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  1. PA-Forum
  2. Christian S.

Beiträge von Christian S.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 24. September 2026 um 13:51

    Auch wenn es sich wiederholt;

    IDN Microsoft und Teams. Da hat man mal was mit NDI und damit eigentlich die Chance sowas vernüftig zu nutzen, aber dazu müsste halt eine Version mal bleiben.

    (Also per NDI eine Zuschaltung sauber aufzutrennen und als cleane Vollbilder schön zu routen und zu kombinieren. Keine Chance NDI im neuen Teams zu aktivieren oder die Produktionstools zu installieren.)

    Gerade auf einer VA keine Chance überhaupt in die Nähe der Einstellungen dazu zu kommen, natürlich funktioniert nix der Anleitungen. Und auch sonst: Audiogeräte die auf dem Rechner laufen, tun es dort nicht, jede der aktuellen Versionen ist doch unterschiedlich. (Alles aktuelle, ähnliche VA Laptops - mal gibt es Audio-Test-Schaltflächen mal nicht).

    Dieser ganze Müll der dort verbessert und entwickelt wird taugt einfach nicht für kritische Veranstaltungen und produktiven Einsatz. Und interessieren wird es dort garantiert auch niemanden. Traurig und ärgerlich. Es hätte eine richtig schöne VA sein können, aber so geht viel Zeit für andere Deppen drauf.


    Natürlich kann man sich helfen und das fertige PiP sieht auch ohne passabel und besser als jeder geteilte Bildschirm aus.

    Ich bin nur froh, dem Konzern keinen Cent mehr zu bezahlen. Außer indirekt über neue PCs. Und ich hoffe das bald alle öffentlichen Stellen auf europäische und Open-Source Lösungen setzen. Aus Prinzip.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • Christian S.
    • 17. September 2026 um 10:08

    +1 für "das Kabel gibt es vor". Miese Billigkabel, am besten ohne oder mit unpassenden Kletts und bereits verunstaltete werden mit kaum einer Technik schön.

    Drehrichtung variiert bei mir tatsächlich etwas, gerade bei 0 und von welcher Seite ich starte.

    8 ist super für alles mit dickem Durchmesser (so ab 63-125A oder LaKa mit Querschnitt und sehr störrische Koaxialkabel).

    Grundsätzlich finde ich Kabel, die mich nicht zu einer Technik zwingen, sondern sich brav wickeln (und damit auslegen lassen!) netter und angenehmer in der Handhabung.

    Adaptieren können auf die Gegebenheiten ist immer hilfreich und sollte sein. Eine Null funktioniert tadellos wenn man etwas Torsionsfreiheit mitgibt, eine Acht endet gerade bei Nutzung später gerne auch in Kabelknicken und eine Trommel kann ganz wilde Überläufer und Knicke fabrizieren.

    Machste's richtig, geht es mit jeder Technik, machste's falsch, kann jede Technik schlecht für'd Kabel sein.

    Kabeltrommel ist super ab gewissen Metern aber für mich nie für Speicherung von Kabeln. Das mag für Musiker und gleiche Setups praktikabel sein, aber nicht für wechselnde Produktionen ab gewisser Größe: Da muss man schnell die richtige Länge greifen können und bevor ich Enden stecke/löse ist ein Klett lange drum und das Ding in seiner Kiste.

    Wichtig ist sonst auch, dass die Kabel irgendwie z.B. mit Kletts oder anderen Techniken eine Lagerposition einnehmen können und in Cases nicht zu sehr gequetscht werden. Sonst haben auch die besten Wickeltechniken wenig Lebensdauererfolg.

  • Tragfähigkeit der Traversen

    • Christian S.
    • 12. August 2026 um 22:47

    ein sinnvoller sicherer Betrieb ist so grenzwertig bis unmöglich, seriöse Angaben kann man Dir auch kaum geben. Auch wenn Du das nicht gerne hören wirst ;)

    Außerdem fehlt Basiswissen zum Fliegen von Lasten über Personen, von Prüfungen der Teile ganz zu schweigen. Ehrliche Antwort was Du (und mit den Fakten selbst alle Profis in einer Versammlungsstätte) dran hängen dürfen: 0kg.

    Nun hilft Dir das nur bedingt weiter und um/ein paar Antworten zu geben:

    Fangen wir mal anders rum an: Auf beide Lifte dürfen maximal 100kg minus das Eigengewicht der Konstruktion da drauf. Die Rohre haben schonmal eher Deko-Charakter als Standard Maß. Wird also mit Befestigung spannend. Sind die Rohre der "Traverse" verbunden? Es ist eigentlich egal ob unten oder oben. Oben hängen die Sachen eher im labilen Gleichgewicht und wenn die sich lösen ist blöder.

    Ich könnte jetzt grob aus Gewicht aufs Matetial schließen und Widerstandsmomente für geschätzte Wandstärken rechnen... Aber ganz grob dürften die Lifte eher das Problem und der limitierende Faktor werden. Und am besten lässt Du da noch viel Reserve.

    Noch ein Punkt: Versuch die Lifte nicht ganz außen zu positionieren. Das hilft dem Biegemoment durch geringere Spannweite und sieht gerader aus. Außerdem dürfte diese Truss eher ein Problem mit seitlichem Ausknicken bekommen als mit Durchbiegung (was dann aber schlagartig folgen kann).

  • USV für FOH bzw. für das Lichtpult

    • Christian S.
    • 28. Juli 2026 um 07:57

    Spannend ist ja, wo der RCD im 32A sitzt... Vermutlich hat der Betreiber vorher keine Lust etwas umzustricken und ob man einen ohne bekommt? (Und je nachdem ob man legal selber die Unterverteilung dran hängen kann. Stört die meisten Zeltbaustellen wohl nicht).

    Zumal die neueren Forderungen ja dahin gehen, bis 32A den Einbau zu fordern, gleichzeitig man aber erkennt, dass die Anlagenverfügbarkeit höher sein soll und daher weniger Endstromkreise darüber abzusichern sind bzw. mehrere RCDs vorzusehen sind. Ich sehe hier ein gewisses praktisches Spannungsfeld und das Veranstaltungen da nur bedingt Pate standen.

    Das wird sicher noch spannend, gleichzeitig sollte dann aber auch jeder 32A seinen eigenen RCD haben.

    Mhm, wenn man USVen analog zu Generatoren sieht: Anzahl RCDs/Geräten, Netzform...? (Duck und weg).

  • USV für FOH bzw. für das Lichtpult

    • Christian S.
    • 27. Juli 2026 um 09:32

    Mit preiswerten Modellen kann ich nicht dienen :P

    Ansonsten mal schauen welche Akkubox eine USV-Funktion bietet - die sind vielleicht nicht rein dafür gemacht, aber vielleicht ja als Massenprodukt billiger und haben noch eine Zweitverwendung.

    Zu guter Letzt: Handwerk. Lampen im passenden DMX-Fail Modus und ja es ist ein Festzelt. Aber schon aufgrund der Vielzahl an Geräten macht ein RCD für ein Zelt kaum bis kein Sinn! Da sollten selbst Ton und Licht schon mehrere einzeln zuständige haben. Es brauch vielleicht gar kein Gerät, sondern diese Beachtung beim Aufbau oder das Durchsetzen von "akzeptiere ich so nicht".

  • To Do Listen

    • Christian S.
    • 26. Juli 2026 um 21:04
    Zitat von coach200

    Auch wenn das blöd klingt,

    überhaupt nicht, denn der Startpunkt m.E ist sehr individuell! Manche jonglieren Dinge im Kopf für die andere schon eine Serverlösung brauchen, andere verzweifeln doet an Details die fehlen.

    Umso mehr sehe ich dann den Startpunkt bei den einfachen, synchroniserbaren Aufgabenlisten. Das ist vermutlich ein guter Step vorwärts. Einige Ideen sind ja genannt, sonst verrate gern welche Betriebssysteme Du auf Rechner und Mobilgerät nutzt. Und dann schau mal ob Dein bestehender Mailanbieter nicht eh eine Kalenderlösung hat (oder dein genutzer Kalender das kann).

  • To Do Listen

    • Christian S.
    • 26. Juli 2026 um 12:33

    Reine Aufgabenlisten funktionieren mit den üblichen Standards der Kalenderverwaltung gut. Der Vorteil ist das der CalDav-Standard dann eigentlich viele Frontends in Form von Apps und Programmen liefert, du nicht auf einen Anbieter beschränkt bist und das auch datenschutzfreundlich geht. Und auch verschiedene Ökosysteme noch am ehesten verheiratet werden können. Einfachste Kalender/ToDo Verzahnung. Thunderbird kann es von Hause aus, andere Mailprogramme können es eigentlich auch (gerne mit ihrem Dialekt weil man doch eigene Süppchen kocht).

    Damit würde ich an Deiner Stelle starten.

    Wie sehen Deine ToDo Listen aus? Sind es einzelne Stichworte, ggf. Mit Termin. Dann ist das völlig fein. Packst Du da mehr Links, Abhängigkeiten anderen Aufgaben dazu, musst Du sie irgendwie sortieren, clustern, priorisieren, Teilaufgaben erstellen - dann braucht es größere Tools.

    Selber hosten geht, Nextcloud kann viel (Aufgabenliste ist eh drin, Deck wäre die größete Erweiterung, Notes für Notizen), ansonsten steckt die CalDav Funktionalität in jedem besseren Mailanbieter. Ein Blick auf Nextcloud lohnt, es gibt gute Artikelserien zum Einstieg sowohl zum selber Betreiben aus auch Einkaufen der fertigen Lösung. Wenn man da nicht Online-Office oder Videotelefonie drüber macht, packt das jeder halbwegs brauchbare Shared-Server.

    Komplexere ToDos gehen dann gerne in Richtung Kanban-artige Boards. Die können auch sehr gut Fälligkeiten, aber die Schnittstelle zum Kalender ist meistens nicht so verzahnt.

    Joplin ist ebenfalls mächtig und gerade für Wissensammlungen spannend, als reine Aufgabenliste lohnt es eher wenn man sonst damit arbeitet.

    Am Ende braucht es auch einen Blick auf den eigenen Typ. Wer mit Papier besser fährt, erzwingt sein Glück nicht mit Elektronik. Verkürzt gesagt. Hybride Muster von Sammeln und Übertragen gibt es auch noch. Das ist eher ein ständig laufender Prozess. Will sagen: Nicht alles wird automatisch besser mit einen Tool und den Königsweg findet man eher temporär für sich ;)

  • Strommessadapter

    • Christian S.
    • 24. Juli 2026 um 13:19
    Zitat von wora

    was ist das

    Ein Rechtschreibfehler. Ich löse "Druckhalter", also z.b. die besagte und gezeigte 3D gedruckte Fassung zur Aufnahme der Steckvorrichtung und zur Leitungsführung. 8)

    Sind nämlich für ein paar Cent Schrumpfschläuche um die Kabel, dann wäre das nur noch Gehäuse und die dritte Isolierung an die dann eigentlich keine Anforderungen zu stellen sind. Nur die mechanischen.

  • Strommessadapter

    • Christian S.
    • 24. Juli 2026 um 09:05

    Doppelte Isolierung der Leitungen. Ist bei unseren normalen Kabeln ja gegeben, bei den Einzeladern zu erfüllen. Wobei ein Schrumpfschlauch die schnelle Lösung ist und für Isolieraufgaben vorgesehen ist... Und da kann ja immer noch ein Druckhakter drumrum.

    Etwas mehr Pragmatismus:

    - Eine gedrucktes Konstrukt um eine isolierte Leitung ist besser als keines.

    - ein nach Norm konstruiertes und gefertigtes Teil überzeugt deutsche Gerichte vermutlich weniger als ein China-Import mit Schein der das nie erfüllt hat und wird. In der Praxis wird der Schutz genau umgekehrt sein.

    - wer prüft sollte eh etwas Verstand und Sachkunde haben und mindestens unter Aufsicht stehen, ja sogar in der Lage sein Defekte auszusortieren. Daher sollte ein Umgang doch gefahrlos möglich sein?! :)

    - die schriftliche Arbeitsanweisung und GBU ist vermutlich wichtiger..

    - setze ich eine Selbstbaulösung meinen Mitarbeitenden vor die Füße wäre ich skeptischer als wenn ich das Ding nur selber nutze

    - dann bin ich mit dem Selbstbau meiner Messadapter eh im Graubereich, darf aber natürlich ein kaputtes Kabel abschneiden und wieder Steckvorrichtungen montieren :evil:

    - die meisten Adapterkoffer und Messadapter sind preislich eine Frechheit beu denen selbst im Unikatbau der Preis eher willkürlich als begründet erscheint

    - prüfen der Geräte macht Sinn.

    [Anekdote zum Schluss: Kleine VA, kaum Geräte da in Festinstallation, nutze einen 16A Drehstrom weil ich dann einen Anschlusspunkt mit meinem RCD habe. Das Haus kenne ich, die Wege sind lächerlich kurz und die Stromzufuhr fett. Wozu also Schleifen..? Fast also Messen zur Belustigung der "Laientechniker" was sowas soll. Und siehe da: 11V, unter Last vermutlich zusammenbrechend. Defekte Schraubvorsicherung, große Augen bei den steckenden Helfern, super Erziehungsmethode, Zeit für Fehlersuche gespart.]

  • L-Acoustics jetzt bei Thomann?!?

    • Christian S.
    • 20. Juli 2026 um 17:02

    Da wäre ich mit Hersteller und Programm nicht so hart: Soll da für jede blödsinnige Konstruktion ein Warnhinweis oder Sperre rein? Ich erwarte von jemand der entsprechende Tonmöbel hat, baut und Software nutzt ein Mindestmaß an Sachverstand.

    Das wir dagegen die Software nicht auf "Klicke in dieser App deine lustige Kombi aus unserem Bilderkatalog und bestelle sie als In-App-Kauf beim Vermieter" beschränken, sondern eine Simulation für alle Spezialfälle erlauben und vielleicht ohne großen Whoodo-Schulungs-Exklusiv-Lizenzkosten-Fachanwendungsplaner an das Material kommen ist vielleicht eher lohnende Demokratisierung und Zugänglichkeit. Ich will gar nicht gegängelt werden mit: "Oh, Du möchtest ein Line-Array-bauen-Assistenten" oder "willst Du das wirklich?" Der Hinweis: Dein Schwerpunkt liegt nicht innerhalb des Standdreieckes oder überschreitet die Riggingpunkte wäre natürlich nett.

    Die paar Anwendungs-Deppen werden ja hoffentlich noch so aussortiert werden können...

    Simulation = hat der große Computergott gesagt = muss stimmen und richtig sein war noch nie richtig. Bestenfalls war der Fall im Rahmen der Randbedingungen korrekt.

  • Strommessadapter

    • Christian S.
    • 15. Juli 2026 um 12:46

    Beim Werkzeug ist die Frage wer stellt es und wer muss mit arbeiten?

    Ich kenne Firmen die kaufen bewusst die billigste Flex, denn die Arbeiter nehmen (weil handlich und leicht) für die grobe Arbeit gerne die kleinen Durchmesser - damit gibt jedes Gerät schnell den Geist auf.

    Und auf prekären Baustellen äh Produktionen darf man auch eher nix anderes erwarten, tut dann aber auch jicht weh, wenn es auf der Messe Füße bekommt.

    Meine Lieblingssetbauer sind gelernte Handwerkerinnen und Handwerker: Da findet man aber zu 95% nix unter Oberliga - die suchen sich das auch selber aus und müssen unter Zeitdruck ordentliche Ergebnisse liefern. Und ein Stichsäge findet Freihand geradere Schnitte als Otto-Normal mit seiner Führungsschiene und Kreissäge :P

    Für manches reicht der Discounter oder Euroshop, für anderes kann es mir gar nicht gut genug sein.

    (Und so werde ich gleich mal mit einer Kabelschere und Klauke >120mm² Zange Kabelschuhe verarbeiten. Helu-Hochtemperatur-Kabel, verzinnt, mit Laminieretiketten aus dem Labeldrucker versehen. :love: Der Preis tut einmal weh, die Freude jedesmal gut...) Daneben verbuddeln Elektriker übrigens H07RN-F und ob da jemals die Impedanzen gemessen werden oder im Rahmen sind... Fragt nicht.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 3. Juli 2026 um 10:23

    Über so einen dilletantischen Quatsch muss man kaum diskutieren. Jeder Arbeitgeber dem die Beschäftigten nicht wegrennen sollen, wird wohl einfach wie bisher weitermachen und Vertrauen und Toleranz haben, ja vielleicht sogar merken, dass es für die Produktivität und Eindämmung von Krankheiten besser ist, wenn Beschäftigte nicht mehr erscheinen. Und schlicht die alten, erlaubten Regeln anwenden.

    Wer ausbeutet, maximal eindreschen will oder eh keine Sanktionen bei Verstößen fürchtet: Glückwunsch sie haben ein neues Instrument.

    Wir haben das teuerste und oft wenig leistungsfähiges Gesundheitssystem. Versuche mal einen Hausarzt oder Termin zu finden. Die betroffene Berufsgruppe findet es unpraktisch und schxxxx, wird aber ignoriert. Die Überweisung zum Facharzt: Dauert oft länger als die mehrminative Löschfrist, bewilligte Hilfsmittel (im Bekanntenkreis erlebt) erreichen die Betroffende auch mal nach derem Ableben.

    Ich bin bei dem ganzen Quatsch sehr froh NICHT mehr angestellt zu sein. Die direkten Führungskräfte waren meist okay, die Leitung darüber unfähiger. Und bei dem verbreitetem Klima sehe ich mich auch zunehmend weniger hier arbeiten. Dann reizt das Ausland irgendwann mehr.

    Und ja: Das ist die Spitze des Eisberges über die man sich gerade mal aufregt (aber aus o.g. Gründen vielleicht gar nicht relevant werden) Die wahren Pillen verstecken sie woanders: In Angriffen auf Informationsfreiheit, Grundrechtseinschränkungen, Wegfall Demokratieförderungen und Kultur, in Bildung und erkämpfter Bürgerrechte.

    Das einzige was wir nicht bekommen sind ernsthafte Reformen, die am Grundzustand und den Problemursachen etwas ändern. Und die kritische Medienlandschaft ist auch rapide eingeknickt oder bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr vorhanden.

  • JB Lightning VS 2 Special Plus 250MSD

    • Christian S.
    • 1. Juli 2026 um 17:46

    Da es den Hersteller noch gibt, eine Service-Abteilung und Interesse an seinen Produkten hat: Probier mal durchzurufen. Da kann man am besten und vor allem zielgerichtet helfen.

    Zweitens: Liegen andere Signale an? Gerät grundsätzlich gereinigt? Grundsätzlich beweglich? Wie lange bleiben die auf Anschlag oder reseten die nur auf eine Startposition?

  • Multi-Channel Audio für Drehscheibe

    • Christian S.
    • 1. Juli 2026 um 12:52

    Vormischung auf der Bühne, Pult der Wahl, WLAN zur Steuerung, ggf. den Solovorhörbus ebenfalls per Kupfer oder IEM. Outputs via vorhandene Wege (Audio, DMX)

    Kabel/Glas von oben auf die Bühne führen.. :P

  • Mobile Youtuber Maschine gesucht

    • Christian S.
    • 30. Juni 2026 um 18:32

    Muss nicht direkt gestreamt werden? Eigentlich könnte man das sogar nur über eine passende Kamera mit brauchbaren Toneingängen lösen. Gitarre und Gesang auf L/R, Feinschliff in der Nachbearbeitung, wenig Zeug, wenig Fehlerquellen, usw.

    Ja dafür muss man halt hinterher einmal drüber. Aber der Workflow kann schnell erlernt werden und gibt mehr Kontrolle.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 29. Juni 2026 um 06:28

    Da will wohl einer auf Fifa machen? Wegen der Pause gibt es noch keine Bestechungsgelder. Früher wurde das Bier einfach parallel getrunken :P

    Ohne große Diskussion über die Momentaufnahme.. Aber was wir nun sehen, wird uns begleiten und hat Folgen für uns:

    (Ausfall-)Versicherbare Großevents im Sommer. Ausfall wegen Absage, kurzfristig? Jetzt beim Sport... Das wird nicht jeder Veranstalter überleben.

    Und wir haben gerade alles bei: Kleine Feste, Ausstellungseröffnungen, Großevents... Und ja das macht irgendwann keinen Sinn durchzuführen.

    Aber auch Kosten für Hitzeschutz, extra Konzepte, Sicherheitsdienste - das wird kosten

    Auch bei der Terminplanung wird es eine Rolle spielen. Nicht nur für Outdoor in groß, auch beim Seniorentanztee...

    Vielleicht nicht nächstes Jahr, vielleicht nicht übernächstes - wird gerne wieder vergessen. Aber wenn dieses Forum weiterlebt, dann kann die bronzene Schaufel dies bestimmt bald bestätigen.

  • VT und das Fahrrad - Ideenaustausch

    • Christian S.
    • 24. Juni 2026 um 10:00

    Vorausschauend und verkehrsgerecht fahren. Bei Ladungssicherung fallen sicher viele VA-Buden gnadenlos durch. Vermutlich steht das Lastenfahrrad in der Situation bevor das 50km/h Auto seine Fahrerreaktionszeitstrecke hinter sich hat. Und Ausweichen? Für Anfänger, drauf halten! Klappt ja nicht mal im Wochentakt Abbiegeunfälle oder Türöffnen ohne Todesfolge zu vermeiden.. Also andere Städte in Skandinavien feiern natürlich Null Verkehrstode in einem Jahr.

    Im letzten Monat auf deutschend Autobahnen begegnet: Ein Zweier-Sofa auf dem Autodach (die Mr. Beam Episode lässt grüßen und kommt dem seeehr nahe), ein flatternder Spanngurt, zwischendurch linke Spur von drei, jenseits 130km/h, diverse (auch 80er und ungebremste) Anhänger im 120-140km/h Bereich. Also vermutlich mehr als die Reifen ertragen...

    Nur weil andere sich schwachsinnig verhalten, ist das keinerlei Freibrief. Aber Diskussionen die auf Einzelargumente abzielen schon. Dennoch ist der Einwand berechtigt und ich freue mich auf die Praxisberichte!

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 22. Juni 2026 um 22:15
    Zitat von Loloverde

    Bild-Kameras und Videoaufzeichnungsgeräte haben eine unterschiedliche Verzollung. Darum bauen die Hersteller eine Zeitbeschränkung ein, um sie preisgünstiger verkaufen zu können.

    Daher kommen die 30min Videoaufnahme bei den Kameras als Limit. Thermik-Probleme können alle Arten vorher/später entwickeln.

    Nervig sind auch die unterschiedlichen Aktivierungen, reicht wirklich der Aufnahmeknopf oder muss man bichnak Play oder so drücken?! Da muss man schon auf die Laufzeiten achten

  • Suche Laserschutzbeauftragten (LSB) / Anbieter für LSB-Schulungen

    • Christian S.
    • 21. Juni 2026 um 22:07

    Die spannende "Frage": Kann eine sinnvoll anerkannte LSB Schulung überhaupt virtuell stattfinden oder braucht es Schulungen in Präsenz?

  • Vorschlag: Unterforum KI-Tools

    • Christian S.
    • 15. Juni 2026 um 08:59

    Ach komm, nur weil eine KI in ihrem aktuellen Modell irgendetwas meint, brauchen wir doch nicht in Aktionismus zu verfallen...

    Ich finde es schonngut, dass die Antwort eingeklappt ist - das würde ich mir für jeden KI Output der gepostet wird wünschen. Dann kann ich nämlich nur menschliche Beiträge lesen und bei Bedarf die änglichen Ausführungen überfliegen. Kennt die KI überhaupt "die meisten Foren"?!

    Am Ende muss der Austausch und die Struktur zu uns passen. Und ja da darf man immer an Optimierung, Anpassung denken.

    Nur weil jetzt 5 Beiträge hoffnungsvoller Tools entstanden sind - meistens Accounts die nicht viel beigetragen haben, aber nun alle unsere Probleme kennen und lösen wollen, brauchen wir vielleicht noch kein Unterforum. Wer weiß ob am Produkt ernsthaft Interesse ist, ob der Code überhaupt einige Wochen das nächste Modell überlebt, etc.

    Bedarf an brauchbarer Software hat unsere Branche sicher noch. Vielleicht auch einfach mal für alle Plattformen liebe Hersteller. Und sicher gibt es spannende kleine Programme, sorry Apps, die nun selber erstellt werden können, bei denen früher ein Programmierauftrag finanziell und zeitlich nicht drin war.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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