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geflogene Scheinwerfer sichern

  • user
  • 1. November 2016 um 16:29
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    • 1. November 2016 um 16:29
    • #1

    Hi, wir müssen alle gelogenen veranstaltungstechnischen Gerätschaften zu sichern.
    Das meiste davon sind unmengen an PAR36 und leichte LED Kannen/Spots sowie 12 leichte Movinglights (10kg)
    und 4 Topteile (35kg).

    Evt. kann mir jemand von euch erhellende Informationen geben wie genau man so ein Teil sichert.
    Folgende Fragen ergaben sich.

    Beispiel PAR36:
    Muss das Gerät welche per Bügel mit Schelle an Rundrohr bzw. Truss angeschlagen ist extra mit einem Fangseil gesichert werden?
    Wenn ja muss dieses Gerät dann nicht über eine entsprechende Ringöse für das Fangseil verfügen? Den Bügel per Fangseil zu sichern macht sicher keinen Sinn.
    Brauchen alle Geräte einen gesonderten Fangseilpunkt?
    Muss das Safety welches in der oben genannten Öse befestigt wird an der Truss/Rohr (wo auch das Gerät hängt) befestigt werden oder wohin damit?
    Wie genau muss das Safety beschaffen sein? BGVC-1? 11fache 7fache 5fache Last <--- alles schon gehört?

    Was ist dann mit all den Safetys ohne BGVC-1 und alle den Scheinwerfern (i.d.R. ausm Billigsegment) die keine Fangseilsicherung haben?
    Heimgebrauch oder was?

    Wenn so ein PAR36 direkt mit dem Bügel an die Wand verschraubt wurde (Dübel) wie ist dann zu verfahren?

    Vielen Fragen aber irgendwie konnte ich keine klaren Antworten finden. Das Praxisbuch Lichttechnik schweigt an diesem Punkt ebenfalls.
    Mir ist klar das es sich um ein komplexes Thema handelt aber evt. kann mir jemand anhand dieses Beispiels mit der Tagesaktuellen handhabe weiterhelfen.
    Für gute Informationsquellen bin ich auch offen.

    Vielen Dank.

  • HenrySalayne
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    • 1. November 2016 um 21:01
    • #2

    Etwas Lektüre:

    http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bgi810-3-1.pdf

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • user
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    • 2. November 2016 um 08:39
    • #3

    Danke das ist sehr hilfreich. Soweit ich das sehe beantwortet es aber eine bestimmte Frage nicht.

    Wenn ein Gerät z.B. PAR 36 oder 56 mit dem Bügel direkt mit der Decke verschraubt wurde (Dübel oder bei Holz Holzschrauben)
    Wie ist dann zu verfahren? Die sind dafür gar nicht da oder?

  • HenrySalayne
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    • 2. November 2016 um 09:11
    • #4

    Da habe ich keine Erfahrungen, würde aber behaupten, dass das eher eine Frage für einen Handwerker ist. Ob du jetzt eine normale Lampe oder eine Par-Kanne irgendwo an die Wand schraubst, macht wohl keinen Unterschied. Entscheidend ist, dass das Befestigungsmittel (Schraube, Dübel und die Wand) die auftretenden Kräfte sicher hält. Man möge mich korrigieren, wenn ich da falsch liege.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • markus f.
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    326
    • 2. November 2016 um 18:12
    • #5

    Nur mal ein flüchtiger Randkommentar: wenn Dinge so befestigt werden, dass sie "händisch ohne Werkzeug" nicht zu lösen sind und die Befestigung selbst korrekt durchgeführt wurde - dann ist ein Safety mMn reichlich überflüssig.

    Sonst müsste man ja alle möglichen Lampen dieser Welt "safen" die an irgendwelchen Decken hängen. Und nur, weil ein Raum im Sinne der VStättVO etc. betrieben wird, ändert sich ja nicht die Physik (und denkt sich: "hähä, hier lassen wir mal bevorzugt die Schrauben brechen!")

    Die Diskussion lässt sich ja auch immer wieder bei Moving Lights mit zwei Couplern/Klammern führen - ist doch eigentlich "doppelt"...

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