128 kb/s MP3s. In diesem Falll „Big in Japan“…. Oida klingt das Scheiße
Hat vielleicht auch ein wenig damit zu tun: ![]()
Rotation
xkcd.com
128 kb/s MP3s. In diesem Falll „Big in Japan“…. Oida klingt das Scheiße
Hat vielleicht auch ein wenig damit zu tun: ![]()
Ganz ehrlich, es ist einfach eine Scheißidee die Bahn zu privatisieren. Ein Unternehmen was Gewinne erzielen soll, plant halt auch so und wenn dann noch mehr Unternehmen mitspielen, plant jedes Unternehmen nur für sich selbst. Würde das ganze einfach wieder verstaatlicht werden, wäre wahrscheinlich alles deutlich besser und es gäbe weniger Ausfälle. Aber auch viele weniger glückliche Aktionäre ohne Dividende...
Einziger Aktionär ist die Bundesrepublik Deutschland.
Ob die so glücklich sind, weiß ich ja nicht. ![]()
Genauso wie Theater, Krankenhäuser, Stadtwerke und viele andere Infrastrktur-Unternehmen ist die DB vollständig in öffentlicher Hand. Wirklich daran bereichert hat sich dabei nur die Management-Ebene und diejenigen, die sich beim großen Ausverkauf vor vielen Jahren die ganzen ehemaligen Bahngrundstücke gesichert haben. Dank Stuttgart 21 gibt es jetzt so viel neuen Platz in bester Innenstadtlage für die Immobilienmogule. ![]()
Funktionale Grundversorgung funktioniert nicht mit Staatskonzernen und sie funktioniert auch nicht mit der Auslagerung in quasi-privatwirtschaftliche Institutionen.
Dann ist es mitnichten so, dass das EVU (Eisenbahnverkehrsunternehmen) ungeschoren davon kommt, wenn es eine Schlechtleistung bringt.
Die vertragliche Definition von "Schlechtleistung" spiegelt nicht unbedingt die Realität wieder. Nach eigener Definition der DB ist eine Bahn pünktlich, wenn sie nicht mehr als 5:59 min zu spät ankommt. Wenn die Bahn also jedes Mal 4 - 5 min zu spät ankommt, das Verspätungsfenster um die Anschlussverbindung (beim gleichen Unternehmen) zu erreichen aber nur 3 min beträgt, kommen Fahrgäste jedes Mal mit mindestens einer Taktung Verspätung an, obwohl alle Bahnen "pünktlich" sind. Das ist ein systematisches Problem, Lösung unwahrscheinlich und es ist generell fraglich, ob überhaupt ein Skope auf solchen Probleme liegt.
Ohne das relativieren zu wollen, muss man aber auch das Gesamtkonstrukt (Infrastruktur, Zugmaterial Ausschreibungsmodalitäten, etc.) bei uns hinterfragen. Da ließe sich auch viel verbessern, wenn dies denn politisch gewollt wäre und die Mittel passend eingesetzt werden. Von daher darf die Beschwerde auch gerne breiter adressiert werden. (Ohne viel Hoffnung zu haben, bei der Marschbahn-Strecke ist das seit Jahren so. Hauptsache Aktionismus bei Pseudoproblemen).
Das größte Problem ist, dass es keine Konsequenzen für die Betreiber gibt, wenn Nahverkehrsmittel nicht fahren. Bei "stark rabattierten" Zeitfahrkarten (z. B. Deutschlandticket) gelten nicht nicht einmal die EU-Fahrgastrechte. So wird das nichts mit der Verkehrswende. Ich habe die Woche schon wieder über eine Stunde Lebenszeit an Bahnhöfen verloren - Tendenz aktuell steigend (Zug fällt aus - Liebe Grüße vom Westkreuz) - und das war noch eine bessere Woche in letzter Zeit. Mit dem Auto wäre ich flexibler, würde nur 10,20 € Parkgebühren im Jahr (!) bezahlen und könnte den täglichen Arbeitsweg von 1 h pro Strecke (im September und Oktober fast durchweg 1:20 h) auf 45 min reduzieren.
Hätte ich nicht eine Gleitzeitregelung im Arbeitsvertrag wäre das noch schlimmer, weil man mit diesen Erfahrungen eigentlich für jeden Termin oder jede Schicht eine Fahrt mindestens 30 min vor dem verabredeten Zeitpunkt einplanen müsste.
Wenn Fahrgäste die Möglichkeit hätten, Erstattungen für alle Verspätungen ab 15 min einzufordern, gäbe es zumindest wirtschaftliche Anreize die Pünktlichkeit und Funktionalität des Verkehrssystems zu verbessern. In anderen Ländern funktioniert es ja auch.
Hatte erst am WE eine simple 2ch Stereo Übergabe mit 5 Min. Fehlersuche, weil der örtliche
statt A1 und 2 auf C 1 und 2 gepatcht hatte.
Ich muss ja gestehen, dass ich für so etwas gerne mit den Phantomspeise-LEDs herumblinke. Das finden dann selbst Laien recht zuverlässig, ist aber nicht die feine englische Art (und kann je nach angeschlossenem Gerät auch ein Problem sein).
Man darf aber durchaus die Frage stellen, warum es 2024 noch kein Feature ist, dass man Anschlüsse durch LEDs hervorheben kann. Eine kleine RGB-LED an jedem Port könnte einem nicht nur Phantom-Speisung und Mute anzeigen, sondern auch zusätzliche Infos. Viele Switche können das heute, Funkstrecken können das m. E. n. auch, Endstufen sowieso, aber Stageboxen nicht. Da besteht noch dringender Nachholbedarf.
Der Peak des Debra sieht jedenfalls breiter aus als beim vorhandenen analogen Shure IEM.
Digitale Systeme modulieren das Signal dauerhaft (auch ohne Audiosignal) über die gesamte Kanalbreite, analoge FM-Systeme modulieren das Signal um die Center-Frequenz mit der Amplitude des Audiosignals.
Wenn du also das analoge System ohne Audiosignal gemessen hast, ist nur der Pilotton sichtbar. Erst bei Vollaussteuerung erreicht eine analoge Strecke die volle Kanalbreite.
Auch von mir gute Besserung!
Glück gehabt, dass man dich alsbald vermisst und ins nächste Spital gebracht hat. Das kann sonst auch anders ausgehen.
hatte ich doch geschrieben: das amt war gar nicht zuständig, deshalb wurde das fallen gelassen...
Aber das muss denen doch selbst auffallen, dass sie dir keinen Bußgeldbescheid für Parken auf einem Privat-Parkplatz ausstellen können. ![]()
Ich verstehe den gesamten Vorgang nicht. Bei einem Bußgeldbescheid steht doch als erstes immer, auf welcher Gesetzes-/Verordnungsgrundlage dieser ausgestellt wird. Spätestens dort sollte es doch "Klick" machen. ![]()
nach dem letzten mal kam plötzlich ein bussgeldbescheid vom landratsamt Freiburg, dass ich dort unberechtigt geparkt hätte - es wäre ein privatparkplatz.
Privater Parkplatz aber Bußgeldbescheid? Das ergibt keinen Sinn. Die Verfolgung von "Falschparkern" auf Privatgrund obliegt dem rechtmäßigen Nutzer.
Es zeigt sich wieder: Preise sind nicht an Kosten gebunden. Sie bilden sich (idealerweise) durch Angebot und Nachfrage. Besonders deutlich wird es bei Flugtickets und inzwischen auch bei Konzertkarten. So kommt es dazu, daß zwei Menschen bei einem Bruce-Springsteen-Konzert nebeneinander stehen, der eine hat 100$, der andere 5000$ bezahlt. Für die selbe Leistung zu den selben umgelegten Kosten. Im Flugzeug ist es schon lange genau so. Man nimmt den Preis, der am Markt erzielt werden kann.
Daher ist es eben doch eine gute Argumentation. Und wie ich inzwischen festgestellt habe, hat Yamaha ja den Preis für die QL1 erhöht. Was ein absolut logischer Schritt ist.
Ich meinte, dass das keine gute Argumentation für Yamaha ist. ![]()
Dass die Preise gestiegen sind, ist absolut verständlich. Die gestiegenen Material- und Personalkosten müssen irgendwie im Endpreis eines Produktes ankommen. Trotzdem darf man die Mehrkosten von 40% bei der DM7C gegenüber der QL1 hinterfragen. Yamaha hat über die Jahre ein attraktives und gut funktionierendes Ökosystem geschaffen, dass steht außer Frage. Kostet die DM7C jetzt aber so viel, weil der Markt so unfassbar viele Mischpulte von Yamaha kaufen will und Yamaha gar nicht mehr mit produzieren nachkommt oder nutzt Yamaha hier vielleicht den Umstand aus, dass sie ein verbeitetes Ökosystem haben, in dem viele Firmen "gefangen" sind? Der Grat vom Marktführer zur missbräuchlichen, marktbeherrschenden Stellung ist bekanntlich schmal und Investoren wollen Rendite trotz stagnierender Verkaufszahlen.
Die Innovationsgeschwindigkeit bei Mischpulten ist in den letzten Jahren deutlich abgeflaut und die Fortschritte sind eher iterativ als revolutionär. Eine dem technologischen Fortschritt angepasste Leistungs- und Preisgestaltung wäre dabei wünschenswert. Und das ist leider heute oftmals nicht mehr der Fall.
Aber ich glaube, dass ist mittlerweile ziemlich OT.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Ausgangsstufe des Bodypacks auf IEMs mit niedrigen Impedanzen und hohem Wirkungsgrad ausgelegt sind. Eventuell braucht man bei normalen FoH-Kopfhörern noch einen Kopfhörerverstärker.
ja, manchmal kocht einem das blut so hoch, da kann man einfach nicht anders ... das muss dann raus
so hab ich hier gelegentlich auch schon über autofahrer abgelästert, die das "system straßenverkehr" nicht verstanden haben... passt ja auch nicht so wirklich in das pa-forum
Wenn das auf dem Weg zur Arbeit war, ist das doch gerechtfertigt. Die Unfallversicherung greift schließlich auch ab Haustür. ![]()
Ich verstehe das Bedürfnis nach einem leichten Case. Allerdings ist die Einschränkung "es muss 4 mm Materialstärke sein" nicht unbedingt zielführend. Mit der Materialstärke nimmt nicht nur das Gewicht ab, sondern auch die Steifigkeit und die Klebefläche. Um die notwendige Stabilität in die Kiste zu bekommen, müssen also andere Möglichkeiten gefunden werden, wie Versteifungen, die auch wieder ein Gewicht haben. Im ungünstigsten Fall wird die Steifigkeit dadurch erreicht, dass alle auf das Case wirkenden Kräfte über die eingeschraubten Geräte abgeleitet werden, was dem Sinn eines Case widerspricht.
Adam Hall als Standardausstatter der Casebauindustrie hat übrigens grammgenaue Angaben für alle Beschläge und Profile. Da kann man sich an einen regnerischen und kalten Nachmittag mal mit Excel einen Eindruck verschaffen, wie viel so ein Case nach Wunsch am Ende wiegt und den Wert mit fertigen Lösungen von der Stange vergleichen.
Am wirtschaftlichsten ist sicher eine fertige Kauflösung. Vielleicht sind ja 6 HE für eine Patchblende oder Zubehör auch nicht ganz verkehrt. Auch wenn man dadurch ein paar Gramm mehr und etwas mehr Volumen hat.
Ich finde die ( the box pro Achat 204 A) ganz niedlich leider geht die nur bis 90Hz runter aber davon 6 oder 8 Stück preislich ok und Rezensionen sind auch ok müsste man testen!
Also wenn die Pro Achat für 140€ den Preisbereich vorgibt, müssen wir nicht über Lösungen reden. Kauft davon 8 Stück und packt an den vier Ecken der Szenenfläche jeweils zwei Stück auf ein Stativ.
Für ein bisschen Gesang, E-Piano und Akustikgitarre reichen 90 Hz auch vollkommen. Bass und Schlagzeug laufen dann einfach unverstärkt. Es sollte für diese Instrumente kein Problem sein mit den Pro Achat mitzuhalten.
Das ist wohl eher ein geometrisches Problem.
Hier sind zur Verdeutlichung einmal drei ganz furchtbare Skizzen, mit der Besuchendenfläche in blau, der Szenenfläche in Rot und den 90°-Lautsprecher-Konussen in grün. Die ersten beiden würden 4 Lautsprecher
nutzen, die letzte nutzt 8 Lautsprecher.
Ich glaube, man sollte sich unbedingt drei grundsätzliche Dinge überlegen:
Und wenn bei der letzten Frage nicht "viel zu viel" herausgekommen ist, ordnet man Besuchende und Szenenfläche vielleicht anders an.
So , noch mal eine Schippe drauf ; nächste Eskalationsstufe
Wie das am Ende ausgeht , will ich gar nicht mehr wissen ...
?????
Du sorgst dich also um eine neue Eskalationsstufe insbesondere mit der NATO und anderen westlichen Nationen, bei dem Typ, der
Putin hat bereits jetzt massive Probleme den Krieg in der Ukraine am Laufen zu halten, geschweige denn Interesse noch einen Krieg mit der NATO vom Zaun zu brechen. Eine Warnung vor einer Ausweitung des Krieges auf die NATO entbehrt jeglicher Grundlage und Logik. ATACMS oder Taurus-Marschlfugkörper, die durch Russland fliegen, haben entgegen russischer Verlautbarungen, absolut keinen Einfluss auf eine etwaige Eskalation des Krieges. Das ist nichts als Propaganda und leere Drohungen.
Das einzige, was Putin leider jederzeit machen kann, ist mit irgendwelchen Nuklearwaffen um sich werfen. Das ist nämlich das letzte bisschen Macht, was ihm noch geblieben ist - gleichzeitig ist aber auch dem irren Putin klar, dass jeder Nuklearwaffeneinsatz sein letztes Stündlein anzählen wird.
Die einzige Lösung für diesen Konflikt scheint leider zu sein, Putin so viel entgegenzuschmeißen, bis seine Streitkräfte zu einem Punkt aufgerieben worden sind, dass nur noch eine diplomatische Lösung, die er halbwegs als Sieg verkaufen kann, in Frage kommt. Und jedes mal, wenn der Ukraine dazu die notwendigen Mittel fehlen oder Putins Verbrecherfreunde noch ein paar Bataillone Soldaten bereitstellen, verlängert sich dieser Konflikt zu Ungunsten des angegriffenen Staates.
Der Westen ist seit vielen Jahren gegenüber Russland viel zu zögerlich und nachsichtig. Das wir bei allen Wahlen in diesem Jahr zwei Parteien mit großen Zuspruch haben, die massiv ihre Russophillie propagandieren, ist ein ein Schlag in den Magen einer jeden Person, die Grundgesetz, Völker- und Menschenrechte hochhält oder durch den Krieg in der Ukraine direkt betroffen ist. Das ist ein krasses IDN.
Und das steckst du dann am Flughafen kopfüber in diese Teile und - ZACK - Handgepäck. Passt doch! 
Ich denke nicht, daß noch ein DM5 kommt. Yamaha wird das DM7 Compact promoten, wer weniger bezahlen will, muß sich einen anderen Hersteller suchen. Das QL1 war/ist eine Preisanomalie, für die Features zu billig. Ich denke nicht, daß Yamaha auf eine neue Anomalie scharf ist.
Und die DM3 zeigt, daß Yamaha durchaus auf seine Kunden hört und ein sehr kompaktes Pult mit professioneller Ausrichtung herausgebracht hat.
Das ist keine gute Argumentation. Das Mooresche Gesetz gilt auch für Mischpulte. Neue Mischpulte sollten mehr Processing-Leistung zu geringeren Kosten haben. Yamaha sollte also ein deutlich besser ausgestattetes QL1 zum gleichen Preis am Markt haben können.
Grob geschätzt sind die Fertigungskosten des DM7C auch nicht weit vom QL1 entfernt. Während ersteres ein zweites Netzteil, einen Satz zusätzliche analoge Ausgänge, einen zweiten Screen und ein paar Encoder mehr bietet, hat die QL1 mehr Taster und Fader, LED-Metering und Kanaldisplays. Die geringen Ausstattungs-Unterschiede rechtfertigen nicht den doppelten Preis.
Andere Hersteller haben es in den letzten Jahren definitiv geschafft bei gleichen Preisniveau deutlich besser ausgestattete Pulte auf den Markt zu bringen, also warum nicht bei Yamaha? Von den verschleierten Zusatzkosten durch die Feature-Pakete gar nicht zu sprechen.
Das ist so nicht richtig. Es stand und steht auf der HP was es gibt und was es später gibt. Unschön, mag sein, aber immerhin Transparent nach Aussen. Ich komme auch ganz gut ohne 5.1 Mix zurecht...
Transparent ist ein dehnbarer Begriff. Hier wird 5.1 knallhart als Features des Broadcast Package beworben.
Beim Broadcast Package selbst steht dann das:
Heute Features zu verkaufen, die irgendwann in Zukunft nachgerüstet werden, ist keine seriöse Geschäftspolitik,
Oder wenn sich Fahnenträger beim Einmarsch rechts und links von der Bühne positionieren, genau vor den Lautsprecher, und diese zu 100% verdecken...
Das passiert auch gerne mit Beach-Flags, die sich dann mit jeder Böe vor den Lautsprecher verdrehen. ![]()