Die Holz-Wäscheklammern sind für den Zweck jedenfalls eine gute Idee
...die wurden glaub' ich nur dafür erfunden ![]()
...ach nee - Wäsche aufhängen kann man damit ja auch noch - saupraktisches MultiTool ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenDie Holz-Wäscheklammern sind für den Zweck jedenfalls eine gute Idee
...die wurden glaub' ich nur dafür erfunden ![]()
...ach nee - Wäsche aufhängen kann man damit ja auch noch - saupraktisches MultiTool ![]()
Irgendwie musste ich halt das Runde ins Eckige bekommen ![]()
Und bei der Stromstärke muss man ja auch Wert auf einen guten Isolator legen.

In einer Nazi kneipe das Audiosystem zu kapern und ihnen ein Musikalisches Festival zu präsentieren😂😎
Die Holz-Wäscheklammern sind für den Zweck jedenfalls eine gute Idee
Alle zu jung oder waren das nur die Filmleute? Eigentliche hat man doch damit Filterfolien an Torblenden getrocknet...
In einer Nazi kneipe das Audiosystem zu kapern und ihnen ein Musikalisches Festival zu präsentieren😂😎
Wieso gehst du eigentlich so oft in Nazikneipen? *duckundweg…😁
In Wien konnte ich das EUROLITE freeDMX AP Wi-Fi Interface in einem Restaurant kapern und hatte vollen Zugriff auf die Beleuchtung.
Wieso gehst du eigentlich so oft in Nazikneipen? *duckundweg…😁
Recherche
Wieso gehst du eigentlich so oft in Nazikneipen? *duckundweg…😁
Bei Software as a Service (Abomodellen) ist vieles davon zum Nachteil der Nutzenden anders: Features, Support und Updates sind alles nur noch unscharfe Konzepte. Anstatt die Software zu entwickeln und dann zu releasen wird jetzt oftmals erst released und dann entwickelt. Auch wenn die Software keinen Support mehr bekommt, müssen die Kund*innen entweder weiterbezahlen oder - noch schlimmer - können die Software nicht mehr weiternutzen obwohl sie weiterhin funktionieren würde, weil der Hersteller das Abo einstellt. Diese Friss-Oder-Stirb-Mentalität bremst auch Innovationen, weil die Hersteller nichts mehr liefern müssen. Die Kund*innen müssen nicht mehr davon überzeugt werden, noch einmal Geld für neue, innovative Funtkionen auszugeben oder es muss fertige, gut funtkionierende Softwareversionen geben. Die Kund*innen haben ja keine Wahl.
Als kleiner Nachtrag dazu: Microsoft Publisher
Viele kennen das Programm wahrscheinlich nur am Rande. Es handelt sich um eine recht einfach gehaltene Software zum Layouting von Druckerzeugnisse / Satz. Die Software existiert seit 1991 und hat zuerst Einzug in die Office-Suite und dann auch Office 365 jetzt Microsoft 365 gefunden. Und hier ist genau das eingetreten, vor dem immer alle gewarnt hatten. Das Programm ist weg und lässt sich nicht mehr nutzen oder aktivieren. Beim Start kommt nur eine Fehlermeldung mit einem Hinweis auf die fehlende Lizenz. Die Dateien im proprietären Publisher-Format sind effektiv wertlos. Alte Permanentlizenzen von Publisher lassen sich nicht parallel auf einem Computer mit 365 installieren.
Das wird erst der Anfang sein. Risiko Abo-Software und Online-Lizenzen.
Ich habe mir eine der letzten Office Versionen mit Publisher gekauft und die hüte ich wie meinen Augapfel. Nutze das Programm tatsächlich häufiger. 365 kann mich mal. Für alles andere nutze ich inzwischen Libre Office.
Ein interessanter Kommentar zu dem Theam von heise.de
Kopieren ist billig...
der gute Herr Perscheid - hatte zu allen möglichen Themen seinen messerscharfen Witz... wie schade, dass er schon gehen musste.
Ich habe mir eine der letzten Office Versionen mit Publisher gekauft und die hüte ich wie meinen Augapfel. Nutze das Programm tatsächlich häufiger. 365 kann mich mal. Für alles andere nutze ich inzwischen Libre Office.
Ja der Publisher ist mir auch abhanden gekommen. Jetzt hab ich es nur noch auf einen alten Win Rechner. Naja besser wie nix. Schade drum.
Ich wäre für einen liebre Publisher ![]()