Zitat von "da_user"Bobson: leider ist dein Video nicht verfügbar, evtl. was beim kopieren schiefgeleaufen?
Ansonsten: echt geniale Videos. Hat evtl. noch was vom Bühnentechniker/Maschinisten zur Hand? xD
Meinst Du so was?
Zitat von "da_user"Bobson: leider ist dein Video nicht verfügbar, evtl. was beim kopieren schiefgeleaufen?
Ansonsten: echt geniale Videos. Hat evtl. noch was vom Bühnentechniker/Maschinisten zur Hand? xD
Meinst Du so was?
Und noch ein aus der Studiowelt, die Licht und Ton zusammenbringt. ![]()
Das liegt meiner Meinung nach daran, dass die ersten 10 Eingänge Analoge Eingänge sind, das was Du an Pegel siehst (aber nicht hören wirst) ist das Grundrauchen der Wandler und Vorverstärkerstufen. Die restlichenEingänge sind digital, da ist auch nichts da wenn nichts dran hängt.
Und über 100 dB Rauschabstand ist doch nicht zu verachten.
Bei anderen Geräten sieht man halt nichts, da die Anzeigen nicht so einen großen Anzeigebereich haben.
Ja, sogar die Geäusefarbe macht da einiges aus ![]()
So mal im ernst. Digital sind 0 und 1 da änder das USB Kabel nix ausser es steckt nicht drin...
Mist ich kann bei solchen Themen einfach nicht ernst bleiben. Sorry!
Das ist nichts gegen dich!
Wenn ich es richtig verstehe, dann ist der Meister Sache des Veranstalters, also auch nicht der Agentur, sondern von dem, der die Agentur beauftragt hat. Das ist bei einem Stadtfest meist die Kommune. Ausserdem geht es nicht darum wie viele Zuschauer da sind, sondern für wie viele Menschen die Veranstaltungsstätte zugelassen ist.
Also Muss derjenige in dessen Verantwortungsbereich die Veranstaltung fällt dafür auch die Verantwortung übernehmen und jemanden beschäftigen oder beauftragen der dafür ausgebildet ist.
Ihr seit ja über die Agentur als Technikdienstleister gebucht und müsst erstmal nur dafür sorgen, dass die Technik funktioniert und sicher ist. Ob diese die Vorschriften erfüllt muss der/die Meister für Veranstaltungstechnik (entsprechende Fachrichtung) überprüfen und sicherstellen, damit der Verantwortung des Veranstalters genüge geleistet ist. Natürlich kann die Agentur auch einen Meister für den Veranstalter bei euch bestellen, muss aber nicht. Sie kann es auch wo anders machen.
Vielleicht will sie es aber auch einfach aus einer Hand haben und sucht deshalb einen Dienstleister, der diese Verpflichtung auch mit übernehmen kann. Dann seit ihr aber aus dem Auftrag raus, da ihr die Vorraussetzungen nicht erfüllt. Das ist die Entscheidung der Agentur, die vom Veranstalter für die Planung beauftragt worden ist.
Und ein Meister für Elektrotechnik oder irgend einer anderen Fachrichtung reicht a nicht aus, da in der Veranstaltungsstättenverordung deines Landes das genau festgelegt ist.
Da ann man das in der Regel auch nachlesen. In manchen Ländern heissen die auch anders (z.B. Sonderbauverordung...)
Wenn es nur um die Aufnahme geht würde ich einfach eine Stereomikrophonie (z.B. XY) vor die Bühne stellen. Wenn die "Schauspieler" insgesamt ein halbwegs stimmiges Ergebnis auf die Bühne bringen sollte man es so auch aufzeichnen können. Dabei ist es wichtig einen gewissen Abstand zur Bühne zu gewährleisten, damit ein Ausgewogenen Klangbild zwischen deinen einzelnen Akteuren einerseits und den Zuspieler über die Boxen andererseits gewährleistet ist.
Dabei eine Entkopplung der Miks von dem/n Ständer/n einplanen (Spinnen) um Trittschall zu unterdrücken. Mehrere Mikrophone wollen auch immer gemischt werden, um ein Sinnvolle Staffelung des Geschehens zu erreichen und das kann Live auch gerne mal in die Hose gehen und dann hat man unterschiedlich laute Sprachfetzten auf BAnd und kann damit nachher nichts anfangen. Also auf den Lehrer hören und die Schauspieler spielen lassen und sich nur um die Aufnahme kümmern. Vielleicht ist es bei einem "optischen" Ereignis wie einem Theaterstück ja auch interessant das ganze optisch festzuhalten (Video) und die Aufnahme direkt über die Kamera zu realisieren natürlich mit abgesetzten guten Mikros.
Eine Verstärkung nur einzelner Stimmen oder einzelner Positionen auf der Bühne klingt immer unnatürlich!
Bei echtem Theater habe ich auch noch selten Mikros gesehen, um eine Verstärkung der szenischen Darstellung zu erreichen. Und vielleicht kann eine Aufnahme, auf der man nachher nichts versteht auch eine erzieherische Maßnahme für die werdenden Schauspeieler werden. Dann hat man wenigstens Argumente in der Hand, ihnen zu zeigen, dass sie das nächste mal lauter, langsamer und akzentuierter sprechen müssen. Ums lernen gehts ja eigendlich an der Schule, so war das jedenfalls zu meiner Zeit.
Zitrone Musik war ein Musikladen in der Augustenstraße in München, der hatte zum Beispiel auch Call Boxen im Vertrieb (ich glaube das war der Vorreiter der Eigenmarken). Dieser Laden ist später in Livelights Musik aufgegangen, der aber auch schon seit einigen Jahren nicht mehr existiert.
Also wirst Du m Netz leider nicht viel Erfolg haben.
Zitat von "ThomasL"Platz für 2000 Leute (outdoor), PA für höchstens 200 (indoor) und dazu folgende Aussagen:
"Wir dürfen nicht so laut"
"Das hat bisher jedes Jahr gereicht"
"Lass dir mal vom XY (Verleiher, der die kleine Anlage gestellt hat) helfen, der mischt hier sonst immer"
"Infills wurden abgewählt, die PA muss so reichen, eindrehen können wir die nicht"
"Mehr Material wird nicht bezahlt..."Pfff...
Hatte ich auch mal bei einer großen Gartenausstellung sollten Nachwuchsbands spielen, gestellt wäre eine HK Soundhouse one, die hätte ich sogar Indoor abgelehnt!
Habe die ganze Sache dann abgesagt, denn man kann auch mit einem Handbohrer keinen Tunnel bauen!
Das richtige Werkzeug ist halt unerlässlich! Buche mal für eine 100 Personen-Feier einen Koch und stell ihm eine einzelne Mikrowelle hin!
Zitat von "Wurst Werner"
Der Mix ist aber mit viel Fingerspitzengefühl gemacht
, nichts führ Gorbmotoriker!
Und was macht man, wenn man mal schnell reagieren will/muss?
Ich glaube ich bleib bei der Zange und überlass die Pinzetten der Jugend...
Zu beachten ist auch, dass in einem Bescheid vom 21.07.2010 ein "Brandschutzkonzept" vom 22.07.2010 Bestandteil ist und das für eine Veranstaltung am 24.07.2010!
Ist es normal für eine Veranstaltung dieser Größe so kurzfristig zu planen und dann hellseherisch andere sicherheitsrelevante Dokumente zu inkludieren?
Da gab es schonmal einen Tread zu:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=79239
Evtl. hilft der dir weiter.
Donnerstags kommt bei mir immer um 6:00 die Müllabfuhr, da ich in einer kleinen Strasse mit Kopfsteinpflaster wohne, die zum Teil nicht von den Mülllastern befahren werden kann und in der auch nicht gewendet werden kann fahren alle Anwohne ihre Tonnen über das Kopfsteinpflaster vor das Haus in dem ich versuche zu schlafen, dier Mülllaster fährt mit penetrantem Warnton rückwärts in die Straße rein und entleert direkt vor meinem Schlafzimmer die Tonnen. Dann kommen wieder die einzelnen Tonnenbesitzer und rollen ihre leeren Tonnen zurück über das Kopfsteinpflaster und das jede Woche. Nur der Gestank ändert sich im 2 Wochenrhytmus: 1 Mal Biotonne einmal doppelter lärm, da erst Restmüll und dann nochmal "Gelber Sack". Ich finde es interessant, dass sich kommunale Dienstleister nicht so an die Lärmvermeidung halten (müssen) wie kulturelle Dienstleister.
Aber ich kann ja die anderen Tage der woche länger schlafen, da fängt der Dom erst um 7 an Sturm zu läuten...
Aber was solls? Ich hätte das wissen können bevor ich dort eingezogen bin, aber wer schaut schon um 6 in der Früh eine Wohnung an? Ich wache halt auf nehme den Lärm kurz zur Kenntnis und schlafe kurz darauf wieder ein, oder komme erst nach 7 heim, wenn der Abend mal wieder länger gehen sollte... ![]()
aber wenn ich mal als Unwissender fragen darf die 64/48000 sind doch nur die durch das Programm verursachten Verzögerungen. Wenn mann dann noch die beiden Wandlungen mit einbezieht ist es doch noch mal ein Bisschen mehr, oder habe ich da einen Denkfehler?
Auch nicht ND Magnete haben eine Temperaturabhängige Endmagnetisierung.
Nur liegt die bei Ferromagneten höher als bei ND-Mageten.
Siehe z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Curie-Temperatur
Ich würde Vorsicht walten lassen und die Versicherung die bei den Lautsprechern nicht von einem Totalschaden ausgeht muss man mir erst mal zeigen. Die Box is hin! Dann sollte auch keiner kommen und sagen, aber die Lautsprecher sehen doch noch halbwegs normal aus.
Vielleicht geht ja auch noch der Zigarettenanzünder und der Reservereifen vom Auto?
Die Gain-Anpassung sollte vor der Wandlung erfolgen, dabei ist darauf zu achten, dass einer seits genügend Pegel, anderer Seits aber auch genung Headroom zur verfügung steht, dann zu geringer Pegel bedeutet, einen schlechteren Signal-Rausch-Abstand nach dem Zurückwandeln und zu wenig Headroom kann in digitalen Verzerrungen enden. Das was Du vor hast scheint mir aus mehereren Blickwinkeln nicht ideal, ein unverstärktes Mikrofonsignal AD-Wandeln, dann digital durchs Multicore ins ADA da wieder zurück auf analog, dann die Mikrophonvorverstärkung mit Gainkontrolle, dann eine weitere Wandlung AD und dann erst in den Mischer?
Ich glaube da gibt es einfachere Wege das Signal zu verunstalten.
Das wäre doch bei dem Martin-Dingens ganz einfach zu ermitteln, man stellt in der Software ein Preset ein in dem alle Komponenten eines Weges das gleiche Signal erhalten und schon ist man in dem Status wie vor der Innovation. Ergibt sich nach dem Umschalten des Controllers auf die neuen Möglichkeiten, sprich jeder einzelne Speaker des Systems erhält sein eigenes Signal eine Verbesserung hat diese Inovation ihren Sinn und sei es nur in einer ganz speziellen Situation.
Nur muss sich der Anwender fragen ist diese Verbesserung das Geld wert, das sie mehr kostet als ein anderes System. Das war schon immer so. (Ich stelle mir bisweilen mancham am Wochenmarkt die Frage ob ich lieber Klasse 2 Spargel kaufe, oder für 2 Euro mehr den Klasse 1, schmecken tun sie beide gleich, der eine ist nur nicht ganz so dick)
Es ist zum einen die Leistung der Entwicklung, ein System zu kreieren, dass einen Vorteil gegenüber anderen Mitbewerbern aufweist und andererseits die Leistung der Marketingabteilung dem Nutzer diesen Vorteil auch schmackhaft zu machen und das Geld wieder einzuspielen, das bei der Entwicklung verbraucht wurde.
Zitat von "guma"
NB: Ich bin natürlich überhaupt kein Freund von dieser Töpfer-Lichtler-Kombination und würde eine "automatisierte Beleuchtung" einer "automatisierten Tonmischerei" vorziehen aber bitte schön: Für das, was hier gewünscht wird, ist die genannte Methode am effektivsten.
Den Töfer-Lichtler-Ausdruck, kannte ich noch gar nicht, aber er ist merkenswert. In etwa wie diese hier?
Ich lasse das Licht auch meist links liegen, wenn wieder kein Lichtler zugebucht wurde. Dann gibt es eine Grundstimmung oder über die Bd getriggerte Cue, aber der Ton hat immer die höhere Priorität.
Der Rane DEQ60 hat auch sowas in der Art, wird aber meines Wissens nach auch nicht mehr gebaut.
Das selektive Komprimieren nur bestimmter Frequenzbereiche eines Gesamtsignals geht natürlich auch. Das Mittel der Wahl heisst dabei Multibandkompression. Dabei gibt es verschiedene z.B. der TrippleC von TC der aber leider nicht mehr gebaut wird, so wie die Modelle der Finalizer Baureihe. Dabei muss man darauf achten, dass man unterschiedliche Parameter für die einzelnen Frequenzbereiche und die zugehörigen Übergangsfrequenzen einstellen kann. Das geht meines Wissens nach bei dem TC C300 und C400 nicht, obwohl sie auch Multiband-Programme haben.
Da sieht man wieder die unterschiedlichen Größenordnungen in denen wir unterwegs sind.
Bei mir gibt es selten Backliner und der Tourmanager macht wären des Konzertes den Merch, hat also was anderes zu tun. ![]()
Aber da ist schon was wares dran, denn wenn es dieser Personenkreis nicht macht macht es der Musiker selbst, (das Monitorrücken, wie den Bus fahren...) ![]()