Das Problem trifft aber nun ja nicht erst 2015 auf uns zu. Da jetzt erste Tests gemacht werden, sind die allgemein zugeteilten Frequenzen schon jetzt nicht mehr sicher.
Einerseits waren bisher auch schon Beeintächtungen durch DVB-t zu beobachten, aber wenn man sich erst neue Mikros gekauft hat, da man sich bis 2015 relativ sicher fühlte und bis dahin eine wirtschaftliche Verwendung angenommen wurde ist das jetzt doch schon ein wenig früher gekommen, dass diese Frequenzen für andere auch freigegeben werden.
Für mich ist das bisher kein Problem denn an der Müritz habe ich keine Veranstaltungen gehabt und habe auch in Zukunft vor heher in meiner Heimat zu arbeiten. aber auch dort wir des sicher Menschen geben die in der Veranstaltungstechnik arbeiten.
Beiträge von Schrumpeln
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SChalter in Mikrophonen funktionieren aber meistens nicht durch öffnen eines Kontaktes (im Aus-Modus) sondern durch Kurzschließen des Sigales mit der Masse. Das soll einen Schaltknackser verhindern. Also SChalter raus und Adern isolieren.
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Dieser ideale Punkt (+6 dB) ist aber immer frequenzabhängig. Das heisst er gilt immer nur für bestimmte Frequenzen. nicht über das gesamte Spektrum der Box. Stellt man die Boxen aber nebeneinander ist diese Frequenzabhängigkeit nicht so ausgeprägt.
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Und das in Frankfurt, dem Bankenmekka! Ob das an der gegenwärtigen Kriese liegt?
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Das ist ja das zweite Problem, selbst wenn man dann weiss welches Mikro wo funktionieren könnte, weiss man immer noch nicht wie und wohin damit.
Da braucht es neben dem theoretischen Wissen auch noch ein wenig Erfahrung. Technik zu haben ist nun mal das eine, das Know-How das Andere. -
So, es ist anscheinend so weit:
http://www.heise.de/newsticker/E-P…/meldung/121295
Wenn also jemand eine Veranstaltung in der Gegend hat sollte er ein paar Kabel mehr einpacken!
Zitat von "eplus"Die zur Diskussion stehenden Frequenzen im niedrigen Frequenzspektrum zwischen 790 und 862 MHz bieten im Vergleich mit den heute für UMTS genutzten Frequenzen eine deutlich höhere Reichweite und könnten deshalb günstig und mit weniger Antennenstandorten auch ländliche Gebiete abdecken.
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Das meint ich mit dem ersten Satz meines Vorpostings.
Einer Metallsau würde ich das Großmembran höchstens vor die Gitarre stellen. Aber einer Jazz oder Klassik-Sängerin vielleicht auch vor dem Mund... -
Da liegt also der Hund begraben. Maschinen sind halt eher "Rauschgeneratoren" und somit unkorreliert. wenn also 2 Lautsprecher weiter auseinanderstehen und unterschiedliche Signale abgeben sind es 3 dB mehr, sind sie nahe beisammen und spielen das selbe Signal mit der gleichen Phasenlage dann sind es 6 dB mehr.
Wie sieht es dann aus, wenn die Subs in LR Aufstellung neben der Bühne stehen (3 dB?) also lieber Mono-Center (6 dB?).
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Ich habe das mal in Arbeitslehre (an der Uni) so gelernt, dass eine Verdopplung der Lärmquelle (hier irgend eine Maschine) zu einer erhöhung der Lautstärke um 3 dB führt. Zwei Maschinen brauchen dann aber auch doppelt so viel Leistung. Das übertrage ich dann auch so auf die Lautsprechen und dann kommt bei den 2 15"ern auch nur 3 dB mehr raus.
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Aber das Vorrausschauen kann man sich ja nur mit zusätzlicher Latenz erkaufen. Das Pult kann ja nicht vorher wissen wann der Drummer auf die Trommel drischt. Und auch der Rechner muss das reale Signal (egal ob analog oder digital) erst ein mal analysieren.
Das mag im Studi beim Mix ohne Probleme gehen, aber bei Livesachen sehe ich das eher skeptisch. -
Zitat von "treibsand"
Live würde ich ein Großmembraner jedoch nur in seltenen Ausnahmefällen als Vocal nutzen.Gerade DAS unterscheidet jedoch den Profi vom Laien. Er versucht immer neue Ideen und Gratwanderungen und er kann eben auch das schlimmste, wenn auch letzte vorhandene Mikro noch sinnvoll einsetzen, weil einfach JEDES Mic ein Wandler von Schallenergie in elektrische ist.
Das kommt ja aber auch wieder stark auf die Musikrichtung drauf an.
Ich erinnere mich z.B. Max Raabe schon mit Großmembran gesehen zu haben und das hat vorzüglich geklappt.
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Du könntest auch zwei normale Mikrofonkabel nehem und diese mit Schrupfschlauch miteinander verbinden. Dann hättest Du deine symmetrischen Grobmotoriker-Doppel-Kabel.
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Das Schlagzeug ist in diesem Fall ja aber gar kein elektrisch verstärktes Instrument und fällt nicht in die Verwaltungsvorschrift. Und in der Messung den Verursacher (elektrisch verstärkt oder nicht) herauszufinden dürfte schwer werden.
Natürlich kann man gegen jede Verordnung klagen vor dem Verwaltungsgericht. Aber oft hilft auch erstmal Wiederspruch bei der Verordnungsbehörde einzulegen. Diese muss dann die Verordnung nochmals überprüfen. (Das ist keine Rechtsberatung, da ich nichtmal Hobbyjurist bin). Es ist auch die Frage ob das übergeordnete Recht nicht die Verordnung aufhebt. Es heisst ja auch immer Bundesrecht schlägt Landesrecht.
Edit sagt: "Schneller Schreiben sonst ist da ein Eintrag mit der selben Meinung vor einem da! Dabei aber die Rechtschreibung bitte beachten!"
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Das sieht mehr eher danach aus, als ob der Fragestellende ein Disco Mischer mit maximal 2 Mikrokanälen braucht.
Für Live-Geschichten würde man eher ein Multi-FX und einen EQ drunter schrauben und dann vieleicht noch ein Compressor und ein Gate.
Aber der DopllelCD-Player schreit eher nach einen gebrauchten Ecler Mac70 oder Mac60. Da sind die Mikroeingänge universell nutzbar (Für Ansprachen, Einlagen...), es ist aber dennoch ein richtiges DJ-Pult.
Aber diese Frage kann nur der Starter richtig beantworten, bei dem Budget sehe ich aber Porbleme was neues zu bekommen oder es ist eher auf Party-PA Niveau.
Gebraucht gibt es da einige Alternativen... -
Frag mal den user Inselgert, der ist als FOH-Techniker mit DP unterwegs, der kann dir mehr zum Thema erklären.
edit: Link entfernt. Auf Bitte einer Person die das betrifft.
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Ja ich gebe dem Barcode Recht, da könnte man schöne Sachen machen, aber wie sieht es aus, wenn Teile des Barcodes verschmutzt sind oder durch den rauhen Bühnenalltag beschädigt? Wieviel ist in diesem Code retundant, bzw wie groß ist die Fehlertoleranz?
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Hallo Klaus,
ich gehe nach der Beschreibeung der db technologie Funken schon von einer digitalen Übertragung aus und nicht nur von einer digitalen Bearbeitung.
Zitat von "db Produktbeschreibung"Neben den digitalen Audiodaten überträgt der Sender auch sog. Telemetrie-Daten wie Batterie-Status und einen Code zur automatischen MUTE-Schaltung des Empfängers. Maximale Betriebssicherheit bietet der sog. Service-Kanal, der im normalen UHF-Band (799-865 MHz) zusätzlich zur digitalen Übertragung ein analoges Signal sendet um im Falle einer Störung der digitalen Verbindung unhörbar, z.B. für den Bruchteil einer Sekunde, das Signal zu Erstzen.
Diese Beschreibung spricht ausdrücklich von einer digitalen Audioübertragung, die sogar parallel noch analog durchgeführt wird als Backup. Aber da sich diese Funken auf dem Markt nicht durchsetzen konnten (ich glaube mich zu erinner, dass vor geraumer Zeit hier schon mal über die diskutiert worden ist) glaube ich dass da doch Kompromisse gemacht worden sind, die sich auf die Qualität der Übertragung auswirken. Ausserdem wird diese Digitale Funkstrecke doch wieder analog an das nächste Glied in der Signalkette weitergereicht, so dass im Gerät wieder D/A gewandelt wird und dann gegebenenfalls im Pult wieder A/D. Das sollte in der heutigen Zeit besser zu lösen sein, gerade wegen der zusätzlichen Latenzen der Wandlungen. Von Rundungsfehlern bei der Wandlung will ich da gar nicht reden (Quantisierungsrauschen).
Das Problem ist doch, dass jede digitale bearbeitung wieder mit Latenzen einhergeht. Diese summieren sich über die gesamte Signalkette auf und man erhält am Ende eine zu hohe Gesamtlatenz, mit der man nicht mehr arbeiten kann. Diese kann man bei der Wandung durch eine höhere Abtastrate zwar senken, dann werden die Datenmangen aber wieder höher, so dass sie bei anderen Bearbeitungsschritten mehr Rechenpower benötigt wird.
Da pflichte ich Dir wie in den meisten anderen Fälen (man merkt einfach bei dir ist Erfahrung und Sachkenntnis vorhanden) zu, hier müssen die Hersteller noch ein wenig daran arbeiten, bis das auch sinnvoll eingesetzt werden kann.[/quote] -
Eigendlich werden alle deine Fragen ja schon in der obigen Frage beantwortet.
Kochzeit: 20 Minuten
Kessel ist auch um einiges größer als von Dir angenommen 60cm Durchmesser mit einer höhe von 50cm ist doch beachtlich mehr als die 15 l Volumen
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Es ist auch erschreckend, dass diese "Teilnehmer" immer wieder eine gute Diskussionskultur einfordern, um im nächsten Halbsatz selbige durch ihren Schreibstiel dermassen kontakarrieren.
es ist einfach Schade, wenn durch solches Verhalten das Forenwissen abzieht.
Klauston wäre ja nicht der erste. Lieber sollte man von Seiten der Moderatoren da noch etwas stärker lenkend eingreifen, ohne zu zensieren. Vielleicht reicht es ja auch aus den Betroffenen mal eine Auszeit zu gönnen und ihnen somit die Möglichkeit geben, mal über ihr Verhalten nachzudenken.
Die Auszeit hat in deisem Fall meiner Meinung nach nicht Klauston verdient! -
@ Igor
Danke, endlich hat du diese Methusalems des Forums herausgemoppt. Es kann ja nicht angehen das jahrelange Erfahrung und Fachwissen hier dermassen aufdringlich den Anfängern und Neustudenten aufdoptriniert wird.PS: Wer Ironie findet dar sie behalten!