Oder ein Dyn-EQ-Sidechain-Gebastel, was parallel zu einem anderen Signal anliegt.
Beiträge von HenrySalayne
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Einer der wenigen Vorteile eines höheren Alters ist
das man weiter zurückblicken kann .
Wenn ich so an die 70er denke , ist das gegenwärtige
für mich nichts neues (Standort Mitteldeutschland) .
Aber natürlich werden sich in den Weiten des Netzes
Graphiken finden , welche das Gegenteil beweisen .
Am heftigsten waren meines Wissens bisher die Jahre 1946/47 ,
da ist beinah die gesamte Ernte verdorrt .
Das weiß ich aber nur von Erzählungen meiner Eltern .
tl;dr: Gefühlt ist das für dich also nichts neues, aber die Faktenlage sagt das Gegenteil. Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, was wir mit dieser Information anfangen sollen.

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Den kühlsten Sommer der Zukunft zu "genießen" (Satire off)
"Wir hatten ja auch schon früher™ heiße Sommer!"

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Danke KI und Danke KI-Nutzer für diese Preisexplosion

Gern geschehen.

Immerhin sind es dieses mal nicht die Crypto-Farmen. Effektiv ist alles so teuer, weil mit Geld, dass nur auf dem Papier existiert, Hardware gekauft wird, die noch nicht hergestellt wurde, um sie in Rechenzentren einzubauen, die es noch nicht gibt. Nvidia investiert die Gewinne durch den steigenden Kurs in KI-Firmen, damit die Geld haben, um bei Nvidia Chips zu ordern, um damit den Kurs von Nvidia zu steigern. Die gesamte Industrie finanziert sich aktuell gegenseitig.
Das ist genauso wie bei Crypto ein reines Spekulationsgeschäft, in der Hoffnung, dass demnächst eine große Anzahl an Menschen bereit ist dafür eine große Menge an Geld zu bezahlen. Warten wir es mal ab.

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Mit welcher SW wird das wohl be- und gerechnet und simuliert?
Das lässt sich schwer sagen. Es lässt sich auf jeden Fall vollständig in Soundvision simulieren. Ob aber für die Positionierung oder die Berechnung der Delays noch andere Software zum Einsatz kam, lässt sich aus der Ferne schwer sagen. Grundsätzlich reicht da aber etwas Hirnschmalz und ein Taschenrechner oder Excel.
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Der Vollständigkeit halber hier die Fehlermeldung von heute morgen.
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Schon mal beim iLive die Uhrzeit geändert

Lieber Tommy,
Ich weiß, das ist jetzt ein Schock, aber die iLive ist jetzt 20 Jahre alt.

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ich hab auch eine 3500. Es mag sein, dass der erste Start der FX-Seite vorher auch schon etwas länger dauerte, aber seit 2.0 ist das wirklich merklich länger geworden.
Aber wie gesagt: da es nur 1x nach dem Start des Systems vorkommt, stört es im Betrieb nicht.
Wenn das wirklich ein Caching-Problem ist, stellt sich aber schon die Frage, warum das beim Start nicht automatisch in den Cache geladen wird. Die Systemressourcen dafür sind ja anscheinend ausreichend vorhanden und werden wohl kaum für Netflix oder andere Anwendungen gebraucht.
Gefühlt ist die Entwicklung bei der "Schwuppzidität" aber sowieso sehr enttäuschend in den letzten Jahren gewesen. Viele Geräte aller Kategorien aus den letzten Jahren fühlen sich langsamer an, als 10 oder 15 Jahre alte Hardware. Ich persönlich erwarte eigentlich bei all diesen Produkten, dass sie genauso schnell oder schneller als ein iPad aus 2015 reagieren und nicht langsamer.

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Appsys FLX-AES50? Gut, kann deutlich mehr und kostet auch dementsprechend.
Ansonsten gibt es aus dem Reich der Mitte einen 2-Port-AES50-Repeater unter dem sehr gut von der Zunge laufenden Suchbegriff "FCA-053710".
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Dann kommen sie wieder und zahlen den normalen Preis ohne Entgegenkommen.

Stammkundenrabatt gibt es eben nur für Stammkunden.

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Prusa hat dazu mal Beiträge gemacht und darin auch die Normen zitiert.
Die Werbung für ihr eigenes Filament oder was meinst du?
Die Isolationswerte bringen viele Materialien, aber die Selbstlöschung ist was exotisches in FDM.
Womit immer noch nicht geklärt ist, ob das für einen DIY-Messadapter als "Hülle" für bereits isolierte Leitungen überhaupt notwendig ist...
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Tpu ist aber brennbar, nicht zulässig.
Da ich den entsprechenden Text nicht vorliegen habe, was steht denn da genau?
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Es gibt auch Materialien, die die Probleme der Layer-Haftung nicht haben. Aus einem TPU wäre das Konstrukt wahrscheinlich so unkaputtbar wie ein Teil aus Vollgummi.
Und ob das für einen Messadapter relevant ist, steht sowieso auf einem ganz anderen Blatt. Schaut euch das Ding con Benning an, was ich weiter vorne verlinkt habe. Wenn das so für viel Geld verkauft werden darf, würde ich mir bei dieser Konstruktion gar keine Sorgen machen.
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Bei Coda bekommst du den Schwerpunkt angezeigt, im rigging teil
Wir freuen uns alle riesig, dass es das bei Coda auch gibt!
secluded wollte dir mitteilen: Das kann jede Software. Da der Schwerpunkt die Aufhängung von Lautsprechern oder Arrays bestimmt, ist diese Funktion kein 'Nice-to-have', sondern technisch absolut notwendig.
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Kann aber auch nach hinten losgehen - wenn die VORband erst mal 45m diskutieren muss, wie man dann das Banner aufhängt
Was war denn das für eine Bühne, wenn da 45 Meter zur Diskussion standen?

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Horizontal Polarisierte Antenne um 90Grad kippen, dann ist sie vertikal polarisiert
Das Problem ist ja leider, dass durch die Drehung der Drehscheibe andauernd die Polarisationsrichtung ändern würde. Dabei würde jede Vierteldrehung das Signal linear polarisierter Transceiver immer auf rechnerisch 0 einbrechen.
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Der actor auf der Scheibe strahlt auf entweder eine Antenne mit 2 Empfängern die 90‘ verdreht sind oder eben 2 Antennen
Also entweder:
- Dipol senkrecht auf der Drehbühne, Empfang in (annähernd) horizontaler Richtung Dipol senkrecht oder Richtantenne
- Zirkularantenne nach oben gerichtet auf der Drehbühne, Empfang in vertikaler Richtung (Schnürboden) Dipol waagerecht
- Umgekehrt, oder…
- Beides Zirkularantennen (vertikal ausgerichtet) mit gleicher Drehrichtung (die Polarisation, nicht die Bühne)
So funktioniert nur leider bidirektionaler Richtfunk für IP-Netzwerke nicht.

Das sind eigentlich immer beidseitig fest miteinander gekoppelte Transceiver mit integrierten Antennen.
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...mit drehender Phasenlage

Die Polarisation sehe ich tatsächlich bei Richtfunk als Problem. Eine Strecke von Mikrotik habe ich deswegen schon aussortiert, weil dort "Polarisation: horizontal" angegeben war.
Und bevor die Frage noch einmal aufkommt:
Gesendet würde dann vertikal in den Schnürboden. Eine kleine Kiste in der Bühnenmitte zu haben, wäre verschmerzbar und in der Obermaschinerie sollte das Gegenstück auch Platz finden.
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Oder, falls tatsächlich TCP/IP im Spiel ist und Sicht besteht, eine MikroTik-Richtfunkstrecke.
Gerade "gebraucht - wie neu" für 180 € zu haben:
https://www.amazon.de/dp/B077992GG3
Das nächstgrößere Modell "CubeG-5ac60aypair" hab ich mal installiert; phänomenal. Anbei ein Foto, ein 3-Gbps-Link (brutto) bei 33 m.(Das Ding hat nur GbE aber der Overhead ist ne gute Reserve.)
Ich habe deinen Beitrag aus einem anderen Thread zitiert.
Die Mikrotik Richtfunkstrecken hatte ich auch schon auf den Zettel. Du hast nicht zufälligerweise schon mal Dante über die Richtfunkstrecke gejagt? Falls ja, wie gut hat das geklappt, wie viele Kanäle waren möglich?