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Beiträge von Christian S.

  • Espresso - klein, stark, schwarz

    • Christian S.
    • 28. Oktober 2026 um 22:12

    Man muss ja gar nicht versuchen jede Grundlage und die gar Allgemeingültig zu beschreiben. In Kochbüchern reicht es ja auch, ein Beispiel zu haben und Wissensecken, die etwas Grundlagen, Spezialtipps und Hinweise zu Variationen geben... Das geht auch sehr gut und kann inspirieren, Background vermitteln und für Anfänger und Profis taugen.

    Eine klassische Artikelserie wäre es auch. Aber am Ende soll das bauen ind dokumentieren Spaß machen. Und wenn es so mehr der Fall als als Buch ist, ist auch fein. Lesenswert auf jeden Fall.

    Spannend wäre noch, was so ein Projekt für Stück eins bzw. die Folge so an Aufwendungen und Zeit braucht, auch wenn das seehr individuell ist und von der Erfahrungen abhängt. Spaß und Freude beim Bau und später lassen sich eh nicht messen.

    Und diese "Standardbox" finde ich spannender und relevanter als viel andere Superlativepseudos..

  • I want more of...

    • Christian S.
    • 28. Oktober 2026 um 22:03
    Zitat von wora

    Die Holz-Wäscheklammern sind für den Zweck jedenfalls eine gute Idee

    Alle zu jung oder waren das nur die Filmleute? Eigentliche hat man doch damit Filterfolien an Torblenden getrocknet...

  • DMX Software

    • Christian S.
    • 28. Oktober 2026 um 06:50
    Zitat von Manu3

    Mein Interface ist so nen 20€ Ding von Amazon. Bevor es jemand sagt ich weiß das is nicht das beste aber es tut seinen Job.

    Tja, die Frage ist eher: Mit welcher Software spielt das Ding? Kann es Artnet, dann stehen die viele Softwarewelten offen. Bei USB wird es eher schwierig, welche Software das überhaupt als DMX Ausgabegerät erkennen kann.

    Irgendwas als Software wird ja wohl damit beworben worden sein, dann probier es erstmal damit.

    Du wirst Dich zuerst eh mit dem Patch/Adressierung von Lampen und dem Programmierennder Szenen beschäftigen müssen. Erst danach kannst Du diese Szenen vom Musiksignal triggern lassen...

  • d&b Audiotechnik Sense drive Frage NL4 - EP5

    • Christian S.
    • 28. Oktober 2026 um 06:43
    Zitat von wora

    Vielleicht genügt es aber, wenn man eine Brücke vom Speaker-Output zum Sense Input macht?

    Oder in das verlinkte Dokument gucken bzw. den Herstellersupport-Downloadportal.

    Wobei die Böxchen ja auch gut genug ohne funktionieren können und sich einige Daten heute in Echtzeit auch so im Amp ermitteln lassen. Sogar mehr als früher bei den Eisenschweinen. Das Kabel lässt sich theoretisch auch anders kompensieren und ob das alles nun für den Erfolg (der ja nur in einem kleinen hörbaren Frequenzbereich zum Einsatz kommt) relevant ist.

    D&B hätte sonst garantiert auch sein eigenes Kabelsetup durchgesetzt wenn es fünf oder sechs Adern braucht..

  • I want more of...

    • Christian S.
    • 20. Oktober 2026 um 10:02

    Naja Open Source entsteht aber auch sehr viel durch Privatpersonen und z.T. sogar Firmen. Nicht das hier verzerrte Eindrücke entstehen. Teilweise werden fundamentale Dinge von Einzelpersonen ohne jede Be-/Entlohnung bereitgestellt.

    Man kann auch da Geschäftsmodelle draus bauen. Umgekehrt sind auch bei Kauf statt Abo wiederkehrende Einnahmen denkbar: Ich verstehe durchaus, dass Weiterentwicklungen Geld kosten - Updates innerhalb der Version, kostenloses Upgrade nach Kauf innerhalb eines Zeitraumes bzw. verkünstige Updates bei Majorversionen sind eine für alle Seiten faire Version. Man schielt nicht auf die nächste Sache und wartet, man supportet was man braucht und wird für Treue belohnt.

    Support jenseits der Dokumentation kann ebenfalls gerne bezahlt werden.

    Die Forderung nach "öffentlich bezahlt, öffentliches Gut" ist nicht ganz unproblematisch, wäre aber vielfach sehr wünschenswert und würde sogar strukturelle Probleme lösen können.

  • I want more of...

    • Christian S.
    • 19. Oktober 2026 um 11:27

    Du zwingst ja niemanden in Abomodelle oder bietest Trivialsoftware rund um Geräte zum übertriebenen Preis bei völliger Cloudabhängigkeit und damit Laune der Hersteller an...

    Den Schuh würde ich mir gar nicht anziehen wollen. Natürlich bedroht es auch dein Software-Feld, aber ehrlich gesagt gibt es auch jetzt teurere und Gratis-Software. Und ob eine KI Entwicklung auch so gerade steht? Ich will ja nicht nur richtige Messergebnisse, vielleicht muss man auch Nachweise führen, dass diese wirklich stimmen.

  • welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    • Christian S.
    • 19. Oktober 2026 um 07:41

    Früher waren die Tintenstrahler von Canon, auch mit CD-Druck, alles fein. Danach alle Laserdrucker von Samsung, gerade früher war die Handy-App Anbindung wirklich gut/einzigartig. Mit den Druckern nie Probleme gehabt. Oft Originaltoner, aber auch gute Fremdtoner laufen. Farbe/SW. Mein Druckvolumen nimmt ab, früher war Duplex wichtig und Farbe, mittlerweile recht mir simoel SW. Dann lieber ein Labeldrucker extra. Fotos kann man mittlerweile bei jedem Laden günstig ausbelichten und bei der geringen Druckfrequenz nur noch Laser. Das hat sich für mich bewährt.

    Was sich ausgezahlt hat: Ich habe da auch geguckt, ob es Linux-Treiber gibt, auch das funktioniert. Das ist und bleibt ein wichtiger Punkt auf der Checkliste.

    Seit dem das HP gekauft hat, weiß ich nicht, ob ich nochmal kaufen würde. HP ist aufgrund seines Drucker Geschäftgebahrens bei mir einfach unten durch - das habe und werde ich nie unterstützen. Teure Kundenknebelung und statt gute Produkte mehr Innovation in Patentstreitigkeiten. Absolut nichts gegen Rechtsschutz und Gewinne! Aber Drucker die Verluste machen und nur über Verbrauchsmaterial funktionieren, Tinten deren ml mehr als Medikamente kosten...dagegen*

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 16. Oktober 2026 um 13:53

    Menschen die ihren Job nicht machen. Oder sich freuen, dass die KI ihn macht und sie weniger Arbeit haben. Das die Pläne sch*** sind, sollten sie merken, wenn man sich selber nicht. zurechtfindet. Bitte einfach vorzeitig in Rente gehen. Die gesamte fähige Crew hätte das Zusatzbudget der Person verdient gehabt und die Show wäre noch besser geworden

    Displays die kaputt in OVP geliefert werden. Ab Lieferant und völlig unnötig, einfach auf Palette kaputtgezurrt.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 16. Oktober 2026 um 13:46
    Zitat von test

    ich habe gerade ein interessantes video mit Herrn leukefeld gesehen. der propagiert ja Infrarotheizungen. das hätte zumindest den charm, das strom direkt gewandelt wird und das ich an jeder Heizung manuell warm machen kann.

    Damit gewinnst du aber nicht den "Hebel" der Wärmepumpe. Die macht eben mehr kW Wärme aus dem Strom. IR ist, um mal bei der VA-Technik zu bleiben, nett für große Hallen und Lager, weil Du eben nicht die Luft sondern Körper erwärmst.

    Auch bei einer WP kann man Heizungen individuell regeln, natürlich mit etwas anderer Trägheit (aber auch nicht anders als bei Fussbodenheizungen)

  • 20 bis 20KHz Eigenbau

    • Christian S.
    • 16. Oktober 2026 um 06:43

    Wenn man im Alter nichts mehr von den 20000Hz hören kann, werden die paar Hz darunter wieder spannend?!/*fingeriron

  • 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    • Christian S.
    • 13. Oktober 2026 um 10:47

    +1 für Prusa. Läuft eben einfach. Mittlerweile eher Innovationszyklen statt ernsthaft nachrüsten, aber alleine das es gehen kann und man Drucker mit einem Ökosystem hat, was in Europa entwickelt wird, relativ offen ist und daher man Teile bekommen kann ist zu unterstützen. Das Filament spielt stressfrei und ist den Aufpreis oft wert. Bestellung für Firmen (mit Wasserkopf aufwendig), wenn Du über den Webshop gehen kannst easy.

  • Laser Cutter

    • Christian S.
    • 13. Oktober 2026 um 08:51

    CNC Dateiaufbereitung ist eh aufwendiger als Dateien slicen. Laser hat "nur" die Pfade. Der Aufwand die CAD-Datei zu erzeugen ist geringer als die Aufbereitung für die Fertigung. Die kritische Menge fehlt vermutlich für den Austausch. Und Datei-Austausch in der 3D-Welt sind eh ein nicht triviales Problem...

  • billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    • Christian S.
    • 12. Oktober 2026 um 16:23

    Fragt doch die KI eher welche Plattform sich zur Geschäftsanbahnung eignet oder lass' sie eine Liste der Firmen zusammenstellen.

    Wenn' den Anbietern in Fernost die Menge, Features und Preis und die werden sagen ob sie's können oder nicht bzw. werden das intern an den richtigen OEM weiterreichen.

  • Leat Con 2026 - Gratistickets?

    • Christian S.
    • 9. Oktober 2026 um 14:59

    Neuheiten gab es, manche haben sich die Mühe gemacht eine Überraschung aufzuheben, teilweise eher Demogeräte die dann bei der ISE fertig und kaufbar sind. Das war okay.

    Hamburg ist generell nicht so schlecht erreichbar und für die Nordhälfte gut. Man kann ich Deutschland aber auch drei Bereiche schaffen wenn man maximal 2-3h Anreise als Maximum nimmt. Braucht Truss und Deckenlicht? Dann doch wieder Teppich? Waren die Cafe-Ecken früher nett, so sind jetzt die Bereiche bestenfalls auf dem Plan schön. Real sind einige eingezwängt und eingebaut, werden nicht angenommen und am Coffeebike herrscht Gedrängel. Anderen Loungen fehlt ein Mindestmaß an Betreuung damit es nicht ungemütlich vermüllt ist. Und einigeln am Stand und der eigenen Bar wird wichtiger als zufällig beim kurzen anstehen ins Gespräch kommen.

    Gut gefallen hat aber dagegen auch manch ehrliche Präsentation, gute Demo, unaufgeregt, ohne Superlative, ohne KI, einfach gucken und hören. Sicher lagen 80% menschlich am Anwendungsingenieur aber er hat eben auch das Zeug bekommen um zu glänzen. Davon mehr.

    Innovationen? Case-Rennen ist nett als Ankündigung, vermutlich einfach bis zuletzt nicht verkauftet Platz. Real gesehen war das ein Witz, da ist manche Laderampe fast größer.

    Zu Akustikvergleichen haben wir hier diskutiert. Aber warum nicht wie bei der Pultecke mal Lampenshoutouts zum selber probieren? Von mir aus in Kategoerien. Warum Lichtbusking-Shows nicht an jedem Tag oder zur Belustigung beim Essen(schlange stehen)?

    So stirbt es irgendwo zwischen: Wir müssen was bieten damit alle Geld zahlen, Messehallen sind aber dummerweise soo teuer aber eigentlich sind wir zu groß und zu klein zugleich.

  • Leat Con 2026 - Gratistickets?

    • Christian S.
    • 9. Oktober 2026 um 08:30

    Der Ticketpreis ist diskutabel und das man lieber nur Nettopreise angibt, naja E-Tickets ausdrucken dauert auch am Einlass ewig. Also wenn man Geld aufruft, muss man auch liefern. Da reicht ein bißchen Cafe und Kaltgetränke nicht aus.

    Preis-Leistung der Essensversorgung eh grenzwertig, die Foodtrucks dort sind eher die, die sonst in Hamburg keine Chance hätten und mit dem Besucherandrang überfordert. Sprich auch da lange Schlangen. (In Hamburg Messe aber generell in letzter Zeit. Besser als Messefraß aber man braucht Zeit.)

    Leute treffen ist cool, Geräte live sehen können der Hauptgrund. Das geht weniger als früher. Jetzt werden sie inszeniert statt Lampe und Pult hin. Mal sehen wie auf Anfragen reagiert wird - dann ist das einfacher und schneller als Vertriebe anfragen und man hat gleich Gesichter und Sympathie gecheckt. Die meisten Aussteller haben das "scanne den Kontakt" Aufpreispaket nicht gekauft. Ist okay. Spielkram mit diesem Names/QRgedöns der alles nur teurer macht und sich Schreibtischleute ausdenken. Immerhin Änderungen gehen unkompliziert.

    Den xten KI-Vortrag braucht es nicht. Stände die eher der Selbstdarstellung dienen (und ja auch durch den Kunden am Ende bezahlt werden müssen) nimmt auch zu. Alles eine Nummer kleiner würde reichen.

    In den ersten Jahren habe ich auch alle Produkte sehen können die ich wollte, Tickets gab es so und auf den Bühnen konnte man spannenden Vorträge lauschen. Heute gab es zwar auch Themen, aber es animierte wenig zum Stehen bleiben (wo ist denn nun Bühne #8? Und so nett silent ist, sich erst einen Kopfhörer aufsetzen, auch nie neue...). Der Gesamt-Trend ist für mich negativ.

    Sonst ist Zeitpunkt und Ort und Idee nett. Hat mir einige Firmenbesuche erspart. Leisten kann das aber auch ne gute Hausmesse. Ob es ein Wiedersehen gibt? Bei dem Ticketpreis muss es nicht jedes Jahr sein oder nur bei genügend Ständen auf der Besuchsliste...

  • Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    • Christian S.
    • 8. Oktober 2026 um 06:41

    Naja, ohne den Bericht gesehen zu haben: was sind Mängelpunkte? Punkte auf ner Checkliste, Defekte oder Farbfehlstellen (so ist das bei anderen Objekten). Und sind die Mängel nach Bauabnahme oder vorher und noch auszubessern und habe ich dafür noch die Unternehmen existent oder Mittel nicht ausbezahlt? Selten wird fehlerfrei gearbeitet und man hat ja schnell die Tendenz zu reißerischen Überschriften und Empörungen. Am Ende gilt: Je größer das Projekt umso größer auch die Liste an Mängeln.

    Ohne Fachplanung, Berater und öffentliche Hand Einmischung wäre es bestimmt günstiger, mängelfreier und für Technik und Kunst besser nutzbar *finger

    Das die alle nicht für pünktliche Übergabe und Budget-Treue bekannt sind, ist wohl eher gewollter Systemfehler. Das es anders geht, sieht man ja an manchen Aufträgen dieser Größenordnung. Flugzeuge (okay Serienfertigung) und Schiffe (alles Prototypen) nimmt man eher auf die Stunde genau ab und beim Geld und Mängelbehebung wird man sich einig.

    Unsere geliebte Autoindustrie baut sogar wissentliche Mängel ein oder ignoriert diese um sie teuer zu beheben.

  • Kleine PA und nur Fragen!!!

    • Christian S.
    • 6. Oktober 2026 um 19:28

    Um nochmal konstruktiv zu helfen:

    Diese Platinen sind ja keine Normteile, die man so aus dem Regal kaufen kann. Die hat der Hersteller mal gefertigt und bestückt, mit den damals bekannten Bauteilen. Und in dem Preissegment legen sich Hersteller oder Vertriebe meistens keine großen bis gar keine Ersatzteile auf Lager (weil das die Teile teuer und mit der Arbeitszeit zum Neupreis einfach unrentabel macht). Ein Recht auf Reparatur kannte man damals nicht und ist auch heute nicht trivial. Vermutlich existieren beim Hersteller/Vertrieb nicht mal mehr Schaltpläne, Spezifikationen oder so. Das ist natürlich bei anderen Marken etwas üblicher.

    Du kannst trotzdem probieren: Nachfragen ob nicht doch was existiert und verkauft wird. Gebrauchtgeräte zum ausschlachten finden und hoffen, dass es nicht der gleiche Fehler ist. Dir ein gutes Reparaturcafe oder fähige Elektroniker suchen (so Radio-/Fernsehtechniker in Rente z.b. die noch systematische Fehlersuche gelernt haben und Praxis darin haben).

    Dennoch sind auch danach keine klanglichen Wunder zu erwarten. Alles weitere musst Du entscheiden! Ist ja nicht so, dass aus dem Zeug nix rauskommt oder man nicht daran Basics lernen kann...

    Manchmal hilft das auch, um so zu sehen, ob dass das neue Hobby wird, man die Grundkenntnisse darin hat und wo die Reise hingehen soll

  • Laser Cutter

    • Christian S.
    • 5. Oktober 2026 um 17:08

    Mich würde mal interessieren mit welchen Lasercuttern Ihr so arbeitet oder Erfahrungen gesammelt habt?

    Und nutzt Ihr Absauganlagen / Filter?

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 4. Oktober 2026 um 08:53

    KI generierte Verkehrsmeldungen. (Oder wuch nur der schlechte Einsatz von Sprachsysthese). Jedenfalls mega nervig und ernüdend anzuhören, ich erkenne keinen Mehrwert (außer evtl. Geld einzusparen) und dann schafft es das Ding sogar nicht mal fehlerfrei seine, nicht mal fehlerfrei seine Meldungen zu sprechen. Und dann soll der Inhalt stimmen oder ich ihm vertrauen? Ist dahin. Ich mag da gerne Menschen mit ihren Stimmen und der kleinen Varianz der Lage!

    Und dann noch als Ankündigung (was ja beim automatischen Senderumschalten zu Verkehrsmeldungen nervt) lange von KI zu labern, statt Inhalte auszuliefern! Als ob davon etwas besser wird, aber vermutlich muss nur wieder irgendein Sessepupser zeigen, dass man jetzt hipp auch was mit KI macht.

    Sorry, ich fand es im ersten Moment schlecht und tue das jetzt nach einigen Tagen noch mehr. Eigentlich brauchen wir auch ÖR-Rundfunk, aber inhaltlich schaffen die sich immer schneller durch sinkende Qualität ab. (Inhaltliche Fehler in Artikeln, die mit Allgemeinbildung oder minimalen journalistischen Handwerkszeug findbar sind z.B.) . Auch ein IDN.

  • Kleine PA und nur Fragen!!!

    • Christian S.
    • 2. Oktober 2026 um 21:40

    Diese 5000€ DJs kommen dann eh mit ihrem BOSE Zeugs :P

    Es soll ja auch Ehen geben die weniger lange als Omnitronik in unbedarften Händen halten.

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