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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 24. Juni 2024 um 22:30
    Zitat von Marcel

    Kein Aberglaube.

    Mein Bekannter in der Getriebeentwicklung hat das ziemlich genau so gesagt. Früher wurde so robust wie möglich gebaut, mit den Mitteln die zur Verfügung standen. Natürlich ging das zu Lasten des Komforts den wir heute alle schätzen. Wo du natürlich Recht hast ist die gesteigerte Anforderung an ein Getriebe durch die erhöhte Leistung der Motoren. Wenn ich mir z.b. die Lanz Traktoren ansehe die bei uns gerne mal am Haus vorbei hoppeln, die laufen nach 80 Jahren immernoch mit Originalteilen, 1 Zylinder mit 10l Hubraum und sowas ^^

    Edit: Ich habe nichts von verschleißfrei geschrieben, sondern von haltbarer als heute. Das ist ein großer Unterschied!


    Anderes Beispiel aus der Praxis: Mein Vater hatte damals einen MAN F2000 19.403. Direkt am Anfang gabs Probleme mit der Kupplung, die wurde dann getauscht bei 20tkm oder um den Dreh. Von da an lief die Kiste einfach bis an die 900tkm ohne irgendwelche größeren Mucken am Antriebsstrang. Und die Karre hatte auch 435PS laut Leistungsstand (ab Werk). Vor etwa 8 Jahren oder so hat er einen neuen TGX bekommen, 460PS. Als die Kiste nach 1,5 Jahren auf die 200tkm zu ging und er bei der Inspektion bei MAN war hat ihm der Meister schon ein "bis bald" hinterher gerufen. Bei etwa 250tkm wäre es normal das das Getriebe aussteigt. In der Werkstatt gibt es eine komplette Bahn / Tor wo tagtäglich nichts Anderes gemacht wird. War dann erst bei 270tkm aber trotzdem ein Trauerspiel für einen 40t. Früher haben die Kisten eine Million gemacht bevor man mal den Motor generalüberholt hat, vielleicht auch 1,5 Millionen. Heute ist daran eher nicht zu denken.


    Klar könnte man heute wenn man wollte mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wahrscheinlich deutlich bessere und haltbarere Dinge konstruieren. Es macht aber fast keiner aus Kostengründen. Oder sowas findet man dann in der teuren Kleinproduktion, abseits der großen Serie. Und das Problem ist ja noch, dass z.b. Mercedes sich ja ein dickes Premium auf die Fahne schreibt, letztens aber genau den gleichen Billigschrott verbaut wie deutlich günstigere Hersteller. Das wenigste am Auto ist noch direkt von MB. Wenn du mal in so einen Auszug der Steuergeräte guckst steht da nur Bosch, Continental und was weiss ich. Die Kunst ein Auto zu bauen scheint mir heute eher die ganze Elektronik softwaremäßig unter einen Hut und zum Laufen zu bekommen. Und ich bin gerne bereit mehr Geld für Qualität aus zu geben, bekomme dann aber trotzdem nicht die Qualität die ich gerne hätte.

    Die Realität und die "gefühlte Realität" sind manchmal zwei Paar Schuhe. Einerseits steigt das Durchschnittsalter der deutschen Fahrzeugflotte an (womit die Lebensdauer von KFZ wohl doch nicht so schlecht ist), andererseits sind die Verschleißbedingten Reparaturausgaben seit Jahren auf einem ähnlichen Niveau (bei steigenden Kosten!).
    Das hatte auch ein großer Auto-Konzernchef letztens gesagt: die Autos werden zuverlässiger, der prozentuale Anteil an Softwarefehlern und elektronischen Defekten steigt und die wahrgenommene Zuverlässigkeit seitens der Kunden sinkt - trotz gegenteiligen Zahlen.

    Zu einem ähnlichen Urteil kommt übrigens auch der ADAC - wobei der natürlich nur die Pannenstatistik der eigenen Flotte auswerten kann und die "Premiumhersteller" ja gerne mit eigenen Flotten dazwischen grätschen.

    Autotest: Die 94 besten und schlechtesten Modelle 2023
    2023 gab es viele empfehlenswerte Autos im ADAC Test. Besonders Elektroautos haben gut abgeschnitten.
    www.adac.de

    Aber das ist ein sehr müßiges Thema, wenn immer wieder ein Bekannter alternative, noch bessere Informationen hat... iron

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 23. Juni 2024 um 20:24
    Zitat von Marcel

    Das lese ich auch immer wieder, kenne zufällig auch Jemanden aus der Getriebeentwicklung für Traktoren und noch größere Maschinen. Und auch der sagt, dass ganz klar von oben die Anweisung ist, dass die z.b. Traktorengetriebe etwa auf 300.000km ausgelegt sind, weil es ja wirtschaftlicher ist. Früher hat man einfach so robust wie möglich gebaut und das Ding hielt halt ne Million km oder mehr.

    Das stimmt doch überhaupt nicht. Wo kommt denn dieser Aberglaube her?

    Alle mechanischen Teile verschleißen. Und auch früher gab es keine magischen, angeblich verschleißfreien Getriebe. Es gab früher weder die toleranzarmen Fertigungsverfahren und vor allem Möglichkeiten, die wir heute haben, noch gab es ein gutes Verständnis der Tribologie.

    Hier scheint das Verständnis dafür zu fehlen, was der Getriebelebensdauer heute trotz besserer Fertigung zum Nachteil gereicht: Leistung und Drehmoment.

    Um die Belastung eines Getriebes zu reduzieren und die Laufleistung zu steigern, kann man entweder die Leistung reduzieren oder das Getriebe vergrößern. In der Realität sind Getriebe heute genauso groß wie früher, die Leistung hat sich aber um ein vielfaches gesteigert. Und das ist der einzige Grund, warum ein modernes und deutlich besseres Getriebe nicht die gleiche "gefühlte" Lebensdauer hat, wie ein objektiv deutlich schlechteres Getriebe vor 30 Jahren.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 23. Juni 2024 um 12:48
    Zitat von MatzeRockt

    Das ist unterirdisch. Wenn die Automobilhersteller es wöllten, wurde sonne Karre ohne Probleme ne Million Kilometer laufen... Ist alles geplante Obsoleszenz.

    Im Maschinenbau ist alles auf eine Lebensdauer ausgelegt. Das hat absolut nichts mit geplanter Obsoleszenz zu tun.

    Und "ohne Probleme ne Millionen Kilometer" ist totaler Unsinn. Kein Fahrzeug auf diesem Planeten wird 1 Mio. Kilometer mit den Teilen erreichen, mit denen es das Werk verlassen hat.

  • Notebook und üble Latenzen

    • HenrySalayne
    • 19. Juni 2024 um 21:50
    Zitat von robert müller

    Ich bin jetzt wirklich der letzte, der Apple verteidigen würde - ich mag das Apple-Universum nämlich so gar nicht. Aber für solche Anwendungsfälle würde ich vielleicht trotzdem über eines des neuen Macbooks nachdenken. Die kleineren Modelle, die hierfür vollkommen ausreichen, sind bezahlbar. Und da Apple selbst eine DAW anbietet, werden sie wohl drauf achten, dass solche Software auf ihren Geräten läuft.

    Nö, die Apple-Nutzer haben auch mit solchen Merkwürdigkeiten zu kämpfen, da nehmen sich beide Seiten nicht viel.

    2012 bis 2016 war die Welt in Ordnung, sowohl bei Mac als auch bei Windows. Seitdem geht es stetig bergab. Und damit meine ich gar nicht, dass alles schlecht ist und sich nicht mehr weiterentwickelt. Die Hardware kann ordentliche Leistungs- und Effizienzgewinne verbuchen.

    Die Software befindet sich aber auf dem Weg der totalen Entmündigung und Profitmaximierung - treffend mit dem Neologismus Enshittification bezeichnet. Warum ist bei einer frischen Installation von Windows 11 Professional TikTok neben ganz viel anderer Bloatware und unnützem Quatsch vorinstalliert? Warum überschreibt Windows automatisch vorher manuell installierte Treiber und ersetzt sie durch falsche und instabile Versionen? Warum kann das nicht abgeschaltet werden? Warum werden Einstellungen in immer mehr unnötig zerklüfteten Quatschmenüs verteilt und einfachste Aufgaben wie das Setzen einer IP-Adresse oder die Konfiguration der Audiogeräte braucht viermal so lange wie bei Windows 7? Warum sind die ganzen Smartphone-Apps von Microsoft ein riesiger dampfender Misthaufen, bei dem die einfachsten Funktionen nicht funktionieren? Freigabepostfächer? Nicht mit der Outlook-App! Es ist teilweise wirklich bizarr und als Anwender*in streckenweise nur noch zum Mäusemelken.

  • Equipment für Party auf dem Grillplatz

    • HenrySalayne
    • 18. Juni 2024 um 17:14
    Zitat von PrivateEden

    Hi,

    Wie schon im Titel steht suche ich gerade nach bezahlbaren pa anlagen und dem restlichen equipment um auf dem grillplatz außerhalb meiner gemeinde nächsten sommer partys zu veranstalten. das soll auch mehrfach wiederholt werden in den nächsten jahren. klein mit so bis 200 leuten aber doch schon öffentlich. wahrscheinlich wird die party immer weiter wachsen außer ich bekomme ärger mit den behörden.

    Diese Veranstaltung muss in den meisten Fällen sowieso bei der Kommune angemeldet werden. Die fordern dann mutmaßlich eine Schanklizenz, Sanitäranlagen in ausreichender Anzahl und Einhaltung des Jugendschutzes.

    Daher - der Kauf einer PA-Anlage ist ganz weit unten auf der Liste an Dingen, die du organisieren musst. Ich würde empfehlen, dass du dich zuerst bei deiner Kommune informierst, wie, was, wo und grob überschlägst, ob das finanziell überhaupt tragbar ist.

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 12. Juni 2024 um 20:10

    Ich habe in den letzten Jahren grundsätzlich das Gefühl, dass der Innovationsdruck bei Digitalpulten massiv abgenommen hat. Und es hat sich eine gewisse Marktsättigung eingestellt.

    Unter diesem Aspekt ist ein kleiner evolutionärer Refresh mit ein paar QoL-Verbesserungen wie besseren Effekten genau die richtige Entscheidung. Damit ist das System noch einmal für ein paar Jahre fit und konkurrenzfähig.

    Wie könnte denn eine potentielle 3Live aussehen, um sich von der dLive abzusetzen?

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 12. Juni 2024 um 19:41

    Es gibt auch das andere Extrem - Menschen die zu tief in der Darbietung versinken:

    Musical "Bodyguard" abgebrochen – Zuschauerin sang in schiefen Tönen mit
    In Manchester ist eine Vorstellung des Musicals “Bodyguard“ abgebrochen worden – der Grund: die ungeplante und wenig bühnenreife Gesangseinlage einer Frau aus…
    www1.wdr.de
  • Haftung als Freelancer (Einzelgewerbe)

    • HenrySalayne
    • 11. Juni 2024 um 18:40

    Mein persönlicher Tipp ist klare und zeitige Kommunikation. Zug fällt aus, Auto hat einen Schaden oder Krankheit - das erste ist ein Anruf beim Auftraggeber, damit dieser genug Reaktionszeit hat. Das schlimmste ist zum vereinbarten Ankunfts-Zeitpunkt anzurufen und anzukündigen, dass man dort erst zwei Stunden später aufschlägt. X/

    Wie bereits angesprochen findet sich eigentlich immer eine Lösung, wenn genug Zeit bleibt. Damit ist der "Schaden" im Bereich des entgangenen Tagessatzes und der Zusatzkosten einer Ersatzperson.

    Wenn man in der Position ist, eine unersetzbare Fachkraft mit entsprechenden Tagessätzen zu sein, findet man bestimmt auch eine passende Versicherung, um das Risiko abzufangen.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 8. Juni 2024 um 16:29
    Zitat von test

    Wir sind zu einer schwarz weiß Gesellschaft verkommen: entweder du bist meiner Meinung oder du bist mein todfeind. Dazwischen gibt es wenig Toleranz

    Das sehe ich nicht so und setze dich jetzt auf meiner Todfeindliste auf Position 1 von 1.

  • Benötige mal etwas Hilfe Hybrid oder Horn

    • HenrySalayne
    • 1. Juni 2024 um 19:43
    Zitat von SchneckeII

    Wo hört denn bei dir Hobby PA auf und fängt deines Erachtens richtige PA an? Ab 5000€ pro Lautsprecher?

    Schade,das selbst hier nur nach Werten beurteilt wird.

    Nein, der Neupreis ist nicht entscheidend aber ein Indiz.

    Zitat von SchneckeII

    Erstmal danke, das Ihr euch meiner Frage angenommen habt.

    Also die Größe der Location beläuft sich bei den Zelten um Festzelte von ca 10x30m. Größer wird es hier bei uns selten. Wenn etwas auf einem Saal stattfindet, sind die in der Regel auch so in der Größe. Personen bei den Veranstaltungen max 300. Größere Sachen nehme ich nicht an.

    Die DAP Gehäuse sind baugleich mit den alten Electro Voice T18. Falls das ein Begriff ist?

    Zu Pfingsten, hatte ich eine Veranstaltung in einem Festzelt von 8x 25m kurzfristig angenommen,da der die geplante Band kurz zuvor abgesagt hatte.

    Ich habe die zwei 18er vor mein Dj Booth auf Paletten gelegt, und mit nen Gurt verzurrt. Diese habe ich mit der TSA2200 gebrückt betrieben.

    Zusätzlich habe ich (bitte nicht lachen) versuchsweise 2 aktive Behringer VQ1500D rechts und links aufgestellt. Die waren eigentlich nur für die Topteile (EV ELX112) gedacht, weil Ich Stative hasse. Sieht optisch einfach besser aus. Reisen sollten die nichts.

    Ein befreundeter Dj, hat mir dann das vorgeschaltete DSP (t.racks204)

    eingestellt. Weil ich in Sachen DSP noch am lernen bin.

    Alles in allem hat das ganze eigentlich ganz gut geklungen. Selbst der Bass war recht kräftig. Und von die 15er Behringer war ich echt überrascht. Die habe ich eigentlich nur für ganz kleine Familienfeiern.

    ABER... Je besser die Stimmung je lauter die Musik. Bei den ganzen 90er Techno Classics habe ich den Eindruck bekommen, daß die 18er doch schon ans Limit gekommen waren.

    Deshalb möchte ich umrüsten oder aufstocken.

    Alles anzeigen

    Wenn ich mir dein Bild anschaue, dann reicht in diesen Fall recht wenig. Das kann entweder ein halbwegs akzeptables Stacking-System mit vier Subs und zwei Topteilen oder eine vernünftige 2.2- oder 2.1-Kombi sein.
    Wenn jetzt wirklich ein Festzelt 30 m tief beschallt werden soll, braucht es mindestens 6 besser 8 gute Pappen im Bass, zwei ordentliche Topteile für die Front und eine Delay-Line.

    Ich vermute jetzt stark, dass du möglichst wenig Kohle ausgeben möchtest und gleichzeitig eher von Fall 1 sprichst.

    Wo liegt denn deine budgettechnische Schmerzgrenze für ordentliches Material?

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 31. Mai 2024 um 20:41
    Zitat von ERICH

    IDN - Firmen, die sich bei einer simplen Bestellung im Onlineshop per Kleingedrucktem mal eben eine Einzugsermächtigung geben lassen.

    Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr mich das auch aufregt. :cursing:

    Bei vielen Anbietern ist standardmäßig der Haken gesetzt, bei vielen anderen hat man gar keine Wahl mehr. Wenn ich Essen bestelle sollte es doch möglich sein, jeden Vorgang einzeln freizugeben...

  • Delay Line mit XR18

    • HenrySalayne
    • 27. Mai 2024 um 21:24
    Zitat von bgraf

    Ich hatte das zeitweise mal versucht mit dem XR18, aber konnte das Insert-Delay nicht auf 100% Wet schalten, ich hatte immer einen minimalen Rest Dry-Signal mit drin. Kann das jemand bestätigen?

    Nö, das geht. Wichtig ist, dass man wirklich alles auf 0 stellt und auf Stereo-Feed umschaltet:

  • Talk over DBX 266 XS Sidechain

    • HenrySalayne
    • 25. Mai 2024 um 22:48
    Zitat von Jumbo125

    Eigentlich funktioniert das, aber ich bin mir nicht sicher, ob es noch besser geht, weil ich was falsch gemacht habe.

    Nö.

    Zitat von Jumbo125

    1. Frage die sich mir stellt, muss ich beide sidechains verwenden?? Wenn ja, wie?? ich kann nur 1 Kabel bei Aux 1 anschließen.

    Mit dem Stereo-Schalter reicht ein Kabel, es empfiehlt sich aber zumindest einen Blindstecker in die zweite Buchse zu stecken, weil sonst die Musik selbst den Kompressor triggern kann.

    Kanal 1 reagiert auf den Side-Chain und triggert Kanal 1 und 2.

    Kanal 2 reagiert auf das interne Signal und triggert Kanal 1 und 2.

    Zitat von Jumbo125

    2. Frage. der AUX1 Ausgang am Pult ist ein Stereo Ausgang. "Tip = Links","Ring = Rechts","Schaft = Grund". AM DBX hat der Sidechain die Pinbelegung, Tip= Input, Ring = output. Sonst gibt es keine Info dazu. Nun bin ich mir nicht sicher ob meine Verkabelung stimmt. Was wäre den richtig?? Mono oder Stereo Klinke.

    Laut Bedienungsanleitung soll bei externem Signal eine Mono-Klinke genommen werden. Im Grund ist das aber egal, so lange an Tip das Triggersignal anliegt.

    Zitat von Jumbo125

    3. Frage, wäre es besser mit einem Y-Kabel beide side chains auf den einen Aux zu legen??

    Man kann beide Side-Chain-Eingänge mit dem gleichen Signal füttern, durch den Stereo-Schalter bekommen aber beide Kanäle sowieso schon das gleiche Trigger-Signal. Es macht keinen Unterschied.

  • Chinesische 2HE 4 Kanal DSP Endstufen mit Endstufenschaltung Class D anstatt TD? (LA12X)

    • HenrySalayne
    • 25. Mai 2024 um 16:41
    Zitat von yamaha4711

    Die zentrale Frage dabei ist doch, ob das Produkt am Ende des Tages einem Konkurenzprodukt ähnlich bis annährend gleich aussehen muss/soll.

    Ist es bei L-Acoustic mittlerweile möglich eigenes Processing zu programmieren oder kann man die Endstufen sowieso nur mit L-Acoustic-Lautsprechern nutzen? :/

  • T24N Sinbosen

    • HenrySalayne
    • 18. Mai 2024 um 15:45
    Zitat von yamaha4711

    Bei a) ist die Sachlage aufgrund des Urheberrechts eigentlich vollkommen klar.

    Zitier doch bitte den entsprechenden Abschnitt aus dem UrhG.

  • MIDAS Heritage D

    • HenrySalayne
    • 15. Mai 2024 um 19:48
    Zitat von lisa f.

    Shocked Nie gesehen. War das mal populär als die Karte rauskam?

    Gute Frage! Ich bin auf diese Karten erst vor einigen Jahren gestoßen, vermute aber, das war ein Flop. So wie die "falschen" Hybridverstärker mit Transistor-Vorstufe und Röhren-Endstufe. 8o

  • Maut für Fahrzeuge über 3,5to in D

    • HenrySalayne
    • 15. Mai 2024 um 19:45
    Zitat von Volker

    Für die Klasse zwischen 3,5 und 7,5to gibt es anscheinend Geräte für die Windschutzscheibe. Hat jemand zufällig eine Ahnung was solch eine Installation grob kostet? Die kann man notfalls laut FAQ auch am Zigarettenanzünder betreiben, was allerdings nur bedingt sinnvoll ist.

    Jedenfalls kann es ja eigentlich nicht so teuer sein, sich so ein Teil vom zugelassenen Betrieb reinkleben zu lassen.

    Worauf will ich hinaus:

    Wenn ich jetzt 1000€ pro Laster zahlen muss für die Installation und Ende Juni wacht in Berlin jemand auf, dann ist das Geld in den Wind gesch…. Oder ich muss den Bund oder ggfs sogar die IHK (wenn das mit der versäumten Frist stimmt) auf Schadensersatz verklagen.

    Wobei man letzteres ohnehin mal prüfen müsste, wenn wir nur nicht drauf stehen, weil die geschlafen haben, dann natürlich für alle gezahlten Maulbeträge. Allerdings müsste man dafür wissen, ob es vom Ministerium akzeptiert worden wäre.

    Schwierig.

    Man muss ja ggfs auch wieder unterscheiden zwischen dem, der hinfährt und aufbaut und dem, der 4 Bässe nachbringt weil vergessen oder passten nicht mehr…. (Letzterer braucht ggfs sogar noch die speditions-quali, sollte die Bässe alsonin jedem Falle selber vor der Bühne stapeln…)

    Es lebe die Bürokratie!

    Alles anzeigen

    So schlimm ist es jetzt erst einmal nicht. OBUs einzubauen ist langfristig definitiv die einfachste Möglichkeit, allerdings kann die Maut auch über eine Online-Buchung beglichen werden. Dabei müssen allerdings alle Fahrten meines Wissens nach manuell gebucht werden.

    Rückbau aller Mautstellen-Terminals
    Viele Kunden zahlen die Lkw-Maut über die On-Board Unit. Buchungen an Mautstellen-Terminals sinken. Nun baut Toll Collect alle Terminals ab.
    blog.toll-collect.de
  • MIDAS Heritage D

    • HenrySalayne
    • 14. Mai 2024 um 22:08

    *hust*

    Ich glaube, ihr habt da etwas wichtiges vergessen...

  • Maut für Fahrzeuge über 3,5to in D

    • HenrySalayne
    • 11. Mai 2024 um 22:28
    Zitat von Volker

    Es ist alles total unlogisch.

    Wenn ich 2,7to Material (Licht und Ton) mit nem Sprinter und Anhänger rumfahre, keine Maut.

    Fahre ich mit 7,5to Lkw (Zuladung bei Iveco ca 2,7to): Maut.

    Jetzt ist der Sprinter mit LKW-Zulassung mit Anhänger aber schon wieder vom Sonntagsfahrverbot betroffen, der 7,5-Tonner nicht.

  • Frage zu Haas

    • HenrySalayne
    • 11. Mai 2024 um 21:45
    Zitat von zegi

    Ich habe mir heute dies mal durchgelesen:

    Sengpielaudio

    https://sengpielaudio.com › ...PDF

    Haas-Effekt und Präzedenz-Effekt (Gesetz der ersten Wellenfront)

    Am Ende gibt es ein Beispiel mit Skizze. Der Schall trifft nach 1m auf das Mikrofon und nach 16.7m auf den Hörer.

    Müsste man nicht diesen ersten Meter von der Distanz abziehen? Diese ca. 3ms gehen auf dem elektronischen Wege ja genauso verloren, wie beil Schall über die Luft. Oder mache ich einen Denkfehler?

    Alles anzeigen

    Ist doch aber abgezogen? :/

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