Ist es nicht sinnvoll, aus dem Pult in einen Line-Eingang zu gehen? Das Pult liefert ja meist mehr als Mikrophonpegel, do dass ein Mikrophonvorverstärker eh nicht gebraucht wird. Wenn symmetrische Line-Ins vorhanden sind kann man ja gerne auf den Mikrophon-Eingängen gemeinsam die 48V einschalten. Die grasterten Potis kann ich aber voll verstehen, wenn man reproduzierbare Einstellungen benötigt.
Beiträge von Schrumpeln
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Zitat von "Wurst Werner"
"chronische Sinusitis"...Willkommen im Club
Ich habe mit Nebenhölenentzündungen so manche Pladde gemixt, die mit "freien" Ohren nicht hörbar zu dumpf klang.Müsste sie nicht eher zu grell klingen? Man versucht ja die fehlenden Höhen eher rein zu drehen. Also mischt man höhenlastig.
Ich hatte das gleiche im Bassbereich bei einigen Aufnahmen, auf meinen Monitoren super, daheim eher zu basslastig. Dann habe ich den Sub bei den Monitoren 6dB aufgedreht und seit dem ist alles gut. -
Gerne, versuche mal http://www.apb-dynasonics.com/
Grüße
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Das musste wohl schnell gehen. Da sind ja jede Menge Tippfehler enthalten.
Aber was ich nicht verstehe:
Mir ist klar, dass bei höheren Frequenzen die Durchdringung nachlässt und somit das 1800 MHZ Band nicht gut geeignet ist für Funkmikrofone. Das wird in dem Papier ja auch so beschrieben. Gerade "Body-Packs" für Lavalier-Mikrophone werden da erwähnt. Aber das gleiche Problem tritt ja meiner Beobachtung nach auch bei In-Ear-Monitoring auf.
Heir spricht das Papier der Bundesnetzagentur ja von Live-Ton und Regieanweisungen. Haben die noch nicht mitbekommen, dass Musiker gerade auf diese "Regieanweisungen, bzw. den Live-Ton" angewiesen sind und Störungen gerade hier sehr unerwünscht sind?Im ganzen wird das ja auf Einzelzuteiungen in nahezu allen interessanten Frequenzbändern herauslaufen, also wieder zurück in alte Zeiten. Die Frage ist nun ob diese Ortsgebunden sind, also eher auf Festinstallationen zugeschnitten, oder ob auch an die Vermieter unter uns gedacht wurde.
Ausserdem finde ich es schwierig, dass zwischen Indoor und Outdoor Frequenzen unterschieden werden soll. Dann brauchen wir alle die zweifache Menge an Systemen, einmal für Indoor und einmal für Outdoor. Das wird die Wirtschaftlichkeit weiter begrenzen, da die Sachen ja auch nur halb so oft vermietet werden können.Auch die Annahme, dass alle Musiker (1,5 Mio geschätze Anlagen) sich im ISM Band bewegen ist meiner Meinung nach nicht mit der PRaxis in Einklang zu bringen. Die Funken doch noch im VHF Bereich
:idea: . Da haben wieder welche ein Gutachten bewertet, in einem Bereich vion dem sie nur thoretisch Ahnung haben und die Praxis nicht kennen!
Aber das sieht man ja immer öfter! -
Was ORTF genau ist und wie es funktioniert wird unteranderem bei Schoeps http://www.schoeps.de/D-2004/miscellaneous.html, auf der Seite ganz unten, beschrieben.
Da werden auch weiter Stereophonische Aufnahmeverfahren detailliert erleutert, wie z.B. M/S.
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Wenns schon im Pult zerrt, zerrts hat 10 dB leiser durch das Pad. Aber Zerren bleib es dennoch.
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Das wird einfach europaweit harmonisiert. Die Bundesregierung hat nur die Aufgabe uns die schlecht Nachricht zu überbringen. Das ganze Konstrukt ist aber in Brüssel entstanden.
An sich ist es ja auch gut wenn die Frequenzen - auch die für unsere Funkmikrophone - europaweit harmnisiert sind und nicht in jedem Land ein eigenes Süpplein gekocht wird.
Das wir eine Abfrackprämie für unsere Mikros bekommen glaube ich nicht. Die paar VTler sind nicht systemrelevant. Ausserdem gilt die Allgemeinzulassung ja noch bis Ende 2015 (also noch über 6 Jahre) da müssten diese Mikros auch schon abgeschrieben sein. Und es ist ja egal ob man sie noch verwenden kann, oder ob da jemand durch Breitban-Internet stört. zugelassen waren sie ja eh nur als sekundar - also nachrangiger Nutzer. Das ISM Band zwischen 863 und 865 MHz ist sogar noch bis Ende Dezember 2016 allgemein zugeteilt.
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Ich denke auch , dass wenn ein Gerät mit einer Eigenschaft ausgelobt wird, so muss es diese Eigenschaft auch besitzen. Das ist ganz normal so im Verbraucherschutz.
Wenn ich ein Auto mit Navigationssystem bewerbe, dann reicht eine Strassenkarte im Handschuhfach nicht aus, obwohl man damit auch ans Ziel gelangt. Es ist einfach nicht mit dem Wettbewerbsrecht vereinbar, eine Eigenschaft uzu bewerben obwohl diese nicht vorhanden ist. Wenn man diese nachreicht muss das im Werbetext auch so geschrieben werden. Wenn nun der Käufer da verärgert ist, kann ich das gut verstehen. Wenn noch dazu der Vertreiber/Hersteller es dann nicht für notwendig hält mit dem Käufer zu komunizieren, dann würde ich das Gerät zurückgeben oder eine Minderung verlangen, da ein Mangel besteht. Mal sehen was daraufhin der Hersteller / Vertreiber sagt, wenn über die Händler zahlreiche Geräte wieder zurück zum Ursprung finden? -
Ja das ist schon richtig. Man kann den Kompressor ja auch richtig einstellen.
Es ist aber zu beobachten, dass immer öfter die Frage nach Kompressoren auf kommt und die sollen in Gruppen und auch in den Master eingeschliffen werden. Auf digitalpulten, wo eh überall Gates und Kompressoren vorhanden sind wird das wahrscheinlich auch oft so eingesetzt. Nur wenn ich diese Frage stellen muss, dann ist anscheinend nicht genügend Erfahrung und Grundwissen theoretischer Art vorhanden. Der Kompressor wird dann als Allerheilmittel angeswehen um einen "druckvollen" Sound zu machen. Aber Druck ist nur eine Seite der Dynamik und diese kann ohne die andere nicht mehr richtig wirken.
Mischpultbediener, die wissen was sie machen können gerne auch mal einen Kompressor auch an ungewohnten Stellen einschleifen, aber als Pultbetreuer würde ich einem "Anfänger" keinen Kompressor in meine Summe einschleifen lassen. Das ist dann eine Einzelfallentscheidung. -
Vorne weg, ich komme vom analogmischen im Club-Bereich mit mehr oder weniger bekannten Nands auch mal international auf Tour.
Deshalb bin ich es gewohnt mit meinen Compressoren zu haushalten. Man hat halt halt immer nur 4- 8 Compressoren zur Verfügung.Aber abgesehen davon empfinde ich den übermässigen Einsatz von Comps übertrieben. Es geht ja fast schon in den Bereich des Masteings bei Tonträgern. Alle wollen immer dichteren und kompakteren Sound haben und komprimieren auch noch ganze Gruppen und vielleicht auch noch die Summe.
Gerade bei Bands die wissen was sie machen lebt die Musik ja auch durch die Dynamik, die geziehlt eingesetzt wird. Wenn ich nun alles komprimiere habe ich einen Teil der künstlerischen Gestaltung unmöglich gemacht. Es kann ruhig mal ganz leise werden um im nächsten Moment wie ein Gewitter los zu stürmen. Natürlich kann man mit einer gezielten Auswahl der Parameter das vermeiden (Threshold / Ratio) aber bei manchen Sachen nutze ich eigendlich nie einen Kompressor und die E-Gitarre gehört da eindeutig dazu.
Bei den CDs regen sich alle Wissenden zu Recht auf, dass alles tot komprimiert und gelimit ist. Soll das nun auch auf Konzerten so werden?
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Diese Frage kann am besten die Bundesnetzargentur beantworten.
http://www.bundesnetzagentur.de
Solange eine Funknutzung noch durch die Allgemeinzuteilung gedeckt ist werden noch nicht viele eine beantragt haben.
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Auch möglich ist die QID von Matrox.
Diese Grafikkarten sind nicht für Spiele mit hoher 3d Leistung gedacht, sondern für Steuerungs und Betrachtungslösungen in denen Große Displays, bzw menre davon gerbraucht werden, z.B. in der Industrie oder bei Banken (Börsenmarkler), vielleicht gibt es ja in Zeiten der Bankenkriese da welch günstig abzustauben.
Wenn ich die Seite http://www.matrox.com/graphics/de/support/drivers/203se/ richtig deute kann diese Karte auch auf 4 Monitore strcken. ISt halt nicht so günstig (ca 450 Euro) siehe hier: http://www.idealo.de/preisvergleich…uct/147947.html
Ob das mit Archaaos funktioniert, vielleicht aber der Arkaos-Support.
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Matrox bietet auch interne PCIe Grafikkarten an, an die mehrere Monitore angeschlossen werden können. Z.B.: http://www.matrox.com/graphics/de/pr…m9140lppciex16/
Oder einfach zwei Dualheadfähige Grafikkarten in einen Rechner einbauen. Aber für Tragbare Rechner (Notebooks) gibt es da keine mir bekannte Lösung. Ausser vielleicht eine USB-Grafikkarte und zusätzlich ddie Trpplehead to go. Habe ich aber noch nicht ausprobiert.
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Anstatt des Molton lieber etwas nehmen, dass nicht so winddicht ist, das begerenz die Windlast schon um einiges. Also eher ein Gewebe mit offener Struktur. Gerriets hat da was im Angebot z.B.: http://www.gerriets.com/de/produkte/co…odKat=106301000
Ausserdem die Windverspannung nicht vergessen, Du baust da ein recht großes Segel, vor allem wenn nur eine Seite offen ist damit kann man recht weit fliegen!
Als Verankerung kann man auch große Erdnägel verwenden, wenn man auf einer Wiese steht, es müssen nicht immer Wassertanks sein. Aber gut durchgerechnet gerhört es trotzdem! -
Die Admins und Moderatoren sin anscheinend gerade nicht online, aber so etwas hat hier nichts zu suchen!
Vielleicht fassen sich alle hier Beteiligten mal an die eigene Nase und überlegen sich nochmal in welchem Ton sie hier schreiben. Soewas gehört nicht in diese Forum.
Und da hat so mancher Nickname seine Berechtigung!
Im Strom-Brett sollten nur die Leute schreiben die auch eine Ahnung von der Materie haben. Und Skyworker hatte ich bisher immer in diese Gattung eingeordnet. Also haltet euch mal an die Worte von nojunk:
Zitat von "nojunk"
Contenance gentlemen, Contenance! -
Wenn man anfängt und noch mit vielen Sachen beim mischen beschäftigt ist rate ich immer dazu sich auf das wesentliche zu begrenzen. Also lieber erst mal mit dem Pult und den Mikrophonen beschäftigen und dazu vielleicht noch einen EQ für die Summe und die 2 Monitorwege. Die Bands, die man am Anfang seiner Laufbahn betreut, kommen damit meist noch zurecht und die Zahl der möglichen Fehlerquellen ist begrenzt.
Wenn ich dann aber höre, dass jamand der seiner eigenen Einschätzung nach noch nicht erfahren ist überall Kompressoren verbauen möchte gehen bei mir die Alarmglocken an. Da kann man sehr viel kaputt machen am Sound!
Einen Summenkompressor würde ich nur dann einsetzen wenn ich mir ganz im klaren bin was ich tue und dann noch eine unterdimensionierte Anlage vorfinden würde. Ich habe das noch nie gemacht. Hatte aber vor wenigen Tagen mal einen Mischer aus dem Amiland betreut der damit auch bei ausreichend dimensionierter Anlage einen guten (wenn auch etwas lauten) Sound gezaubert hatte.
Kompressoren beschränken ja gewollt die Dynamik des Quellmaterials. Dabei senken sie laute Stellen gegenüber leiseren Passagen ab, der Gainmakeup am Ende der Kompressorschaltung gleicht diese Absenkung wieder aus und so erscheinen leisere Stellen lauter. Aber was erhalten wir aus diesem Regelprinzip? - Eine erhöhte Rückkoipplungsneigung! Wenn anfänger eh schon regelmässig die Hochtöner ihrer billig-China-Boxen mit Rückkopplungen killen und sich dann von einem Kompressor eine bessere durchsetzungsfähigkeit der Gesänge erwarten dann ernten sie am Schluß meistens nur noch mehr Gepfeife (nicht nur aus dem Boxen). Also lieber klein anfangen erstmal die Basics verstehen und dann erst langsam und nachhaltig mit brauchbaren (nicht billigen) Geräten aufrüsten. Vielleicht erst mal bei den Mikrophonen anfangen, dann einen Hall dazu und amm Schluss wenn das Wissen schon etwas weiter ist einen Kompressor und und ein Gate.
Edith sagt: Rechtschreibung beachten
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Nicht vergessen: Alle EQs machen das gleiche!
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Wenn schon bei akkustik Bands das Feedbackproblem losgeht dann ist der Hase wo ganz anders im Pfeffer. Wenn ich eine R'n'R Band habe die mit akkustik Instrumenten spielt ist das natürlich ganz anders. Aber was macht denn die Rückkoppluung bei den angesprochenen Frequenzen? Sicher nicht der Hall, dem ich untenrum meist eh so weit beschneide, dass er da sicher nicht koppelt. Ausserdem hat der Hall ja auch temporären Versatz, so dass er da eher weniger zum koppeln neigt. Auch die Stimme ist bei Bands, die schon das Schülerband Niveau überschritten haben meist kein Problem. Gitarren oser andere "unpluggged" Instrumente aber neigen gerade wegen ihrer meist großen Resonatoren oft zu tieffrequenten Rückkopplungen wie Du sie beschrieben hast, da stört aber auch der Hall nicht.
Es kommt bei mir selten vor, dass Musiker den zu direkten, trockenen Monitorsound anmerken und genau da kann ein wenig Hall schon helfen.
Wenn ich Musiker auf der Bühne habe, dann sind die meine Kunden und dann muss ich alles machen um den Kunden sich zum König zu machen, das ist ja auch das was die Zuschauer sehen wollen --> den Star auf der Bühne. AlibiRegler gibt es bei mir nicht für Musiker! Das ist ja fast ein Betrug am Brötchengeber. Und wenn es nicht so geht wie es der Musiker will, dann muss ich halt noch ein wenig an der Lösung arbeiten, aber der Musiker wird schon wissen was geht und was nicht, schließlich macht der das ja auch nicht zum ersten mal (zumindest die mit denen ich es zu tun bekomme). -
Da kann man auch in der Überwachungstechnik suchen Die Köpfe die ich habe sind auch seperat ohne Kamera zu betreiben.
Schau mal z.B. bei http://www.eneo-security.com/ die haben solche S/N-Köpfe
und auch passende Steuerungen z.B.: http://www.eneo-security.com/system/web/dt/products/product.php?group=A70&subgroup=A7030&product=74088
Vielleicht hilft das ja weiter.
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Ich habe bei mir noch zwei solche Schwenk-Neigeköpfe mitsamt Kameras rumliegen wie sie Reinhold oben gezeitgt hat. Wenn Interesse besteht suche ich die Unterlagen mal raus.
Die Steuerung für Zoom Focus und die Pan/Tilt bewegungen werden direkt über das Coaxkabel übertragen.