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  2. Schrumpeln

Beiträge von Schrumpeln

  • Frage zu DMX Bars. Eure Erfahrungen

    • Schrumpeln
    • 23. Juli 2007 um 16:58

    Thomann gibt für seine Hausmarke Stairville Dimmerbar 5A pro Kanal an. Diese ist zudem noch günstiger als die Eurolight-Dinger.
    Und mit der Garanite die Thomann auf alle seine Geräte gibt zusammen mit der 30 Tage Money-back geschichte ist man da normalerweise auch auf der sicheren Seite.

  • azubi mit 17 ???

    • Schrumpeln
    • 23. Juli 2007 um 16:49

    150 Euro pro Monat und dann 20 bis 25 h Arbeiten, dass nenne ich mal Hungerlohn. Da bekommt ne Brieftaube ja noch mehr!
    Das ist unter 2 € pro Stunde! Das sollte man schleunigst schnell abstellen. Bekommt man dann wenigsten Abeitsmaterialien wie Helm, Sicherheitschuhe und Arbeitskleidung gestellt? Oder muss man dafür auch sein Gaffa selber mitbringen?

    Sachen gibts in Deutschland, die glaubt einem kein Mensch. :roll:

  • TC Helicon Voicetone Correct... gut / böse?

    • Schrumpeln
    • 20. Juli 2007 um 12:19

    Das Problem ist doch, wenn das Ding Töne vorgesetzt bekommt die genau zwischen 2 möglichen Tönen liegen. Dann muss es entscheiden ob nach oben oder unten korrigieren soll, das fällt beachtlich leichter wenn das Ding die Tonart kennt in der gesungen wird. Dann sind statt 11 möglichen tönen nur noch 7 übrig.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Schrumpeln
    • 19. Juli 2007 um 08:37

    Ach ja, ich habe nochmal drüber nachgedacht, mit jeweils einem der Pulte müsste das schon gehen. Wenn du sie Summe auf 3 aufsplittest und dann mit jeweils einem Teil in so ein Pult ehst und die jeweiligen Gesänge gesplittet in das Pult sendest. Dann an jedes dieser 2 Pulte einen Sender und gut ists. Aber ein richtiger Monitormix ist das noch nicht und professionell ist was anderes, dennoch billig wird es trotzdem nicht.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Schrumpeln
    • 19. Juli 2007 um 08:32

    4 Auxe brauchst Du weil du 2 unabhängige Stereo-Mixe erstellen musst, wenn du 2 Menschen mit Stereo-InEar-Monitoring versorgen willst und diese jeweils ihren Gesang lauter haben wollen. Da spielt es keine Rolle, dass du nur den Gesang zu einer fertigen Stereosumme dazumischen willst. Das geht nur vorher im Pult und nicht in den Sendeeinheiten der InEar-Anlage.
    Die von dir beschriebenen Pulte sind meiner Meinung nach dafür in keinster weise geeignet, da sie Dir nicht ermöglichen diese 2 getrennten Stereomixe zu erstellen.
    Wie schon oben geschrieben braucht due ja sowieso 2 gesamte Systeme vom ew300 und da du da schon jede Menge Geld reinsteckst, wieso sparst du dann am Mixer. Jedes Til der Signalkette ist wichtig und der Mixer ist ein sehr wichtiges Teil.
    InEar ist nicht die billiglösung des Monitorings sondern erfordert zum einen einen gewissen Einsatz von Geld, als auch ein gehobenes Wissen beim Mischen. Nichts ist schlimmer als ständig Feedbacks direkt ins ohr zu bekommen, ohne die Möglichkeit sich wegzudrehen oder die Ohren zuzuhalten. InEar gehört für mich nur in erfahrene Hände!
    Zu beachten ist weiterhin, wenn du den Gesang einfach splittest, das dem Sänger der Raumanteil den er mit normalen Monitoring gewöhnt ist stark abgehen wird. Das kann man entweder über zusätzliche Athmo-Mics lösen, oder durch künstlichen Raum aus dem Hallgerät. Des weiteren wird ein Kompressor im Gesangskanal manchma als angenehm empfunden (aber nicht zu stark komprimieren, sonst kann der Sänger seine Dynamik nicht mehr kontrollieren!). Dann ist aber meist ein deeser wieder wichtig, da die S-Laute durch den Kopfhörere oft sehr unangenehm wirken. Du siehst, InEar ist nicht so trivial und bedeutet nicht einfach einen Kopfhörer mit Funk an das Mischpult anschließen.
    Also, frage lieber einen der viel von der Matherie versteht und lass dir vor Ort das alles gut erklähren und einrichten, bevor Du und dein Musikerkollege mit Hörschaden ihre Hobby (ich hoffe ich habe das richtig eingeordnet) nicht mehr ausüben können.

  • Meinung: Wie benehmen sich Profis?

    • Schrumpeln
    • 18. Juli 2007 um 10:47

    Da der Titel heisst: Wie benehmen sich Profis, und wir hier ein Brett für PA-Profis sind, im Gegensatz zum Party-PA, hätte ich von den hier Schreibenden auch eine professionelle herangehensweise erwartet. Und wie benimmt sich ein professioneller Dienstleister?
    Ich erwarte von einem Angehörigen unserer Zunft eine gewisse Portion Gedult und Leidensfähigkeit, immerhin ist unser Kunde König!
    Und der Kunde ist neben dem Veranstalter auch dessen beauftragter Künstler und auch das zahlende Publikum.
    Ich sehe daher meine Aufgabe nicht im Sabotieren oder Bewerfen des Künstlers, auch wenn er noch so ein divenhaftes Verhalten an den Tag legt. Sondern darin die Wünsche des Künstlers und seien sie noch so ausgefallen bestmöglich zu erfüllen, damit dieser eine gelungene Vorstellung darbieten kann. Denn zufriedener Künstler heisst meist zufriedene Zuschauer und damit auch zufriedener Veranstalter --> somit werde ich wieder gebucht, das funktioniert, glaubt mir!

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • Schrumpeln
    • 18. Juli 2007 um 08:51

    Sowas regelt man im normalfall über die Auxwege des FOH Pultes. In deinem Fall wäre aber auch die Matrix dieses Pultes eine gute Möglichkeit, da könntest du die Stereo-Summe und eben die Subgruppe mit dem Gesang drauf geben, gesetz dem Fall, dass dein Pult überhaupt eine Matrix hat, ansonsten brauchst du 4-PreFader-Auxwege und macht zwei Monitormixe.
    Eine dritte Möglichkeit ist du hast einen kleinen Submixer mit 4 Subgruppen und splittest für diesen die Stereo-Summe auf (einmal in den Amp, EQ, Controller oder was auch immer und einmal auf dein Subpult) und gehst bei den Stimmen über einen direct-Out, oder auch per Splitt auf zwei weitere Kanäle deinen Submixers, dann müste das auch gehen.
    In dem Sender geht das auf jedenfall nicht.
    Des weiteren brauchst Du für 2 unterschiedliche Stereo-Inear_mixe auch 2 Sender. Mono geht mit einem.

  • überhitze "BEHRINGERPRODUKTE" jeglicher Art????

    • Schrumpeln
    • 13. Juli 2007 um 09:09

    Es ist aber auch so, dass andere Geräte sehr heiss werden. Im Studio zum Beispiel ein Neve-Pult, also eher "gehobenes Mittelfeld" hat auf der Pultoberfläche locker 50°. Oder ein BSS, oder Klark Compressor oder EQ wird auch reichlich warm im Rack.
    Das alles im Schatten, denn in der Sonne sind die schwarzen geräte wie dbx eigendlich stärker von aufheizen bedroht als die Silbernen von Behringer oder Klark.
    Der Unterschied ist nur, dass meistens die wertigeren Geräte die Hitze vertragen, die billigen aber aussteigen, Oder ist es so, dass die analogen es überleben, aber die digitalen ausfallen? Gab es da nichtr einmal Probleme mit den ersten Serien der M7-Pulte?

  • Insert zu wenig

    • Schrumpeln
    • 13. Juli 2007 um 09:02

    ICh habe noch kein Pult gesehen, dass für einen Kanal mehr als einen Insert hat.
    Ein Insert ist ja eigendlich nicht anderes als ein aufgatrennter Ein- und Ausgang hinter dem Mic-Vorverstärker.
    Wenn du also ein Effektgerät und einen Kompressor willst, dann gehe vom Insert zum Kompressor, vom Kompressor out zum Effekt-In und vom Effekt-Out wieder zurück in den Insert.
    Aber ein Effekt nur für einen Kanal kann man auch mit dem Direct out lösen. Den Direct out in den Effekt und von dort zurück in einen extra Kanal, oder für mehrerer Kanäle über iene Subgruppe, die nicht auf den Master geroutet ist.
    Oder über eine Matrix oder, oder, oder...
    Du siehst, da gibt es viele Wege die nach Rom führen.

  • Plug in

    • Schrumpeln
    • 12. Juli 2007 um 17:12

    Das kommt daher, dass die guten Plug-ins eine menge an programmierarbeit benötigen und deshalb recht teuer sind. Freeware ist eher was für den ambitionierten Hobby-Homerecorder.
    Teure Plug-ins kauft man sich entweder direkt übers Netz beim Hersteller oder wie jedes andere Effektgerät beim Händler seines Vertrauens.
    Downloads dieser guten Programme sind gehackt und daher illegal, da wird dir hier keiner eine Adresse nennen.
    Suche doch mal nache freeware und VST und vielleicht noch Plugin bei der Suchmaschine mit den o´s in der Mitte

  • Empfehlung Monitorpult

    • Schrumpeln
    • 11. Juli 2007 um 16:29

    Ich denke auch, dass man auf einige Signale beim Monitor-Mix verzichten kann.
    ABER: Es können auch zusätzliche Signale für den InEar-Mix dazukommen, die man sonst nicht am Pult hat. So kann es für die Musiker hilfreich sein wenn Ambience-Mikros die Stimmung des Publikums und die Bühnen-geräusche einfangen. Das führt zu einer besseren Raumortung und macht das hören mit Kopfhörern, die sehr stark abdichten erst erträglich.

  • Live Earth

    • Schrumpeln
    • 11. Juli 2007 um 13:26

    Vielleicht spielt das auch eine Rolle, dass der Band-Tech meist am FOH sitzt, vielleicht hat die Band noch einen eigenen Monitor-Mann, aber da hört es dann auf. Ich glaube auch nicht, dass der Betreiber des Ü-Wagens da einen Fremdtech ran lässt.
    Das heisst aber auch immer, der Tech der den Sendeton macht kennt die Musiker nie so wie der FOH-Mischer und muss sich daher immer erst auf die Band einstellen, wärend der FOH-Mensch "seine" Band aus dem ff kennen sollte. Einen guren und sendefähigen Liveton zu machen ist glaube ich eine sehr schwierige Geschichte, noch dazu wenn alle Künstler nur so kurz spielen.

  • Realisierbar?

    • Schrumpeln
    • 5. Juli 2007 um 09:51

    Ne bekomme leider keine Provisionen, habe aber wie geschrieben beide Bands schon gemischt. Das was ich geschrieben habe sollte auch nicht dazu dienen eine der beiden Bands nieder zu machen , oder schlecht zu reden. Ich denke ich und die Zuhörer hatten bei beiden Bands ihren Spass und das ist ja das worum es geht.
    Und Musik und ihre Darbietung ist in gewisser Weise auch immer ein Geschmackssache, daher ist die Beurteilung immer subjektiv. Ich schrob auch nicht dass die Hühner nicht geeignet sind, da soll sich der Auftraggeber selbst ein Bild davon machen.

  • Realisierbar?

    • Schrumpeln
    • 4. Juli 2007 um 14:16

    Naja, die Hühner haben aber doch eine ganz andere Qualität wie die Küche!
    Ich weiss wovon ich spreche, denn ich hatte beide schon mal vor den Reglern. Ich dachte hier geht es um einen Highclass Act. Nichts gegen die Chicken die machen auch gut Stimmung und es macht Spass, aber beides sind andere Zielgruppen.

  • Realisierbar?

    • Schrumpeln
    • 4. Juli 2007 um 11:19

    Soulband könntest Du mal bei Soulkitchen http://www.soulkitchen.deversuchen, die spielen immer wieder auf großen Firmenevents, von den Sängern und Repertoire sollte es auch eigendlich passen.

  • DIN EN 14960 Anforderungen an aufblasbare Spielgeräte usw

    • Schrumpeln
    • 2. Juli 2007 um 17:04

    Aktuell regnet es bei mir, da will eh keiner Hüpfen. :D

    Im Anhang ist dann eine Berechnung des Staudrucks für alle 4 Seiten der Burg beschrieben. Berechnet wird hierbei bei Windstärke 6, zusätzlich wird ein Sicherheitsfaktor von 1,5 verwendet. Es wird weiterhin davon ausgegangen, dass Zeltnägel verwendet werden, diese müssen aber abgerundete Kappen besitzen und dürfen maximal 2,5 cm aus dem Boden schauen.

    Des weiteren ist eine jährliche Prüfung vorgesehen. Die neueste Fassung der Norm stammt übrigens vom Februar dieses Jahres, ist also relativ aktuell!

  • DIN EN 14960 Anforderungen an aufblasbare Spielgeräte usw

    • Schrumpeln
    • 2. Juli 2007 um 10:42

    Die Norm spricht unter 4.2.1 über das Verankern und Ballastieren.
    Dort heisst es:

    Jedes aufblasbare Spielgerät muss im Frien an mindestens 6 Punkten verankert werden. Die Berechnung wieviele Punkte benötigt werden ist im Anhabg beschrieben.
    Ausserdem dürfen Hüpfburgen bis maximal Windstärke 5 (38 km/h) betrieben weden.

    Ich hoffe damit schon ein wenig geholfen zu haben.

    Gruß

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Schrumpeln
    • 29. Juni 2007 um 15:21

    Cool ein neues lila Fahrrad!
    Wieviel Gänge hat es denn?
    Oder meinst du den Kinderwagen? (.... samt Inhalt?)

  • Ich hatte gestern einen traum! nachbau eines rcf S4012

    • Schrumpeln
    • 29. Juni 2007 um 14:01

    <ironie>Speaker nachbaeun ist ganz schön kompliziert. Ersteinmal muss man geeignete Pappe für die Membran finden, dann braucht man eine geeignete Presse um den Korb zu formen, das einfachste dürfte noch das wickeln der Schwingspule sein.
    Ich würde dir eher empfehlen die Speaker zu kaufen und nur das Boxengehäuse nachzubauen.</ironie>
    Aber solche fragen sind hier nicht so gerne gesehen.
    Hier sind spezielle Fragen zur Entwicklung eigener Boxen besser aufgehoben. Einen Bauplan wird dir hier keiner liefern, da heisst es Box ausleihen und nachmessen!

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Schrumpeln
    • 28. Juni 2007 um 15:38

    Nichtsdesdotrotz scheint es dort dennoch ein Problem mit dem aggregat, oder den Kabelquerschnitten gegeben haben. Ist euch nicht der Ultradrive mal ausgegangen? Wenn ich das auf Bild 5 richtig betrachte habt ihr da gerade noch eine Spannung von 208 Volt, das wäre mir zu wenig und ich würde schleunigst versuchen weniger an das Aggragat zu hängen, oder dickere Kabel zu verlegen!

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