Wenn Du im richtigen Brett liest, hommst Du auf folgenden Thread: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=58&t=75164
Hier schreibt der Admin recht am Schluß, dass er gerade unterwegs ist und sich des Problems aber bewusst ist.
Wenn Du im richtigen Brett liest, hommst Du auf folgenden Thread: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=58&t=75164
Hier schreibt der Admin recht am Schluß, dass er gerade unterwegs ist und sich des Problems aber bewusst ist.
Diese Technik soll doch aber für drahtlose Breitband-Internetversorgung ermöglichen. Damit sind orstgebundene Empfänger gemeint, für Haushalte die keine Zugangsmöglichkeit zu bisherigen Breitband-Internetanschlüssen haben. Es gibt in Ballungsräumen fast überall Zugang zu Breitband-Internet sei es DSL, Kabel oder UMTS. Eine neue Funktechnik mit neuen Empfängern wird nicht günstiger betrieben werden können als schon bestehende Breitbandangebote.
Hands können diese Frequenzen zur Zeit auch noch nicht nutzen.
Auf dem platten Land sind keine Breitbandzugänge vorhanden, und eine Kabelanbindung wäre bei niedriger Besiedelungsdichte sehr aufwändig und teuer. Daher ist eine Funklösung auf den ersten Blick das richtige Instrument. Das sieht man auch in dünn besiedelten Ländern, in denen ein Festnetztelefonanschluss kaum verbreitet ist (ausser in den Ballungsräumen) und der Großteil der Bevölkerung nur per Funk (fürher Amateurfunk - heute Handy) kommuniziert. Leider ist die Nachfrage (diese wird oft von den Politikern vergessen) - hier ist nicht das vereinzelte laute Schreien Einzelner gemeint, sondern die Gesamtnachfrage - viel zu gering um diese Funknetze wirtschaftlich gewinnbringend zu betreiben. Denn die Gesamtkosten, die sich aus Frequenzkosten (werden ja wieder versteigert), Aufbau der Infrastruktur und deren Betriebskosten und den Volumenabhängigen Kosten zusammensetzen, sind dann so hoch, dass die Nachfrager (die lauten Schreihälse von oben) dann doch sagen, wenn das so teuer ist, dann verzichte ich darauf.
Ich frage mich wieviele der Telcos haben denn aus UMTS schon einen Gewinn erziehlt wenn man die Zinsen für die immensen Frequenzkosten dazunimmt darf noch lange nicht auf einen Nachfolger - mit anderen Frequenzen - umgestiegen werden. Das ist auch ein Grund, warum bei uns in Deutschland die Verträge für den Mobilfunk viel teurer sind, als in dem kleinen Nachbarland Östereich.
Trotzdem verstehe ic nicht, was Du Deinem Finanzamt bei der Steuererklährung sagst. Die Geräte die Du kaufst musst Du ja irgendwie dem Finanzamt mitteilen, gerade wenn Du weniger Steuern zahlen willst. Die Abschreibung mindert den wert deiner Geräte ja nur dem Finanzamt gegenüber und erniedrigt deine Steuerlast, indem diese Wertminderung den einnahmen gegenübergestellt werden kann. Das Gerät kann auch dann noch weiterverwendet werden, wenn es für das Finanzamt (bessergesagt für dein Firmenvermögen) nur noch einen geringen Buchwert hat (meist der letzte Euro).
Dein Unwissen in diesem Bereich klingt für mich nach tontechnischem Idealisten, der von den wirtschaftlichen Vorgängen nicht richtig Ahnung hat.
Diese Idealisten verdienen mit dem Job aber meist nicht richtig Geld, sondern stecken mehr hinein. Das deckt sich aber nicht mit vielen Deiner Forenbeiträge, die eigendlich eher davon sprechen, dass du von diesem Job lebst.
Ich rate Dir deshalb stark, gehe mal zu einem Steuerberater Deines Vertrauens, das Geld das der bekommst kannst Du ganz schnell vom Finanzamt wieder reinholen, wenn er seinen Job versteht!
Jetzt sind die Frequenzen zwuschen 470 und 790 MHz ja noch nicht nutzbar. Am Sinnvollsten für uns Nutzer wäre es wenn auch wir eine Überschneidung der Nutzungszeiten seitens der BundesNetzAgantur zugebilligt bekommen würden. Also gleichzeitige Nutzung der bisherigen Frequenzen und der zukünftigen. Da aber die bisherigen Frequenzen bald nicht mehr sicher zur Verfügung stehen wird es langsam eng, da zumal die neuen Frequenzen ja noch nicht sicher sind. Ein Hersteller kann jetzt ja noch gar keine Produkte auf den neuen Frequenzen anbieten, da die Nutzer sich naher noch viel stärker benachteiligt fühlen, wenn es dann doch andere Frequentbereiche werden die für und vergeben werden.
Also brauchen wir noch ein wenig Gedult und müssen vor allem auf die BNA einwirken möglichst schnell das endgültige Frequenzspektrum zugänglich zu machen.
Für die 470 bis 790 sollten eigendlich alle Herseller Geräte bereit haben, da ja jetzt schon Funkmikrophone der öffentlich rechtlichen in diesem Bereich spielen und die verwenden eben auch sehr gerne die andere große Marke neben Shure. Ausserdem ist es ein recht nahes Frequenzband, so dass die Technik nicht sehr unterschiedlich sein sollte.
für den DAW Bereich gibt es da Sachen
z.B. von SM Pro: http://www.smproaudio.com/produkte/monit…controller.html
oder hochwertiger von SPL: http://www.soundperformancelab.com/index.php?id=127&L=1
Für SMS müssten auch erst einmal die Sendegeräte sprich Handys auf diese Frequenz umgestellt werden. Das wird nicht für einen einzelnen Markt passieren, noch dazu verbrauchen SMS ja nahezu NULL Bandbreite. Was sind schon 160 Zeichen - irgendwas um die 20 Byte.
Solange die Frequenzen nicht aktiv für das Wireless Internet genutzt werden können ja vielleicht die Funkmikrophone als Zweitnutzer (wie ja jetzt auch schon) dieses frequenzband weiter nutzen. Ob das dann mit Einzelzuteilungen, oder mit einer Allgemeinzuteilung geschiet ist ja erst mal egal.
Kulturbetriebe wären so auf jedenfall entlastet, weil ja meistens orstfest. Schwieriger ist es bei mobilen Funkeinrichtungen. Aber Kirchen, Theater und Veranstaltungsräume hätten noch eine Chance ihre alten Funken weiter zu benutzen. Und der Markt würde für Gebrauchtgeräte nicht ganz zusammenbrechen.
Vielleicht gibt es doch noch eine Chance!
Die Unternehmen haben anscheinend auch gesehen, dass der Profit fragwürdig ist, den sie mit dem dratlosen Internet erzielen können.
Hier eine Meldung von Heise zum Thema!
http://www.heise.de/newsticker/Vor…/meldung/136125
Einen Nachgeschmack hinterlässt nur der Satzt: "Hauptgrund für den bundesweit verhaltenen Ausbau sei, dass neue Funktechniken verzögert verfügbar seien."
Zitat von "buzz"Grillen ist einfach männlich, weckt die Urinstinkte und lecker isses obendrein...
Dazu ein nettes zitat meines Vorbildes Homer J. Simpson:
"All normal people love meat.
If I went to a barbeque and there was no meat, I would say, "Yo Goober! Where's the meat?"
I'm trying to impress people here, Lisa.
You don't win friends with salad. "Gruß aus Nürnberg,
buzz
Und am Ende fliegt das Schwein...
Nur um mal wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen. (Äh, den Forenbezug herzustellen)
Soll aber nicht gegen den wichtigen Faden zum Grillen gerichtet sein. Das hat natürlich seine Berechtigung hier im offenen Brett. Das kann ich als Ernährungsexperte nur unterstützen!
Analog mute ich da immer den Return, das müsste doch auch digital gehen.
Grüße
Man kann auch mit Midi einen Sampler (Hard- oder Software) und ein Lichtpult ansteuern, dazu sollte jeder Midi Sequenzer in der Lage sein. Schwieriger wird da nur das Abrufen der Szenen.
Eine andere Möglichkei wenigstens die Audiodateien abzurufen ist iTunes in zusammenspiel mit einem iPhone oder iPod touch. Mit dem iPohone kann man über WLan mit der kostenlosen Remote-Software iTunes sehr komfortabel steuern. män könnte auch eine Remotestzung mit dem Rechner aufbauen und so den Bildschirminhalt auf dem iPhone sehen, damit kann dann jede Software ferngesteuert werden.
Vielleicht ist das ja eine Lösungsmöglichkeit für das Problem.
Und der Fisch gehört zu den Wirbeltieren...
Das wäre so in Deutschland nicht erlaubt. Schlachten muss ja auch (bis auf einige religiöse Besonderheiten --> schächten) unter Betäubung erfolgen.
Zitat von "Kracky"Zu frage 1-3, ja das ist so die iDR 32 hat 32 Eingänge und 16 Ausgänge und verbunden wird über das ACE Protokoll von A&H über ein Cat5 Kabel. Die iDR 48 hat entsprechend 48 Outs und 24 Ins.
Ist es nicht so, dass eigendlich nur die Steuerdaten über das Cat5 Kabel gehen, da ja das Berechnen in dem Stagerack abläuft. Nur das pfl/afl Signal das zu Monitoring Zwecken an der Bedieneinheit gebraucht wird muss auch dorthin übertragen werden.
Aber auch die analogen Ins und Outs die an der Surface vorhanden sind müssen über das Cat5 Kabel.
Zitat von "tech specs"iLive-T80 Surface Inputs 8x [4xTRS, 2xRCA, 1xSPDIF], Outputs 8x [4xTRS, 2xRCA, 1xSPDIF]
iLive-T112 Surface Inputs 16x [8xTRS, 4xRCA, 2xSPDIF], Outputs 12x [8xTRS, 2xRCA, 1xSPDIF]
Es sind also an der Bedieneinheit sowohl analoge als auch digitale Aus- und Eingänge vorhanden, über die auch Inserts realisiert werden können. Nur halt keine XLRs.
Nun ist der Hummer ja kein Wirbeltier und daher ist es erstmal straffrei diesen so auf der Bühne zu töten.
Es ist ja so, dass ein Künstler dass nicht aus dem Selbstzweck des Tötens macht, sonder wie bei der meisten Kunst soll es den Zuseher / Konsumenten zum nachdenken anregen. Dass das funktioniert zeigt der Bericht und auch diese Diskussion hier. Und wenn die Menschen dann nachdenken über das Töten von Tieren im Allgemeinen und das von Hummern im speziellen werden vielleicht weniger Hummer gegessen. Vielen ist vielleicht gar nicht bewusst gewesen wie man Hummer zubereitet und das das ganz normal ist diese lebendig in kochendes Wasser zu schmeißen. Und dann hat dieser eine Hummer viel getan für seine Spezies, wenn der Künstler es schafft die Hummer-Konsumenten unter den Kunst-Konsumenten zu erreichen und zum
Nachdenken zu bringen.
Edith hat schon wieder Rechtschreibfehler gefunden und wollte, dass ich diese verbessere!
Ich habe schon öfter bei Conrad Sachen unter 50 Euro bestellt und noch nie einen Mindermengenzuschlag gezahlt. Ich glaube das ist ein Überbleibsel aus der Steinzeit (äh, Vorinternetära) So wie es der Warenkorb anzeigt ist es schon richtig.
Das kleinste war mal eine Zündspule und die hat gerade mal ein paar Cent gekostet.
Crest hat mit dem XR24 einen recht gut ausgestatteten Rackmixer im Angebot, wenn man analog bleiben will.
http://www.atlanticaudio.de/unsereprodukte_detail.php?id=X%20RACK%2024&sub1=&q=mischpulte
Digital gäbe es noch das kleine LS9 von Yamaha.
Ich glaube die sagen auch FOH dazu ![]()
Zitat von "treibsand"Die Beiträge des betreffenden Mitglieds sind zwar manchmal ziemlich merkbefreit, teilweise aber auch auf recht gutem, fachlichem Niveau - was dann wieder im nächsten konterkariert wird... :?
So was gab es doch schonmal in weiblich, und die eine Person ist erst erschienen als die Andere das Weite gesucht hatte...
Nur ist diesmal das Betätigungsfeld eher bei Signalquellen und Mischpulte zu suchen und früher waren es Boxen und Verstärker.
Ich denke irgenwann erledigt sich das von selber, die Anfeindungen werden immer größer und die Person fühlt sich unverstanden in ihren Ansichten, dann vergeht die Lust zum (Mit-)diskutieren.
Man könnte auch nach einem defekten Mikro des selben Typs ausschauhalten und aus 2 eins machen. Das ist hübscher als Gaffa und meist billiger als ein neues.
Ich habe ein Beyerdynamic Funkmic aus der Opus500er Serie. Die zusammen mit der 800 der Vorgänger der hier erwähnten 900er Serie ist. Es gibt zwei unterschiedliche Sendermodule einmal aus Platik einer aus Metall. Also ich würde den Metallsender empfehlen, da der Platiksender nicht sonderlich stabil wirkt. Die Kapseln sind super gerade die TGX60 ist eine hervorragende dynamische Kapsel auch die neue Kondensatorkapsel soll sehr gut gehen.
Vorteilhaft ist der 4-Fachempfänger, da hier gleich der Antennensplitter gespart wird. das sind dann für 4 Systeme 1HE statt 3HE bei Sennheiser.
Die Sennheiser sind natürlich weiter verbreitet und auchl bekannter, aber ich habe mit meinem Beyer noch keine Probleme gehabt.
Ich schließe mich hier auch mal an:
1 Beta58
1 Beta57
1 Beta52
3 SM57
1 SM58
2 Beyerdynamic tgx60 (1x Funk)
1 Beyerdynamic tgx80
1 Beyerdynamic m54
1 MD422
1 nt1
2 Pro37
1 AKG621
2 Astatic Schwanenhälse
1 Beyerdynamic Grenzfläche
2 ev nd168
1 ev nd408
2 Sennheiser MKE46
1 Samson S11 (Talkback)
1 t-bone GM
Und noch ein paar alte Dinger, die ich aber eigendlich nie verwende (wie auch einige der aufgezählten)