Bei einem Durchmesser des Gewindes von 5 mm und achteinhalb sichtbaren Gewindegängen bei einer gemessenen Länge von 7 mm fällt das aber auch genau mit einem M5-Gewinde zusammen. ![]()
Beiträge von HenrySalayne
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Wenn jemand verletzt wird und du kannst nicht nachweisen, das du alles dir menschenmögliche getan hast um den Vorfall zu verhindern, dann bist du dran.
Nein. Es gibt ein akzeptiertes Restrisiko und das liegt definitiv über "alles menschenmögliche tun". Man muss also nicht alles menschenmögliche tun, sondern nur dafür sorgen, dass man alle Risiken durch normative Vorgaben (z. B. durch bestimmungsgemäße Verwendung, Grenzwerte, Prüffristen, Vorschriften, Regeln) und durch Gefährdungsbeurteilungen ausreichend minimiert.
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Wenn das dann noch über das Sendeprozessing eines Radiosenders läuft, der durch heftige Kompression aus dem Angebot durch größere empfundene Lautheit herausstechen möchte, wenn der Radiohöhrer durch die Sender steppt, dann gute Nacht.

Ohne jetzt die Radiowelt mit ihren Optimods zu sehr in Schutz nehmen zu wollen, hat das beim Radio aber auch einen technischen Hintergrund: SNR. Die ist einfach am besten, wenn der Frequenzhub maximal ist ohne in andere Kanäle hineinzugrätschen.
Und gerade für die Hintergrundberieselung ist Dynamik nur störend.

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Die Lösung das Signal digital anders zu routen ist durchaus elegant. Es gibt dafür allerdings auch andere Lösungen:
- AB-Schalter, zum Beispiel als Fußschalter. Schaltet das Signal physisch zwischen dem Gesang- und TB-Eingang um.
- Zweites Mikrofon mit PTT-Taster, zum Beispiel als Fußtaster. Schaltet das zweite Mikrofon auf den TB-Eingang nur durch, wenn der Taster gehalten wird.
Oder eine Lösung, die ich oftmals selbst dafür einsetze:
- Zweites Mikrofon mit Optogate. Schaltet das Mikrofon durch, wenn man an es herantritt.
Wichtig ist am Ende ja in erster Linie, dass kein unnötiger Bleed durch das TB-Mikrofon auf dem In-Ear ist und keine Ansagen an die Band auf sie PA gehen. Die Verwendung eines zweiten Mikrofons bietet zusätzlich noch den Vorteil, dass Fehlbedienungen deutlich unwahrscheinlicher sind und die Nutzung intuitiver ist. Außerdem wird der restlichen Band und dem FoH durch die räumliche Trennung direkt signalisiert, "Achtung, hier kommt eine Information".
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Ja, 6x8 ist unüblich, aber 6,5er Constant-Curve gibts doch recht häufig.
Ich finde das ja gut, wenn es dann ein Narrow und ein Wide gibt.
Damit kann man schon mal ausschließen das ein 0 Bock Kollege wieder mit dem (ohne) Curving mehr versaut als er gut macht.
Aber eben nicht in einer Kiste.

Konstrukte wie Seeburg G3 waren immer das Pseudo-LA fürs Stativ - eine Bauform die kurz in Mode war, sich aber nie durchgesetzt hat (L2 einmal außen vor gelassen, aber das ist ein anderes Kaliber).
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Joa, netto 2200€ Treiber und Horn für ein Top. Das lasse ich dann mal bleiben

Ich glaube übrigens, das ist ein der Gründe, warum diese Konstrukte generell nicht so populär sind. Wer kauft denn einen Lautsprecher mit 6x8" als Constant-Curve-Pseudo-LA für den Preis von zwei ordentlichen horngeladenen Topteilen, die genauso groß und schwer sind und deutlich weiter kommen? Vermutlich kaum jemand.

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Addieren von Gewichten laut Datenblatt bekomme ich gerade noch hin.
Ich glaube der Kollege hat im Eifer des Gefechts überlesen, dass du nur die Treiber und die Hörner ohne Gehäuse addiert hast.
Ein paar grundsätzliche Überlegungen zu deiner Idee:
- In den Zeichnungen sind Boden- und Deckenflächen je Gehäuse bedämpft - das wird ohne Brettchen dazwischen vermutlich etwas schwer umsetzbar sein. Zusätzlich sind ja auch die Flares im Deckel und Boden verschraubt.
- Die Gehäuse haben nominell 12° Winkelung - wie soll das denn im Dreiergehäuse aussehen?
- Für die Stabilität und Konstruktiv wären einteilige Wangen ideal. Die seitlichen Ports als Schlitze über die gesamte Gehäusehöhe sind dafür natürlich denkbar schlecht. Wie würdest du das umsetzen?
Ich finde die Idee interessant, vermute aber stark, dass noch sehr viel eigene Entwicklungsarbeit notwendig ist, bis ein gutes Ergebnis herauskommt. Demgegenüber wiegt eine Seeburg G3 dp (aktiv) nur 43 kg und kostet im Set mit Case und Bügeln irgendwo zwischen 5k und 6k - was beim Selbstbau schon in etwa die Lautsprecher und Flares kosten würden.
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Ich verweise einmal auf diesen Auszug aus dem Eingangspost:
- Theater/Musicalstücke (letzteres wird in dieser Saison eine Premiere sein)
Bei Musicals scheidet die Qu-Serie meiner Meinung nach komplett aus. Vom Anforderungsprofil würde ich Richtung SQ-Serie oder Avantis tendieren.
Basisfunktionen wie Mithören, das "einfach und schnell" Mikrofon, Proben und/oder Gastpulte laufen bestenfalls über eine Audiomatrix komplett unabhängig vom Pult.
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diese behauptung kann ich guten gewissens zurückweisen. ich hab noch nie länger als eine minute gebraucht, um das zu erkennen.

Das Problem an der Sache ist doch, dass du gar nicht wissen kannst, ob du jemals länger gebraucht hast, wenn du es gar nicht entdeckst!

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1. Mir ist es mindestens zweimal an Soundcraft SI-Pulten passiert, dass beim Über-Das-Pult-zum-Touchscreen-Langen mein Ärmel an einem Fader hängen geblieben ist.

2. Konferenz mit verschiedenen Speakern. Bei einem Speaker knistert und knackt das Headset beim Check kurz vor dem Auftritt. Also Ersatz-Headset und Ersatz-Bodypack geschnappt, Bodypack auf die richtige Frequenz synchronisiert, Bodypack und Headset ausgetauscht, Krise abgewendet. Der Vortrag startete dann mit einem astrein klingendem Headset.
Nachdem die kurze Aufregung etwas abgeklungen und der Vortrag in vollen Gange war, begab ich mich auf Fehlersuche. Also schaltete ich das Bodypack an und - versuchte in den nächsten zwei Sekunden mit hochrotem Kopf, die verdammten Batterien herauszureißen!

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Nur I5 im Serverteil ?

Das hat doch nichts zu bedeuten.
Ob da i3, i5, i7 oder i9 steht, ist vollkommen egal, insbesondere wenn verschiedene Generationen verglichen werden oder im Vergleich von Desktop- zu Notebook-CPUs. Notebook-CPUs kann man noch weniger vergleichen, weil dabei jeder Integrator eigene Leistungseinstellungen vornehmen kann, die die Leistung der Prozessoren maßgeblich beeinflusst. Jeder 1240P performt damit anders, je nachdem in welchem Gerät er verbaut ist.
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Also die LV1 Kiste steht jetzt beim grossen T an 8499 Euronen angeschlagen und ist in 3 Wochen lieferbar.
Ich finde den Preis für einmal sehr angemessen.....schon verwunderlich.
Ich würde wieder schwach werden

Wenn die IONIQ Stageboxen noch was billiger wären dann würde die Kiste ein echter Renner.
Leider ist nirgendswo zu lesen was da für ein Server drin werkelt.
Hat das Teil nun genug DSP für einen normalen Gebrauch, oder muss man noch einen 2 ten Server anstecken ? Sonst geht die Rechnung nicht auf und wird wieder uninteressant.
Waves schreibt doch:
"Built-in SoundGrid server (Extreme Server-grade) handles processing"
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Keine Ausfälle bisher, keine Fehlermeldungen und nix.
Kann deine Aussage dementsprechend wiederlegen.
Sag denen niemals, dass sie abgekündigt sind!

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IDN:
Seltsame Erkältungen , welche über Wochen anhalten
und immer wieder hochkommen .
Und das sogar im Hochsommer !
Mir tun diese Mitmenschen echt leid ...
Über die Ursachen möchte ich gar nicht erst spekulieren ....
Endlich spricht das mal jemand an.
Das geht mir seit 15 Jahren so. Ich vermute ja, dass das mit dem ständigen Heiß-Durchgeschwitzt-Kalt-Wechseln im Sommer zusammenhängt, aber das ist reine Spekulation. Letztes Jahr war das beispielsweise deutlich weniger ausgeprägt, weil die extremen Heiß-Phasen im Juli und August gefehlt haben.
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Das widerspricht der Aussage aus dem Video welches ich in meinem ersten Post verlinkt habe.
Nein und das Video aus deinem ersten Post ist trotzdem richtig. Aber in diesem Video geht es explizit um Amp-Simulationen im Sättigungs-Bereich, also massive Verstärkung. Dabei wird das Grundrauschen auch massiv angehoben und sollte daher so gering wie möglich gegenüber dem Nutzsignal sein.
Es ist definitiv die beste Arbeitsweise im Gain-Staging dafür zu sorgen, dass die SNR des digitalen Signals möglichst groß ist. Das kann wohl jede hier anwesende Person so unterschreiben.
In der digitalen Live-Praxis ist die Thematik aber weniger relevant. Es gibt heute einerseits deutlich bessere Wandler und Preamps, die auch bei suboptimaler Pegelung eine ausreichende SNR bieten, andererseits ist der SNR bei den Quellen in der Regel einige Größenordnungen niedriger als bei den Preamp-Wandler-Stufen selbst. Ob man jetzt eine SNR durch die Wandler von 100 dB oder 70 dB hat, spielt live grundsätzlich eine untergeordnete Rolle, wenn das Mikrofon kaum 50 dB SNR erreicht.
Zusätzlich sollte man nicht den Pegelunterschied aus den Augen lassen. Ein Signal mit einem SNR von 70 dB und ein Signal mit einem SNR von 50 dB, was aber 20 dB leiser dazugemischt wird, haben effektiv das gleiche Grundrauschen.
Ich bin der Überzeugung, dass eine "Vorpegelung" über den Gain (in gewissen Maßen) im Livebetrieb klanglich unkritisch ist. Spürbar und gegebenenfalls problematisch wird das erst, wenn viel digitale Verstärkung durch zum Beispiel Amp-Simulationen, exzessives EQing oder Dynamik-Processing eingesetzt wird.
Persönlich würde ich trotzdem so den Gain einsetzen, dass alle Quellen in etwa gleich laut sind. Das schafft auch bei den Musiker*innen ein Verständnis, wie die Pegelverhältnisse für ihr Monitoring sein müssen. Bei Multi-Quellen-Instrumenten, wie bspw. Schlagzeugen empfinde ich es auch als legitim, die Pegelverhältnisse im Mix durch den Gain zu setzen.
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Es ist doch vollkommen egal, ob man den Gain oder Trim zur Dämpfung nutzt, solange der daraus resultierende, niedrigere Pegel im Pult nicht digital wieder verstärkt wird. Erst bei anschließender Verstärkung sind Rauschen oder Auflösungsprobleme relevant.
Auf Grund einer "sauberen" Arbeitsweise empfiehlt es sich den ADC mit üblichen Headroom auszusteuern und die dafür vorgesehenen Mischpegelsteller (Fader) zur Regelung des Relativpegels zu verwenden. Wenn man zum persönlichen Gebrauch aber manche Kanäle am Gain weniger aussteuert, damit die Fader alle auf 0 sind, ist das auch ok.
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Ich bin kein Fan von Windows auf solchen Boards.
Windows ist im Gegensatz zu Android oder IOS nicht mit dem Focus Tablet entwickelt.
Und dazu noch teurer.
Ich glaube die preislichen Unterschiede fallen bei Hardware dieses Kalibers ganz schnell unter den Tisch, insbesondere, da Windows sofort auf jeder PC-Hardware läuft und nicht erst wie Android ein eigenes, hardwarespezifisches Build braucht.
iOS respektive iPadOS ist gar nicht nutzbar (obwohl so ein MacMini im Grund die gleiche Hardwarebasis wie in iPad hat). -
Ich möchte es kaum sagen, aber genau für solche Fälle gibt es das Si Performer 1. Ton und Licht in einem Pult.

Mit dem Zero88 macht ihr aber bestimmt auch nichts falsch.

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Ich würde mich freuen, wenn du ein Fazit ziehen könntest, nachdem der ganze Trubel vorbei ist. Insbesondere, ob du das rückblickend noch mal machen und was du eventuell anders lösen würdest.

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Egal aus welcher Höhe, die Box dürfte im freien Fall nicht wesentlich mehr als 200 km/h erreichen und ein Aufschlag der Box mit dieser Geschwindigkeit gibt sicher keine 154 dB.
Das mit der Vorstellung über logarithmische Maße scheint sich einfach nicht richtig durchzusetzten...

Einspruch. Das oben genannte EV XArray erreicht bereits 143 dB, wenn es hochkant ruhig auf dem Boden steht. Da sollte es selbst aus geringen Fallhöhen die 154 dB locker knacken.

Spoiler anzeigen
Es spricht doch physikalisch nichts dagegen den Bodendruck in dB anzugeben, oder?
