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Beiträge von HenrySalayne

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 25. Juli 2016 um 18:41
    Zitat von "Daniel M."

    Hat jemand ein X32 Core und kann mir sagen, ob sich das so konfigurieren lässt, dass über den Monitor Ausgang kontinuierlich die Stereosumme ausgegeben wird?


    Jain. Man darf eben keine Kanäle Solo schalten. Ansonsten hat man die Optionen LR Bus, LR PFL, LR AFL, LR+MC, Aux 5/6, Aux 7/8. Dazu kommen noch diverse Optionen, wie das z. B. der Master-Fader die Monitorlautstärke steuert. Schau dir dazu am besten mal die Optionen in X32-Edit an.

  • Kann nicht, darf nicht, geht nicht..

    • HenrySalayne
    • 13. Juli 2016 um 00:38
    Zitat von "Dosenfutter"

    Sogar noch konkav gecurved.


    Allerdings ist ein konkaves Curving natürlich schon eine gute Idee - kennt man ja von der Satschüssel. Maximale Konzentration auf eine Punkt, man will ja schließlich die 120 dB knacken... :grin:

  • Neutrik NC10FXX - Ersatz für RJ45?

    • HenrySalayne
    • 11. Juli 2016 um 17:27

    Wie werden denn dann eigentlich die Kabel konfektioniert? Male-Male bzw. Female-Female oder Male-Female? Auf Grund der mitgeführten Spannungsversorgung und der einfachen Verlängerbarkeit wäre wohl letztere Variante am besten.

  • Nebelfluid auf dem Prüfstand der Bundesanstalt BAuA

    • HenrySalayne
    • 4. Juli 2016 um 13:18

    http://www.safex.de/safex2/produkte4.php?DOC_INST=259

    http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-8560.pdf

  • Nebelfluid auf dem Prüfstand der Bundesanstalt BAuA

    • HenrySalayne
    • 4. Juli 2016 um 00:25

    Es ist allgemein bekannt, dass Partikel in der Luft die Atemwege reizen.
    Die Flüssigkeit an sich (also nicht als Aerosol) kann deswegen trotzdem absolut unbedenklich sein.

    Die Frage ist auch eher, was das dann für die Veranstaltungstechnik bedeutet.

  • rechtsfrage! geldforderung durch verleiher an freelancer

    • HenrySalayne
    • 29. Juni 2016 um 20:27

    Das kommt ganz auf die vertragliche vereinbarte Leistung deinerseits an.

    Man muss es aber auch einfach mal so sagen: Eine Miniklinke hat im professionellen Bereich nichts verloren, gerade da die meisten 0815-Geräte schon XLR-Klinke Kombibuchsen bieten.

  • schwebung zweier kohärenter Wellenfronten

    • HenrySalayne
    • 28. Juni 2016 um 23:16
    Zitat von "audiobo"

    Im "1000Hz/1003Hz"-Beispiel schön zu sehen: in der resultierenden 3Hz-[nennen wir es "Welle] ist, wenn man etwas unscharf schaut (also mit einem "optischen LowPassFilter") an jeder Postion der Energiegehalt im positiven wie im negativen Bereich gleich gross. Müsste man daraus eine Resultierende ziehen, läge diese auf der 0-Linie - demzufolge entsteht keine 3Hz-Auslenkung bzw. 3Hz-Welle. Eine Welle definiert sich sich schliesslich durch abwechselnde positive und negative Auslenkung.

    Anders sähe das bei einer Amplitudenmodulation aus.

    Genau so sieht eine Amplitudenmodulation aus. :wink:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Amplitudenmodulation

  • schwebung zweier kohärenter Wellenfronten

    • HenrySalayne
    • 21. Juni 2016 um 18:06
    Zitat von "LoboMixX"

    Deshalb werden wohl auch die Schallsignale der "Binauralen Beats" nur über Kopfhörer funktionieren, wie es ja ausdrücklich im Artikel erwähnt wird.

    Nein. Es ist ja bei räumlich nicht getrennten Schallquellen so, dass die akustische Überlagerung zu der Schwebung führt (auch bei zwei Lautsprechern, die unterschiedliche Signale ausgeben). Dieses Experiment zeigt aber, dass auch die Psyche aus zwei räumlich getrennten Signalen eine "geistige" Schwebung bildet, ohne das diese Signale akustisch oder elektrisch interferieren.

  • Stufenlinse Outdoor?

    • HenrySalayne
    • 19. Juni 2016 um 00:01

    Ich hätte weniger Angst vor durchbrennen, als viel mehr vor Fehlströmen (FI) in Zuleitungen, Verteilungen und den Anschlüssen in der Lampe.

  • schwebung zweier kohärenter Wellenfronten

    • HenrySalayne
    • 15. Juni 2016 um 13:10
    Zitat von "patec"

    Nach meinem Verständnis können zwei (Sinus-) Signale unterschiedlicher Frequenz niemals kohärent sein.

    mslr betrachtet das ganze etwas anders. Man nehme zwei sinusförmige Signale mit gleicher Frequenz und dreht bei einem mit der Schwebungsfrequenz (linear) die Phase. Im Ergebnis hat man dann eine Schwebung.
    Tatsächlich ändert das konstante Drehen an der Phasenlage dann die Frequenz. Ein Signal mit 401 Hz kann also entweder als ein Signal mit 401 Hz angesehen werden, oder als ein Signal mit 400 Hz, bei dem die Phase mit 360°/s in positiver Richtung gedreht wird.

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • HenrySalayne
    • 13. Juni 2016 um 23:25
    Zitat von "wora"

    irgendwie gewinne ich den eindruck, dass man diese doch recht weit verbreitete konsole nicht mehr supportet.

    Die Vi1 ist ja ein paar Jährchen jünger als Vi6 und Vi4 und deutlich anders aufgebaut als der Rest der Familie.


    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    < Belegung der Set-Up Buttons


    Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Hat wohl ohne Hardware-Upgrade nicht funktioniert. :lol:

    In der Rüstungsbranche würde so etwas wohl Kampfwertsteigerung heißen. Bei entsprechenden niedrigem Preis ist das natürlich für alle Anwender eine tolle Sache um die alten Konsolen noch einmal fit für die Zukunft zu machen.

  • schwebung zweier kohärenter Wellenfronten

    • HenrySalayne
    • 13. Juni 2016 um 22:55

    Ich denke du schmeißt hier ein paar Begrifflichkeiten durcheinander. Eine kohärente Wellenfront ist dann erzeugt, wenn mehrere Quellen interferenzfrei zusammenspielen. Es ist dabei vollkommen egal wie groß oder klein das Array ist. Gerade bei Bässen zeigt sich das gut, dass man selbst mit Abstand (Zahnlücke) noch eine kohärente Wellenfront erreichen kann, obwohl man mit "Punktstrahlern" arbeitet.
    Eine Schwebung ist eine Modulation durch Interferenz zwischen zwei Signalen, die aber keine Kohärenz zueinander haben. Das passiert aber nur, wenn die Frequenzen fast identisch sind, bspw. bei zwei leicht verstimmte Saiten bei einer Gitarre. Eine Schwebung entsteht unabhängig davon ob man die Signale elektrisch oder akustisch zusammenführt. Wenn man bspw. zwei Sinustöne hat, die dich um 1 Hz in ihrer Frequenz unterscheide ist die resultierende Schwebung 1 Hz - was aber nicht heißt, dass du dann 1 Hz hörst, sondern die ursprüngliche Frequenz, die mit 1 Hz lauter und leiser wird. Das ist quasi eine Amplitudenmodulation mit der Schwebefrequenz.
    Klaffen die Frequenzen zu weit auseinander kommen wir zu den Residualtönen. Dann nimmt man tatsächlich den tiefen Ton (Differenz der beiden Frequenzen) wahr, aber nur zusätzlich zu den Ursprungssignalen und auch nur bei ausreichend hoher Frequenz.
    Wenn sich bei kohärenten Signalen Interferenzen bilden (indem man bspw. das eine Signal leicht verzögert) erhält man Phasing bzw. einen Kammfilter.

    Man kann die Schwebung mit einem Tiefpass natürlich isolieren (ähnlich wie bei Class-D-Amps).

    Es lässt sich durch eine Schwebung kein 3-Hz-Ton erzeugen, nur ein amplitudenmoduliertes Signal.

    Mein Tipp wäre ein Körperschallwandler an einer großen (und stabilen) "Membran" (Brett). Alternativ eine Art Motorbass mit Membran (Brett) und Motor. Bei Sinustönen sollte das kein Problem sein. Ob du allerdings die Lautstärke noch zuverlässig erfassen kannst - keine Ahnung.

  • Blitzschutz auf Festivals

    • HenrySalayne
    • 9. Juni 2016 um 00:19

    Im Vergleich zum Szenario, das falcocgn hier schildert, ist ein Festival aber um einiges komplizierter:
    - Es gibt keine Schutzräume (wie hier ein Stadion).
    - Es gibt kein Nahrverkehrsnetz (Bahnhöfe bzw. Haltestellen bieten zusätzliche Kapazitäten als Schutzräume)
    - Es gibt kein Verkehrsnetz - vor allem keines, das einer großen Menge gleichzeitig An- und Abreisender Personen gewachsen wäre
    - Es gibt kein Rohrleitungs- und Kabelnetz sowie Straßenlaternen und Gebäude die Blitze und die Ströme zuverlässig ableiten

    Darüber hinaus besteht ein Festivalgelände ja nicht nur aus der beschallten Fläche vor den Bühnen (die aber natürlich die größte Personendichte aufweist), sondern auch aus Lauf- und Verkehrswegen, dem Campingplatz, Wirtschaftswegen und -flächen, Unterhaltungs- und Fressmeile, Sanitärbereichen, etc.
    Ein allumfassender Schutz bei Blitzschlag ist damit um ein Vielfaches aufwendiger, wenn nicht sogar mit vertretbaren Maßnahmen ausgeschlossen.

    Zitat von &quot;ThoSchu&quot;

    Delaytürme alle 40m (Hilft auch den Tontechnikern), große Bühnen, Masten... Alles geerdet. Bodenabdeckung leitend (Stahl oder Alu).
    Für 90.000 Besucher (4 pro m2) sind das 22.500m2 oder 100x225 Meter.

    Wenn man Verkehrswege und die restlichen schutzbedürftigen Flächen hinzurechnet (ohne Campingplatz) kommt man bestimmt auf das drei- bis fünffache dieser Fläche. Davon abgesehen ist blanker Stahl oder blankes Alu zu rutschig um bei Regen und Schlamm als direkte Bodenschicht zu dienen. Man müsste also noch die komplette Fläche mit Kunstrasen o. a. Dingen abdecken.

    Alle bisher hier vorgeschlagenen Maßnahmen kosten entweder horrende Summen oder haben eine so lange Vorlaufzeit, dass bei der kleinsten Wolke am Himmel schon der Notfallplan anlaufen müsste. Selbst wenn man nur die Kernbereiche sichert wird das ziemlich teuer und aufwendig und bietet nur nur einen eingeschränkten Schutz.
    Die seit zwei Wochen in Deutschland herrschende Wetterlage bietet eindeutig Grund zur Sorge bei solchen Veranstaltungen, im Allgemeinen sollte man die Gefahr durch Gewitter allerdings nicht überbewerten. Man ist eben nicht vor allen Eventualitäten sicher - allgemeines Lebensrisiko sozusagen. Da wird es wahrscheinlich besser sein alle paar Jahre mal eine Veranstaltung abzusagen (am besten mit Entschädigung) als für den Sonderfall gewappnet zu sein.

  • Blitzschutz auf Festivals

    • HenrySalayne
    • 5. Juni 2016 um 22:37
    Zitat von &quot;ThoSchu&quot;

    -Alles Erden! Auch Wurstbuden, Wohnwagen, Zäune, Gitter etc... Das verhindert einen Überschlag auf Personen

    Da man mit den üblichen Erdungsspießen nicht besonders tief kommt, bildet sich dann allerdings wieder ein Bereich mit gefährlicher Schrittspannung.

    Ich sehe eigentlich keine Chance mit vertretbaren Aufwand einen besonderen Blitzschutz auf Open-Airs zu gewährleisten.

    Zitat von &quot;madmax&quot;

    Lösung ist meiner Meinung ausschließlich das Auto.

    Naja - das übliche Bierzelt (Aluminiumträger mit 5 m Abstand) und selbst der FoH (Layhergerüst) sind näherungsweise faradaysche Käfige, sodass Personen, die sich innerhalb dieser Konstruktionen befinden, vor Blitzen hinreichend geschützt sind. Allerdings ist es fragwürdig, ob man noch genug Schutzplätze in Zelten für so viele Besucher wie bspw. bei Rock am Ring schaffen kann - wobei diese Schutzräume auch wieder evakuiert werden können müssen.
    Es gibt auf jeden Fall Möglichkeiten einen effektiven Blitzschutz für das Publikum zu erreichen - nur sind diese leider allesamt sehr aufwendig.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 27. Mai 2016 um 05:44
    Zitat von &quot;e-on&quot;

    Grundsätzlich fummel ich hier am Editor. Das Problem war, immer wenn ich alles schön eingestellt hatte und dann die Busse durchkontrollierte, kam da z.B. Bus 3-6 oder auch auf anderen nebeneinanderliegenden immer EQ AAAA oder BBBB aber nicht der Reihe nach Bus 1-14 EQ ABABAB, so wie es sein sollte beim Dual EQ.


    Dem kann ich nicht ganz folgen. Verwendest du die aktuelle Version?

    Zitat von &quot;e-on&quot;

    Warum muss ich die über Home Config insertieren ?


    Gute Frage, musst du eigentlich nicht. Das war jetzt eher die "allgemeine" Lösung, weil man bei FX 1-4 keine Kanäle außer den Bussen auswählen kann - zumindest nicht in X32 Edit 2.5.

    Zitat von &quot;e-on&quot;

    Warum verschwindet der Zugriff auf die nicht mehr geladenen Hallgeräte aus dem Assign nicht ?


    Du meinst die User Assignable Controls? Da in FX1 oder wo auch immer ein anderes Gerät sitzt, steuern die Encoder und Knöpfe dann Funktionen dieses Gerätes. Das wird aber auch so angezeigt.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 25. Mai 2016 um 09:38

    Wo genau ist dein Problem? Bei den FX 1-4 oder bei den FX 5-8?

    Als erstes gehst in die Effekt-Übersicht und stellst bei den ersten vier Effekten die Quelle von Bus X auf Insert (Effects - Home-Reiter - Kleine Orange Box vor den Effekten muss auf Insert gestellt werden).
    Dann wählst du natürlich überall den Dual-GEQ aus (GEQ2), sofern das noch nicht erfolgt ist.

    Dann wählst du den gewünschten Bus aus: Home - Config-Reiter. Dort befindet sich rechts eine Auswahlliste mit den Hardware-Inserts und den Software-Inserts. Dort kannst du jetzt ganz einfach für jeden Bus von den 8 FX L oder R auswählen (16 Inserts) Dann musst du noch den Insert aktivieren, sodass das kleine Feld "Ins" darüber nicht grau hinterlegt, sondern orange leuchtet. In deinem FX-Rack kannst du dann überprüfen, ob alles geklappt hat. Dort zeigt der Reiter "Home" dann wieder durch ein orangenes "Ins", dass der Insert aktiv ist und bei den FX 1-4 steht im orangenen Quellenfeld "Ins-BsXX" (XX ist die zweistellige Busnummer, also bspw. 03). Bei FX 5-8 steht nur Bus XX (diese kann man ja nur als Insert nehmen).

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 20. Mai 2016 um 11:47

    Die Busse am X32 sind ja phasenkohärent. Anstatt "hin und her zu faden" könntest du daher die "aggressiven" EQ-Einstellungen in einem Post-Fader-Aux setzen und diesen dann einfach zumischen. Inwiefern es dabei Konflikte durch die Phasenunterschiede des EQ gibt, kann ich nicht sagen.

  • Mischtischauswahl - Klang? Praktikabiltiät? Verfügbarkeit?

    • HenrySalayne
    • 18. Mai 2016 um 17:14

    Zuverlässigkeit ist auch so ein Thema, dass immer wieder zur Sprache kommt. Das erste Problem ist, dass eigentlich niemand genau sagen kann, wie zuverlässig gewisse Mischpulte wirklich sind. Und selbst wenn ein Mischpult A eine nur halb so große Ausfallrate wie Mischpult B haben sollte, steht man im Zweifelsfall trotzdem mit einem kaputten Mischpult A auf der Baustelle. Zuverlässigkeit ist nur eine Statistik, die im Einzelfall keine große Rolle spielt.

    Viel wichtiger finde ich da Redundanzen. Das kann bei einem zweiten Netzteil losgehen, eine USV macht sich auch immer ganz gut. Manche schwören auf einen Power Conditioner. Aber auch an den verschiedenen Pult-Oberflächen gibt es bessere und schlechtere Konzepte. Man nehme einmal eine Expression, Impact, Performer oder Compact. Jeglicher Regler ist nur ein einziges mal vorhanden. Fällt mal ein Gain-Poti im EQ aus, hat man Pech gehabt. Bei anderen Systemen kann man über den Bildschirm wiederum auf diese Funktionen zugreifen und lokale Defekte umschiffen.

  • Mischtischauswahl - Klang? Praktikabiltiät? Verfügbarkeit?

    • HenrySalayne
    • 18. Mai 2016 um 17:00
    Zitat von &quot;simonstpauli&quot;


    Hätte Yamaha die -24dBFS mit 0 dB beschriftet, hätten wir das Problem jetzt nicht so extrem. Also wieder User Interface...


    Man kann es auch übertreiben. Ich würde den Fehler eher bei den Personen suchen, die keine Ahnung von den Grundlagen haben und weniger beim Hersteller.

    Rote LEDs klingen übrigens nach DJ und Limiter. Den Jungs kann man immer wieder erzählen, dass es durch Clipping nicht lauter wird und man stößt nur auf taube Ohren (Berufskrankheit?).

    Zitat von &quot;simonstpauli&quot;


    Klang soll es aber auch geben, ein Kollege erzählte mir von einem Test, LS9 gegen M32, wo er als Testsignal zunächst eine CD-Aufnahme nam -> kein Unterschied. Dann wurde eine Kick-Drum hergenommen und am EQ geschraubt. Siehe da, mit dem LS9 konnte er ein gutes Ergebnis erzielen, mit dem M32 untenrum nicht. Interessant, wie ich finde. Vor Allem, weil mich das "Warum" interessiert.


    Ich würde hier bei der Frage nach dem Warum erst einmal die Methodik überprüfen. Subjektive, nicht wiederholbare Ergebnisse sind nun wirklich keine Grundlage für eine fachliche Diskussion. Eine Messung mit einem halbwegs passablen Audiointerface hätte schon einmal eine deutlich höhere Aussagekraft.

  • LS 9 Over LED leuchtet dauerhaft

    • HenrySalayne
    • 16. Mai 2016 um 16:23
    Zitat von &quot;rockline&quot;

    Das LS9 hat einen Inverter zur Ansteuerung auf dem LCD Interface, wenn der funktioniert (~100VAC, und was ich erwarte) ist wohl die Leuchtfolie fällig. Inverter geht selten defekt. Genauer kann ich Dir das nicht sagen, hatte das Display bei einem LS9 noch nie auseinander.

    EL-Folie? Werden da nicht eher CCFLs arbeiten? Nichtsdestotrotz ist ein Austausch zwar möglich, aber so aufwendig, dass er sich nicht lohnt. Daher wird man wohl das komplette Display tauschen müssen.


    Grundsätzlich muss man sich bei isolierten Defekten (einzelne LEDs oder Gruppen von LEDs leuchten nicht mehr oder dauerhaft) keine direkten Sorgen um das Pult machen.

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