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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Line Array statt Point Source

    • HenrySalayne
    • 20. Juli 2024 um 13:05
    Zitat von fex

    dass es dort nicht weitergeht und mir die Lösungen a la HLS 20 / T24N usw nicht taugen.

    Wieso?

    Für einen spürbaren Unterschied zu einer T24N muss schon ein Array der mittleren Größe mit 5 bis 6 Schnitzen sein.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • HenrySalayne
    • 18. Juli 2024 um 23:53
    Zitat von test

    ich gebe zu, unglücklich formuliert, aber gemeint ist natürlich die Person, die entscheidet, das abgebrochen wird. den Schuh ziehe ich mir gerne an.

    Was ist daran "unglücklich" formuliert? Du hast proklamiert, dass "die abschaltende Person offensichtlich ihre finanziellen Interessen über die Gesundheit des Publikums gestellt" hat. Ich habe keine Ahnung, welche bewusstseinserweiternden Drogen im Spiel sind, aber mein Post trifft keine Aussage, ob abgebrochen wurde oder nicht. Geschweige denn kannst du beurteilen, ob eine Person hier aus finanziellen Interessen gehandelt hat, diese Interessen über die Gesundheit des Publikums gestellt hat oder was überhaupt bei dieser Veranstaltung passiert ist.

    Deine Aussage ist Polemik der untersten Schublade über einen komplett herbeifantasierten Sachverhalt. Das hat mit einer unglücklichen Formulierung nichts zu tun, sondern ist ein systemisch Problem.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • HenrySalayne
    • 18. Juli 2024 um 15:57
    Zitat von HenrySalayne

    Meine Erfahrungen vor zwei Wochen:

    Unwetterzelle erscheint etwa 30 min vorher im Monitoring, soll aber nördlich vorbei ziehen. Erst etwa 15 min vorher zeichnet sich ab, dass die Ausläufer doch den Veranstaltungsort erreichen.

    Das Unwetter hat sich vor Ort nicht langsam angekündigt, sondern direkt mit 9 Bft losgelegt. Die erste Böe hat direkt alle Blumenkübel, Deko und losen Sitzgelegenheiten durcheinandergewürfelt. So ging es dann für 10 min, danach war es wieder quasi Windstill.

    "Schnell mal die PA ablassen" ist ziemlich utopisch bei der Volatilität von Unwettern. Man kann oftmals froh sein, wenn man alle Beteiligten noch in Sicherheit bekommt.

    Zitat von test

    das ist doch genau das was ich meine, wen ich schreibe, das ich nicht derjenige sein möchte, der über den Abbruch entscheidet. hier hat die abschaltende Person offensichtlich ihre finanziellen Interessen über die Gesundheit des Publikums gestellt.

    ... und da spielt die größe des events eine untergeordnete rolle, das ist und bleibt das zentrale problem !!

    alles was danach kommt, ob man nun was runterfährt oder eben auch nicht, das kann im Vorfeld festgelegt werden und dann kann man das 'runterhaspeln'.

    außerdem müssen wir uns mal von der Nullrisiko Veranstaltung verabschieden!

    man kann Risiken minimieren, was auch anzustreben ist, aber null Risiko ist ein moderner Irrglaube!!

    Zitat von test

    auf der Baustelle die du als Beispiel angeführt hast, welche sonst?

    Wow. Es ist mir absolut unklar, wie du aus einer Geschichte über die Unberechenbarkeiten / Unsicherheiten ob und wann Unwetter auftreten und wie stark ein Unwetter letztlich ist, direkt in den § 186 StGB "Üble Nachrede" springen kannst.

    dagegen*

    Ich glaube es wäre gut, wenn du die Anzahl deiner Beiträge um Faktor drei reduzierst. Mit der gewonnen Zeit kannst du andere Beiträge lesen und noch einmal darüber nachdenken, ob dein Beitrag zur Diskussion beiträgt. Damit ließen sich solche Schnitzer in Zukunft vermeiden. Und das meine ich nicht hämisch, sondern konstruktiv, weil auch irgendwann die Moderation die Nase voll hat.

  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • HenrySalayne
    • 18. Juli 2024 um 15:02
    Zitat von Hanseat

    Eine kurze Frage zur Rampe: Welchen Winkel sollte/darf die Rampe haben, um sinnvoll nutzbar zu sein?
    Beim Debon ist sie wegen der sehr niedrigen Ladekante mit 10° sehr flach, beim Unsinn sind es 14° (die Steigung fand ich subjektiv auch ganz o.k., hatte aber auch nur mich selbst dabei und konnte kein Equipment drüberschieben).

    Wenn die Rampe rollstuhlgerecht sein soll, sind es 6%; bei einem Trailer mit Anlege-Klapprampe sind es in der Regel 25% - 30%. Alles was irgendwie zwischen diesen Werten liegt, ist ok.

    Die Steigung ist weniger wichtig als die Oberfläche. Klar, eine Rampe ist irgendwann zu steil, aber eine schlechte (insbesondere rutschige) Oberfläche ist selbst bei flacheren Rampen schlimmer als eine steilere Rampe mit ordentlich Grip.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • HenrySalayne
    • 18. Juli 2024 um 12:32
    Zitat von test

    hier hat die abschaltende Person offensichtlich ihre finanziellen Interessen über die Gesundheit des Publikums gestellt.

    Wo "hier"?

  • Pohoda Festival Slowakei

    • HenrySalayne
    • 16. Juli 2024 um 10:49
    Zitat von test

    also wenn die Linie an einem d8+ Motor hängt, dann ist die in knapp 2minuten unten. wenn so ein cradle mit hörnern ins schwingen gerät, das haben wir doch bei der led wand in Latein Amerika gesehen.

    Linie oben mit d8+ und unten 2 Spannseilen, damit die Richtung stimmt. schneller runterlassen wäre dann nur abwerfen.

    Meine Erfahrungen vor zwei Wochen:

    Unwetterzelle erscheint etwa 30 min vorher im Monitoring, soll aber nördlich vorbei ziehen. Erst etwa 15 min vorher zeichnet sich ab, dass die Ausläufer doch den Veranstaltungsort erreichen.

    Das Unwetter hat sich vor Ort nicht langsam angekündigt, sondern direkt mit 9 Bft losgelegt. Die erste Böe hat direkt alle Blumenkübel, Deko und losen Sitzgelegenheiten durcheinandergewürfelt. So ging es dann für 10 min, danach war es wieder quasi Windstill.

    "Schnell mal die PA ablassen" ist ziemlich utopisch bei der Volatilität von Unwettern. Man kann oftmals froh sein, wenn man alle Beteiligten noch in Sicherheit bekommt.

  • Pohoda Festival Slowakei

    • HenrySalayne
    • 15. Juli 2024 um 06:10
    Zitat von ioTon

    Konsequent weiter gedacht bedeutet dies so und so ein Ende von Großveranstaltungen - oder?

    Den Fußabdruck wird man nicht gutrechnen können oder?

    Naja. Die meisten Emissionen entstehen bei der Anreise der Besuchenden und bei der Festival-Camping-Kultur - da ist noch viel Luft nach oben.

    Anderes Beispiel: die Jahresbilanz von CO2-Äquivalenten eines Stadttheaters mit 90.000 Besuchenden (inkl. Anreise der Besuchenden) rangiert im gleichen Bereich wie ein Flug (das Flugzeug, nicht pro Passagier) nach Indonesien.

  • PA Transport auf einem Anhänger

    • HenrySalayne
    • 14. Juli 2024 um 12:41
    Zitat von Lampenschubser

    Andererseits hatte ich beim Einachser im Abgehängten Zustand immer wieder Probleme mit Kippen nach hinten (trotz Stützen).

    Dann sitzt die Stütze nicht an der richtigen Stelle. Die Stütze gehört an die Hinterkante des Hängers und dann kippt da gar nichts.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 10. Juli 2024 um 16:45
    Zitat von wora

    etwas ähnliches ist mir auch mal passiert, in Flensburg.

    der club war sehr stabil gebaut - will heißen: viel beton und dazu eine relativ niedrige deckenhöhe.

    die band, mit der ich dort war, bestand aus sehr guten musikern. aber ausgerechnet an dem tag hatten wir einen sehr lauten drummer dabei, der die bühnenlautstärke in der betonkiste schon im soundcheck ganz erheblich nach oben trieb. man ahnt es vielleicht schon... meiner bitte, leiser zu spielen, wurde etwa 3 minten lang nachgekommen...

    die PA des hauses war ein gestacktes hornsystem, weches horizontal eindeutig einen zu geringen abstrahlwinkel hatte. man konnte sich raussuchen, ob man damit die vordere hälfte des saales beschallen wollte, also den bereich vor der bühne bis etwa zur mitte. oder ob man es hinten schöner machen wollte, dafür den bereich direkt vor der bühne aussparen... ich entschied mich für einen mittelweg... es gab also direkt vor der bühne einen etwa 3-4m tiefen bereich, der nicht wirklich gut beschallt war.

    zusätzlich zu unserer combo gab es dort noch eine vorband.

    nach dem einlass stellten wir fest, dass der besucherandrang heute abend eher zur überschaubaren sorte gehörte... es waren also nicht so viele leute da.

    bei der vorband stand das publikum recht weit von der bühne weg und die band spielte angenehm leise. die leute standen genau im abstrahlbereich der PA und der sound war dadurch recht angenehm.

    dann waren wir dran - und die sängerin kam auf die bühne und der erste satz war:" leute, kommt doch bitte erstmal ganz nach vorne, direkt zu mir!"

    dann setzte der drummer ein.

    vielleicht ahnt ihr es?

    ja, der größere teil des publikums ging direkt an die bühnenkante, der kleinere teil (weil es ja plötzlich sehr laut wurde) ging ganz nach hinten!

    im abstrahlbereich der PA standen also die wenigsten gäste...

    und später, im hotel, kam dann tatsächlich die frage: "sag mal, was war denn heute los? alle sagten, dass der sound der vorband deutlich besser war als bei uns..." :rolleyes:

    Alles anzeigen

    Und daraus hast du jetzt gelernt, dass Stereo sowieso überbewertet ist und die eine Seite den Nahbereich und die andere den Fernbereich hätte abdecken sollen. 8o

    Wenn man schon kein Glück hat kommt oft noch Pech dazu. :S

  • Unsauber eingeschweißte Diagonalstreben in einer Bühne bzw Traverse

    • HenrySalayne
    • 10. Juli 2024 um 07:48

    Besteht die Möglichkeit, dass man bewusst an manchen Stellen die Abstände zwischen dem Bracing etwas größer gelassen hat, damit man noch mit einer Schelle bspw. ein Kopfband einsetzen kann? Bei Traversenteilen für Bühnen, die auf Sondermaß zusammengebrutzelt werden, finden sich manchmal ein paar Merkwürdigkeiten.

  • Parallelschaltung Funkmikrokanäle

    • HenrySalayne
    • 7. Juli 2024 um 22:25

    Während mehrere Senken an einer Quelle kein Problem darstellen, sind mehrere Quellen immer Murks. Um den Murks zu umgehen müssen die Signale passiv oder aktiv gemischt werden, beispielsweise mit einer Radial MIX2:1.

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • HenrySalayne
    • 7. Juli 2024 um 00:06
    Zitat von wora

    aber der von dir zitierte herr Liedke schreibt doch auch folgendes:

    [...]

    es scheint also durchaus studien zu geben, die die A-kurve als ernst zu nehmende bewertungskurve für gehörschäden bestätigen.

    aus meiner eigenen erfahrung heraus muss ich sagen, dass mir hohe basspegel bisher eher selten wirklich weh getan haben - und dann auch nur, wenn ich direkt vor den bässen stand.

    hohe pegel im mittelton haben mir dagegen schon oft regelrechte schmerzen bereitet.

    Dass die A-Bewertung bei den "meisten industriellen Arbeitsbereichen" zu einer vertrauenswürdigen Einschätzung führt, steht überhaupt nicht zur Frage. Die Frage ist doch eher ob "moderne Beschallungsanlagen mit moderner Musik" zu den "meisten industriellen Arbeitsbereichen" zählt, oder nicht doch eher eine Sonderstellung einnehmen sollte. ;)

    Ich finde jetzt leider die Primärquelle Cohen et al. 1972 "Temporary Threshold Shift in Hearing from Exposure to Different Noise Spectra at Equal dBA Level" nicht, allerdings steht zumindest in der Sekundärliteratur folgendes:

    Zitat von R. Pierre, D. Maguire

    One of the often cited advantages of the A-weighting filter is its ability to predict risk of noise induced hearing loss. However, Cohen et al found that for some sounds, especially those with high low frequency noise, the A-weighted sound pressure level underestimated the observed temporary threshold shift, which has been correlated to the risk for noise induced hearing loss.[...]


    Zitat von MarkusZ

    Deshalb werden die Grundlagen auf denen die Grenzwerte beruhen glücklicherweise von Personen erarbeitet, für die das nicht fraglich ist ;)

    Der Begriff "C5-Senke" ist bekannt?

    Man kann die Sache zunächst ja auch mal rein anekdotisch angehen und sich fragen, wie viele Personen man kennt, die einen Hörschaden haben und bei wie vielen davon sich dieser im Bassbereich auswirkt. Die Antwort auf den zweiten Teil der Frage lautet: "ziemlich genau 0%" (wenn man mal von seltenen Traumata absieht, die dann aber der Kategorie "Unfälle" zuzurechnen sind = andere Baustelle).

    In dieser Diskussion werden leider immer wieder drei Aspekte bunt durcheinandergeworfen, welche aber strikte zu unterschieden sind:

    a) Wahrnehmung Frequenzgang:

    stark pegelabhängig

    > Isophone, standardisierte A-/B-/C-Filterkurven

    Anwendungsbeispiele: pegelabhängiges EQing, Beurteilung Hörbarkeit/Lästigkeit (Anwohner)

    b) "Langzeit"-Schädigungspotential:

    Frequenzgang = pegelunabhängig (führt immer zu C5-Senke*)

    > immer A-Filter

    (*abgesehen von ganz speziellen Fällen, die uns aber eher nicht betreffen)

    c) Schädigungspotential einmalige/kurzzeitige Impuls-Spitzen:

    spektrale Zusammensetzung nahezu irrelevant

    > LCpeak

    Alles anzeigen

    Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, was du mir damit sagen willst. Von einer "Basstaubheit" hat niemand gesprochen, sondern von einer "Herabwertung" von real ganz vorhandener, potentiell schädlicher Schallleistung. :/

    Zitat von MarkusZ

    Nein!

    Dann gerne her damit! dafür*

  • System 500 Komponenten oder analoges Outboard Equipment im digitalen Zeitalter

    • HenrySalayne
    • 5. Juli 2024 um 17:46

    Also brauchen neue Pulte noch einen Impulse-Response-Capture-Feature, damit die analogen Inserts wieder ins Pult wandern können? *finger

    Hat schon mal jemand in der Hinsicht mit einem Kemper experimentiert? ^^

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • HenrySalayne
    • 5. Juli 2024 um 17:04
    Zitat von TomyN

    Die A-Bewertung ist da Standard. Auch im Arbeitsschutz finden wir bei der Dauerbelastung immer die A-Bewertung, was für mich ein relativ starkes Indiz dafür ist, dass es medizinisch/wissenschaftliche Gründe für die Verwendung gibt.

    Martin Liedtke schreibt dazu in "Die effektive Lärmdosis (ELD)":

    Zitat von Liedtke

    Durch die Frequenzbewertung A wer-

    den die Schallpegel in Abhängigkeit

    ihrer Frequenz durch ein bewertendes

    Filter gewichtet, das den Frequenzgang

    des menschlichen Gehörs berücksichti-

    gen soll. Schallpegel, die mit der A-Be-

    wertung gewichtet wurden, weisen ent-

    weder in ihrem Formelzeichen ein „A“

    auf – z.B. „L A“ – oder der angegebene

    Wert in Dezibel „dB“ wird mit einem

    „(A)“ versehen: „dB(A)“. Eine Ausnah-

    me stellt der L EX,8h dar, der nach Defini-

    tion A-bewertet angegeben wird (Inter-

    national Organisation for Standardizati-

    on 1990), und nicht notwendiger Weise

    ein „A“ aufweisen muss. Da die meisten

    industriellen Daten mit Bezug auf lärm-

    bedingte permanente Hörschwellenver-

    schiebung (NIPTS: Noise induced per-

    manent thresholdshift) als frequenzbe-

    wertete Werte vorlagen, schlug das In-

    tersociety Committee 1967 die Verwen-

    dung von A-bewerteten Schalldruck-

    pegeln zur Entwicklung von Kriterien

    zur Gehörschädigung vor (Intersociety

    Committee 1967). In vielen Publikatio-

    nen wurde seither gezeigt, dass A-be-

    wertete Pegel eine vertrauenswürdige

    Einschätzung der Gehörgefährdung in

    den meisten industriellen Arbeitsberei-

    chen ermöglichen (z.B. Passchier-Ver-

    meer 1968 und Cohen et al. 1972). Im

    Rahmen der Bewertung der Gehörge-

    fährdung und der Anwendung von Ge-

    hörschadenskriterien ist die A-Bewer-

    tung international (International Orga-

    nisation for Standardization 1990), eu-

    ropäisch (Rat 1986 und Europäisches

    Parlament und Rat 2003) und in

    Deutschland (Bundesministerium für

    Arbeit und Sozialordnung 2007) seit

    langem normativ und gesetzlich ver-

    ankert.

    Alles anzeigen

    Da die A-Bewertung bei 50 Hz eine Reduktion um 30 dB hat, also bei 50 Hz theoretisch die 1000-fache Schallleistung zu einem gleichen LAeq gegenüber 1000 Hz führt, ist es für mich fraglich, ob für "Pop-Musik" eine vertrauenswürdige Abschätzung ermöglicht wird. Die Datenlage für Personen, die Jahrzehnte bei sehr basslastigen Musikveranstaltungen einen definierten LEX,8h abbekommen haben, ist vermutlich recht dünn.

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • HenrySalayne
    • 3. Juli 2024 um 12:35
    Zitat von kilian

    Dann können wir das mit moderner Popmusik auf jeden Fall sein lassen.

    Sagte ich ja bereits: "unpopulär" <-> "dem Pop entgegen" 8o

    Wenn "geht nicht mehr" ein gutes Argument wäre, würden heute noch Kinder Untertage arbeiten und entweder Tourneen oder das ArbZG wären nicht existent - ist oftmals doch irgendwie machbar. ;)

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • HenrySalayne
    • 3. Juli 2024 um 09:59
    Zitat von TomyN

    Warum?

    Die A-Bewertung ist für die Wahrnehmung von Schall bei geringen Pegeln (20 - 40 Phon) gedacht, um die geringere Empfindlichkeit des Ohrs im Bass bei kleinen Pegeln abzubilden.

    Warum die Wahrnehmungskurve für niedrige Pegel auf einmal die physiologische Schädigung des Ohres durch sehr hohe Pegel abbilden soll, ist mir schleierhaft. :/

    Effektiv können zwei Signale mit ähnlichem Energieeintrag ins Ohr komplett unterschiedliche Beurteilungspegel erzeugen, nur weil das eine Signal deutlich mehr Energie im Bass hat, die einfach wegbewertet wird. ¯\_(ツ)_/¯

  • dB-Grenzwerte beim Festival

    • HenrySalayne
    • 3. Juli 2024 um 00:39
    Zitat von Soundstorm

    ich finde die 135db© falsch und gefährlich, das steht für mich im keinen Verhältnis zum sehr gut gewählten LAeq

    Unpopuläre Meinung: die 99 dB LAeq müssten eigentlich 99 dB LCeq sein.

  • Wer baut einem Lautsprechergehäuse?

    • HenrySalayne
    • 29. Juni 2024 um 20:34

    Wenn es überwiegend rechtwinkelig sein soll lohnt sich eventuell ein Gang zu einem Baumarkt wie Bauhaus. Die schneiden Platten nach Maß zum Quadratmeterpreis - also keine Zuschnitt-Kosten, sondern Abrechnung nach Fläche des fertigen Teils.

    Ausklinkungen und Kantenbearbeitung gibt es auch, kostet aber extra.

    Das ist vermutlich nicht die günstigste Option, aber zumindest breit vefügbar und die Preise sind mit anderen Angeboten vergleichbar.

  • Der Fahrzeuge Thread

    • HenrySalayne
    • 29. Juni 2024 um 10:57
    Zitat von niggles

    Mit DSG im Stau muss entweder die sonst verhasste Start/Stop Automatik aktiv sein oder man wechselt wie bei einem ollen Ami mit Wandler jedesmal auf N wenn das Auto steht. Ansonsten rödelt sich auf Dauer die Kupplung für die ungeraden Gänge kaputt. Und ja, das ist Käse in der Grossstadt.

    Es gibt bei den DSGs trockene Kupplungen und Nasskupplungen. Die Nasskupplungen sind deutlich verschleißärmer und führen die Reibungswärme in den Kühlkreislauf des Fahrzeugs ab.

    Für mich unverständlich ist aber, warum beim treten der Bremse im Stillstand nicht einfach ausgekuppelt wird. Ich bin mir sicher, dass das manche Fahrzeuge machen und das Anfahren dann eine halbe Sekunde länger dauert, andere scheinbar nicht. Bei VW hängt das eventuell auch mit der Auto-Hold-Funktion zusammen.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 28. Juni 2024 um 20:38
    Zitat von test

    Da braucht man das Putzfrauen Kommando 🤣

    Im Chauviversum bestimmt, ansonsten reicht auch ein Putz-Kommando. X/

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