Dann schieb mir den Auftrag rüber, ich hab das Geld zum vorstrecken
Beim nächsten mal vielleicht
Mittlerweile ist schon eine Palette Kabel und Stecker unterwegs ![]()
Dann schieb mir den Auftrag rüber, ich hab das Geld zum vorstrecken
Beim nächsten mal vielleicht
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das einzige was man für einen guten sound wirklich braucht, sind gute einganssignale!
Und gute Arrangements.
In meiner Anfangszeit habe ich auch alle Dinge ausprobieren wollen: Gitarrendoppelmikrofonierung, davon ein Signal verzögert und muffig gemacht und hart gepant, Schlagzeug-einzelabnahme inkl. Mikro für alle prägnanten Bleche, Snare- und Basedrum Doppelmikrofonierung, Bass per DI und Mikro etc., Signale über Busse noch extra komprimiert, mit Effekten vollgepumpt und künstlich aufgehübscht. Es blieb immer nicht zufriedenstellend.
Dann wieder Back to the roots, so wenig Kanäle wie nötig, Kompressoren nur als Arbeitserleichterung, Effekte nur als Tüpfelchen auf dem i. Entspannt, verkürzt den Soundcheck, geht auch, sorgt für klarere Signale auf den Monitoren wenn die vom FOH kommen und verschlechtert nicht die Performance auf der Bühne. Wenns dort nicht passt, passts auch im Publikum nicht, egal was ich drehe. Mit Funk, Soul, Jazz und Bigbands hatte ich bisher auch meine schönsten Abende, obwohl dort wenig "Mischleistung" gefordert ist.
I dont't need
Händler, die plötzlich bei einer Kabelbestellung im mittleren vierstelligen Eurobereich auf Vorauskasse bestehen. Bei öffentlichen Einrichtungen ist eine Vorauszahlung sehr schwierig, die Buchhaltung hätte drauf bestanden dass ich woanders bestelle, was bei ~60 Positionen wieder großer Aufwand gewesen wäre etwas passendes woanders zu finden.
Bisher war das bei dem Händler auch kein Problem, und auch jetzt bei der Angebotserstellung habe ich immer drauf hingewiesen, dass wir auf Rechnungszahlweise angewiesen sind. Erst bei der Bestellung gab es den Hinweis dass dies nicht möglich ist, weil deren Versicherung einen Zahlungsausfall dann nicht decken würde...
Ganz nebenbei: I don't need öffentliches Vergabewesen. Ein riesen Bürokratiemonster, das mehr kostet als es einspart und Probleme löst.
Das iPad Mini hat einen 8" Screen, das normale iPad einen 10" Screen und das große iPad Pro 13". Ich unterstelle mal, dass sich hier der Hersteller über sinnvolle Größen Gedanken gemacht hat, auch wenn natürlich sich die Use Cases unterscheiden. Aber bedienbar muss sowohl ein Tablet als auch ein Mischgerät sein. Ich denke auch, dass 10" auch bei Mischgeräten eine gute Größe ist.
Das kommt aber auch sehr auf das Seitenverhältnis an. Hab mich am Handy lange geweigert, mehr als 4,5" zu nutzen. Mittlerweile bin ich mit 5,1" auch sehr zufrieden, weil das Seitenverhältnis einfach anders ist.
Die Bildschirme einer Soundcraft VI haben auch eine sehr große Diagonale, haben aber trotzdem vergleichsweise wenig Bildfläche pro Display.
Natürlich
Andersrum wärs aber auch blöd...
Hab mir aber auch mal für einen hiesigen Club, als ich einen Metalabend mischen "durfte" einfach 2 C12 auf die vorhandenen Bässe gestellt, da waren 250 Menschen in dem Club auch happy. Die wären mit C10 wohl auch glücklich gewesen. Auf jeden Fall eine Wohltat verglichen mit den ursprünglich verbauten FAT Hawksen oder dem Thomann Geraffel, was der Local dort sonst anschleppte.
Meines Erachtens gibt es keine KS Box die richtig laut kann.
Ohhh, Triacs gehen wahnsinnig laut.
Auch auf C-Line und P-Line hatte ich nie Probleme, in einer ordentlichen Anzahl kommt da auch ordentlich viel raus. Rammsteincoverband auf 10C pro Seite plus 8 T-Subs in Päärchen Zahnlücke war kein Problem, dem Bandtechniker hats gefallen und er "würde gerne immer auf sowas mischen"...
Gleiche Config mit P-Line statt C hat auch dem brasilianischen, volltauben, Sambamischer gefallen.
Die Frage ist auch, was man als laut definiert. Klirr? Ohrenschmerzen? Oder der Messwert auf dem Messmikrofon?
War vor mittlerweile mal vor einigen Jahren in Dresden bei einer Präsentation eines Englischen Lautsprecherherstellers (Widerstand). Die Horntops waren vom ersten Eindruck auf ~25m Entfernung zwar schon gut laut, aber nicht beeindruckend. Als ich das meinem Kollegen erzählen wollte, habe ich mein eigenes Schreien nicht mehr verstanden. 5m Hinter uns am Messmikrofon am FOH standen da 135dB(a) und es war keineswegs unangenehm. Worauf ich hinaus will: Das Lautstärkeempfinden hängt nicht nur mit der messbaren Lautstärke zusammen sondern wird meines Erachtens sehr viel über den Klirr wahrgenommen.
Die ganze Software ist nun online ![]()
http://www.allen-heath.com/media/dLive-Re…Notes-V1.60.pdf
Am IP8 System wurde einiges geändert: Man kann über die assignable Keys nun Source und Szenen steuern.
Ich hoffe, das Update kommt die nächsten Tage, denn nächste Woche müsste ich auf Arbeit unser C-Klasse System mit Expander, C3500, CDM32 und zwei AES Karten bekommen. Bis Freitag muss dass alles spielen...
Die CPD14 gilt nun als klassisches Fullrange-Top. Die 10er scheinen irgendwie von 38-120 Hz zu laufen. Klar: Pegelwunder können nicht erwartet werden - aber das ist für solche Anwendungszwecke auch nicht nötig. Irgendwie habe ich einfach meine Zweifel, ob die Versprechungen mit Zylinderwelle und Bassperformance - gerade beim Einbau auf der Seite und dem entsprechend kleinen Gehäusevolumen - eingehalten werden können.
Kennt jemand die Kiste und kann dazu was sagen?
Einer der Mitentwickler wohnt bei mir gleich um die Ecke, den kenn ich gut. Hab das Teil auch auf der Messe mal hören können, ist schon nett, was aus dem Teil rauskommt.
Aber bei der Länge hat das Ding mit Zylinderwelle nicht viel zu tun.
Vom Handling ist die Box eher etwas für Festinstallationen.
Es ist mMn einfach ein gutes, kompaktes Fullrangetop, das im Mittenbereich ein halbes Meterchen weiter wirft, als vergleichbare Tops herkömmlicher Bauweise.
Bass ist übrigens ganz nett, schön trocken und präzise. Allerdings war auf der Messe auch nicht der Pegel möglich, um die Anlage ans Limit zu bringen.
DLive CDM mit 3 Stück IP8, einen Minirechner und 10" Touchdisplay(s) ![]()
Schindluder treiben wäre dann eher Videoschnittsoftware, Bankingsoftware wie Starmoney mit angehängtem Kartenleser für die HBCI Schnittstelle, Datenbank- und HTTP Server (XAMPP) oder eben auch Recordingsoftware und so'n Zeug. Da zickt Win10 schon mal ordentlich rum, vor allem wenn die Software nicht nativ für Win10 geschrieben wurde.
What? Gut, Bankingsoftware interessiert mich nicht, den Rest machen meine Rechner exzessiv. Videoschnitt (DaVinci) und rendern/recodieren (Handbrake), in einer VM ein Streaming-Server samt NGINX auf Ubuntu als Entwicklungsumgebung, SDR#, dazu 64x64 Dante zurückspielen über Reaper, das alles macht mein richtiger Rechner problemlos.
Problematisch, gerade auf Arbeit, sind Billiglaptops, vor allem solche, die sich ThinkPad nennen dürfen, damit aber außer dem Namen nichts zu tun haben.
Meine privaten Dell Laptops machen alle Schindluder mit und haben mich noch nie enttäuscht. Alle 1-2 Jahre gibts aber auch mal eine komplette Neuinstallation um sich von Altlasten zu befreien. Mein Daily-Driver, aktuell ein Dell XPS 13 von 2016, ersetze ich aber auch alle 2 Jahre gegen was gescheites neues.
Übrigens, ganz nett ist immer nach Auslieferung und Treiberinstallationen die Treiberlatenz zu überprüfen (DPC latency), da sieht man schnell, welche Treiber das System verlangsamen und im Zweifelsfall Probleme auch bei anderen Dingen beheben.
...Bahnhof
das ist alles, was ich verstehe. Und ich dachte schon ich wäre der einzige der hier nicht herauslesen kann, worum es nun geht ![]()
Insider Joke? Bin kein Insider :-O
Hab mir nur das Video angesehen und frage mich was mir d&b da verkaufen will
IDN:
Eine Interimsspielstätte für das lokale Theater, die für die 4 Jahre Umbaumaßnahmen des selbigen errichtet wird, um die 15 Millionen kostet und nach den 4 Jahren wieder abgerissen werden muss, weil sonst das Land das ganze nicht so fördert (25% Zuschuss statt 75%). So gehen unsere Steuergelder drauf...
Die Variante "wir bauen ein Zelt für 4 Jahre und bauen das schön aus für 6 Millionen" wird von der ->ehemaligen<- Theaterleitung wehement abgelehnt. Ursprünglich sollte der Ersatzbau 6 Millionen kosten, nun sind erste Kostenschätzungen eingetrudelt und man spricht von 10-20 Millionen. Die in 4 Jahren in die Luft gesprengt werden.
Verkauft Backnang jetzt Züge oder Mikrofone? Oder Mikrofone auf Zügen?
Waren die Bässe aus Plastik? Gibt da so nen Hersteller, der sowas verkauft, wo dann in der Tat quasi nichts rauskommt auch bei genügend Endstufenleistung. Die Energie wurde einfach in Verformung des Plastikgehäuses verwandelt.
Achso, doch, gab es sogar. Über Umwege, aber es gab eine Entschuldigung und das Versprechen es besser zu machen, man mache das schließlich schon Jahrzehntelang und habe schon vor der Wende mit der russischen Regierung irgendwelche Lasershows gemacht, wie auch immer.
Bei der nächsten Veranstaltung der Truppe, die ich gesehen habe, war ales in Ordnung.
Bietet die Forensoftware die Möglichkeit, Nutzer eine Spielwiese zu geben?
Geben wir den Bilos, Winkels und wie sie noch heißen dieser Welt die Möglichkeit, ihre Ergüsse in jedem Forum zu posten, nur unsichtbar für den Rest der Welt? Fände ich persönlich noch witziger ![]()