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Beiträge von Christian S.

  • 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    • Christian S.
    • 13. Oktober 2026 um 10:47

    +1 für Prusa. Läuft eben einfach. Mittlerweile eher Innovationszyklen statt ernsthaft nachrüsten, aber alleine das es gehen kann und man Drucker mit einem Ökosystem hat, was in Europa entwickelt wird, relativ offen ist und daher man Teile bekommen kann ist zu unterstützen. Das Filament spielt stressfrei und ist den Aufpreis oft wert. Bestellung für Firmen (mit Wasserkopf aufwendig), wenn Du über den Webshop gehen kannst easy.

  • Laser Cutter

    • Christian S.
    • 13. Oktober 2026 um 08:51

    CNC Dateiaufbereitung ist eh aufwendiger als Dateien slicen. Laser hat "nur" die Pfade. Der Aufwand die CAD-Datei zu erzeugen ist geringer als die Aufbereitung für die Fertigung. Die kritische Menge fehlt vermutlich für den Austausch. Und Datei-Austausch in der 3D-Welt sind eh ein nicht triviales Problem...

  • billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    • Christian S.
    • 12. Oktober 2026 um 16:23

    Fragt doch die KI eher welche Plattform sich zur Geschäftsanbahnung eignet oder lass' sie eine Liste der Firmen zusammenstellen.

    Wenn' den Anbietern in Fernost die Menge, Features und Preis und die werden sagen ob sie's können oder nicht bzw. werden das intern an den richtigen OEM weiterreichen.

  • Leat Con 2026 - Gratistickets?

    • Christian S.
    • 9. Oktober 2026 um 14:59

    Neuheiten gab es, manche haben sich die Mühe gemacht eine Überraschung aufzuheben, teilweise eher Demogeräte die dann bei der ISE fertig und kaufbar sind. Das war okay.

    Hamburg ist generell nicht so schlecht erreichbar und für die Nordhälfte gut. Man kann ich Deutschland aber auch drei Bereiche schaffen wenn man maximal 2-3h Anreise als Maximum nimmt. Braucht Truss und Deckenlicht? Dann doch wieder Teppich? Waren die Cafe-Ecken früher nett, so sind jetzt die Bereiche bestenfalls auf dem Plan schön. Real sind einige eingezwängt und eingebaut, werden nicht angenommen und am Coffeebike herrscht Gedrängel. Anderen Loungen fehlt ein Mindestmaß an Betreuung damit es nicht ungemütlich vermüllt ist. Und einigeln am Stand und der eigenen Bar wird wichtiger als zufällig beim kurzen anstehen ins Gespräch kommen.

    Gut gefallen hat aber dagegen auch manch ehrliche Präsentation, gute Demo, unaufgeregt, ohne Superlative, ohne KI, einfach gucken und hören. Sicher lagen 80% menschlich am Anwendungsingenieur aber er hat eben auch das Zeug bekommen um zu glänzen. Davon mehr.

    Innovationen? Case-Rennen ist nett als Ankündigung, vermutlich einfach bis zuletzt nicht verkauftet Platz. Real gesehen war das ein Witz, da ist manche Laderampe fast größer.

    Zu Akustikvergleichen haben wir hier diskutiert. Aber warum nicht wie bei der Pultecke mal Lampenshoutouts zum selber probieren? Von mir aus in Kategoerien. Warum Lichtbusking-Shows nicht an jedem Tag oder zur Belustigung beim Essen(schlange stehen)?

    So stirbt es irgendwo zwischen: Wir müssen was bieten damit alle Geld zahlen, Messehallen sind aber dummerweise soo teuer aber eigentlich sind wir zu groß und zu klein zugleich.

  • Leat Con 2026 - Gratistickets?

    • Christian S.
    • 9. Oktober 2026 um 08:30

    Der Ticketpreis ist diskutabel und das man lieber nur Nettopreise angibt, naja E-Tickets ausdrucken dauert auch am Einlass ewig. Also wenn man Geld aufruft, muss man auch liefern. Da reicht ein bißchen Cafe und Kaltgetränke nicht aus.

    Preis-Leistung der Essensversorgung eh grenzwertig, die Foodtrucks dort sind eher die, die sonst in Hamburg keine Chance hätten und mit dem Besucherandrang überfordert. Sprich auch da lange Schlangen. (In Hamburg Messe aber generell in letzter Zeit. Besser als Messefraß aber man braucht Zeit.)

    Leute treffen ist cool, Geräte live sehen können der Hauptgrund. Das geht weniger als früher. Jetzt werden sie inszeniert statt Lampe und Pult hin. Mal sehen wie auf Anfragen reagiert wird - dann ist das einfacher und schneller als Vertriebe anfragen und man hat gleich Gesichter und Sympathie gecheckt. Die meisten Aussteller haben das "scanne den Kontakt" Aufpreispaket nicht gekauft. Ist okay. Spielkram mit diesem Names/QRgedöns der alles nur teurer macht und sich Schreibtischleute ausdenken. Immerhin Änderungen gehen unkompliziert.

    Den xten KI-Vortrag braucht es nicht. Stände die eher der Selbstdarstellung dienen (und ja auch durch den Kunden am Ende bezahlt werden müssen) nimmt auch zu. Alles eine Nummer kleiner würde reichen.

    In den ersten Jahren habe ich auch alle Produkte sehen können die ich wollte, Tickets gab es so und auf den Bühnen konnte man spannenden Vorträge lauschen. Heute gab es zwar auch Themen, aber es animierte wenig zum Stehen bleiben (wo ist denn nun Bühne #8? Und so nett silent ist, sich erst einen Kopfhörer aufsetzen, auch nie neue...). Der Gesamt-Trend ist für mich negativ.

    Sonst ist Zeitpunkt und Ort und Idee nett. Hat mir einige Firmenbesuche erspart. Leisten kann das aber auch ne gute Hausmesse. Ob es ein Wiedersehen gibt? Bei dem Ticketpreis muss es nicht jedes Jahr sein oder nur bei genügend Ständen auf der Besuchsliste...

  • Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    • Christian S.
    • 8. Oktober 2026 um 06:41

    Naja, ohne den Bericht gesehen zu haben: was sind Mängelpunkte? Punkte auf ner Checkliste, Defekte oder Farbfehlstellen (so ist das bei anderen Objekten). Und sind die Mängel nach Bauabnahme oder vorher und noch auszubessern und habe ich dafür noch die Unternehmen existent oder Mittel nicht ausbezahlt? Selten wird fehlerfrei gearbeitet und man hat ja schnell die Tendenz zu reißerischen Überschriften und Empörungen. Am Ende gilt: Je größer das Projekt umso größer auch die Liste an Mängeln.

    Ohne Fachplanung, Berater und öffentliche Hand Einmischung wäre es bestimmt günstiger, mängelfreier und für Technik und Kunst besser nutzbar *finger

    Das die alle nicht für pünktliche Übergabe und Budget-Treue bekannt sind, ist wohl eher gewollter Systemfehler. Das es anders geht, sieht man ja an manchen Aufträgen dieser Größenordnung. Flugzeuge (okay Serienfertigung) und Schiffe (alles Prototypen) nimmt man eher auf die Stunde genau ab und beim Geld und Mängelbehebung wird man sich einig.

    Unsere geliebte Autoindustrie baut sogar wissentliche Mängel ein oder ignoriert diese um sie teuer zu beheben.

  • Kleine PA und nur Fragen!!!

    • Christian S.
    • 6. Oktober 2026 um 19:28

    Um nochmal konstruktiv zu helfen:

    Diese Platinen sind ja keine Normteile, die man so aus dem Regal kaufen kann. Die hat der Hersteller mal gefertigt und bestückt, mit den damals bekannten Bauteilen. Und in dem Preissegment legen sich Hersteller oder Vertriebe meistens keine großen bis gar keine Ersatzteile auf Lager (weil das die Teile teuer und mit der Arbeitszeit zum Neupreis einfach unrentabel macht). Ein Recht auf Reparatur kannte man damals nicht und ist auch heute nicht trivial. Vermutlich existieren beim Hersteller/Vertrieb nicht mal mehr Schaltpläne, Spezifikationen oder so. Das ist natürlich bei anderen Marken etwas üblicher.

    Du kannst trotzdem probieren: Nachfragen ob nicht doch was existiert und verkauft wird. Gebrauchtgeräte zum ausschlachten finden und hoffen, dass es nicht der gleiche Fehler ist. Dir ein gutes Reparaturcafe oder fähige Elektroniker suchen (so Radio-/Fernsehtechniker in Rente z.b. die noch systematische Fehlersuche gelernt haben und Praxis darin haben).

    Dennoch sind auch danach keine klanglichen Wunder zu erwarten. Alles weitere musst Du entscheiden! Ist ja nicht so, dass aus dem Zeug nix rauskommt oder man nicht daran Basics lernen kann...

    Manchmal hilft das auch, um so zu sehen, ob dass das neue Hobby wird, man die Grundkenntnisse darin hat und wo die Reise hingehen soll

  • Laser Cutter

    • Christian S.
    • 5. Oktober 2026 um 17:08

    Mich würde mal interessieren mit welchen Lasercuttern Ihr so arbeitet oder Erfahrungen gesammelt habt?

    Und nutzt Ihr Absauganlagen / Filter?

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 4. Oktober 2026 um 08:53

    KI generierte Verkehrsmeldungen. (Oder wuch nur der schlechte Einsatz von Sprachsysthese). Jedenfalls mega nervig und ernüdend anzuhören, ich erkenne keinen Mehrwert (außer evtl. Geld einzusparen) und dann schafft es das Ding sogar nicht mal fehlerfrei seine, nicht mal fehlerfrei seine Meldungen zu sprechen. Und dann soll der Inhalt stimmen oder ich ihm vertrauen? Ist dahin. Ich mag da gerne Menschen mit ihren Stimmen und der kleinen Varianz der Lage!

    Und dann noch als Ankündigung (was ja beim automatischen Senderumschalten zu Verkehrsmeldungen nervt) lange von KI zu labern, statt Inhalte auszuliefern! Als ob davon etwas besser wird, aber vermutlich muss nur wieder irgendein Sessepupser zeigen, dass man jetzt hipp auch was mit KI macht.

    Sorry, ich fand es im ersten Moment schlecht und tue das jetzt nach einigen Tagen noch mehr. Eigentlich brauchen wir auch ÖR-Rundfunk, aber inhaltlich schaffen die sich immer schneller durch sinkende Qualität ab. (Inhaltliche Fehler in Artikeln, die mit Allgemeinbildung oder minimalen journalistischen Handwerkszeug findbar sind z.B.) . Auch ein IDN.

  • Kleine PA und nur Fragen!!!

    • Christian S.
    • 2. Oktober 2026 um 21:40

    Diese 5000€ DJs kommen dann eh mit ihrem BOSE Zeugs :P

    Es soll ja auch Ehen geben die weniger lange als Omnitronik in unbedarften Händen halten.

  • I want more of...

    • Christian S.
    • 28. September 2026 um 19:18

    Man kann es nicht oft genug sagen:

    Reanimieren ist die Basis. Ohne das hilft kein Defi. Wenn einer greifbar ist, kann er in den Fällen wo er Wirkung entfallten kann, natürlich Wunder wirken. Aber vergesst den ganzen Film- und Fernsehscheiß! Der tolle Schock erweckt einfach niemanden, sondern bringt das arg flimmernde Herz erstmal zur Ruhe.

    Also: Herzdruckmassage! OpenStreetMap ist definitiv eine gute weltweite Quelle und daraus können beliebige Karten gebaut werden.

    Und nutzt jede Möglichkeit zur Auffrischung und Übung, die BG zahlt die Kurse..

  • EU Cyber Resilience Act (CRA)

    • Christian S.
    • 27. September 2026 um 10:31

    Vermutlich wird die Entwicklung doch eher aus anderer Motivation getrieben, oder? Da wirs wohl ein Grund hinter sein: Neue Produkte verkaufen, sein eigenes Netzwerk gegen anderen Müll absichern, oder einfach Evolution?

    Es gibt viele andere Großindustriesysteme die analog zu unsere betrieben werden und manchmal ist eben auch der Punkt "Verschlüsselung", der ja auch wieder eine Instanz für Zertifikate braucht ein Einfallstor und zugleich ein Flaschenhals bei Redundanz. Daher abschirmen gegen Internet und den Rest physikalisch sichern, was bei kleinen Strukturen noch gehen mag.

    Und das 1x1 der IT Sicherheit löst leider kein Gesetz und den Internetführerschein würden die meisten in der Politik nicht schaffen. Und auf fast jeder Produktion mit Spurhund, Sicherheitsüberprüfung braucht es kaum Kreativität für Böses.

    Wir sollten sicher anfangen IT Sicherheit auch jenseits eines Passwortes für den WLAN Showrouter zu betreiben und man kann sicher viel Krempel anstellen, sobald man (auch nur kurzzeitig) physischen Zugang zu unseren Netzen bekommt. Erst recht wenn man noch etwas mehr Ahnung als die meisten VTler hat... Aber machen wir uns eines klar: Simpler wird es nicht! Was ja auch gut sein kann für Jobs.

    Aber wir funken ja auch noch viel anderes mäßig bis gar nicht verschlüsselt..

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 26. September 2026 um 07:55

    Also egal wie detailliert man sich um die verständliche Amgabe streiten mag oder alles in Relation setzen mag:

    Ist okay, mit derLösung glücklich zu sein und am Ende ist die Frage woher der Strom kommt. Bei eigener Produktion statt dem Netz schenken: Warum nicht! Persönlich wären mir 400W extra Dauerlast einfach zu viel. Das brauchen alle Leerlaufverbraucher in nem Einfamilienhaus nicht mal zur Hälfte. Faktor 1/10-1/100 halte ich für akzeptabler was Dauernutzung angeht.

    Am Ende sind 400W halt auch 3500kWh im Jahr. Manche brauchen das nicht mal für einen 1-2Personen Haushalt oder für 15000km E-Transporter.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 25. September 2026 um 06:45
    Zitat von wora

    Wer den Blödsinn erfunden hat, deutsch gesprochene Videos zusätzlich mit deutschen Untertiteln zu versehen, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!

    Blödsinn ist es nicht zwingend. Sinnvolle Anwendungen sind Hörgeschädigte, Situationen bei denen man keinen Ton hat/hören kann und Nicht-Muttersprachler können sogar ganze Sprachen so erlernen... (Also zumindest unsere Nachbarm ohne Synchronisation...). Im Sinne von Barrierearmut gar nicht so dumm. Und das kann uns alle treffen. Und als Techniker ohne Rolli und Kinderwagen im LKW freut man sich auch über vernünftige Ladewege!

    Warum das aber nicht sinnvolle Untertitel (ggf. übersetzbare) sind, sondern oft auch jedes Geschwafel noch bunt als Stichwort an verschiedenen Stellen rumfuhrwerken muss und dann ein 30s Inhalt durch eine 2Minuten "Ich bin ... und heute erkläre ich Euch..." und durch eine 4Min Zusammenfassung "Zusammengefasst lässt sich sagen..." Arie eingerahmt werden muss ?(

    Das Stichwort "Aufmerksamkeitsökonomie" erklärt leider viel.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 25. September 2026 um 06:37
    Zitat von wora

    In aller Regel blamieren sich damit aber die Vortragenden...

    Und die Veranstalter. Zum Glück geht es oft den umgekehrten Weg mit der Einsicht: Besser es kümmert sich jemand drum. Dann klappt es auch mit der Redezeit und auch Vortragende sind glücklich.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 24. September 2026 um 13:51

    Auch wenn es sich wiederholt;

    IDN Microsoft und Teams. Da hat man mal was mit NDI und damit eigentlich die Chance sowas vernüftig zu nutzen, aber dazu müsste halt eine Version mal bleiben.

    (Also per NDI eine Zuschaltung sauber aufzutrennen und als cleane Vollbilder schön zu routen und zu kombinieren. Keine Chance NDI im neuen Teams zu aktivieren oder die Produktionstools zu installieren.)

    Gerade auf einer VA keine Chance überhaupt in die Nähe der Einstellungen dazu zu kommen, natürlich funktioniert nix der Anleitungen. Und auch sonst: Audiogeräte die auf dem Rechner laufen, tun es dort nicht, jede der aktuellen Versionen ist doch unterschiedlich. (Alles aktuelle, ähnliche VA Laptops - mal gibt es Audio-Test-Schaltflächen mal nicht).

    Dieser ganze Müll der dort verbessert und entwickelt wird taugt einfach nicht für kritische Veranstaltungen und produktiven Einsatz. Und interessieren wird es dort garantiert auch niemanden. Traurig und ärgerlich. Es hätte eine richtig schöne VA sein können, aber so geht viel Zeit für andere Deppen drauf.


    Natürlich kann man sich helfen und das fertige PiP sieht auch ohne passabel und besser als jeder geteilte Bildschirm aus.

    Ich bin nur froh, dem Konzern keinen Cent mehr zu bezahlen. Außer indirekt über neue PCs. Und ich hoffe das bald alle öffentlichen Stellen auf europäische und Open-Source Lösungen setzen. Aus Prinzip.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • Christian S.
    • 17. September 2026 um 10:08

    +1 für "das Kabel gibt es vor". Miese Billigkabel, am besten ohne oder mit unpassenden Kletts und bereits verunstaltete werden mit kaum einer Technik schön.

    Drehrichtung variiert bei mir tatsächlich etwas, gerade bei 0 und von welcher Seite ich starte.

    8 ist super für alles mit dickem Durchmesser (so ab 63-125A oder LaKa mit Querschnitt und sehr störrische Koaxialkabel).

    Grundsätzlich finde ich Kabel, die mich nicht zu einer Technik zwingen, sondern sich brav wickeln (und damit auslegen lassen!) netter und angenehmer in der Handhabung.

    Adaptieren können auf die Gegebenheiten ist immer hilfreich und sollte sein. Eine Null funktioniert tadellos wenn man etwas Torsionsfreiheit mitgibt, eine Acht endet gerade bei Nutzung später gerne auch in Kabelknicken und eine Trommel kann ganz wilde Überläufer und Knicke fabrizieren.

    Machste's richtig, geht es mit jeder Technik, machste's falsch, kann jede Technik schlecht für'd Kabel sein.

    Kabeltrommel ist super ab gewissen Metern aber für mich nie für Speicherung von Kabeln. Das mag für Musiker und gleiche Setups praktikabel sein, aber nicht für wechselnde Produktionen ab gewisser Größe: Da muss man schnell die richtige Länge greifen können und bevor ich Enden stecke/löse ist ein Klett lange drum und das Ding in seiner Kiste.

    Wichtig ist sonst auch, dass die Kabel irgendwie z.B. mit Kletts oder anderen Techniken eine Lagerposition einnehmen können und in Cases nicht zu sehr gequetscht werden. Sonst haben auch die besten Wickeltechniken wenig Lebensdauererfolg.

  • Tragfähigkeit der Traversen

    • Christian S.
    • 12. August 2026 um 22:47

    ein sinnvoller sicherer Betrieb ist so grenzwertig bis unmöglich, seriöse Angaben kann man Dir auch kaum geben. Auch wenn Du das nicht gerne hören wirst ;)

    Außerdem fehlt Basiswissen zum Fliegen von Lasten über Personen, von Prüfungen der Teile ganz zu schweigen. Ehrliche Antwort was Du (und mit den Fakten selbst alle Profis in einer Versammlungsstätte) dran hängen dürfen: 0kg.

    Nun hilft Dir das nur bedingt weiter und um/ein paar Antworten zu geben:

    Fangen wir mal anders rum an: Auf beide Lifte dürfen maximal 100kg minus das Eigengewicht der Konstruktion da drauf. Die Rohre haben schonmal eher Deko-Charakter als Standard Maß. Wird also mit Befestigung spannend. Sind die Rohre der "Traverse" verbunden? Es ist eigentlich egal ob unten oder oben. Oben hängen die Sachen eher im labilen Gleichgewicht und wenn die sich lösen ist blöder.

    Ich könnte jetzt grob aus Gewicht aufs Matetial schließen und Widerstandsmomente für geschätzte Wandstärken rechnen... Aber ganz grob dürften die Lifte eher das Problem und der limitierende Faktor werden. Und am besten lässt Du da noch viel Reserve.

    Noch ein Punkt: Versuch die Lifte nicht ganz außen zu positionieren. Das hilft dem Biegemoment durch geringere Spannweite und sieht gerader aus. Außerdem dürfte diese Truss eher ein Problem mit seitlichem Ausknicken bekommen als mit Durchbiegung (was dann aber schlagartig folgen kann).

  • USV für FOH bzw. für das Lichtpult

    • Christian S.
    • 28. Juli 2026 um 07:57

    Spannend ist ja, wo der RCD im 32A sitzt... Vermutlich hat der Betreiber vorher keine Lust etwas umzustricken und ob man einen ohne bekommt? (Und je nachdem ob man legal selber die Unterverteilung dran hängen kann. Stört die meisten Zeltbaustellen wohl nicht).

    Zumal die neueren Forderungen ja dahin gehen, bis 32A den Einbau zu fordern, gleichzeitig man aber erkennt, dass die Anlagenverfügbarkeit höher sein soll und daher weniger Endstromkreise darüber abzusichern sind bzw. mehrere RCDs vorzusehen sind. Ich sehe hier ein gewisses praktisches Spannungsfeld und das Veranstaltungen da nur bedingt Pate standen.

    Das wird sicher noch spannend, gleichzeitig sollte dann aber auch jeder 32A seinen eigenen RCD haben.

    Mhm, wenn man USVen analog zu Generatoren sieht: Anzahl RCDs/Geräten, Netzform...? (Duck und weg).

  • USV für FOH bzw. für das Lichtpult

    • Christian S.
    • 27. Juli 2026 um 09:32

    Mit preiswerten Modellen kann ich nicht dienen :P

    Ansonsten mal schauen welche Akkubox eine USV-Funktion bietet - die sind vielleicht nicht rein dafür gemacht, aber vielleicht ja als Massenprodukt billiger und haben noch eine Zweitverwendung.

    Zu guter Letzt: Handwerk. Lampen im passenden DMX-Fail Modus und ja es ist ein Festzelt. Aber schon aufgrund der Vielzahl an Geräten macht ein RCD für ein Zelt kaum bis kein Sinn! Da sollten selbst Ton und Licht schon mehrere einzeln zuständige haben. Es brauch vielleicht gar kein Gerät, sondern diese Beachtung beim Aufbau oder das Durchsetzen von "akzeptiere ich so nicht".

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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