Weiter obern wurde angesprochen, dass sich bei den digitalen die Fehlerwahrscheinlichkeit reduziert, den sie hätten weniger Bedienelemente die versagen könnten. Da will ich mal einen anderen Aspekt mit ins Spiel bringen. Schalter, Potis und ich denke auch Encoder gehen ja nicht vom rumstehen kaputt. Naja vielleicht durhc dreck und Staub, aber im Normalfall nutzen sie sich ja durhc die Benutzung ab. Da die digitalen Eingabe-Instrumente ja aber für jeden Kanal verwendet werden und dann auch teilweise noch mit mehreren Funktionen belegt sind werden diese nicht länger halten sondern eher die Segel streichen und dann steht halt der wichtige Encoder für die Frequenz des Hi-Mid-EQs nicht mehr zur Verfügung. Nagut es gibt zwar einen Rechner als Notlösung, aber dann macht das mischen ja auch keinen Spass mehr.
Mal sehen wie sich das in der Zukunft entwickelt.
Ein weiterer Aspekt ist das Havarienetzteil das bei den Analogen Standard ist gehört auch zu einem Digitalen! Und noch dazu eine USV, denn das Analoge ist sofort wieder da, wenn dre Strom zurückkommt, das Digitale muss zum Teil noch recht lange booten. Und ob dann alle Einstellungen noch so sind wie vor dem Blackout?