Leider geht dein Link nicht, da er eine Session aufnehmen will die einen Cookie braucht.
Wenn es die günstigen LED Leuchtmittel sind brauchst du die nicht mehr dimmen, da da eh nicht so viel licht raus kommt.
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Wenn es die günstigen LED Leuchtmittel sind brauchst du die nicht mehr dimmen, da da eh nicht so viel licht raus kommt.
Ich finde es geht einfach um einiges schneller ein Stativ hinzustellen, als erst auf der aussenseite des Balkons die Schlagbormaschine anzusetzen und für eine einmalige Veranstaltung einen Dübel zu setzen.
Der Dübel hat den einzigen Vorteil, er ist viel billiger.
Dafür gibt es dann die Hohlraumdübel die sich aufspreizen, die halten super an der Karre. ![]()
Wie wäre es damit wenn man einfach Stative auf den Balkon stellt?
Vielleicht reicht ja auch eine Zeitreise in die 70er Jahre. Da waren Flokatiteppiche sehr beliebt. Diese sind ähnlich befellt wie Perserkatzen.
Nur das Leder ist nicht so tondicht! ![]()
Das keine interne Festplatte drin ist ist für den Vermieter ja gerade interessant. Man will sich ja nicht als Vermieter in so eine rechtliche Grauzone bringen und Musik vermieten. Da hat gewiss die Gema was dagegen.
Also vermietet man den Player und der Kude kümmert sich wie bisher un die Musik.
Isolierte Kühlrippen verrichten aber ihren primären Zweck (das Kühlen) nicht mehr so wie sie es sollen. Einen warnhinweis im Servicehandbuch ist sowas aber zumindest wert.
Bei uns in Gottesdiensten kommt es nicht zu Graüschpegeln, bei denen die DIN 15905-5 greifen würde, da geht es meist doch noch etwas "besinnlicher" zu. Eine Orgel mit einem Leq von über 85 dB ist schon beachtlich. Betet ihr dazwischen nie?
Die Lautsprecher werden ja auch etwas von den zu "Beschallenden" entfernt stehen. da sollte es eigendlich keine Probleme geben. Anders sieht es natürlich bei so manchen Sakralbands aus, aber auch die spielen doch eher sanfte und besinnliche Musik und keinen Hardrock. Also für eine Kirche würde ich den Aufwand nicht machen, zumal es meist auch nicht zu erwarten ist das ein "Gottesdienstteilnehmer" die Kirche wegen Gehörschädigung verklagt.
Man kann beim Zahnlückenarray das Kurving ja einerseits durch ein delay erreichen, andererseits kann man das auch durch die abgestufte Aufstellung im raum erreichen. Nur hat man bei einer normalen Livebühne meist nicht den Platz dazu, deshalb löst man das elektronisch. Die Abstrahlrichtung der Bässe ist dann aber immer noch in die selbe Richtung - auf das zu erwartende Publikum gerichtet
In etwa so:
Bühne
bb____________________bb
______bb_________ bb____
___________bb___________
Publikum
sehr nett geschrieben, ... ich lieg ja immer noch unter dem Tisch!
Waren die nicht schon vor 10 Jahren über 50?
Die werden auch immer älter... ![]()
Zitat von "marc anton wilhelm"1. Sorry, bei uns in der Gegend geht's mit dem equipment...
2. Sänger, Bass und Drum In Ear... niemals wedges...
3. So ein Pult mit 8 Ausgängen + Stereo out kostet noch rd. € 2000,--... sorry, welcher veranstalter das nicht ausgibt, dem ist der sound nichts wert!
....
Sorry, wir haben anscheindend eine andere Art zu mischen.
Ich bin mit meiner aber sehr zufrieden. Zwar hinterfrage ich mein Tunimmer wieder komme aber meistens auf die selbe vorgehensweise.
Ich mische auch auf Pulten mit mind. "8 Ausgängen und zusätzlich Stereo-Out", aber da gebe ich mich auch mit 4 Monitorwegen zufrieden und nutze dierestlichen Aux-Wege für 2 mal Hall ein Muliteffekt und einmal Delay.
Effekte scheinst du ja nicht zu brauchen, da du dir den Hallanteil durch die Raummikros holst, das wäre mir aber in einem gewölbe zu Rückkopplungsempfindlich.
Schön wenn du mit deinem Mischkonzept zu guten ergebnissen kommst, aber wenn ich das so aufbauen würde und ein Bandtechniker aus Übersee kommt zu mir in den Club, dann würde es glaube ich zumindes große Augen bei den Gästen geben... :shock:
Ich denke diese Art von Mikrofonierung ist bei der Aufnahme ok aber live nicht zu realisieren, da dann zu viel Übersprechen mit auf die Gitarrenmikros kommt. Auch mit großmembranmikros würde ich das closemicing direkt an einem der Lautsprecher eienr 4x12" vorziehen, auch wenn der Sound der einzelnen Gitarre mei der von dir beschriebenen Methode noch ein Quäntchen besser klingen mag. Aber es zählt die gesamte Band.
Auch werden die wenigsten von uns für jeden Gitarrero zwei Monitorwege opfern können, da kommt man doch gleich in Regionen die kein Club gerne zur Verfügung stellt. (2 Git ->4 Monitorwege; 2 Voc, Bass, Drum und evtl. Key wären dann schon mind 9 Monitorwege und dann sind noch nicht mal Bläser am Start...)
Vielleicht ist es besser eine digitale Formatwandlung vorzunehmen, also tdif in adat und dann eine Adat Frewirelösung zu nehmen.
da gäbe es z.B. das Digital Konnekt x32 von tc elecronic.
link hier
ZitatSGM Giotto 400 CMYK
CMY Farbmischung kenne ich.
Und das K steht dann für Schwarzlicht? ![]()
![]()
Zitat von "Lamia"Verzeihung ich werde sarkastische beiträge in Zukunft besser kennzeichnen.
[...]
(ein MX418 am Revers kommt halt nicht gut)
Da hat du aber die Kennzeichnung schon wieder vergessen! ![]()
Bei vielen Firmen gibt es verschiedene Produktlienen für die normalen Privatanwender, die sind dann meist billti und auch ebenso verarbeitet. Wenn ein Laptop nur zu Hause auf dem Schreibtisch steht reicht das auch zumeist.
Und dann gibt es eine professionelle Produktline, die ist dann zwar meist nicht so aktuell und schnell ausgestattet, es gibt aber eine Imagestabilität für mehrere jahre, ein größeres Zubehörangebot und auch eine stabileer Verarbeitung für unterwegs.
Bisher wurden ja noch keine Modelle der Firma Dell genannt, aber mit den Notebooks aus der Latitude reihe habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. und ich habe auch schon mehrere Modelle für Kollegen gekauft.
Da habe ich vom 12" Modell bis hin zum großen D800 schon alles mögliche in den Händen gehabt. Die sind stabil und für Firmenkunden ist der Service auch sehr gut. (bisher nur ein Netzteil getauscht...)
Der Preis der Profesionellen Serien ist zwar nicht mehr ganz so gut, aber man kann immer mit dem persönlichen Verkäufer reden und sich ein Angebot machen lassen!
Wenn du die Zero88 Pulte gut findest dich nur das Diskettenlaufwerk stört, dann schau dir doch mal die neuen jester ML Pulte an, die sollen so weit ich weiss auch die Frog ablösen, und dann unterhalb der Frog2 Pulte rangieren.
diese Pulte verfügen meines wissens über einen USB anschluss zum sichern der Daten.
Das habe ich mir gerade auch gedacht, ist das eine Weihnachtsfeier in nem Altenheim?
Der demographische Wandel eröffnet ganz neue Geschäftsfelder!
Das das Pult das ist was am schlechtesten klingt glaube ich auch nicht, aber ist das nicht so dass sich alle nicht idealen Dinge in der Signalkette addieren?
Wenn ich bei der gleichen (schlechten) Anlage ein gutes und ein schlechtes Pult hinstelle wird das gute immer noch besser klingen als das schlechte, genau so ist das mit den Verstärkern, oder anderen Teilen der Signalkette, die Verzerrungen addieren sich, der schlechte Frequenzgang addiert sich, die Latenz addiert sich und auch das Rauschen ist die Summe aus allen Geräten.
Auch hazer-Fluid besteht zu einem großen Teil aus Glycol, das auch als Frostschutzmittel bekannt ist. Natürlich ist auch H2O enthalten, aber das Glycol setzt den gefrierpunkt ausreichend herab.
PS Gabs da ncht mal einen Thread ob man Tankstellenfrostschutz als Nebelfluid hernehmen kann? - Tenor war damals: Nebelfluid ist ähnlich aufgebaut, doch hier ist die gesundheitliche Unbedenklichkeit dokumentiert. Also niemals Frostschutz als Nebelfluid, aber vielleicht andersrum?