Man muss nicht überall eine Fanboy- oder Marketingverschwörung sehen. :wink:
Ich wollte eher sagen: So ätzend das Patching auch sein mag, dafür ist es nach einer Minute auch geschafft.
Man muss nicht überall eine Fanboy- oder Marketingverschwörung sehen. :wink:
Ich wollte eher sagen: So ätzend das Patching auch sein mag, dafür ist es nach einer Minute auch geschafft.
Zitat von "guma"
Was ich wirklich ätzend finde ist nach wie vor das X32 gepatche ... :roll:
32 Inputs, 16 Outputs, 8er-Blöcke und man ist mit 6 Aktionen fertig. Das wird ja nicht mehr als eine Minute dauern. :lol:
Ich habe mal an einer kleinen Studie Teil genommen, in der es darum ging Abweichungen des Amplitudenfrequenzganges um 2 dB respektive 4 dB zu erkennen, wenn zwischen den Musikstücken nicht umgeschaltet wird, sondern eine Pause dazwischen lag. Es wurde der gleiche Ausschnitt aus einem Musikstück einmal ohne EQ-Eingriffe und einmal mit einem EQ-Eingriff von 2 respektive 4 dB vorgespielt, dazwischen lagen einige Sekunden, Abhörraum und System (Studiomonitore) blieben genauso identisch wie die Sitzposition. Das Ergebnis lässt sich in etwa so zusammen fassen, dass die wenigstens überhaupt einen Unterschied wahrgenommen haben bzw. darüber hinaus zuordnen konnten, wo dieser Unterschied überhaupt lag.
Auf Grund dieser Erfahrungen kann ich mir beim bestem Willen nicht vorstellen, dass irgendjemand den kleinen Unterschied, den die verschiedenen Implementierungen der Filter verursacht, wahrnehmen kann, wobei darüber hinaus zwischen zwei Gigs mit unterschiedlichen Pulten nicht nur eine lange Zeitspanne, sondern immer eine andere Akustik und meistens auch noch ein komplett anderes System liegen.
Ich würde daher behaupten, dass 99% der Sprüche, wie "das ist heute so viel besser/schlechter als sonst, dass muss am Pult XY von Hersteller AB liegen!" Einbildung sind oder wenn tatsächlich vorhanden an anderen Punkten liegen und nicht an der verwendeten Konsole (die damit aber trotzdem assoziiert wird).
Das wäre auch ein guter Untersuchungsgegenstand für ein Forentreffen.
Wenn man Angst vor Keimen hat, sollte man die Körbe die neuen Körbe direkt aus der Packung schon einmal desinfizieren. Wer weiß schon, wer dort in Fernost darauf gehustet hat. :wink:
Neben dem regelmäßigen Auswaschen mit heißem Wasser, kann es aber nicht schaden, auch die Körbe ab und an zu desinfizieren. Allerdings sollte man am besten auf eine flüchtige, unparfümierte Flüssigkeit setzen, die auch viruzid wirkt (Stichwort Herpes, der ja im Bereich des Mundes auftritt). Als Beispiel würde mir da Kodan-Spray einfallen.
Um den Korb zu reinigen mag es auch ein Reinigungstuch tun, denn der Schaumstoff hat eigentlich keinen Kontakt mit dem Mund.
Zitat von "oton"also seit nachsichtig zu denen, die Nachsicht verdienen ...
Zitat von "oton"keine pseudowissenschaftlich-tontechnisch-grammatik- & satzzeichenfreien Sermone
Nichts für ungut. :lol:
Diejenigen, die immer bei jeder Gelegenheit am lautesten schreien, "Das ist nicht professionell genug und hat im PA-Forum nichts verloren! Verschiebt den Mist ins Party-Pa-Forum!", sind dann auch diejenigen, die in jedem Thread ihre sinnlosen Dummbrotkommentare ablassen müssen. Es ist ein vollkommen legitimes Mittel in Threads, die einen nicht interessieren oder zu denen man nichts beizutragen hat, einfach mal nicht zu antworten (a.k.a. "die Fresse zu halten").
Das nur mal so nebenbei für die ganzen ""Profis"" hier im ""professionellen"" Forum.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem AC1200R von ALFA gemacht. Der Preis ist in Ordnung und die Reichweite dank der abgesetzten Antennen (getrennt für 2.4 und 5 GHz) auch sehr gut. Allerdings ist der Platzbedarf doch vergleichsweise groß.
Wenn die Reichweite keine große Rolle spielt, ist die richtige Lösung für die Handtasche ein Netgear PR2000. Zwei LAN-Ports, so groß wie ein Steckernetzteil von Apple und eine immerhin ausklappbare Antenne.
Leider geht aus deinem Anliegen nicht hervor, ob Roadtauglichkeit, gewisse Features oder eine gewisse Größe bzw. Bauform wichtig sind.
Das muss nicht sein. Das verfrühte Aus der LEDs kann verschiedene Ursachen haben. Gerade wenn eben günstige LEDs, unselektiert, mit großer Schwankungsbreite verbaut werden, kann die temperaturbedinge Alterung an einigen Stellen massive Abweichungen zum Rest zeigen. Diese können sein:
- die Lötpads der entsprechenden LEDs waren mangelhaft und hatten dadurch eine geringere Temperaturleitfähigkeit (ist jetzt ja auch wieder der Fall :lol: )
- die Schwellspannung einzelner LEDs und damit die Verlustleistung kann größer sein
- durch ungleichmäßige Kühlung können sich auf der Platine Hot-Spots bilden
Darüber hinaus besteht bei China-Ware (ich meine jetzt die LEDs) mit einer hohen qualitativen Schwankungsbreite sowieso immer die Gefahr eine Gurke zu erwischen.
Eine Reparatur kann sich also durchaus lohnen. Wenn man Zugriff auf die notwendigen Gerätschaften hat. Wenn nicht, sollte man aufhören noch mehr Geld zu versenken und einfach die komplette Platine wechseln, da stimme ich voll und ganz zu.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die LEDs selektiert und parallel geschaltet wurden. Gerade bei günstigen Geräten wird das eine gesteuerte Stromquelle und eine Reihenschaltung sein. Fällt eine LED aus, sind alle LEDs des gleichen Kreises dunkel. Man kann aber natürlich durch ein Labornetzteil oder eine Testschaltung mit Vorwiderstand die defekte LED finden. Ich denke so weit war der TE auch schon. Danach hat es ja auch wieder funktioniert - nur eben nicht besonders lange.
Lass die Finger von Beschallungsanlagen in Schimmbädern, wenn du keine Ahnung hast, was du überhaupt machen darfst. Aktivanlagen in der Nähe des Beckens? Bist du noch ganz bei Sinnen?
Selbst normale Endstufen erzeugen Spannungen die für Schwimmbäder zu hoch sind. Vom Fehlerfall mit evtl. Netzspannung auf dem Kabel (durch bspw. Wasser!) gar nicht erst zu reden.
Ich würde dir daher empfehlen dich erst einmal zu informieren, was du verwenden darfst. Die Bezeichnung "Kinderspielzeug" wäre dann wahrscheinlich angebracht. Vielleicht ist auch ein Akkulautsprecher noch ok.
Besteht der Platinenträger aus Aluminium? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die wärmeableitende Basis der LEDs mit der Platine verlötet sind. Ein Wärmeleitpad oder Wärmeleitpaste wird bei SMD-Bauelementen nicht funktionieren. Bei diesen Kühlsystemen ist eine geringe Dicke der wärmeleitenden Schicht ohne Lufteinschlüsse obligatorisch, was man nur durch einen hohen Anpressdruck erreicht. Die kapillare Wirkung des Lötzinns reicht nicht aus um das zu bewerkstelligen. Zweitens erreicht man niemals die Wärmeleitfähigkeit einer richtigen Metallschicht. Und drittens sind weder Pads noch Paste so hitzestabil, dass ein Prozess bei knapp 300°C unbeschadet überstanden wird. Daher ist die einzige richtige Lösung das Einlöten der LED mit Lötpaste - sofern du mit der Zange nicht das Pad ruiniert hast.
Hier ist die Aluminiumbasis allerdings ein richtig größes Problem, weil du ohne einen ordentlichen Reflow-Prozess nicht die Temperatur erreichen und halten können wirst, die notwendig ist. Du kannst es natürlich mit einer Heißluftpistole versuchen. Besser wäre allerdings eine Heizplatte und eine richtige Heißluftstation oder sogar ein Reflow-Ofen.
Diese "Liquid Metal Pads" sind übrigens auch Verbundmaterialien und keine richtigen Metalle. Bei denen gilt das gleiche, wie bei den Pads und der Paste - mit dem einzigen Unterschied, dass diese noch einen Burn-In-Prozess bei hoher Temperatur haben. Ich weiß nicht ob die LED das so lustig findet eine knappe halbe Stunde bei knapp 100° zu arbeiten.
Ich hatte weniger im Sinn über den Leak zu sprechen (auf Grund des Verhaltens mit dem schnellen Löschen wohl doch eher ein Versehen), noch wollte ich hier ankündigen das demnächst ein neues Midas-Pult kommt (alles Spekulation). Es ging eher darum einfach mal festzustellen, wie die Zukunft bei Midas aussehen könnte und wie evtl. die Ablösung von Pro1 und Pro2 aussieht (ok, das ist auch Spekulation).
Ich verstehe auch nicht, warum ein integrierter WLAN-AP das Pult weniger professionell macht. Der USB-Hub ist auch nur dafür da, dass alle ihre Handys ohne zusätzliches Netzteil laden können? :lol: Kein DSP-Rack? Kein Profiequipment! Die besten Konsolen kommen in 20 Kisten... :wink:
Zitat von "guma"Es gab schon vor ca. einem Jahr solch eine Sammlung von Bild-Montagen rund um ein M32 ... :wink:
Mein Link im anderen Thread funktioniert nicht mehr. Aber schau dir mal an, wo der hinführt. Vom Detailgrad und der Menge an Bildern gar nicht zu sprechen. Etwas viel Arbeit für Fan-Art, oder?
Der Vollständigkeit halber:
Naja. Dein Link ist auch schon wieder weg. :wink:
Der Link ist übrigens nicht fehlerhaft. Nur hat ein Mitarbeiter bei Midas anscheinend den Fehler bemerkt und versucht schlimmeres zu vermeiden. Gut, dass niemand die Bilder vorher lokal gesichert hat. ![]()
http://downloads.music-group.com/media-archive/…BHN_HD96-16.zip
Ich bin ja schon länger der Meinung, dass die Pro-Serie nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Das M32 ist zwar deutlich moderner, aber eben für den Profibereich nicht leistungsfähig genug. Man beachte die Details auf der Rückseite. :lol:
Made in China.
TÜV Süd.
Zitat von "madmax"Wie hoch sind so die Ausfallquoten bei z.B. Höllstern? oder auch Lab PLM, FP?
Würde mich mal interessieren.
Grobe Fehlbedienung natürlich ausgeschlossen.
Grobe Fehlbedienung ist ja nicht alles. Stromaggregate, Kondensation, schlechtere Behandlung, keine Shock-Mount-Racks. Es gibt viele äußere Einflüsse, die die Lebensdauer verkürzen können und gerade bei günstigen Endstufen häufiger vorkommen, als bei teuren Systemracks. Das macht es schwierig wirklich zu sagen, wie robust Endstufen im Vergleich sind.
Das habe ich alles verstanden, danke. Mich hat die Grafik nur etwas irritiert. Da weiß man genau wie etwas funktioniert und versteht dann von der Grafik doch nur Bahnhof. :lol:
Naja, jetzt hab ichs.
Davon abgesehen ist es ja bei Endfire genau das gleiche Spielchen, nur umgedreht. Man staffelt die Subwoofer in der Tiefe, erreicht dann durch Delay nach vorne eine optimale Addition und kann über den Abstand der Subwoofer zueinander die Frequenz der maximalen Auslöschung bestimmen. Damit ist die Rückwärtsdämpfung zwar frequenzspezifischer, aber nach Vorne arbeiten alle Bässe mit.
Aber warum wird bei dem verlinkten Bild die Schalllaufzeit um das Gehäuse (Delta S) und noch Lambda/4 hinzuaddiert? Das macht doch irgendwie keinen Sinn. Die Schallgeschwindigkeit ist ja unabhängig von der Frequenz, daher kommen alle vom Subwoofer abgestrahlten Frequenzen zum gleichen Zeitpunkt hinten an.
Desweiteren gibt es im Schnitt keine Addition an der Front, da die Effekte durch Interferenz sich gegenseitig aufheben (man hat genauso viel Addition wie Auslöschung). Einzig unter Betrachtung der Bandbegrenzung kann es sein, dass mehr Maxima als Minima im Frequenzbereich liegen, der vom Subwoofer übernommen wird.
Kannst du mir erklären, wie beim CSA noch das Lambda/4-Delay mit hinein spielt?
In dieser Hinsicht könnte auch die K&M Klemme 240/5 oder ähnliche Produkte eine gute Idee sein. Damit kommt man auch an der Hihat vorbei nach oben.
http://produkte.k-m.de/de/Mikrofonsta…lterung-schwarz