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I don't need that, 2.0

  • ADMIN
  • 8. Dezember 2007 um 11:15
  • treibsand
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    • 17. Oktober 2017 um 12:09
    • #6.481
    Zitat von wora

    ganz ehrlich:

    so schnell bin ich schon lange nicht mehr drei stockwerke die treppen hoch geflogen, um an die fader der konsole zu kommen !!!

    Ui, meine Erfahrung ist da anders:

    Ruhig bleiben, WiFi Verbindung kappen, neu verbinden, Software neu starten.

    geht, wenn man es häug macht, recht schnell. Und ist für das Herz vielleicht besser, als aus dem Lange-Reden-Ruhepuls auf dreistockwerkflimmern umzuschalten. Ähnlich schnell geht es allemal.

    Eine Pest für den Tablettenmischer sind IMHO die "Freifunk"Netze (und ähnliche), in die sich die Geräte gerne ungefragt einwählen...

    So gerne ich das mag, um überall online zu sein - so unpraktisch ist das, wenn der eigene Router mal kurz ausfällt und das nächste, offene Netz gesucht wird.

    Abgesehen davon sind diese Netze mit hunderten sich einwählender Mobilgeräte so überlastet, dass sie eh nutzlos sind.

    Dagegen hilft nur, das aktiv zu blockieren; man muss es nur vorher wissen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • verstärkerberserker
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    • 17. Oktober 2017 um 13:17
    • #6.482

    Wenn man professionell mit WLAN arbeiten will, dann muss man sich auch sehr ernsthaft mit der Materie beschäftigen, wie man das auch mit anderen Thematiken der Beschallungsbranche tut.

    Professionelle, richtig ausgewählte Hardware, die auch noch anwendungsspezifisch programmiert ist, macht hier einen ähnlichen Unterschied, wie bei einer 200€ Funkstrecke und dem Flaggschiff des Premiumherstellers.

    Dabei gehörte es für mich auch dazu die jeweiligen Anwendungen vor dem Einsatz daraufin zu prüfen, wie sie auf Verbindungsabriss, schlechte Verbindung und den Verlust von Datenpacketen reagieren.

    Ggf. sitzt man dann besser auf eine verkabelte Lösung, die man dann wiederum remotet.

    Grundsätzlich ein sehr weites Thema bei dem es immer abzuwägen gilt, was man wirklich braucht. Gerade bei allem was auf Telefonen oder Ipads läuft verlässt man sich schnell mal auf "Unausgegorenes".

    ...Holz ist braun!

  • madmax
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    • 17. Oktober 2017 um 14:01
    • #6.483

    ääh um bei den einfachen Sachen zu bleiben und zum Anfangsproblem zurückzukehren:

    Normalerweise meldet einem das Gerät sofort, sobald die Verbindung abgerissen ist.

    Das Ui macht das zum Beispiel.

    Da sollte man nichtmehr sinnlos versuchen (müssen), auf dem Pad die Fader zu schieben..

    Never stop a running System

  • rubicon
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    • 17. Oktober 2017 um 21:14
    • #6.484

    Die UI´s sind ja Super Teile, nur blöd wenn es in der Sekunde koppelt, wenn gerade das WLAN abbricht.......

    und trotzdem mache ich mit meinen UI´s weiter (koppeln passiert wirklich nicht oft).

    Sumasumarum, die Vorteile überwiegen.

  • Jeremy
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    • 18. Oktober 2017 um 07:59
    • #6.485

    Sich einzig und allein auf *EIN* Gerät im WLAN zu verlassen, um eine VA im Zaum zu halten, die man gerade so mit quietschenden Reifen durch die Kurve bekommt, ist ein ähnlicher Kunstfehler, wie wenn man versucht, ein Auto im dichten Verkehr bei schlechter Sicht und glatten Straßen per Bluetooth-Fernsteuerung zu bewegen, statt selber am Lenkrad zu sitzen. Was im Probenraum (oder auch noch bei Aufbau/Einrichtung/Soundcheck) problemlos klappt, nämlich die WLAN-Verbindung vom Mobilgerät zum eingebauten Antennenstummelchen des Mix-Bricks, ist spätestens dann ein Drahtseilakt, wenn sich der Saal mit einigen elektrolytlösungangereicherten Biomasse-HF-Absorbern samt aktiven Störsendern (aka Publikum mit Smartphones) füllt.

    Gegen das Publikum ist man machtlos, und Appelle, doch bitte nicht zu vergessen, nach der VA das Mobilgerät wieder einzuschalten, kann man sich regelmäßig sparen. Also muss man dafür sorgen, dass die WLAN-Verbindung möglichst robust läuft, sprich, da gehören anständige Antennen an anständigen APs her. Schon allein die gute alte Fritzbox kann da für erhebliche Verbesserung sorgen. Die lässt sich z.B. im Rednerpult meistens problemlos unterbringen, ist aber auch klein genug, um sie irgendwie auf Höhe zu bringen, so dass man über die Köpfe der Leute kommt.

    Sobald man aber vorhat, da nicht nur das eine Mobilgerät per WLAN, sondern eine ganze Mischung an Geräten sowohl mit als auch ohne Kabel zu betreiben, würde ich die Beschaffung eines kleinen PoE-Switches sowie eines oder mehrerer dazu passender APs empfehlen. Für weniger als 500EUR bekommt man so eine ganze Menge an WLAN-Hardware, die (im Gegensatz zur Fritzbox) mit Telefonie, VoIP, Internet-Zugangsdaten rein überhaupt nichts am Hut hat, sondern schlicht und einfach nur Datenpakete übermittelt, das aber mit Nachdruck.

    Mit der entsprechenden Konfiguration findet der Mix-Brick immer am selben Anschluss unter derselben IP-Adresse denselben Switch und freut sich, dass er sich nicht auch noch um das ganze Kanalgehopse und den ständigen An- und Abmeldewahnsinn mit Unmengen wildfremder Personen kümmern muss. Sind die APs meshfähig, dann kann man z.B. einen AP am Bühnenrand und einen weiteren am Frontplatz aufbauen. Natürlich erfordert das ein wenig WLAN-Management und -Konfiguration im Vorfeld. Danach aber wird man mit außerordentlich stabilen Verbindungen belohnt. (nicht so stabil wie 100m Kabel, das liegt in der Natur der Sache, aber erheblich stabiler als über die Minimal-WLAN-Einheit im Mix-Brick)

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • wora
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    • 18. Oktober 2017 um 09:54
    • #6.486
    Zitat von madmax

    ääh um bei den einfachen Sachen zu bleiben und zum Anfangsproblem zurückzukehren:

    Normalerweise meldet einem das Gerät sofort, sobald die Verbindung abgerissen ist.

    Das Ui macht das zum Beispiel.

    Da sollte man nichtmehr sinnlos versuchen (müssen), auf dem Pad die Fader zu schieben..

    es gibt andere apps die ich benutze, die zeigen mit einem großen gelben antennensymbol an, wenn die verbindung abgebrochen ist. die ViSi app macht das leider nicht.

    weitere informationen:

    der am pult angeschlossene router hat nur zwei geräte im netz, das ist die Vi1 und das Soundweb. er hängt nicht am internet und beide geräte (und das iPad) haben feste IP adressen - kein DHCP.

    den genauen typ des routers kenne ich gerade nicht, ich bin momentan in unserer anderen halle. ich glaube aber es ist eine TP-Link kiste. und sie wurde von unseren netzwerk-admin konfiguriert, benutzt kein standard-passwort und funktioniert ansonsten zuverlässig.

    mein beitrag hier war übrigens dazu gedacht, die gefahren bei unbedachtem umgang mit drahtlostechnik aufzuzeigen. ich hab mir mit meiner blauäugigkeit fast selbst ins knie geschossen, diese erfahrung möchte ich euch einfach gerne ersparen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    2 Mal editiert, zuletzt von wora (18. Oktober 2017 um 10:01)

  • simonstpauli
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    • 18. Oktober 2017 um 11:53
    • #6.487
    Zitat von rubicon

    Die UI´s sind ja Super Teile, nur blöd wenn es in der Sekunde koppelt, wenn gerade das WLAN abbricht.......

    und trotzdem mache ich mit meinen UI´s weiter (koppeln passiert wirklich nicht oft).

    Sumasumarum, die Vorteile überwiegen.

    Ich baue bei den Uis immer eine fest verkabelte Lösung zusätzlich zu den Mobilgeräten, analog zu einer "normalen" Pult.oberfläche. Dorthin kann ich im Ernstfall einfach rennen, wie wora im Beispiel weiter oben. Was, wenn es diese Lösung gar nicht mehr gibt? Vogel-Strauß-Taktik? ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • secluded
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    • 18. Oktober 2017 um 12:19
    • #6.488

    Liebe Moderatoren,

    könnte man das wlan-Ding nicht abkoppeln ? ...dann kann man auch noch wo anders weiter über die Problematik diskutieren...


    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • wora
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    • 18. Oktober 2017 um 12:33
    • #6.489
    Zitat von simonstpauli

    Ich baue bei den Uis immer eine fest verkabelte Lösung zusätzlich zu den Mobilgeräten, analog zu einer "normalen" Pult.oberfläche. Dorthin kann ich im Ernstfall einfach rennen, wie wora im Beispiel weiter oben. Was, wenn es diese Lösung gar nicht mehr gibt? Vogel-Strauß-Taktik? ;)

    na, dann muss man halt schnell zu den amps rennen können, oder bei selfpowered-systemen wissen wo man den strom abschalten kann... :D

    na ja, wenn ich ehrlich bin wünsche ich mir dann doch lieber einen fader...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Marian Humann
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    • 21. Oktober 2017 um 11:28
    • #6.490

    I dont't need

    Händler, die plötzlich bei einer Kabelbestellung im mittleren vierstelligen Eurobereich auf Vorauskasse bestehen. Bei öffentlichen Einrichtungen ist eine Vorauszahlung sehr schwierig, die Buchhaltung hätte drauf bestanden dass ich woanders bestelle, was bei ~60 Positionen wieder großer Aufwand gewesen wäre etwas passendes woanders zu finden.

    Bisher war das bei dem Händler auch kein Problem, und auch jetzt bei der Angebotserstellung habe ich immer drauf hingewiesen, dass wir auf Rechnungszahlweise angewiesen sind. Erst bei der Bestellung gab es den Hinweis dass dies nicht möglich ist, weil deren Versicherung einen Zahlungsausfall dann nicht decken würde...
    Ganz nebenbei: I don't need öffentliches Vergabewesen. Ein riesen Bürokratiemonster, das mehr kostet als es einspart und Probleme löst.

  • wora
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    • 21. Oktober 2017 um 11:57
    • #6.491

    sehr schade, dass der lieferant da so unflexibel ist!

    und was das vergabewesen angeht: ja, diese problematik kenne ich leider auch...:thumbdown:

    aber nichts ist ohne grund: früher ist man wohl einfach zu sorglos mit öffentlichen geldern umgegangen und wir sollten uns eher bei diesen leuten "bedanken" statt die schuld auf die rechnungsprüfungsämter zu schieben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • e-on
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    • 22. Oktober 2017 um 01:27
    • #6.492

    Dann schieb mir den Auftrag rüber, ich hab das Geld zum vorstrecken 8o

    :?:

  • Marian Humann
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    • 22. Oktober 2017 um 09:52
    • #6.493
    Zitat von e-on

    Dann schieb mir den Auftrag rüber, ich hab das Geld zum vorstrecken 8o

    Beim nächsten mal vielleicht ;) Mittlerweile ist schon eine Palette Kabel und Stecker unterwegs ;)

  • madmax
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    • 22. Oktober 2017 um 12:42
    • #6.494

    Auch schon gehabt.

    Gerät defekt, schnell Ersatz benötigt.

    Schnell bestellt bei Firma "Lieferung am nächsten Werktag"

    "Auf Rechnung" ausgewählt.

    Tags drauf statt Paket eMail im Kasten: "Lieferung auf Rechnung nicht möglich."

    Tolle Wurst.

    Dabei hätte ich kein Problem damit gehabt, per PayPal oder sonstig zu zahlen.

    Aber wissen muß man's.

    Und die Modalitäten hinterher zu ändern, halte ich für nicht besonders seriös.

    Obwohl das eine große, bekannte Firma war..

    Never stop a running System

  • wora
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    • 22. Oktober 2017 um 13:22
    • #6.495
    Zitat von madmax

    Und die Modalitäten hinterher zu ändern, halte ich für nicht besonders seriös.

    da stimme ich zu 100% zu !!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
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    • 22. Oktober 2017 um 14:27
    • #6.496

    Manchmal fragt man sich echt was bei den Firmen los ist.

    Bestelliste mit 28 Positionen eingereicht, 27 davon falsch angeboten bekommen. Danke auch...

    Oder der verzweifelte Versuch bei einem neuen Lieferanten einen Schaltschrank mit Zubehör zu kaufen. Bestellung per Mail mit Verweis auf den Onlineshop abgelehnt. Registrierung im Onlineshop mit Verweis auf zu geringe Abnahmemengen abgelehnt mit Bitte um Bestellung per mail. Auf telefonische Nachfrage ob das ernst gemeint ist dann die Bitte um Bestellung per Fax. Bleibt spannend...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • PMZWO
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    • 22. Oktober 2017 um 21:52
    • #6.497

    Zum Einen: Wo eine Ausschreibung ist ist auch ein Nachtrag...

    Zum Anderen: Gerade als kleinerer Händler nimmt man das vielerorts noch bei Bankeinzug/Lastschrift gewährte Skonto als Bestandteil der Kalkulation doch besonders gern. Setzt allerdings ein für den Moment leidlich gefülltes Konto voraus. Habe damit auch noch nie Turbulenzen gehabt. Einzig die Firma TASCAM hat vor ein paar Jahren mal nach jahrzehntelanger und ungetrübter Geschäftsbeziehung ihre Zahlungsbedingungen aus meiner Sicht grundlos auf Vorkasse umgestellt. Da auch TASCAM-Produkte mittlerweile von Versandhändlern verramscht werden tendiert mein Interesse an der Marke nun auch gegen Zero.

    Ich fordere eine Kennzeichnungspflicht für Ironie im Internet!

    _____________________
    PM2 Veranstaltungstechnik
    Blankenauer Straße 61
    D-09113 Chemnitz

    Fon. 0371.5212820
    Fax. 0371.5612536

  • Daniel M.
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    • 23. Oktober 2017 um 12:16
    • #6.498
    Zitat von wora

    na, dann muss man halt schnell zu den amps rennen können, oder bei selfpowered-systemen wissen wo man den strom abschalten kann... :D

    na ja, wenn ich ehrlich bin wünsche ich mir dann doch lieber einen fader...

    das erinnert mich an eine Veranstaltung bei einem großen Chemiekonzern, die ich ausschließlich über die Amps gemischt habe, nachdem sich unser Ui, just zum Veranstaltungsbeginn aufgehangen hatte... das hat Nerven gekostet; 6 Mics, 3 Zuspieler und ich hatte alles nur ganz grob mit mir selbst gecheckt

    Pulte ohne Bedienoberfläche am Gerät sind für mich seitdem eindeutig IDN; eine schlechtere Mischposition für den Fall eines WLAN-Abbruches nehm ich dagegen öfter mal in Kauf

    freier Tontechniker & Eventplaner, auch Tätig im Vertrieb - hier aber rein privat unterwegs

  • zegi
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    • 23. Oktober 2017 um 12:22
    • #6.499

    Das Ui ist imho nicht das Mittel der Wahl bei "grossen Whateverkonzern".

    Der Ton macht die Musik.

  • logi
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    • 1. November 2017 um 20:21
    • #6.500

    Wie kann man nur alle Sendestrecken an lassen und dafür den Antennensplitter ausmachen. Konkret: Es gab immer wieder mal kurze Aussetzer bei allen Strecken, Frequenzen gescannt, Anschlüsse überprüft... um dann in einem lichten Moment zu schauen ob der Splitter Strom hat.

    Schalter an, alles gut. Will ich bloß nie wieder haben! Das die AT Funken dabei immer noch ein Signal empfangen haben, alle Achtung.

    Gruß Frank

    Gruß Frank

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