nur platzieren, wenn sie im selben Preisrahmen wie die 1. Generation liegt. Und das wird nicht passieren, schließlich müssen irgendwann 5 Jahre Entwicklung gegenfinanziert werden.

    Genau hier liegt eben auch der Hund begraben. Anstatt die Licon 1(X) zu updaten, entwickelte sich die 2X als Konkurrent zu den anderen großen Konsolen und damit zur vielköpfigen Hydra. Damit bedient man aber eben nur einen Markt, der sowieso schon gesättigt ist. In Bereichen in denen 1, 1X und CX heute noch arbeiten, fehlt es dafür an einem Nachfolger.

  • Schrauben für Neutrik D-Norm Buchse

    • HenrySalayne
    • 29. November 2016 um 17:59

    Dafür kenne ich genug geschraubte Verbindungen, bei denen sich im Laufe der Zeit die Mutter gelöst hat und die dann lose in ihrem Loch hängen. Die MFD-Einbaurahmen sind auch nicht die stabilsten. Da ist ruck-zuck das Gewinde ruiniert, wenn man die Schraube mehr als sanft anzieht.
    Bei den Nieten sollte man darauf achten, dass diese lang genug sind, um hinter dem Loch der D-Norm-Buchse aufzupilzen. Dann sehe ich selbst bei unsanfter Behandlung keine allzu großen Probleme mit Alu. Sollte die Niete nicht bis zum Ende des Loches reichen, sieht das natürlich anders aus und könnte ein guter Grund für deine Erfahrungen sein, Billbo.
    Bei den Stahlnieten und den Kunststoffbuchsen (Power- und Speakon) hätte ich Sorge, dass die Buchse bricht. Ansonsten spricht nichts dagegen auch Stahl zu nehmen. Schneller als M3+Mutter ist das allemal.

  • Schrauben für Neutrik D-Norm Buchse

    • HenrySalayne
    • 28. November 2016 um 19:12

    Die Nieten sind mit Abstand die günstigste (und einfachste) Lösung:
    http://www.ebay.de/itm/500-Stk-Bl…1gAAOSwwE5WWYi2

  • Schrauben für Neutrik D-Norm Buchse

    • HenrySalayne
    • 27. November 2016 um 21:39

    Es gäbe alternativ auch schwarze Senkkopf-Nieten mit der passenden Größe.

  • Neutrik NL4 FX Stecker mit 4x4mm² konfektionieren

    • HenrySalayne
    • 27. November 2016 um 21:26

    4mm² flutschen da mit normaler Vierkantpressung super rein. Problematisch ist eher der Mantel. Während 4x4mm² SC Elephant noch leicht per Hand zu schrauben sind, bekommt man mit Titanex H07RN-F mit 4x2,5mm² kaum noch die Tülle zugeschraubt (11mm Außendurchmesser vs. 15,5mm).
    Die schnellste und sauberste Lösung ist meiner Meinung nach zuerst die Metallplätchen zu entfernen, die Leitung abzumanteln und abzuisolieren, Aderndendhülsen aufcrimpen (ich nehme immer isolierte), danach alles durchzufädeln und zusammenzubauen. Die Schrauben werden gut handfest angezogen und bohren sich dann auf halber Höhe in die Pressung, was bombenfest hält. Abstehende Litzen gibt es so nicht.
    Wie das dann allerdings Messtechnisch mit dem Übergangswiderstand aussieht, vermag ich nicht zu sagen. Es funktioniert zumindest meiner Meinung nach ohne wahrnehmbare Unterschiede zu anderen Methoden.

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • HenrySalayne
    • 21. November 2016 um 01:53

    FAT32 würde ich auf Grund der Dateigrößenbeschränkung auf 4 GiB nicht mehr einsetzen. Eine WAV-Datei mit 24bit bei 96 kHz braucht ca. 1 GB pro Stunde. Die Software muss sich bei FAT32 darum kümmern, dass dann zwei Dateien angelegt werden und darauf würde ich mich ohne ausgiebiges Testen nicht verlassen.
    Besser sind exFAT (Windows XP mit Patch, Windows Vista SP1 und ab Windows 7 und Mac OS 10.6.5 Standard) oder einfach NTFS (ich habe mit Tuxera NTFS gute Erfahrungen gemacht). exFAT ist bei vielen kleinen Dateien (wenige Byte groß) im Vergleich zu NTFS sehr ineffizient.

  • Funny stuff

    • HenrySalayne
    • 17. November 2016 um 13:03

    Manchmal ist der Satzbau ganz in Ordnung, aber inhaltlich geht es drunter und drüber:

    Zitat von "http://www.elektronik-star.de/Malone-PW-1018-SUB-passiver-PA-Subwoofer-46cm-1200W-max-_i5165.htm"

    Nachtaktiver 46cm-PA-Subwoofer mit 1200W max. Belastbarkeit und Anschlussmöglichkeiten via PA-Stecker, Klinke und Klemme.

    Oben liegenden Stativ-Einsatz zur Umsetzung 2-etagiger Boxenaufbauten.

    Der Malone PW-1018-SUB ist ein passiver PA-Tieftöner mit ausgezeichneten Führungsqualitäten.

    Seine eigene Leistungsgrenze erreicht der PA-Lautsprecher bei 1200W max., wobei das Klangbild auch in den höheren Leistungslagen nie verreißt. Eine herausragende Stärke des PA-Subwoofers sind die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten (PA, Klinke, Klemme), dank derer das Gerät in unterschiedlichsten Technikumgebungen mitwirken kann.

    Der Anschlusshaushalt des Malone-Gerätes sieht dabei insbesondere auch die Umsetzung 2-etagiger Boxenaufbauten vor, wobei Top-Teile dank des oben liegenden Stativ-Einsatzes unproblematisch auf den Tieftöner gesetzt werden können.

    Auf-, Ab- und Umbauten werden dank seitlich eingelassener Stangen-Tragegriffe bescheunigt. Die uneingeschränkt transporttaugliche Bauweise des Malone PW-1018-SUB erlaubt die Teilnahme des Gerätes an Touren, Festivals und ähnlichen Anlässen.

    Alles anzeigen


    http://www.elektronik-star.de/Malone-PW-1018…-max-_i5165.htm

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • HenrySalayne
    • 11. November 2016 um 16:52

    Die 2012er-Generation hat USB 3 (hatte die 2011 noch nicht), Thunderbolt, FW800 und kann bis zu 16 GB RAM. Auch kann man den Massenspeicher mit zwei Schraubendrehern (Torx und Philips) leicht gegen Standard-Modelle mit 2,5" und 9,5mm austauschen.
    Reparaturen (bspw. Akkutausch) bekommt man immer noch bei Apple, oder kann die passenden Ersatzteile bei iFixit bestellen. Bis auf den Akku ist eigentlich alles recht Wartungsfreundlich.
    Ich würde bei einem gebrauchten Gerät als erstes in den Systeminformationen nach dem Zustand des Akkus schauen und dann den Gehäuseboden abnehmen. Lüfter am besten herausschrauben und Kühlkörper reinigen. Zwischen dem Radiallüfter und dem Kühllamellen bildet sich gerne eine Wollmaus. Dabei kann man auch gleich den Hauptspeicher und die Platte tauschen. Auch sollte man sich den Akku genauer anschauen, ob dieser schon einen Blähbauch hat und dann am besten direkt mal den Apple-Service kontaktieren (kostet um die 150 Euro).
    Die neueren Macbooks (Retina) bieten Netzwerk und FW nur noch mit Adapter und der Speicher ist nicht mehr austauschbar.

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • HenrySalayne
    • 10. November 2016 um 15:04
    Zitat von "billbo"

    Dazu eine Windows 7 Pro Lizenz; kostet im Netz als Vollversion incl. DVD und Produktkey mittlerweile stolze +/- 10 Euro.

    Ich sehe hier weniger beim Key das Problem als viel mehr beim mitgelieferten Datenträger. Das wird in den wenigsten Fällen ein Original sondern meistens irgendeine ominöse Pressung sein, auf der sich sonst was befinden kann. Daher wenn schon ein billiger Key, dann bitte die Installationsdateien aus einer vertrauenswürdigen Quelle. Im Netz gibt es da einige Anlaufstellen und Downloader.

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • HenrySalayne
    • 9. November 2016 um 00:49

    Ich verwende zwar auch seit 2011 ein Macbook und kann bestätigen, dass es sich um qualitativ und konstruktiv hochwertige Ware handelt. Ich nutze übrigens überwiegend Windows, also nur die Hardware-Basis. Allerdings scheint Apple mit jeder neuen Generation etwas mehr den Hipster- und Life-Style-Fraktion anzusprechen, als die professionellen Anwender. Alle Komponenten sind fest aufgelötet oder eingeklebt und lassen sich nicht tauschen oder upgraden, die externen Schnittstellen lassen sich nur über Adapter nutzen und die dafür vorgesehen Buchsen haben keinerlei mechanische Stabilität. Außerdem sind schon seit Jahren keine entspiegelten Bildschirme mehr im Programm.
    Vor kurzem muss ich erst wieder den Mini-DP auf VGA-Adaper am Macbook selbt festgaffern, weil das Eigengewicht des über die Tischkante baumelnden VGA-Kabels den Adapter aus der Buchse zog.

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