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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • CVEs für VA-Technik? - Willkommen in der neuen Welt | Info an grandMA-2-Nutzer

    • HenrySalayne
    • 25. August 2022 um 18:12
    Zitat von gemini

    Genau dann sind die Geräte eine wunderbare Brücke um vom einem ins andere Netz zu kommen ;) Ein Gerät einerseits mit dem Internet (Wlan?) und dem lokalen Netzwerk zu verbinden ist Sicherheitstechnisch eigentlich das schlimmste das man machen kann

    Grundsätzlich wird zwischen den Netzen nicht bebridget (zumindest nicht bei Windows), es muss also das eine Gerät mit zwei Verbindungen kompromittiert werden. Ja, das ist immer noch ein Problem, aber bei weitem besser als Geräte mit einem Patch-Stand von 2011 an Internet und in großes lokales LAN zu hängen.

  • CVEs für VA-Technik? - Willkommen in der neuen Welt | Info an grandMA-2-Nutzer

    • HenrySalayne
    • 23. August 2022 um 14:15
    Zitat von niggles

    In der VT will das auch (noch) keiner hören. Immer mehr Gewerke brauchen in irgendeiner Form auch während der Show Internetzugang weil es entweder schlicht benötigt wird (Streaming, Videokonferenz, Online-Präsentation, Kommunikation mit externen Gegenstellen, Fileaustausch) oder die Hersteller das verlangen (Lichtsteuerungs-App die Firmware-Updates macht...).

    Die Antwort heißt wie so oft VLANs. Geräte, die einerseits Internet brauchen, andererseits in irgendwelchen Management-Netzwerken hängen, haben dann zwei physisch getrennte Netzwerkverbindungen.

  • Kopfhörer-Quest

    • HenrySalayne
    • 18. August 2022 um 11:54
    Zitat von paranoize

    Mir gefällt der Hi-x60 wesentlich besser. Während ich mit dem Hi-x55 nie so richtig warm wurde, weil er mir zu präsent in den oberen Mitten war, mag ich den Hi-x60 sehr gerne. Es klingt nur leider fast alles zu gut drauf ;) , ich find ihn auch echt fein zum Musik hören, etwas was mit dem Hi-x55 für mich gar nicht funktioniert.

    Danke für deine Einschätzung. Bedeutet "fast alles zu gut", dass der Hi-X60 weniger für präzises Arbeiten geeignet ist? Wie verhält es sich denn mit den 8 dB Unterschied bei der Sensitivity?

    Gibt es für den 2,5mm-Anschluss an den Hörern eigentlich auch eine Spiralkabeloption?

  • Kopfhörer-Quest

    • HenrySalayne
    • 17. August 2022 um 16:01

    Seit einiger Zeit gibt es jetzt auch den Hi-X60, der preislich etwas über dem Hi-X55 liegt. Hat schon mal jemand beide Hörer miteinander verglichen und mag seine Eindrücke schildern?

  • Funny stuff

    • HenrySalayne
    • 26. Juli 2022 um 18:47
    Zitat von Fux

    Man beachte das "sicher". Evtl. sollte man den Leuten mal erzählen was Diagonalen sind und warum diese durchaus Sinn machen... ;)

    Wenn man die Schrauben fest genug zieht, geht das bestimmt als Vierendeel-Träger durch. 8o

  • Simples Audio Interface für Android UND iOS gesucht

    • HenrySalayne
    • 25. Juli 2022 um 09:39
    Zitat von niggles

    Die bessere Klangqualität des gekauften Spotify-Songs im Vergleich zum YT-Rip den ich vom Stick abspiele bringt mir wenig wenn ich mich dafür mit einem Kundengerät rumärgern muss das gerne mal während des Songs stehenbleibt weil jemand anruft, dem mangels Lademöglichkeit kurz bevor es los geht der Akku stirbt oder das sich ständig selber sperrt.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, ging es hier um eine unbetreute Festinstallation, die nicht perfekt sein muss, sondern nur möglichst deppenfreundlich. Klangqualität spielt da eine untergeordnete Rolle, solange es nicht bitzelt, brutzelt oder brummt.

  • Simples Audio Interface für Android UND iOS gesucht

    • HenrySalayne
    • 24. Juli 2022 um 18:55
    Zitat von niggles

    Jetzt kommt noch das Gewackel und Gesirre der USB-C und Lightning-Adapter dazu, das macht dann echt keinen Spass mehr.

    Kann ich nicht bestätigen. Beide Stecker sitzen in der Regel sehr fest in der Buchse und ein Sirren habe ich da auch noch nicht vernommen. Es sollte halt nicht der billigste Adapter mit dem günstigten Handy sein.

  • Simples Audio Interface für Android UND iOS gesucht

    • HenrySalayne
    • 23. Juli 2022 um 13:28

    Billige USB-Audioadapter (44,1 kHz, 16 bit) funktionieren recht zuverlässig an Android-Geräten.

    Die Palmer PLI-04 USB läuft an Samsung-Geräten, aber nicht an meinem Huawei.

    Die "Standard"-Audio-Adapter (1x USB C und 1x Lightning), mit Verlängerunskabel (oder einfach auf eine 3,5 mm Klinkeleitung aufgeschrumpft) und Media-DI-Boxen wäre meine Empfehlung. Dann sind es zwar zwei getrennte Leitungen, aber damit sollten 95% der Geräte laufen.

  • USB Audiointerface (XR18) wird öfters nicht erkannt (Win 10)

    • HenrySalayne
    • 16. Juli 2022 um 10:46

    Was mir zu dem Thema noch einfällt:

    Bei vielen Rechnern liegt auch nach dem Druck auf "Herunterfahren" noch Spannung am USB-Port an (damit Geräte geladen werden können). Das liegt auch daran, dass Windows seit einigen Jahren nur noch in den S4 schaltet und nicht mehr den S5.

    Wenn ein Abziehen des Steckers hilft, hilft vermutlich auch ein Power-Cycle am USB-Port.

    Dazu muss man entweder in den BIOS-Einstellungen die USB-Versorgung im Standby (S3 oder S4) deaktivieren und/oder bei Windows den Schnellstart deaktivieren (kostet bei heutigen PCs maximal 10 s).

  • Portable 230 V-Batterie für den FOH-Platz. Würde das Sinn machen und eventuelle sogar Probleme beheben?

    • HenrySalayne
    • 14. Juli 2022 um 22:26
    Zitat von simonstpauli

    Leider wird am wichtigsten Punkt nicht angesetzt. Das ist die Anreise der Gäste. Die hat den größten Impact. Anreize für Zuganreise, ein Bonussystem vielleicht. Wenn schon mit dem Auto, dann Fahrgemeinschaften.

    Das ist tatsächlich vorgesehen. Aber auch wieder maximal unkonkret.


    Zitat von simonstpauli

    Alles so Dinge, aber irgendwo muß man ja anfangen.

    Zitat

    And in 2019 Coldplay took things one step further when it announced it would stop touring until its gigs were “actively beneficial” to the planet—a serious pivot from the band’s last concert spree, which took the performers and 109 crew members to 122 shows on five continents, grossing more than $523 million.


    Das hatte ich nämlich auch noch im Hinterkopf. Die jetzt präsentierte Lösung ist - gelinde gesagt - weit davon entfernt.

    Zitat von simonstpauli

    Unter dem Strich ist unser Geschäft grundsätzlich schlecht für die Umwelt, machen wir uns da nichts vor. Reduktion ist das Einzige, was wir machen können. Und große Akkus mit Möglichkeiten, irgendwann vielleicht komplett auf Generator-Strom zu verzichten, finde ich da spannend. Gerade, wenn es eine 2nd-life-Anwendung ist.

    Klar. Veranstaltungen sind ökologisch nicht nachhaltig, aber Nachhaltigkeit hat ja noch zwei weitere Säulen.

    Problematisch ist besonders der häufig unnötige Einsatz von Generatoren. An vielen Veranstaltungsorten wäre genug Leistung aus dem Netz abrufbar, trotzdem bestehen viele Produktionen auf eigne Infrastruktur gespeist mit eigenen Generatoren.

    Anstatt containerweise Akkus anzukarren, könnten hier Akkus ergänzend zur bestehenden Infrastruktur als Fall-Back eingesetzt werden. Stationär spricht m. E. n. nichts gegen die 2nd-Life-Anwendung von alten Akkus; auf Tour sind aber degradierte Akkus nur totes Gewicht, was unnötig durch die Gegend gefahren wird.

  • Portable 230 V-Batterie für den FOH-Platz. Würde das Sinn machen und eventuelle sogar Probleme beheben?

    • HenrySalayne
    • 14. Juli 2022 um 19:46
    Zitat von simonstpauli

    Das kann angehen. Das Konzept ist ziemlich weitreichend.

    https://sustainability.coldplay.com

    Naja. Im Großen und Ganzen lässt sich das darauf herunterbrechen, dass der Dieselgenerator mit Bio-Diesel betrieben und daher als annähernd emissionsfrei deklariert wird.


    Man könnte LED-Armbänder generell als krassen Gegensatz zu "Reduce" auffassen, aber sie werden nicht nach jeder Show entsorgt, sondern im Schnitt 5x wiederverwendet. ;(

    Löblich und meiner Meinung nach eigentlich ein Muss. Die Aussage "where possible" macht die Sache aber wieder zu einem Wischiwaschi-Marketing-Text ohne Aussagekraft.

    Nicht wirklich. Im Grunde handelt es sich um eine sehr vage Maßnahmen- bzw. Ideensammlung ohne konkrete Informationen, wie das genau umgesetzt wird.
    Ich denke durchaus, dass hier der Wille zu mehr Nachhaltigkeit da ist, aber es wirkt dann doch eher wie Green-Washing.

  • Traverse aufbau

    • HenrySalayne
    • 14. Juli 2022 um 12:55
    Zitat von T.T

    aber vor allen das Stairville Wind Up Packet mit 3x 2m Traversen dürfte sonst niemals vertrieben werden.

    Schaut man in die statischen Berechnungen für die Global F32, kommt man auf eine statische Belastung von maximal 8 kg/m bei 5 m Spannweite.

    Wenn man das ganze also mit einem Überstand von je 50 cm aufbaut, dürfte man das so verwenden (von den Problemen mit den Wind-Ups einmal abgesehen).

    Für deine selbstgezimmerte Konstruktion sieht das ähnlich aus. Lohnt es sich hunderte Euro in eine Quasi-Deko-Traverse zu investieren?

  • Beyerdynamic lässt einige Mikrofone auslaufen

    • HenrySalayne
    • 13. Juli 2022 um 21:53
    Zitat von mfk0815

    Denn wenn alle überall gleichviel verdienen, dann rentieren sich so absurde Produktionspraktiken einfach nicht mehr.

    Ähh, doch? Beim Brot mag das anders aussehen, aber wieso Produkte mit einem Volumen von wenigen Tausend Stück lokal gefertigt werden sollten, erschließt sich mir nicht. Oder Produkte (wie Halbleiter), bei denen die Fabrik Milliarden kostet.

    Globalisierung ist real und wichtig. Das sollte nicht auf Kosten der Menschen Vor-Ort passieren, aber Nationalismus alla America first ist keine Lösung. Insbesondere in den kommenden Jahren wird ein nicht unerheblicher Teil neuer Mikrofone sowieso in Märkten verkauft, die nicht Europa sind.

  • Hat jemand eine verrauschte Aufnahme die er*sie mir zur Verfügung stellt?

    • HenrySalayne
    • 12. Juli 2022 um 16:12

    Ähh, warum nimmst du nicht einfach ein beliebiges Musikstück und klatscht dir selbst das Rauschen da drauf? Rauschen ist ja per se ein statistisches Signal.

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 12. Juli 2022 um 12:21
    Zitat von Marian Humann

    Und sind wir mal ehrlich, Veranstaltungen, die deutlich länger gingen als vorher abgesprochen hat doch jeder von uns schonmal erlebt. Ich musste vor Jahren mal eine 14 Stunden Schicht machen, obwohl eigentlich 9 Stunden angedacht war.

    Das ist nicht das Problem. Dass Fehler und Unwägbarkeiten der Zeitplanung immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung machen können, ist klar. Es ist aber etwas anderes, ob eine 9-h-Schicht ausnahmsweise zu einer 14-h-Schicht wird, oder ob die 14-h-Schicht schon eingeplant ist und dann zu einer 16-h- oder sogar 18-h-Schicht wird.

    Zitat von Marian Humann

    Wenn es nach mir persönlich geht wäre das Arbeitszeitgesetz viel liberaler, mit der Möglichkeit 16 Stunden am Tag zu arbeiten, wenn danach 24 Stunden Ruhezeit ist, und maximal 48 Stunden in der Woche bzw. im Mittel 40 Stunden, was dann mit drakonischen Strafen belegt kontrolliert wird.

    Die Leistungsfähigkeit sinkt massiv nach 8 h Arbeitszeit. Gleichzeitig steigt die Gefahr von Unfällen.

    https://www.researchgate.net/publication/13371965_Accident_Risk_as_a_Function_of_Hour_at_Work_and_Time_of_Day_as_Determined_from_Accident_Data_and_Exposure_Models_for_the_German_Working_Population

    Zitat von Marian Humann

    Das interessiert in der Medizin und bei der Polizei auch niemanden. Zur Erinnerung: das bayerische Schichtmodell der Polizei sieht reguläre tägliche Schichten von 12 Stunden vor.

    Auch Ärzte arbeiten regelmäßig deutlich über 10 Stunden, ganz regulär so im Dienst geplant.

    Das ist die klassische "fallacy of relative privation" und sollte kein Argument für fragwürdige Arbeitszeiten in anderen Branchen sein.

    Das Arbeitende in der VA-Branche unter keinen Umständen die 10-h-Marke reißen dürfen, halte ich nicht für vollständig umsetzbar (zumindest in naher Zukunft). Dass aber regelmäßig Personal mit 14 h oder mehr eingeplant wird, geht einfach nicht. Bei einem Standby-Job mag das keine Auswirkungen haben, wenn danach aber noch ein langwieriger Abbau ansteht. ist das ein vermeidbares Risiko.

    Zitat von skyworker

    Am Ende führt das dann zu dem, was wir jetzt sehen: Hauptsache alles wackelt und drückt, kein Straßenfest kommt ohne zwei Trailer Technik mehr hin, alles ist bezahlbar geworden, weil die Leasing machts möglich und der Fixturecount ist wichtiger als die Band oder die Crowd. Dass das alles nur geht, wenn dieser Molloch auch von Horden schlecht bezahlter Engelber Strauss und Taschenlampenjüngern geregelt wird - Peanuts.

    Es geht noch nicht einmal um den Preis des Equipments, sondern auch um andere Faktoren. Wird die PA leichter und leistungsstärker, passt auf einmal mehr anderer Schrott in den Koffer. Haben die Lampen LED-Leuchtmittel, hat man auch bei kleinen Stadtfesten genug Leistung für eine opulente Licht-Show. Und wenn es keinen 3-er-Führerschein mehr gibt, kann man auch direkt einen CE-Schein machen und dann statt einem überladenen 7,5-Tonner einen überladenen 12-Tonner durch die Gegend fahren.

    Aber grundsätzlich stimme ich zu: die Arbeitserleichterungen der technischen Entwicklung wurden zu 99% von der größeren Materialmenge zunichte gemacht, gleichzeitig steigt die Zeit, die für Fehlersuche und Behebung benötigt wird, exponentiell an.

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 11. Juli 2022 um 08:10
    Zitat von wora

    es gibt aber wirklich sehr viele VAs, die deutlich unter 1000 zuhörern laufen. und die sind jetzt auch nicht zwingend alle von schlecher qualität, manchmal sogar genau das gegenteil. und da ist dann die grenze zwischen wirtschaftlichkeit und absage schon deutlich niedriger. aber überdimensionierte ton- oder lichtanlagen machen hier ebenfalls keinen sinn, das ist klar. ich meine eher vernünftige technik. wenn man 14:00 aufbaut und um 1:00 wieder abbaut, dann sehe ich daran nichts aussergewöhnliches. und das sind dann mit laden/ausladen und ein bisschen anfahrtzeit auch ganz schnell mal 14 stunden. micht stört sowas überhaupt nicht - solange ich es nicht jeden tag mache.

    Warum muss um 14 Uhr aufgebaut werden? Die Band fängt in deinem Beispiel wahrscheinlich frühestens um 20 Uhr an, wenn bis 1 Uhr gespielt wird.

    Als Selbstständiger kann man sich gerne 14-h-Schichten aufhalsen, für Arbeitnehmer muss aber nach 10 h inkl. Anfahrt Schluss sein (+45 min Pause). Dann müssen eben Abstriche gemacht werden und die Bühne ist nicht spielfertig und gesoundchecked bis die ersten Gäste da sind. Es gibt genug Möglichkeiten für positive Veränderung, nur müsste endlich dieses ewige Mantra "das war schon immer so" aufhören.

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 10. Juli 2022 um 14:51
    Zitat von wora

    die kleinen veranstaltungen, die sicher über 90% aller VAs ausmachen, würden sich mit doppelter mannschaft niemals rechnen. man müsste sie absagen. will man das wirklich? sicher nicht.

    Das ist kein Argument. Auf einem Dorffest, wo sich 1000 Personen den ganzen Abend Bier hinter die Binde kippen, 6 Musizierende auf der Bühne stehen, noch eine Fotografin herumläuft und Equipment für 100.000€ steht, sollte es doch möglich sein, dass nicht drei Personen eine 16 h Schicht schieben müssen und am besten noch der LKW von einer dieser Personen in vollkommener Ablehnung der Lenk- und Ruhezeiten gefahren wird.

    Wenn das nicht bezahlt wird, gibt es eben keine "geile Show", sondern vier Wackeleimer, die mit drei Personen in 2 h aufgebaut und in unter 1 h abgebaut werden können und dann kommt man auch auf 10 h pro Person.

    Und wenn Veranstaltungen bei denen Personal als Leibeigene angesehen wird nicht mehr stattfinden, ist das eben so. Dem muss man keine Träne nachweinen.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 4. Juli 2022 um 17:21
    Zitat von Christian S.

    Und nicht einmal nach der Auflistung kann man gehen.. so mancher Azubi bringt am 1.Tag mehr Wissen oder Hörvermögen mit als der bei der Abschlussprüfung oder gar ein Meister. Mancher Tonler kann nebenbei besser Licht als manch Spezialist und umgekehrt... Andere können alles perfekt mischen, bekommen aber kein Netzwerk zustande (was mittlerweile für alle Gewerke selbst im rudimentären schon cool wäre).

    Klingt doch nach einen 38-seitigen Personalfragebogen.

    "Können Sie eine VI bedienen?"

    • Hä?
    • Nein
    • Geht so
    • Ja
    • Ich hasse sie! ✓

    "Ah, ein Profi also!"

  • Traverse aufbau

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2022 um 23:28
    Zitat von Fux

    100kg an einem Leitertruss halte ich übrigens für grob fahrlässig.

    In dieser Anwendung als freistehender Rahmen auf jeden Fall.

    T.T
    Das erste Problem mit der Bodenplatte ist die Diagonale. Bei einer 2-Punkt-Traverse ist eine zusätzlich Stütze wie bei dem

    Zitat von T.T

    "Showtec mobile DJ Truss stand"

    Pflicht. Außerdem kannst du aus deinem Material nichts in dieser Größe bauen. außer du lässt die eine 3-m-Strecke außen vor (eine Spannweite von 6 m geht nicht!). Und das notwendige Zubehör, um das alles herzurichten, kostet wahrscheinlich ähnlich viel wie das gesamte Showtec-Paket.

    Und dann kannst du dem ganzen Ding auch nur wenige Kilo pro Meter zumuten.

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 29. Juni 2022 um 07:31
    Zitat von e-on

    Leider zu teuer dafür das da ständig was dran rumbaumelt und das z und y vertauscht sind.

    Ihr sollt da nicht ein Handy anschließen, sondern den Plugin-Rechner.

    Dann baumelt auch nichts rum - zumindest am Nexdock. ^^

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