Beiträge von pegler
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Also wenn ihr dem Regisseur sagt, dass ihr immer nur die Hälfte der ML benutzen könnt, wird er sehr enttäuscht und "Not amused" sein...
Der Regiesseur ist aber genauso "not amused" wenn du ihm sagst, dass die aktuelle Stimmung nicht bis zum Ende stehen kann, weil deine MHs Zeit brauchen um ihre Positions-, Gobo-, Farb-, usw. -wechsel zu machen.
... Ist für jeden Neuling eines ABC3003 nicht wirklich hilfreich . Niemand der es nicht schon kennt, weiß das Pult auch nur irgendwie einzuschätzen.
Ein Neuling wird aber auch nichts davon haben, wenn ich hier einen ellenlangen Auszug eines grandMA2-Programmers poste. Im Gegenteil - ein so langes Script wird wahrscheinlich eher abschrecken. Denn die Realität, nämlich, dass die ganze Chose in 15-30min programmiert ist bildet der nur eingeschränkt ab (abgesehen von den Zeiten die bei jedem einzelnen Schritt dranstehen).
Alles anzeigenAUFGABE SCHRITT 1:
Erweiter den Plan um die Zwischschritte
1 Blackout
2 "Einlass" Licht
3" Vorhang auf" Licht
4 Bühnenlicht A4.2 Fade Out MHs
4.4 MHs Positions-, Gobo-, etc. -wechsel
5 Bühnenlicht B5.2 Fade Out MHs
5.4 MHs Positions-, Gobo-, etc. -wechsel
6 Bühnenlicht A6.2 Fade Out MHs
6.4 MHs Positions-, Gobo-, etc. -wechsel
7 Bühnenlicht B7.2 Fade Out MHs
7.4 MHs Positions-, Gobo-, etc. -wechsel
8 Bühnenlicht A8.2 Fade Out MHs
8.4 MHs Positions-, Gobo-, etc. -wechsel
9 Bühnenlicht C
10 Blackout
11 verbeugen
12 "Einlass" StimmungWenn der Plan steht zeige ich euch wie ich es mit einem DC 2448 mache.
Du meinst diese Botex 19" 48Ch Kiste? Wenn ja, dann muss ich leider sagen, dass das ganze so ein bisschen zur Farce geworden ist. Solch ein Faderpult - sei es von Botex oder der altehrwürdige LightCo wäre für mich mit Abstand das letzte Pult, mit dem ich Theater und Movingheads programmieren wollen würde.
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Das Problem das ich dabei sehe, ist, dass diese Akkulampe ihren Strom nur über PowerCon bekommen kann und keine zusätzlichen Ladepunkte, wie z.B. die Asteras, hat. (Lasse mich da aber auch gern eines besseren belehren)
Somit wirst du immer ein Gewurstel mit irgendwelchen Steckern haben.
Was du machen kannst, wäre, dir ein Case bauen zu lassen, bei dem die Lampe so auf der Seite liegt, dass der Stromanschluss nach oben schaut. So hast du es zumindest leichter den Stecker einzustecken.
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Der bemi hat in seinem Blog ne Adapterbelegungsorgie dokumentiert - das hier schreibt er als Fazit:
ZitatDer Sinn der Sucherei war, Audio Technica Clip Mikrofone, Pro35 und ATM350, an AKG DPT800 Taschensendern zu betreiben. Es funktioniert. Belegung 1:1, ein Widerstand 22k zwischen Audio und GND. (Y)
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Sonst würdest Du ja bereits mit drei Stufen auskommen,
wenn der vierte Input immer "heiß" ist.Stimmt - Rechnen will gelernt sein.
Im Gegenzug brauchs halt nen Pre-Amp für das Mikro mit der niedrigsten Prio, damit das als Linepegel läuft. Also doch vier "Bastel-Backsteine"
P.S.: Es sollten aber beide Bastelvorschläge auf eine Rackwanne passen.P.P.S.: Grad gesehen: für die Lösung von Skyper bräuchts für jede Mic-Level-Quelle nen Pre-Amp.
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Gleich vorweg: Es ist ne Bastellösung.
Du könntest 4 "Rolls DU-30B" kaskadieren. Dann drückt das jeweils nachfolgende Mikro den/die Vorgänger weg. Da sind dann aber auch vier Netzteile dabei und Cinchkabel, was halt optisch nicht so schick ist. Zudem waren die Nutzer beim großen "T" gespaltener Meinung.
Alternativ wäre auch eine A&H QU-SB/QU-Pac eine Option. In der Qu-Serie kann man einzelne Kanäle auch von Mix-Sends Ducken lassen. Also drei Mixe je nach Priorität erstellen und dann entsprechend der Priorität ducken lassen. Kostet aber halt ein gutes Stück Geld (hat aber halt auch nen Mixer mit drin der eigentlich noch viel mehr kann). -
Wenn es dir hauptsächlich um optische Dezenz geht, hab ich für mich im Theater mit Band auf der Bühne folgende Konstellation als recht tauglich herausgefunden:
Tellerstativ, ohne Galgen, darauf ein Audio Technica AT450 (die kleinen Side-Adressed Kondensatoren) und diese als relatives Close-Micing. Stativpositionen links und rechts der BD mit den Micros Richtung Set angewinkelt.Hier ein Bild dazu:
Ist halt nicht ganz Mono und hauptsächlich läuft halt das Blech drüber - aber optisch dezent
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d) aktiv / passiv
[ ] aktiv
[x] passiv
[ ] egal / was will der von mir?Muss das zwingend so sein? Ich will hier nicht die große Philosophiefrage aufmachen, aber es gibt halt auch gutes, günstiges Zeug mit eingebautem Amp. Wenn dich/euch die Verkabelung abschreckt, lobe ich mir Hybridkabel

Und im schlimmsten Fall kannst du auch mal bei nem Gartenfest ein Mikro direkt ranklemmen und die notwendigsten Durchsagen drüber machen ohne gleich nen FoH bauen zu müssen.
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Dein Vorhaben ist es, dass die Hintergrundmusik weggedrückt wird, wenn der Spieler/die Spielerin was sagt? Und du hast kein Personal, dass das manuell machen kann? Ich kenn das so, dass es da jemand mit Textbuch gibt, der dann auf Text/Handlung entweder händisch am Pult die Musik leiser macht oder am Laptop im entsprechenden Cue-Stack den Fade auslöst.
Das Problem der Stimmveränderung liegt daran, dass die Stimme auf zwei unterschiedliche Pfade geschickt wird und dann am Ende am gleichen Ziel ankommt. Da die Pfade unterschiedlich lang dauern, kommt es zu Überlagerungen und Auslöschungen, was dann als Stimmveränderung wahrgenommen wird.
Eine Möglichkeit wäre, gar nichts auf den Main zu schicken, VOX auf Aux1 und dann nochmal VOX und Musik auf Aux2 und dann beide Auxen auf den Main. Dann müsstest du zweimal den gleich langen Pfad für dein VOX haben und somit keine Veränderung.
Ein Kompressor mit der Ratio 20:1 ist ja schon fast ein Limiter
ich würd beim Kompressor bleiben. -
Verstehe ich das wie folgt korrekt: Bei den Überblendungen faden die ML aus, wechseln Position und Gobo und faden dann wieder ein?
jepp
Ja, genau so habe ich das auch verstanden

Finde ich irgendwie unelegant und bringt gefühlt auch ne Unruhe ins Stück - es sei denn es ist so gewollt.
Gegeben sind ja zwei MHs - ich würde so programmieren, dass MH 1 stimmung A abfrühstückt und MH 2 Stimmung B macht und für Stimmung C/Cue 9 dann MH 2 entsprechend fährt, wenn er im vorhergehenden Cue 8 dunkel ist.Geht aber nur, wenn wenn in den Cues nicht beide MHs gewünscht sind.
Sonst gehts nur so, wie Admin es verstanden hat und secluded bzw. MuellerSound es gemeint haben und DAS ist halt ein elendes Gewurstel mit Zwischencues, Commandlinebefehlen und unterschiedlichen Fadezeiten.
Dafür müsste die Aufgabenstellung konkreter sein...
Und ein Ausflug ins halbe Off-Topic: Diese Aufgabenstellung macht klar, dass man in nem festen Haus nicht nur zwei MHs haben sollte... -
Darum gings ja - durch die Kommunikation der R&Ds bei Behridas gibts eben keine Überschneidungen, damit sich die einzelnen Sparten nicht gegenseitig das Wasser abgraben.
Wenn ich das so richtig verstanden hab.
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Basisset fürs schnelle "Messen" (eher bewerten) auf Job:
- Duspol der Mittelklasse, um zu schauen obs mit dem Strom so halbwegs passt und man kann damit auch mal durchpiepsen
- Kabeltester, die es bei den einschlägigen Musikhäusern gibt, da sind die Anschlüsse direkt dran und man muss sich keine 1000 Adapter löten um ein Kabel zu überprüfen.
- Pinkstick, um zu schauen, ob von der Bühne was zum FoH durchkommt
- optional ein kleiner 9V Taschenamp mit Testton um Lautsprecher zu checken
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Nach kurzer Suche war ich auf der Homepage des MPS und dort findet sich unter „Kontakt“ auch die Mailadresse des Technischen Leiters. Der sollte dir sagen können was er oder jemand anders, den er dafür bezahlt hat, hingebaut hat.
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Gegen die menscheneigene Neugier kommt man nur schwer an und was abgesperrtes, verborgenes lädt immer zum nachschauen ein (nicht umsonst heißt der oberste Thread hier im Forum "Streng geheim"
)
Klar, kann man sich durch Stative, Pipes und Molton oder fertige Systeme was bauen, das bis auf den Boden geht, es ist aber halt dann immer noch flexibel und man kann den Molton auf die Seite/in die Höhe schieben und dran vorbei/drunter durch linsen.Da es um ne Raumecke geht wären halt zwei mobile Wände schick, die auf der einen Seite an der Wand und dann am Eck wo sie aufeinandertreffen miteinander verbunden werden. Die jeweiligen Verbindungen mit nem Vorhängeschloss gesichert und dann sollte es mehr oder weniger safe sein.
Und mit "Wand" mein ich eigentlich einen mit Molton bespannten Holzrahmen - das läst sich in unterschiedlichen Größen bauen und mit Theaterscharnieren wunderbar verbinden. -
Das Problem mit der Blendung durch die Filmgears wird vom wahrscheinlich eher flachen Winkel kommen, mit dem diese Stufenlinsen auf die Bühne leuchten. Je flacher der Winkel desto größer die Blendung.
Ich als Theatermensch (zwar mehr Ton als Licht, aber in diesem Fall ist das gefühlt nicht so wild) finde ich es schwierig mit Farbe von vorne zu leuchten - sei es in Farbe für einen Effekt (da kann man es mal als Special machen) oder sei es in irgendeiner RGB-Mischung, die ein Weiß darstellen soll. Die LEDs werden zwar immer besser und die Scheinwerfer haben auch immer mehr unterschiedliche Farben verbaut um das Spektrum aufzufüllen, aber an ein Spektrum einer Halogenkiste kommen die meisten halt einfach noch nicht ran.
Wir hatten demletzt am Haus eine Vorführung von nem Systemhaus und dessen Vertriebsprodukten - da waren LED-Stufenlinsen von Elation dabei - die haben eine vernünftige Warm-Weiß-Engine drin und die KL 6 kommt auch an nen 1kW Fresnel ran. Die hat glaub auch nen 1-Ch-Modus, dann würde sich an deinem Pultkonzept wenig ändern. Wie viel da noch auf die 7m aus dem Beleuchtungsschacht ankommt muss man halt ausprobieren.
Persönlich würde ich bei einer Frontlichtgeschichte immer drauf schauen, dass die Scheinwerfer abschiebbar sind, sei es durch Torblenden bei Fresnels oder durch Blendenschieber bei Profilern. Die Cameos oder die Pars werden dir halt immer nur einen runden Lichtkegel machen, der irgendwo störend übersteht.
Die Fresnels an den Seitenlichtträgern (Proszenium) würde ich lassen, wo sie sind, denn bei einer Beleuchtung nur von vorne wirken Gesichter schnell platt/flach, da keine/wenig Schatten da sind. Eine Beleuchtung von der Seite gibt Gesichtern eine Kontur.Ich würde von den Movingheads abraten und das übrige Geld in vernünftige Frontbeleuchtung investieren. Hast du die Movingheads schon mal live gehört? Die meisten, gerade in der günstigen Klasse, sind nämlich nicht die leistesten. Wir haben zwei Washer der Mittelklasse und die hängen bei uns maximal auf der Bühne in irgendwelchen Zügen, weil sie im Zuschauerraum zuviel Krach machen würden. Dann lieber zwei zusätzliche Stufenlinsen unter den Beleuchtungsschacht um die Vor-Vorbühnen Positionen abdecken zu können.
Wenn du lüfterlose Zoom-LEDs suchst kannst du mal bei Expolite schauen - die TourLED 28 sind jetzt zwar nicht in der 180W Klasse wie die Cameos, aber sie sind (bis auf den Motorzoom) still. -
Mal ketzerisch gefragt, was spricht gegen kompakte Topteile der 8" Klasse? Klar, so eine Säule ist nur ein Stäbchen neben der Bühne das man schick irgendwo vor ein WindUp stellen kann, das da eh schon steht. Aber ob mir als Zuschauer ein halber Kopf oder ein ganzer Kopf fehlt, weil er vom Lautsprecher verdeckt ist, ist dann grad wurst.
Ich bin recht begeistert von den M8 von TW-Audio, da gibts auch als Option ne Tragetasche mit dazu. Und wenn ich in der Signatur von maaatin l´Acoustics X Serie lese, würde sich ein X8 doch in diesem Falle eigentlich anbieten. Zumal so ein kleines Topteil universeller nutzbar ist, als so eine Säule.
Wenns nicht hätte auch Outdoorfähig sein sollen, hätte ich noch das LT60 von LSS in den Ring geworfen. Da ist allerdings der Amp fürs Top mit im Sub verbaut. -
Zitat
Mit dem Geschäftsbereich L-Acoustics Creations möchte L-Acoustics seine professionellen Audiosysteme und -technologien im privaten und kulturellen Bereich sowie in der Yachtindustrie zum State of the Art machen
So stands demletzt beim eventelevator...
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Du könntest mal bei SLR Veranstaltungstechnik in Aitrach anrufen ob das gewünschte da ist und ob sie es verkaufen wollen. Auf gebrauchte-veranstaltungstechnik.de verticken die nämlich grad ihr ganzes Seeburg Holz, online ist zwar keine TK112 dabei, aber ich weiß, dass die Kisten mal im Lager rumgerollt sind.
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Also bei uns am Haus gabs mal ein Kostüm mit nem übergroßen Kopf, da wurde als Basis so eine Papier-Kugel-Lampe verwendet und die halt entsprechend kaschiert etc. .
Könnte mir vorstellen, dass das beim Elefanten auch ähnlich gehen könnte und mit nem Flexrohr, wie man es von der Dunstabzugshaube kennt, sollte der Rüssel machbar sein. Den kannst du dann mit Raffbändern und unterschiedlichen Aussteifungen dann auch in unterschiedliche Richtungen bewegen. -
die "alte" K&M 23720 geht von 0-53mm - passt an die Seiten eines Winkelracks - oder habe ich jetzt noch einen unterschied zur 23723 übersehen?
Die 23723 scheint mir die "HD" Variante der 23720 zu sein - auf den Bildern macht zumindest die Gewindestange der Klemmschraube bei der "23"er Variante einen vernünftigeren Eindruck. Bei der "20"er Klemme hab ich ein kleines bisschen die Angst, dass ich was kaputt mach wenn ich die ordentlich festziehe.