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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Frontdeckel mit Magnet befestigen, gute oder schlechte Idee?

    • HenrySalayne
    • 2. Mai 2026 um 17:09

    Wenn dein Deckel aus Holz sein soll, wirst du mit "Magnetband" nichts erreichen. Die Haftkraft aller Magnete wird durch den Abstand aus Schaumstoff zwischen Metallgitter und Holzbrett massiv reduziert. Gleichzeitig besteht ein Gitter zu großen Teilen aus Löchern, die nachweislich auch nicht paramagnetisch sind.

    Dem Treiber des Subwoofers können alle Magnetfelder, die du mit Permanentmagneten erzeugen kannst, nichts anhaben.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 20. April 2026 um 22:14
    Zitat von Herr Nink

    KAFF! ´nough said...

    Zitat von wora

    das ist bitter...


    immerhin hat er sich ja jetzt indirekt geoutet, dass er mit "keine Politik" wohl eher die "Politik der anderen" meint ... dann weiß man schonmal, wie der hase läuft.

    Ich kenne die Situation in diesem Kaff absolut nicht. Ich möchte aber zu bedenken geben, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Genauso wie Herr Nink jetzt keine Ausweichkneipe hat, hat der Barbetreiber vielleicht keine Ausweichkundschaft.

    Das ist nur ein Denkanstoß, aber gerade im ländlichen Bereich ist schnell die kritische Masse erreicht. Die Menschen mit einem offenen Weltbild und anderen Einstellungen fügen sich oder wandern ab und der Rest versinkt im braunen Sumpf. Welche Ausmaße das bereits seit einigen Jahren angenommen, zeigt auch diese Geschichte:

    Edeka-Filialen in Sachsen und Thüringen: Betreiber berichtet von Drohungen nach Anti-Nazi-Aktion
    Ein Supermarkthändler hatte sich unter Druck von seiner eigenen Aktion gegen Nazis distanziert. Er berichtet von massiven Beleidigungen. Manche Kritiker nimmt…
    www.spiegel.de
  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 15. April 2026 um 17:50
    Zitat von wora

    ja, aber da steht bei RackUltraFX eindeutig auch:

    "Requires dPack" ... warum sie also eine version mit UltraFX und ohne dPack ausflisten, erschließt sich mir nicht so ganz.

    es gibt also die "normale" Avantis, die Avantis mit dPack - und die Avantis mit dPack und Ultra FX

    Also bei mir werden folgende Optionen auf der Homepage aufgelistet:

    • Avantis Solo
    • Avantis
    • Avantis Solo Ultra
    • Avantis Ultra
    • Rack UltraFX
    • dPack

    Die letzteren beiden sind die Upgrades mit dem Hinweis, dass das Rack UltraFX das dPack voraussetzt.

  • Blackmagic Fairlight Live

    • HenrySalayne
    • 14. April 2026 um 21:54
    Zitat von marce

    Stellt euch doch mal vor - ein Pult, mit dem man dann Ton, Licht und Video gleichzeitig steuern könnte...

    Jeder Medienserver seit 10 Jahren? iron

  • Movinglight stürzt in Publikum - 1 Person verletzt

    • HenrySalayne
    • 13. April 2026 um 18:32
    Zitat von julian-k

    Es sind aber ZWEI unabhängige Haken vorhanden und damit ist die Forderung erfüllt. Bei einem DIESER Haken MUSS ein Safety dran. Wir machen einfach immer eins dran und gut ist.

    Ich sehe das anders. Die Haken sind nicht unabhängig, sondern tragen die Last des Moving Heads gemeinsam. Verliert einer der beiden Haken seine Funktionsfähigkeit, sind höchstwahrscheinlich der andere Haken und andere Teile im Kraftfluss auf Grund der auftretenden Momente überlastet.

    "Unabhängige Einrichtungen" bedeutet in meinen Augen, dass beim Versagen einer der beiden Einrichtung die andere das Gerät sicher halten muss. Sofern der Hersteller nicht explizit die Verwendung mit nur einem Haken freigegeben hat, kann also nicht von einer zweiten unabhängigen Einrichtung gesprochen werden, nur weil es zwei Haken sind.

  • Movinglight stürzt in Publikum - 1 Person verletzt

    • HenrySalayne
    • 13. April 2026 um 06:37
    Zitat von julian-k

    Das Sicherungsseil am Querrohr hat hier natürlich keinerlei Funktion mehr.

    Im Video ist auch kein Sicherungsseil zu sehen. Zusätzlich ist ein Sicherungsseil am Querrohr sowieso fragwürdig, da das Seil einfach abrutschen kann und die Konstruktion rein mechanisch den Fangstoß nicht aufnehmen kann.

    Zitat von julian-k

    Die bessere Lösung: Droparm HOFKON 290-1 - H.O.F. Alutec

    Naja - nette Idee, aber dass wird am Ende oftmals genauso befestigt, wie im hier vorliegenden Fall. Und die Problematik der einzelnen Schelle mit Hebelarm und dementsprechend belasteter Verbindung ist dadurch nicht weg, sondern nur an das andere Ende verlagert worden.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 10. April 2026 um 22:41
    Zitat von secluded

    Dispersionsfarbe auf 'ner Stahltüre

    Aus ästhetischen Gründen kann man dazu stehen, wie man will, aber wenn es nicht auf Abriebfestigkeit ankommt ("Serviceklappe") hält das erstaunlich gut. Sehr zum Leidwesen derer, die das wieder runter bekommen müssen... frech*

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 8. April 2026 um 18:38

    Ich mag etwas an der Zeit vorbei leben, aber gab es die dPack-Paywall nicht schon zum Launch, nur mit deutlich weniger Features? Hat man das alte 16-Dyn-EQ Packet jetzt einfach aufgebohrt oder ist das noch einmal etwas neues?

  • Midas Pro 1 Kanalprobleme LED nach Reparatur

    • HenrySalayne
    • 6. April 2026 um 17:02

    Ich verstehe deinen Post nicht. Im Video werden 0-dBFS-Probleme gezeigt. Bei dir zeigt auf zwei Kanälen das LED-Meter nichts an? Die entsprechenden Kanäle funktionieren aber ansonsten?

  • X-Touch hat Probleme die IP zu finden

    • HenrySalayne
    • 4. April 2026 um 10:43
    Zitat von mycrobit

    Moin,

    vor geraumer Zeit hatte ich in dem Beitrag FOH einmal anders – Bastelprojekt einen Vorschlag für ein FOH z.B. für das XR18 gemacht. Für die LAN Verbindung habe ich, wie in dem Beitrag beschrieben, mir zwei Aderpaare für den Kopfhörer geklaut und betreibe eine 100er LAN Verbindung. Das hat alles super funktioniert, aber seit ca. einem halben Jahr hat das X-Touch Probleme eine IP vom Router zu bekommen. Da findet es immer die IP 169.254.076.072, was bedeutet, es findet keinen Router. Der Raspberry PI hat keine Probleme. Wenn die Verbindung geglückt ist, funktioniert alles ohne Probleme. Entferne ich den Split für das LAN Kabel und verbinde das Netzwerk ohne die Übertragung des Kopfhörersignals, gibt es keine Probleme.

    Jetzt meine Frage an die IT Spezialisten, habt ihr eine Erklärung dafür?

    Das ist eine APIPA-Adresse aus dem Link-Local-Adressbereich, die sich das X-Touch selbst gibt, weil kein DHCP-Server gefunden wurde.

    Wenn sich das Verhalten aber auf Kabel oder Adapter eingrenzen lässt, würde ich sagen, dass das Kabel oder die Adapter das Problem verursachen. frech*

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 2. April 2026 um 06:58
    Zitat von wora

    IDN:

    Konfettikanonen !

    letztes Wochenende hatten wir eine Band bei uns, die fragte, ob sie auch eine Konfettikanone abschießen dürfe. Wir sagten, dass die Kanone nicht ins Dach schießen darf, sonst muss eine Sonderreinigung gemacht werden. Also nur relativ flach über das Publikum.

    Es wurden dann insgesamt 5 Rohre abgeschossen - und es blieb leider nicht beim Konfettiregen für das Publikum. Nein, ein gehöriger Teil ging auch trotzdem in die Dachkonstruktion und auf die Lampen.

    Dazu muss man sagen, dass die Halle 1912 erbaut wurde und das Dach viele Querstreben hat. Auf diesen Querstreben hat sich der Mist dann schön abgelagert - und jeden Tag kam wieder neues Zeug herunter.

    Da ende der Woche im Saal aber ein großes Essen stattfindet, musste das Zeug da runter.

    Und da hatte ich die zündende Idee: ich fliege mit der Drohne drüber und blase es runter.

    Also bin ich heute morgen mit meiner Drohe angerückt und habe die Querstreben systematisch abgeflogen. Dazu hab ich eine Videobrille benutzt (Goggles), mit der man dann auch recht genau sieht, wohin man fliegt. Trotzdem ist das fliegen in so einer Dachkonstruktion natürlich immer ein bisschen risikobehaftet, denn die Lichtverhältnisse da oben sind nun auch nicht die besten.

    Aber es hat geklappt, ich konnte unfallfrei die allermeisten Schnipsel herunterblasen - zusammen mit einer Menge Staub.

    Aber hey, diese Sauerei mit dem blöden Flitterzeug... ein paar Sekunden Effekt - danach ne große Sauerei und zum Schluss landet das ganze Zeug einfach im Müll!

    Alles anzeigen

    Moderne Probleme brauchen moderne Lösungen! ^^

    Aber das werde ich mir merken: "Sonderreinigung" in Rechnung stellen und eine Drohne kaufen. Das ist ja eigentlich ein IWMO... frech*

  • Artikel zum Thema "Arbeitsbedingungen in der VA-Branche"

    • HenrySalayne
    • 31. März 2026 um 22:03

    In meinen Augen ist "Die Hands arbeiten nicht selbstständig, sondern erhalten Anweisungen." eine Selbstverständlichkeit wie "Wasser ist nass". Aber wenn da kein Subtext dabei und der Post notwendig war - ok. ¯\_(ツ)_/¯

  • Artikel zum Thema "Arbeitsbedingungen in der VA-Branche"

    • HenrySalayne
    • 31. März 2026 um 21:15
    Zitat von test

    Kein verleiher wird einen Hand ohne eine weisende Person los arbeiten lassen. Woher soll der Hand denn wissen was er tun soll?

    Was möchtest du uns denn damit sagen?

  • DiGiCo warum nicht gleich so!

    • HenrySalayne
    • 31. März 2026 um 19:45

    Wie viele Modelle will Digico denn noch in ihr vollkommen überladenes Portfolio packen?

    Das ist keine Kritik an der 225DS, die jetzt endlich so ist, wie sie von Anfang an hätte sein sollen. Aber irgendwann muss doch eine Firma wie Digico mal eine strukturierte Produktpalette haben. So viele Pulte können die ja auch nicht verkaufen, dass sich 30 SD- und Quantum-Modelle lohnen.

  • Artikel zum Thema "Arbeitsbedingungen in der VA-Branche"

    • HenrySalayne
    • 31. März 2026 um 19:25
    Zitat von Christian S.

    Was nun allerdings dieses "Sicherheitstraining" ist, würde mich ja schon interessieren?!

    Klingt für mich nach einer Laienbezeichnung für die Grundsätze der DGUV V1. Eine Basisunterweisung zum Schichtauftakt (salopp "Achtung, schwer!") ist meines Erachtens nach bei ungelernten Hilfarbeitenden nicht ausreichend. Ich sehe da eher eine ein- bis zweitägige Schulung, die diese Personen einmalig vor Aufnahme der Tätigkeit durchlaufen müssten. Inhalte: PSA, Handhabung von Lasten, Grundsätze des sicheren Arbeitens bei Produktionen, welche Aufgaben dürfen wahrgenommen werden, welche Aufgaben nicht, etc.

    Bei den Tätigkeiten, die Hands ausüben, muss doch in der GBU dauernd "Maßnahmen unbedingt notwendig" aufleuchten. So falsch kann niemand eine GBU durchführen, dass die Leute ohne jegliche Einführung in die Tätigkeit auf das Equipment losgelassen werden... ?(

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • HenrySalayne
    • 29. März 2026 um 22:04
    Zitat von guma

    Komisch nur, dass das zwei mal das Totalversagen der Sticks im SQ6 “vorhergesagt hat?

    Und gleichzeitig hat das "Reparieren" von Windows aber auch eine sehr starke Korrelation mit dem Totalversagen.

    iron

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • HenrySalayne
    • 29. März 2026 um 19:43
    Zitat von guma

    Könnte es auch noch andere mögliche Ursachen geben?

    Wenn der USB-Stick kein Wear Leveling ("Abnutzungsangleichung") durchführt und immer eine gleiche große Datei unter gleichem Namen überschrieben wird, kann es durchaus sein, dass die Flash-Zellen bis zum Defekt abgenutzt werden. Das sollte mit modernen Marken-USB-Laufwerken aber eigentlich nicht passieren, da dort Wear Leveling zum Einsatz kommt. Ich nehme an, dass Keith auf diesen Effekt verweisen wollte.

    Solid-State-Drive – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    So ein Verhalten ist aber USB-Stick-spezifisch und sollte auch bei allen anderen Systemen auftreten, die die Daten einfach nur überspeichern.

    Die Warnmeldung in Windows "Möchten Sie USB-Laufwerk überprüfen und reparieren?" kann übrigens in 99,9% der Fälle einfach ignoriert werden (weil in 99,9% der Fälle kein Fehler vorliegt und der USB-Stick einfach minimal anders ist, als es Windows gerne hätte).

  • Brand in Disko - Kehl

    • HenrySalayne
    • 29. März 2026 um 15:20
    Zitat von tagesschau.de
    [...]

    Auch Betroffene aus dem elsässischen Hagenau sprechen von mehreren Durchsagen auf Deutsch, Französisch und Englisch, in denen die Gäste zur Evakuierung aufgefordert worden seien. "Sie haben uns beruhigt. Die Evakuierung verlief sehr schnell. Das Personal war da, um alle zu leiten", sagten sie laut der Tageszeitung "Dernières Nouvelles d'Alsace". Es habe keine Panik geherrscht. "Wir tanzten gerade, als der Alarm ausgelöst wurde", berichtet ein Mädchen in der Zeitung. "Dann eilten wir sofort zum Ausgang."

    [...]

    Es klingt so, als wäre hier einfach vieles genau so gelaufen, wie es soll. :thumbup:

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • HenrySalayne
    • 29. März 2026 um 13:03
    Zitat von Jan

    Och ich find schon cool was Shure da macht. Mich wundern halt nur diese 2,9ms. :)

    Wem das nicht stört: Klare Empfehlung das System zu kaufen. Keine Frage!

    Das wäre aber nur unter der Prämisse ein Problem, dass die Latenz so klein wie möglich sein muss und jede Millisekunde mehr ein Riesenproblem ist. Das wird seit vielen Jahren von allen Seiten Gebetsmühlenartig wiederholt, aber selten kritisch hinterfragt.

    Es ist auch wirklich nicht das erste Mal, dass dem Thema Latenz mehr Gewicht gegeben wird, als notwendig erscheint. In der Anfangszeit der Digitalpulte hieß es, dass die Latenz ein riesiges Problem ist. Heute interessiert sich dafür niemand mehr. In der Anfangszeit der digitalen Funkstrecken hieß es, dass die Latenz ein riesiges Problem ist. Heutzutage interessiert das niemanden mehr. Und obwohl es schon zwei Systembestandteile gibt, die eine relevante Latenz in das Gesamtsystem einbringen, ist jetzt gerade jegliche Latenz beim IEM wieder die absolute Katastrophe. Ich vermute stark, dass auch das in 10 Jahren wieder niemanden interessiert.

    Es gibt viele Studien zum Thema, die gesichtet werden können (habe ich nicht gemacht), aber bei meinen ersten Treffern zu dieser Fragestellung zeigte sich schon, dass das Thema deutlich vielschichtiger und uneindeutiger ist, als es oftmals proklamiert wird.

    Teilweise scheint es sogar negativ zu sein, wenn die Latenz zu gering ist. Das Ergebnis dieser Studie war zum Beispiel, dass ein Ensemble bei einer Latenz von 11,5 ms das beste Timing hat. Reduziert man die Latenz, fangen die Musiker*innen an zu treiben.

    Meistens lässt sich eine geringe (!) negative Korrelation zwischen Latenz und "gefühlter" Klangqualität feststellen. In diesem Fall ist das bei allen drei Testpersonen in der Kategorie "Gesang IEM roh" sichtbar, allerdings wird von zwei Testpersonen die Klangqualität bis ca. 10 ms als "gut" bewertet. Bei einer Testperson verschlechtert sich der Eindruck bereits beim Sprung von 0 ms (analog) zu 1,4 ms (digital mit 0 ms Latenz) von sehr gut auf ausreichend. In diesem Fall wäre also jegliche digitale Handfunke oder jedes Digitalpult bereits zu viel. Die weitere Verschlechterung der subjektiven Signalqualität durch 2 ms zusätzliche Latenz des IEM wäre bei dieser Testperson dabei gering.

    Bei einer etwas modernen Untersuchung wurde der Höreindruck von Sänger*innen mit fünf verschiedene Systeme und unterschiedlichen Latenzen untersucht. Die Systeme wurden mit einer analogen Referenz (0 ms) verglichen. Während System 1 das verzögerte Rohsignal repräsentiert, wurden bei den Systemen 2 bis 5 immer mehr künstliche Raumantworten hinzugefügt.

    Hier zeigt sich, dass eine Verzögerung von 7 ms beim Rohsignal etwas besser als eine Verzögerung von 4 ms wahrgenommen wurde, während eine Verzögerung von 1 ms signifikant schlechter bewertet wurde.

    Insbesondere wurden die Systeme mit viel Raumantworten bis zu einer Latenz von 13 ms als identisch oder besser als die Analoge-0-ms-Referenz bewertet. Ein Hall-Effekt scheint die negativ wahrgenommenen Effekte durch Latenz beim IEM negieren zu können.

    Das ist jetzt kein vollständiges Bild der Studienlage. Ich wollte nur einen Anstoß geben, die Sache "minimale Latenz" einmal kritisch zu betrachten. Im Ton- und Musikbereich fliegen leider sehr viele "gefühlte" Wahrheiten durch die Gegend, die sich oftmals zum großen Teil als nicht haltbar herausstellen, aber ein starkes Bias erzeugen.

    Mich würde zum Beispiel brennend interessieren, was eigentlich diesen Effekt ausgelöst hat:

    Zitat von lisa f.

    Re Axient PSM

    Ich habe über 3 Sommer Monate mit etlichen international tourenden Bands nur eine (1) Band dabei gehabt, die ADT NICHT im analog Modus nutzt. Und das Verrückte: die meisten dieser Bands fragten nicht mal nach einem Showlink 🤦🏽‍♀️

    Bias? Ist der Compander ein Ohrenschmeichler? Oder wurde wirklich die Latenz als ausschlaggebendes Kriterium identifiziert?

    Und warum ist Shure beim Testen nicht aufgefallen, dass 2,9 ms viel zu lang sein könnte? ;)

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • HenrySalayne
    • 27. März 2026 um 20:00
    Zitat von floger

    Es gibt schon echte Fotos von den Sprectera Handsendern.

    Es kann ehrlich gesagt auch nicht so schwer sein, die IEM-Funktion abzuklemmen und den Inhalt des Bodypacks in ein Alurohr zu verpflanzen, auf das man eine Kapsel schrauben kann.

    Möchte man zumindest meinen - aber Sennheiser musste ja nebenbei noch den 3/8" UNC auf 5/8" UNF Adapter neu erfinden, also ist es absolut verständlich, dass das etwas länger gedauert hat. iron

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    phattomatic
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