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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Generalunternehmer - Sub - Kunde - Rechnung gekürzt ...

    • HenrySalayne
    • 12. Dezember 2015 um 16:33

    Noch eine Frage: Warum musstest du erst zum Veranstaltungsbeginn da sein? Üblicherweise ist doch Schichtbeginn 1 h früher um evtl. Fragen und Probleme noch zu klären.

    Wenn natürlich die Puffer- und Standbyzeit vor Veranstaltungsbeginn und nach Veranstaltungsende nicht bezahlt wird, ist eine Verspätung zwar nicht entschuldigt, aber irgendwie auch von G billigend in Kauf genommen.

  • Vi1 Absturz durch statische Entladung

    • HenrySalayne
    • 12. Dezember 2015 um 13:15

    Evtl. reicht es ja, wenn man nur eine gesondert geerdete Patchbay für TB und Kopfhörer bereit stellt. Theoretisch kann man die dann auch per Trafo und separaten Kopfhörerverstärker galvanisch vom Pult trennen.

  • Mischen mit und für Gehörschutz?

    • HenrySalayne
    • 10. Dezember 2015 um 18:28
    Zitat von "simonstpauli"


    Was bei erhöhten Schalldruckpegeln auch zum Tragen kommt ist das Clipping des Gehörs selbst. Mit Gehörschutz ist man oft aus dem Clipping-Bereich wieder raus und kann so genau das hören, was gemeint ist (ob einem das dann unbedingt gefällt, ist noch eine andere Frage), zusätzlich hat man noch das Körpergefühl.

    Richtig, das ist ein Punkt, der häufig vergessen wird. Ein weiteres Problem ist der Gewöhnungseffekt.
    Ich mische daher meistens mit Gehörschutz (persönlich angenehmer), nehme aber etwa alle zwei Minuten den Gehörschutz heraus und kontrolliere Lautstärke und Klang. Mit frischen Ohren hört man besser.

  • LED Fluter für Saal (weis/warmweis)

    • HenrySalayne
    • 9. Dezember 2015 um 18:02
    Zitat von "user"


    Aaaaaaaaaaaaaaaaber nach langem suchen:
    http://www.dj-checkpoint.de/INVOLIGHT-COBP…ED-Scheinwerfer

    100° Abstrahlwinkel, Dimmbar DMX , deutlich unter 300,-€, warmweis, 100W COBLED genau was ich wollte!

    Ich würde allerdings vermuten, dass dieser einen Lüfter hat.

  • Nearfills o.ä.

    • HenrySalayne
    • 8. Dezember 2015 um 22:24

    Die Idee mit den Line-Array-Modulen unter den Drum Risern ist zwar vom Prinzip her nicht schlecht, aber jedes mal, wenn jemand davor steht und sein Bein den Hochtöner blockiert, ändert sich der Sound massiv. Dieser Effekt nervt richtig. Daher würde ich entweder zu Lautsprechern an der Bühnenkante raten oder idealerweise links und rechts an den Towern.

  • FI typ B

    • HenrySalayne
    • 4. Dezember 2015 um 13:37
    Zitat von "djobi"

    Sagen wir mal so: es wäre schon blöd, wenn mitten während einer hochwertigen Vorstellung ein fallender RCD die gesamte Licht- oder Tobanlage lahmlegt, oder? Da wäre es doch vielleicht ganz praktisch, wenn man dieses Gerät mit einem Schlüsselschalter für die Dauer der Vorstellung ausser Kraft setzt könnte, oder?


    Genau dafür gibt es RCBOs.

  • Neue PA für Club. Was ist zu empfehlen?

    • HenrySalayne
    • 4. Dezember 2015 um 13:13

    Gerade bei einer Festinstallation ist es allerdings auch so, dass der Preis auf die Öffnungstage umgerechnet sehr gering ins Gewicht fällt. Wenn man mit grob 100 Tagen Betrieb im Jahr kalkuliert (also bspw. nur Freitag und Samstag), kostet eine Anlage für 20000 Euro innerhalb von 5 Jahren gerade einmal 40 Euro pro Veranstaltungstag. Ob das nun 30 oder 50 Euro sind, spielt dann eigentlich keine große Rolle.
    Von daher ist Knausern für ein suboptimales Ergebnis eigentlich keine gute Option. Wenn sich niemand beschwert, hat man alles richtig gemacht; positives Feedback bekommt man sowieso fast nie.

  • Midas Pro Offline Editor für PC

    • HenrySalayne
    • 3. Dezember 2015 um 17:34

    Es ist möglich Mac OS X auch auf normaler Hardware zu installieren (Hackintosh) bzw. in einer virtuellen Maschine.
    http://www.chip.de/video/Apple-OS…o_66205174.html

    Für einen Offline-Editor kann das ganz sinnvoll sein, aber im Grunde genommen ist so eine Bastellösung natürlich nichts für ein Produktivsystem.

    Für unter 300 Euro bekommt man aber auch schon uralte MacBooks mit Core 2 Duo Prozessor, auf denen noch die aktuellste Version von Mac OS X läuft (El Capitan).

    Das ist natürlich alles andere als modern, flott und komfortabel, aber immerhin noch besser als 2000 Euro für ein neues Macbook zu bezahlen.

  • Veranstaltungs- und Discothekenbranche in der Rezession...

    • HenrySalayne
    • 2. Dezember 2015 um 16:57
    Zitat von "madmax"


    Hatten eine jährliche relativ große VA, (3000er Zelt) welche statt 3 Uhr nurnoch bis 1 genehmigt wurde. Der Kneiper hat uns bei der Abrechnung am Ende klipp & klar gesagt, das ihm die jeweils 2 Stunden im Umsatz dermaßen fehlen, das er's das Jahr drauf nichtmehr veranstaltet. Und so kams dann leider auch.
    Er meinte, diese 2 Stunden habens immer gerissen, weil das die Zeit ist, wo die Leute am meisten saufen.

    Sehr guter Punkt. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. DJ-Musik in Form eines Open-Airs mit 500 Pax im Rahmen eines Stadtfestes. Musikschluss um 1 Uhr. Freitag und Samstag als einzige Veranstaltungstage. Barbetrieb ab 22 Uhr, Platz langsam ab 23 Uhr erst gefüllt. Effektiv also 4 h Veranstaltung an zwei Tagen, um Personalkosten, Platzmiete, Einrichtung (Bar, Tische, Kühlschränke, zweistöckiges Gerüst), PA- und Lichtanlage zu bezahlen und auch noch Gewinn zu machen. Nachdem die Leute dort kurz vorgefeiert haben, geht es dann in die nächste Disco bis 8 Uhr morgens (den Betreiber freut es natürlich). Das kann so schon nicht wirtschaftlich funktionieren und dann hat man auch noch die Unwägbarkeiten des Wetters.

    Zitat von "blade11"

    Läuft alles auf einen reinen Verdrängungswettbewerb in der SemiPro-Branche hinaus? War es jemals so schwer wie heutzutage?

    Aus meiner Erfahrung habe ich als DJ festgestellt:

    - 4 Discotheken verloren wegen Schließung
    - ca. 1/3 weniger Termine in den anderen übrigen Läden, da es immer mehr DJs für immer weniger Läden gibt
    - 60-70% Zunahme der Nix-Könner-DJs ala Youtube mit Automix-Konsole und Dumpingpreisen
    - ca. 70% weniger öffentliche Events zwischen 200-800 Leute bespielt
    - 40% weniger Besucher auf den noch stattfinden Partys
    - seit 2 Jahren zwecks Besuchermangel/Kostendeckung nicht mehr selbst als Veranstalter aufgetreten

    DJs sollten sich derzeit eigentlich noch nicht beklagen dürfen, zumindest meiner Erfahrung nach. Die übliche Wochenendgage liegt bei den Diskotheken, die ich näher kenne, bei roundabout. 200 Euro. Aber auch 350 Euro für Einzelveranstaltungen außerhalb der normalen Diskotheken sind jetzt keine Seltenheit.
    Im Vergleich dazu muss man sich mal die üblichen Bands anschauen:
    Rock-Coverband mit überregionaler Bekanntheit: ab 900 Euro (für 11 beteiligte Musiker).
    unbekannte Band mit eigener Musik in Metalclubs: 0 Euro und drei Getränkegutscheine pro Nase

    Ein Freund von mir arbeitet als zugebuchter Sänger bei Top-40-Bands und bekommt im Schnitt 120 Euro pro Auftritt.
    Und der hat deutlich mehr Arbeit als ein DJ. Nichts für ungut, es gibt auch richtig gute DJs, die ihre Fähigkeiten über Jahre ausgebaut haben und ihren Job in Perfektion und mit viel Hingabe ausführen. Allerdings habe ich davon noch nicht allzu viele getroffen.

  • LED Fluter für Saal (weis/warmweis)

    • HenrySalayne
    • 30. November 2015 um 22:43
    Zitat

    Für noch mehr Sicherheit verfügt der Fluter über eine Notstromfunktion, sowie einen Überhitzungsschutz, die LEDs sind per Phasenabschnittsdimmer dimmbar.

    Diese Dimmbarkeit kann allerdings bedeuten, dass die LEDs in der Netzfrequenz flackern. Das würde ich vorher testen.

  • Neue PA für Club. Was ist zu empfehlen?

    • HenrySalayne
    • 30. November 2015 um 00:51

    Hat die TS-212 ein drehbares Horn?

  • Digialpult für kleinere Spielstätte - amtlich/ridertauglich

    • HenrySalayne
    • 28. November 2015 um 18:04
    Zitat von "guma"

    Meckerthema wäre z.b. eher Routing.


    Da fällt die QU-Serie aber auch nicht positiv auf.
    Das Routing mit den 8er-Gruppen wird eigentlich erst dann zum Problem, wenn man an die 32 Kanäle kommt und mehrere Quellen verwenden will (Locals, Stageboxen, Dante-Playbacks).

  • Digialpult für kleinere Spielstätte - amtlich/ridertauglich

    • HenrySalayne
    • 26. November 2015 um 18:52

    Wenn Behringer nicht in Frage kommt gibt es ja immer noch zum doppelten Preis ein Midas, mit gleichem Inhalt in anderem Gewand (M32).

  • Speakon Pro und Contra

    • HenrySalayne
    • 25. November 2015 um 00:37

    Aderendhülsen haben auch den Vorteil, dass man nicht mehr jede einzelne Litze in das Loch vom Stecker einführen muss. Bei 4 mm² ist das eine Katastrophe... :lol:

  • Digialpult für kleinere Spielstätte - amtlich/ridertauglich

    • HenrySalayne
    • 25. November 2015 um 00:32

    Bis 6000 Euro gibt ja doch einige Alternativen:
    iLive, GLD, M32, X32, Qu-32, LS9, M7CL, ja selbst eine PM5D kann man mittlerweile dafür ergattern.

    Da sollte man also wohl etwas finden können.

  • Speakon Pro und Contra

    • HenrySalayne
    • 24. November 2015 um 00:16

    Speakon ist auch vergleichsweise günstig. Und relativ kompakt gegenüber den EP-Steckverbindern (D-Norm).

    Mangelnde Robustheit habe ich jetzt noch nicht festgestellt, obwohl man natürlich immer wieder mit kaputten Steckern und Buchsen zu tun hat. Allerdings kann man Stecker in unter 5 min austauschen (und man braucht nur einen Schraubendreher) und kaputte Buchsen häufig dadurch umgehen, dass die meisten Boxen zwei haben.

    Systemverkabelung mit XLR mag teilweise funktionieren, wäre jetzt aber nicht meine bevorzugte Variante. XLR-Probleme mit defekten Entriegelungen gibt es allerdings auch zu Hauf. Damit ist kein Blumentopf gewonnen.

  • Bass-Chaos bei Live-Events

    • HenrySalayne
    • 23. November 2015 um 12:08

    @linearray:
    Wenn der in deiner Argumentation angesprochene Effekt einen so großen Einfluss hätte, dürfte man ja auf normalen Bassreflexkisten gar keinen trockenen, sauberen und präzisen Sound erzeugen können. Allerdings habe ich schon häufig einen guten, aufgeräumten Sound auch über Bassreflexkisten oder heutzutage eher Hybrid-Konstruktionen gehört.

    Meiner Meinung nach liegen die meisten undifferenzierten "Boom"-Bässe einfach an "schlechter" Arbeit hinterm Pult bzw. teilweise auch schlechten Signalquellen von der Bühne. Ich sehe bei Bass-Drums viel zu häufig Glockenfilter auf 40 Hz mit 10 dB Gain. Die meisten Systeme können bei dieser Frequenz sowieso nur aktiv durch EQ-Einsatz entzerrt ohne Schallpegelabfall spielen; da ist es kein Wunder, wenn der Sound undifferenziert wird, wenn die Bässe am kotzen sind.

  • Gesetzesentwurf “gegen den Missbrauch von Werkverträgen”

    • HenrySalayne
    • 19. November 2015 um 16:28

    http://www.vgsd.de/geplante-neue-regelungen-zur-scheinselbststaendigkeit-und-ihre-begruendung/?utm_source=VGSD%20e.V.%20Newsletter&utm_campaign=e1d88920eb-Gesetzesentwurf_liegt_vor_15_11_17&utm_medium=email&utm_term=0_57e5bd8ca5-e1d88920eb-60182725

    Soll man das jetzt so verstehen, dass in Zukunft ein Arbeitsvertrag zwischen freien Veranstaltungstechnikern und Firmen herrscht, die diese buchen? Gelten dann nicht auch die Bestimmungen zur Arbeitszeit (max. 10 h pro Tag)?

    Grundsätzlich weiß ich aber nicht genau, auf welche "weitreichenden Änderungen" du jetzt hinaus willst. Bei Scheinselbstständigkeit wurden auch früher schon die Behörden aktiv.

  • Konzeptänderung Musikmesse 2016

    • HenrySalayne
    • 11. November 2015 um 20:35

    Pun intended!

    Wer geht nach dem Gig mit den Musikern einen trinken?

  • Konzeptänderung Musikmesse 2016

    • HenrySalayne
    • 11. November 2015 um 18:29
    Zitat von "blade11"

    Bin ich der Einzige, der den Sinn dahinter nicht ganz versteht? Ich fande bisher immer, dass viel zu viel Idioten und zu wenig Fachpublikum vertreten war. Jetzt wird sich das Ganze noch mehr pressen - also die meisten am Do und Fr, da man mit einmal Eintritt beide Messen besuchen kann. Im DJ-Bereich brauchts nunmal die Musikmesse, das deckt der PLS nicht ab.


    Das Musikmesse-Publikum besteht auch zu über 80% aus Musikern und Schlagzeugern. Ich wüsste nicht, warum DJs als Endkunden dabei eine höhere Stellung hätten, als diese Personen? Grundsätzlich richtet sich die Musikmesser an diejenigen, die auch direkt beim Hersteller einkaufen. Und das sind im Bereich der Musikmesse nunmal hauptsächlich Händler, die sich über die Besuchertage aus meiner Sicht gerne aufregen dürfen.

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