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  2. Schrumpeln

Beiträge von Schrumpeln

  • Akive Monitore für Studenten Budget gesucht !!!

    • Schrumpeln
    • 17. August 2005 um 09:39

    Hallo,

    ich habe auch Boxen von Event und bin mit denen sehr zufrieden. Auch andere die damit mischen haben sich noch nicht beschwert. Allerding kenne ich die neueren Serien noch nicht. Ich habe das Tria System mit zwei kleinen Satelliten und einem Sub. geht schön tief ohne schwammig zu klingen und da die übergangsfrequenz zum Bass 60 Hz ist kann man ihn auch nicht orten.
    Sehr schön sin auch die 20/20 und die 20/20pas. aber schon deutlich ausserhalb des gesetzten Budgets.

    Viel Spass beim Probehören!

  • Suche PA 8.10.2005 in Kassel

    • Schrumpeln
    • 3. August 2005 um 14:29

    Danke schon mal an alle,
    die mir Angebote geschickt haben, ich werde das jetzt mal alles mit meinem Kunden absprechen und mich dan bei dem "Gewinner" melden.

    Schön das es so was hier gibt!

    Grüße Konny

  • Suche PA 8.10.2005 in Kassel

    • Schrumpeln
    • 25. Juli 2005 um 16:40

    Hallo,

    suche für Samstag Abend Disco.VA ca 200 Pax Anlage in Kassel!
    Vielleicht auch Live muss noch geklährt werden (Mikros und Pult habe ich noch frei) werden also nicht benötigt.

    Gesucht werden für Indoor also 2-4 Subs und 2 Tops 12"/2" oder ähnlich mit ausreichendem Amping
    Licht habe ich genug.

    Angebote an Konny_at_bank-music(dot)com

  • Aufnahme / Mitschnitt

    • Schrumpeln
    • 14. Juli 2005 um 09:12

    Hallo,

    also ich nehme auch auf und zwar zur Zeit noch mit einem System aus Digi 001 von Digidesign und einem ADAT als zusätzliche Wandler. So stehen mir 16 Eingänge zur Verfügung. Die normalen 8 können schon mal knapp werden, wenn man ein Schlagzeug ordntlich aufnehmen will.

    So und jetzt kommt meine Vorgehensweise:
    1. Ich nehme zum Klick Gitarre und Gesang auf
    2. Zu dieser Aufnahme lasse ich den Schlagzeuger solange spielen bis es passt (einigermasen passt)
    3. Jetzt kommen die anderen Instrumente an die Reihe (Gitarren werden gedoppelt)
    4. Die Pilotspuren von Gesang und Gitarre werden gelöscht
    5. Der Gesang verfeinert am Schluss die ganze Sache

    Ich arbeite trotz Computer auch noch mit einem Analogpult, denn das gesamte Monitoring läuft über dieses, da es Musiker gar nicht so mögen wenn der Rechner Latenzzeiten hinzufügt und die quasi ins blaue hinein spielen.

    So warumk so viele Spuren Schlagzeug?

    Man braucht:
    Bassdrum 1-2 Micros
    Snare 2 Micros
    HiHat
    Ride
    Toms 3 Micros
    OH 2 Micros
    evtl. Raum 2 Micros
    Summe: 13 Micros, da reichen die 8 normalen Eingänge nicht.

    Und nun stellt sich jemand die Frage warum nicht sie Bassdrum oder Snare Micros nicht auf eine Spur aufnehmen?
    Weil man die Phasenauslöschungen nach Murphey-Law erst dann hört wenn man schon beim Abmischen sitzt und dann wieder eine Snare zu samplen und sie mit der aufgenommenen zu triggern ist ne Menge Arbeit, die das getrennte Aufnehmen gerechtfertigt.
    Ausserdem sind die Festplattenpreise zur Zeit so attraktiv, dass ein paar Spuren mehr nicht ins Gewicht fallen.

    Also schon mal viel Spass auf einer neuen Spielwiese -- das Studio

  • Neue Kompressoren

    • Schrumpeln
    • 15. Juni 2005 um 16:30

    Hallo Den Compounder kenn ich nicht, aber ich besitze einen der ersten tonemaster von der billigen Focusrite Serie. Naja ist nicht das Goldene vom Ei da ihm immer ein paar parameter fehlen, aber man kann damit arbeiten.
    Für die die ihn nicht kennen. Preamp mit hoch und tiefpass filterr (durchstimmbar, und in den Audioweg oder als Sidechane ins Gate schaltbar), Compressor mit threshold, compress und gainmakeup, Destorsion, 3 Band eq (low, mid high/highmid), 2 Band eq (frequenz durchstimmbar, Güte schaltbar) und Gate.

    Hatte am Sonntag ne Soulband und ein nicht umgelötetes Venice da hab ich den für den leadgesang eingeschliffen, damit derr Sänger am Monitor eine angenehmere Stimme hat. hat erträglich funktioniert. Aber sonst nehme ich das Ding eher für recording her.

    Gruß

  • 3 Watt.

    • Schrumpeln
    • 20. Mai 2005 um 09:51

    Gab es nicht auch mal von Fööhn eine Pa mit doppel 12ern und Bassrutschen die mit 80W Röhrenendstufen angetrieben worden ist. Ich kann mich so waage an einen Artikel in einer Fachzeitschrift erinnern is aber schon lange her. Soll ganz gut gespielt haben mit rel wenig Leistung.

  • 5 KW Strobo an 230V/16A

    • Schrumpeln
    • 18. Mai 2005 um 10:56

    Also wenn ich richtig auf das Bild schaue, dann ist da auf der rechten Seite eine ganz normale Katgerätebuchse in dem Strobo. Die wäre ja nur für 10A zugelassen, oder irre ich kmich da? Eine XOP 15 hat meines Wissens ja auch gerade mal 1500W. Wie die auf 5000W und 20A kommen weiss ich nicht. Ich würde die Kaltgerätebuchse mit einem ordenlichen Kabel mit Schuckstecker an die normale Steckdose anschließen und nicht mehr alzuviel auf den gleichen Sicherungsautomaten hängen, aber ich bin halt auch eher einer der Tonfraktion!

  • Rhode Mic's

    • Schrumpeln
    • 14. April 2005 um 14:01

    Ist das Rode S1 schon jemand unter die Finger gekommen?

    Ich benutze bisher für kleine Recording Sachen das NT1 (hab ich mir vor ca 8 Jahren gekauft und bin immer noch halbwegs zufrieden). Ist zwar nicht ganz der Bringer dafür aber für den Preis den ich damals gezahlt habe (diese Lowcost-China Sachen gab es damals noch nicht!) eigentlich sehr passabel.

    Jetzt habe ich das S1 auf der Webseite gesehen und frage mich wie dieses wohl im Vergleich zum Neumann KMS105 oder Shure B87 abschneidet. Wäre ja preislich aufjedenfall mal eine Überlegung wert.

    Links:
    http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mikr…ngsmikrofon.htm € 588,00
    http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mikrofone/Rode_S1.htm € 239,00
    http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Mikr…e_Beta_87_A.htm € 349,00

  • welche Shure-Miks?

    • Schrumpeln
    • 12. April 2005 um 11:52

    Und beim Gesang statt dem 58, das Beta87, ist ein nett klingendes Kondensator für Gesang, je nachdem was für Musik gemacht wird. Einem Punk-shouter würd ich lieber das normele 58 geben (kostet nicht so viel, falls es nacher nimmer funzt :D). Aber das 87 ist schön für gut gesungene Frauenstimmen oder auch Männer. Ist halt viel besser auflösend.
    Für die BD geht das b52 auch sehr gut. Auf höhe Resonanzfell in richtung Anschlagpunkt zeigend macht das eine sehr fette Rock-Bd.

  • welche vosaussetzungen braucht ein laptop f. live-mitschnitt

    • Schrumpeln
    • 6. April 2005 um 11:31

    Also meiner Meinung nach ist das Wichtigste auf das man achten muss die Festplatte. Ich nehme zwar nicht mit Laptop, sondern einem ausgewachsenen PC auf, aber ich hatte mit alten 40 Gb Platten 5400 U/min. Letzte Woche habe ich mit einem betagten Rechner (1,2 Ghz Athlon, 512 MB Ram, Digi 001) 18 Spuren Live mitgeschnitten und keine Probleme. Also sollten mit allen derzeit verfügbaren Notebooks ohne Probleme 4 Spuren aufgenommen werden können. Auch zum Bearbeiten in Protools LE reicht die alte Kiste noch ohne Probleme. Bis zu 30 Spuren mit Dynamics und EQ sind ohne Probleme möglich. Dann muss man halt auf den ein oder anderen Hall verzichten (mach ich eh lieber extern).
    Also ich würde dir zu einem standard Notebook (PC) mit schneller Platte und ausreichen Ram raten. Das ist dann auch ohne Probleme Kompatibel zu deinem vorhandenen PC daheim.

  • Soundcraft Spirit Folio SX - kein Aux Return

    • Schrumpeln
    • 7. März 2005 um 15:05

    Das klingt zwar verlockend, der tatsächliche Sinn ist aber warscheinlich in der Recordingsituation zu sehen, wenn man auf den 2trk Eingang die Hinterbandkontrolle des Recorders schaltet und so das tatsächlich aufgenommene kontrollieren kann.

  • De-Esser - wie am effektivsten einzusetzen?

    • Schrumpeln
    • 3. März 2005 um 09:14

    Hallo,
    ich würde den Deesser nur in den Lead-Vocals einsetzen. Ich kenne den Behringer zwar nicht, da ich einen dbx besitze kann ich dir schon so ein bischen was über die Einstellung sagen.
    So erstmal kommt es drauf an ob du eine männliche Stimme oder eine weibliche Stimme bearbeiten willst. Die S-Laute um die es bei einem Deesser geht liegen hier auf anderen Frequenzen. Aber egal welcher Ton gesungen wird, die S-Laute bleiben konstant auf ihrer eigenen (von der Person abhängigen) Frequenz. Die Tonhöhe wird durch die Vokale gebildet. Also musst du erst einmel die S-Frequenz eurer Sänger ermitteln und diese am Deesser einstellen. Dann wählst du den Threshold und die Reduktion. Im Grunde ist ein Deesser ja nichts anderes als ein Kompressor der nur bei einer bestimmten frequenz reagiert.
    Bei menem dbx kann man dann noch umschalten ob das gesamte Frquenzband kompremiert werden soll oder nur die Frequenzen um den eingestellten Wert.
    Das klingt jetzt alles sehr kompliziert, aber einfacher kann ich das so früh noch nicht ausdrücken. Vielleicht versuche ich es heute Nachmittag nochmal. Wenn noch Fragen offen sind.

    Gruß und einen schönen Tag wünscht
    Schrumpeln

  • Crib sheet, Diktiergerät oder einfach merken?

    • Schrumpeln
    • 2. März 2005 um 11:23

    Ich merke mir das ganze mit einer Digicam. Einfach ein Bild von jeweils 8 Kanaälen gemacht und dann beim zürückstellen nach dem anderen Tech mit der Zoomfunktion von der Kamera alles wieder auf meine Einstellung bringen. Wenn ich alle zwei Bands mische versuche ich immer die wichtigen Sachen auf eigenen Kanälen (quasi exclusiv) zu haben (Vox, Git). Da meist das slbe Schlagzeug verwendet wird ist das oft möglich. Da kann man das "merken" ganz weglassen. Und Kompressoren und Gates nicht vergessen!!

  • Bauplan mod.Version ARLS

    • Schrumpeln
    • 24. Februar 2005 um 15:09

    @ DJheini
    da muss ich dir zustimmen, es geht nur darum ob man die gebauten Boxen verkauft. Jeder kann jede Box nachbauen und zur (auch gewerbsmässigen) Beschallung verwenden. Nur darf er nicht vom Entwickler verlangen den Bauplan zu veröffentlichen, damit jeder ganz einfach nachbauen kann. Da muss schon eine Box gekauft werden um diese ordentlich zu vermessen. Man kann ja mal bei Tthorsten anfragen ob er einen ARLSmod verkauft. ;)8)

  • Bauplan mod.Version ARLS

    • Schrumpeln
    • 24. Februar 2005 um 15:09

    @ DJheini
    da muss ich dir zustimmen, es geht nur darum ob man die gebauten Boxen verkauft. Jeder kann jede Box nachbauen und zur (auch gewerbsmässigen) Beschallung verwenden. Nur darf er nicht vom Entwickler verlangen den Bauplan zu veröffentlichen, damit jeder ganz einfach nachbauen kann. Da muss schon eine Box gekauft werden um diese ordentlich zu vermessen. Man kann ja mal bei Tthorsten anfragen ob er einen ARLSmod verkauft. ;)8)

  • Bauplan mod.Version ARLS

    • Schrumpeln
    • 24. Februar 2005 um 11:48

    Zu der Patentsache hab ich doch noch mal ne Frage.
    Also meint ihr, dass wenn ich eine Sache oder ein Musikstück veröffentliche alle Rechte daan verliere? Dann frage ich mich warum Musikverlage eigene Clearingstellen unterhalten, die genau diese Rechte an veröffentlichen Musicstücken abklären, wenn einer ihrer Künstler auch nur winzige Teile als Samples in eigenen Produktionen verwendet. Und weiter frage ich mich warum sie bereit sind, dem Rechteinhaber teilweise die gesamten Rechteeinnahmen abzutreten (GEMA), wenn doch das Stück schon veröffentlicht ist.
    Jede Sache die irgendwie verkauft wird ist doch veröffentlicht. Ich denke jeder kann sein geistiges Eigentum so zur Verfügung stellen wie er will, d.h. er hat das Recht dazu es erst mal der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, und wenn er das nicht mehr will kann er es auch verkaufen oder vernichten. Da kann dem Tthorsten keiner was übel nehmen. Es sagt keiner was wenn man eine Sache für seinen privaten Gebrauch kopiert, erst wenn es um gewerbliche Nutzung geht kommt das Urherberrecht ins Spiel. Und bei uns allen hier geht es ja im gewissen Sinne um eine gewerbliche Nutzung. Sehe ich da was falsch?
    Um zum Musikstück zurückzukommen: Keinen stört es wenn du zum beispiel Madonna so vor dich hinsingst, wenn du es aber öffentlich aufführst hast du das Recht dazu weil du dafür GEMA-Gebüren entrichtest (hoffentlich). Wenn du eine Platte veröffentlichst, kannst du das Stück auch verwenden, wenn es in wesentlichen Teilen unverändert bleibt. Etwaige GEMA Einnahmen fließen dann aber an den Rechteinhaber des Madonnastückes (Den Musikverlag von Madonna, der dann das Geld an den Komponisten, Texter, Bearbeiter und sich selber aufteilt). Wenn man aber das Stück ändert braucht men die Genemigung des Rechteinhabers und die kann teuer werden.

    Soweit soviel ich zu dieser Thematik zu wissen glaube.

    Grüße von einem auch Musiker

  • Bauplan mod.Version ARLS

    • Schrumpeln
    • 24. Februar 2005 um 11:48

    Zu der Patentsache hab ich doch noch mal ne Frage.
    Also meint ihr, dass wenn ich eine Sache oder ein Musikstück veröffentliche alle Rechte daan verliere? Dann frage ich mich warum Musikverlage eigene Clearingstellen unterhalten, die genau diese Rechte an veröffentlichen Musicstücken abklären, wenn einer ihrer Künstler auch nur winzige Teile als Samples in eigenen Produktionen verwendet. Und weiter frage ich mich warum sie bereit sind, dem Rechteinhaber teilweise die gesamten Rechteeinnahmen abzutreten (GEMA), wenn doch das Stück schon veröffentlicht ist.
    Jede Sache die irgendwie verkauft wird ist doch veröffentlicht. Ich denke jeder kann sein geistiges Eigentum so zur Verfügung stellen wie er will, d.h. er hat das Recht dazu es erst mal der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, und wenn er das nicht mehr will kann er es auch verkaufen oder vernichten. Da kann dem Tthorsten keiner was übel nehmen. Es sagt keiner was wenn man eine Sache für seinen privaten Gebrauch kopiert, erst wenn es um gewerbliche Nutzung geht kommt das Urherberrecht ins Spiel. Und bei uns allen hier geht es ja im gewissen Sinne um eine gewerbliche Nutzung. Sehe ich da was falsch?
    Um zum Musikstück zurückzukommen: Keinen stört es wenn du zum beispiel Madonna so vor dich hinsingst, wenn du es aber öffentlich aufführst hast du das Recht dazu weil du dafür GEMA-Gebüren entrichtest (hoffentlich). Wenn du eine Platte veröffentlichst, kannst du das Stück auch verwenden, wenn es in wesentlichen Teilen unverändert bleibt. Etwaige GEMA Einnahmen fließen dann aber an den Rechteinhaber des Madonnastückes (Den Musikverlag von Madonna, der dann das Geld an den Komponisten, Texter, Bearbeiter und sich selber aufteilt). Wenn man aber das Stück ändert braucht men die Genemigung des Rechteinhabers und die kann teuer werden.

    Soweit soviel ich zu dieser Thematik zu wissen glaube.

    Grüße von einem auch Musiker

  • Mischpultsuche

    • Schrumpeln
    • 23. Februar 2005 um 09:27

    Ich gebe zu bedenken, dass man das Midas Venice auch noch umlöten muss, wenn man, wie Ivo dass anscheinend machen will, es für Monitorzwecke verwendet (4 Aux pre). Der EQ ist ja bekannter massen erst nach den Auxwegen angesiedelt, im Lieferzustand. Das ist für einen Mixer den man irgend wem nur mal so in den Proberaum stellen will schon ne ganze Menge Arbeit.

  • Die richtige Mikrofonkombination zur Abnahme einer Band?

    • Schrumpeln
    • 10. Februar 2005 um 10:03

    So, nachdem ich vorher schon mal über das Beta52 hergezogen habe oute ich mich mal und gebe zu ich verwende es sehr gerne.

    Drums:
    Kick --> b52
    Snare --> b57; sm57
    Toms --> ev nd168; ev nd408 (das Tee-Ei)
    OH und HH --> leider noch at pro37r

    Git: sm57, ev nd168, md422 (421 hab ich leider nicht aber wenn da ist gerne)

    Bass: Di (passiv) und je nach sound sm57 (wenn zerr zur DI clean) oder d112

    Gebläse md421, md441; oder auch mal was kondenseriges

    Gesinge: gerne bayer tgx60, tgx80 beta58 (träum Kms105)

    So das wäre das was ich hernehme oder hernehmen wollte wenn ich könnte.

  • dbx AFS 224 FB-Killer - Erfahrungswerte?

    • Schrumpeln
    • 1. Februar 2005 um 10:47

    Hallo
    ist zwar en wenig OT:
    Hast du statt mitscheiben schon mal ne Digicam probiert, ich mache das seit einiger Zeit immer so, einfach ein Foto machen und nacher kann man die Einstellung zimlich gut wieder finden.
    ICh hab auch schon andere von der Methode überzeugt. das ist halt bei der Merkphase viel schneller.

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