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Adele in München

  • pfeiffe
  • 5. August 2024 um 22:03
  • kob1
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    • 8. August 2024 um 08:56
    • #41
    Zitat von steffen r

    Ich hab grad ein Stück von so einem Video gesehen...

    Garnicht so gut, die gute Frau. Bisserl schief gesungen...

    Danke dass das mal jemand sagt! Die is doch die ganze Zeit leicht drüber oder drunter. Mag Stilmittel sein, aber ich kann mir dieses falsche Gejammere einfach nicht anhören! Ein Königreich für Autotune …

  • audiobo
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    • 31. August 2024 um 11:27
    • #42

    Zum Thema Nachhaltigkeit:

    Adele in Munich — Ein Event der Superlative, auch bei den CO₂-Emissionen.
    Als Botschafter des Europäischen Klimapakts und Aktivist bin ich gemeinsam mit einer Gruppe engagierter Klimaaktivist*innen von Music Declares Emergency auf…
    julianvogels.de
  • Herr Nink
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    • 31. August 2024 um 12:00
    • #43

    Sehr interessant. Danke für den Link zum Artikel.

  • wora
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    • 31. August 2024 um 12:12
    • #44

    dieses ergebnis ist leider sehr ernüchternd.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • niggles
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    • 31. August 2024 um 12:17
    • #45
    Zitat von julianvogels.de

    Es ist allerdings auch unrealistisch, eine Konzertproduktion der Superlative wie diese auf Tournee zu schicken, das wäre ein logistischer Albtraum. Man bräuchte Dutzende LKWs um allein die LED-Wand zu transportieren.

    Genau hier ist der Autor mEn der PR des Veranstalters auf den Leim gegangen. Diese Materialschlacht wurde nicht angezettelt weil es für ein Konzert mit 75.000 Besuchern nötig war sondern weil man es konnte. Die Verlagerung der Transport- und Reisekosten auf die Besucher hat das Budget dafür frei gemacht, egal ob das jetzt ökologisch sinnvoll war oder nicht.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 31. August 2024 um 12:20
    • #46
    Zitat von niggles

    Die Verlagerung der Transport- und Reisekosten auf die Besucher hat das Budget dafür frei gemacht, ...

    das ist logisch, aber macht es das wirklich besser?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marce
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    • 31. August 2024 um 12:30
    • #47

    "Nötig" wäre für das Konzert vermutlich nicht mehr als die klassische 8x10m Stadtfestbühne für die Musiker + PA für die Zuschauerzahl - ob es dann aber das aktuelle, wohl gewünschte "Erlebnis" liefern würde wage ich zu bezweifeln.

    Das Problem ist bei solchen "Mega-Stars" - wenn die in EU nur 8 Auftritte im Rahmen der Welttour machen (was ja teilweise schon viel wäre, meist sind es eher 4 Konzerte in EU) reisen die Fans auch halt aus komplett EU zu den jeweiligen Auftritten an. Ich behaupte mal, wenn mal die X Konzerte über komplett Europa verteilt hätte würden der Gesamt-Reiseverkehr auch nicht weniger werden, nur würden dann halt nicht alle nach München, sondern halt zu den jeweiligen Orten anreisen aus dem Rest Europas.

    "Hauptsächlich" lokales Publikum mit ÖPNV-Anreise funktioniert nur, wenn es genügend Konzerte gibt, zu denen die Leute dann auch einigermaßen lokal anreisen können. Und selbst dann sind oft bei größeren Acts viele aus weit entfernten Gegenden da, weil die eben für das lokale Konzert bei sich keine Karte bekommen haben, den Act aber unbedingt sehen wollten.

  • HenrySalayne
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    • 31. August 2024 um 12:30
    • #48
    Zitat von niggles

    Genau hier ist der Autor mEn der PR des Veranstalters auf den Leim gegangen. Diese Materialschlacht wurde nicht angezettelt weil es für ein Konzert mit 75.000 Besuchern nötig war sondern weil man es konnte.

    Wie ich schon am Anfang meinte, sollte man die Künstlerin hier nicht aus dem Blick lassen. Adele ist seit einiger Zeit ausschließlich in Las Vegas live zu sehen gewesen. Adele hat mehrfach gesagt, dass sie Touring nicht gut findet und das nicht mehr machen wird. Ich glaube, die Kombination aus "wir bieten dir hier etwas besonderes, was weit über normale Tourneen hinausgeht" und "wir machen alles an einem Ort" war hier definitiv ein großer Faktor, warum es so und nicht anders gemacht wurde.

    Ob sich das am Ende für Künstlerin, Besuchende und Veranstalter gelohnt hat, steht auf einem anderen Blatt. Fürs Klima war das auf jeden Fall kein Gewinn.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • audiobo
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    • 31. August 2024 um 13:03
    • #49
    Zitat von HenrySalayne

    Wie ich schon am Anfang meinte, sollte man die Künstlerin hier nicht aus dem Blick lassen. Adele ist seit einiger Zeit ausschließlich in Las Vegas live zu sehen gewesen. Adele hat mehrfach gesagt, dass sie Touring nicht gut findet und das nicht mehr machen wird.

    Es macht noch einen Unterschied ob jemand dauerhaft bzw. regelmässig über einen längeren Zeitraum an einem bestimmten Ort auftritt oder ob es ein zeitlich begrenztes „einmaliges“ Event darstellt.

    Im ersteren Fall kann man langfristig planen und den Besuch zu einem günstig gelegenen Zeitpunkt mit einer Woche Urlaub o.ä. verbinden. So wie das hier gelaufen ist hat garantiert der ein oder andere das einfach noch irgendwie in seinen Terminkalender reingequetscht - Hauptsache man war da.

    Ist aber im Grunde die gleiche Thematik wie bei den grossen internationalen Sportevents.

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    • 31. August 2024 um 16:35
    • #50

    Vorteilhaft wäre ein Netz aus Locations, die ähnlich einem Festival bereits ein standardisiertes Grundsetup an Technik haben, damit der Künstler nur ein bisschen Schickimicki für die Individualität mitbringen muss.

    Nachdem die großen Tickethändler/Konzertveranstalter zunehmend auch Eventlocations betreiben, ist das zukünftig vielleicht nicht komplett utopisch.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • wora
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    • 31. August 2024 um 16:50
    • #51

    na ja, "schema f" ist aber gerade bei den ganz großen künstlern nicht angesagt, die wollen sich ja oft mit besonderen konstruktionen abheben.

    und geeignete festivalgelände gibt es ja durchaus genügend

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 31. August 2024 um 19:14
    • #52

    Sowas wie die RCF Arena sollte es tatsächlich öfter geben. Da hängt zumindest die PA fest drin.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Finelight
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    • 31. August 2024 um 19:37
    • #53

    Sorry, aber NEIN.

    Wenn es nur noch die Standard-Venue Typ A, B, C gibt, dann gibt es bald auch nur noch Veranstalter C(TS).

    Auch die kleinen individuellen Venues sind doch ein enorm wichtiger Beitrag für die Kultur!

    Und auch bei den kleineren Venues macht die Anreise der Besucher i.d.R. den größten CO2-Anteil. Aber niemand möchte doch für die Band die aktuell einen 400 Pax Club (oder auch ne 1000er Halle) vollmacht von Hamburg nach Köln fahren - auch wenn die Band da 4x spielt.

  • HenrySalayne
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    • 31. August 2024 um 19:38
    • #54
    Zitat von skyper

    Vorteilhaft wäre ein Netz aus Locations, die ähnlich einem Festival bereits ein standardisiertes Grundsetup an Technik haben, damit der Künstler nur ein bisschen Schickimicki für die Individualität mitbringen muss.

    Zitat von julian knödler

    Sowas wie die RCF Arena sollte es tatsächlich öfter geben. Da hängt zumindest die PA fest drin.

    Mhh. Feste Spielstätte bei der sich nur noch die Bühnenperformance und das Bühnenbild ändert, wo habe ich das schon mal gehört? :/

    Spoiler anzeigen

    Herzlichen Glückwunsch zur Wiederentdeckung des Theaters!

    ^^ ^^ ^^

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • madmax
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    • 31. August 2024 um 21:56
    • #55

    Hatte letztens ein Gespräch mit einem Bekannten, der eigentlich nicht zu großen Konzerten geht.

    Dieses Jahr aber doch bei ACDC in Dresden war.

    Er meinte; Rammstein vorher und die Böhsen Onkelz danach würden doch sowieso die gleiche Bühne samt Technik nutzen, das die Meilen Bauzaun, die Dixis und der ganze andere Kram gleich stehenbleiben würden.

    Er war echt schwer davon zu überzeugen, das die Wiese nach jeder Band quasi besenrein übergeben wird...

    Never stop a running System

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    • 31. August 2024 um 23:42
    • #56

    Ich mag naive Menschen 😁

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

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    ThoSchu
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    • 31. August 2024 um 23:46
    • #57

    Die Gleichschaltung von Menschen war schon immer ein Gut in den Händen der Herrschenden.

  • gert
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    • 1. September 2024 um 06:58
    • #58

    Superstar wird nur wer Superlativen kann. Ob wir uns Superstars noch leisten können oder wollen müssen wir entscheiden. Wer ökologisch leben will darf da halt nicht mehr hingehen.

    Wenn wir dann kollektiv zur Vernunft gekommen sind findet auch Adele nicht mehr statt.

    Practice, Practice, Practice

  • Christian S.
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    • 1. September 2024 um 09:43
    • #59

    Zum Thema Materialschlacht und warum es unrealistisch sei dutzende LKWs für Technik auf die Strecke zu schicken:

    Gemacht wird das bei mancher Tour trotzdem und auch für dieses eine Mal wurde das bewegt (vermutlich sogar aus vielen Lagern zusammengesucht).

    Aber genau da wird es doch spannend: Warum wird Toursetup durch die Gegend gefahren, auch wenn es lokaler verfügbar ist (oder man einfach ne andere Wackellampe oder LED-Wand nimmt)? Da stellt eine Werkbank auf der Welt was her, was alle an verschiedenene Orten kaufen und das gleiche Zeug karrt man hinterher weiter durch die Gegend?

    Die Antwort ist mir klar - und als Techniker bin ich auch froh wenn bekanntes Material mit dem richtigen Zubehör da ist, statt die rumzickende Zumiete vor Ort.

    Und auch wenn die rollende Dorfdisco zufällig den gleichen 15000€ Movinghead lokal als Dry-Hire hat: Eine zickende Lampe oder LED-Kachel zerstört schon den Eindruck eines Millionenteuren Konzertes mit 3-4stelligen Ticketpreisen.

    Aber auch hier: Nicht jede Mega-Location ist jede Stunde belegt (und auch die örtliche Kaufkraft verträgt das vielleicht nicht - obwohl siehe nun: Da besuchen Leute auch gleich zwei Konzerte hintereinander) da könnte etwas mehr Aufbauzeit ja auch helfen oder zu vernünftigen Arbeitszeiten führen. Dafür brauche ich aber vielleicht wieder etwas fähigere Leute und Techniker (die eh fehlen, da hin und untergebracht werden müssen). Aber auch das wäre von uns doch eher von Vorteil!

    Also ich glaube mit Köpfchen, Kooperationen und anderem Denken statt bislang skalieren ließe schon was für den Fußabdruck tun. Das braucht aber Hersteller, Hallen, Technikfirmen und Veranstalter zusammen - manch großer Zusammenschluss kann helfen (weil z.B. der Materialpool mehrfach irgendwo steht) aber vermutlich sind kleinere Firmen und Events da eher im Vorteil (weil flexibler und offener).

    Da braucht es Material das stumpf wie eine PAR-Kanne läuft, einzusetzen oder zu ersetzen ist und Menschen die ein paar NPUs mehr im Kopf haben. Und Künstler und Besucher, die das erzielbare Ergebnis und kleineren Fußabdruck wollen und honorieren.

  • hp
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    • 1. September 2024 um 10:04
    • #60
    Zitat von ThoSchu

    Die Gleichschaltung von Menschen war schon immer ein Gut in den Händen der Herrschenden.

    Ja ....

    Weil es in der Vergangenheit super funktioniert hat , wie wir wissen ...

    die Realität ist die Summe aller Fakten

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