Für 50€ nehme ich ihn
aber nur wenn auch alle DSPs drin stecken...
Beiträge von marcoboy
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Dann dürfte der Controller bzw. dessen Software nicht das größte Problem darstellen.
Leider doch dann er benötigt MF in der DOS Version und ein Haufen Erfahrungen damit auch was sinnvolles zu Stande kommt.
https://www.gae.de/resources/Downloads/History/Electronics/GAE-dsc28win.zip
Hier übrigens die Remote Software...
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wer möchte denn heute noch freiwillig einen controller nutzen, wo man zuerst ein eprom brennen muß?
Naja nicht ganz das Grundsetup also FIR,IIR,Entzerrung,Limiter usw. sind im EPROM. Das Grundsetup ist fix aber du hast die Möglichkeit das auch wieder zu verbiegen und das kann man im Flashspeicher ablegen. Betrachte das Grundsetup wie die Passiv weiche.
Audio technisch ist der Controller immer noch Top und läuft noch in HIFI Anlagen etc.
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Tja wohl vorher nicht erkundigt das Setup ist mit der Firmware auf einen EPROM. Setups lassen sich nur mit MF erstellen und dann wird ein Hex File generiert welches auf einem EPROM gebrannt wird.
AD wird dir dafür kaum Support anbieten aber ich wette das jemand an dem Gerät Interesse hat.
https://www.gae.de/resources/Downloads/History/Electronics/Manual_DSC28v2D.pdf
Es gab mal eine Remote Software, aber wie gesagt du kannst damit keine Setups entwerfen.
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Und machst Du (auch unabsichtlich
Gewinn, dann ist es ein ordentlich angemeldetes Gewerbe.So ganz einfach ist dann doch nicht, wenn der Gewinn über 410€ liegt musst du erneut eine Prognose abgeben. An dem Sachstand wie das dass FA das sieht ändert sich nichts, äußer du veränderst die Gewerbliche Tätigkeit. Die Gewerbe und Umsatzsteuerpflicht besteht weiterhin und du hast also auch Meldepflichten gegenüber dem FA. Also glaube nicht das dass FA sobald man Gewinn erwirtschaftet die Verluste auch anerkennt. Buchungstechnisch fällt dann der Gewinn deutlich höher aus und erhöht das Einkommen und somit die Einkommensteuer. Stichwort: Lohnsteuertabelle und das ist ja das gemeine...
Zudem muss man bedenken das immer eine Art Hammer über dir schwebt der droht herunter zu fallen und dich ruinieren könnte. Es ist nun mal so das nur der Staat selbst und Banken Verluste machen, Sinn eines Unternehmens ist es Gewinne zu erwirtschaften alles andere ist ein Hobby.
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Bei mir liefen alle bis heute Problemlos, der älteste müsste 18 Jahre alt sein
.Es gibt Wandler RS485 -> Ethernet vom Chinesen die sind so günstig das man den Preis nicht einmal erwähnen muss. Bei mehreren im Rack reicht ja auch einer aus.....
Es gab einige Firmen die in diesem Preissegment mithalten wollten und die waren alle schlechter. Ich erinnere mich an DBX der sich mit einen lauten Plop zu Wort meldete und die Software war grauenhaft.
Schon klar das die älteren Modelle einen anderen DSP haben und somit unterschiedliche Firmware.
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Der LS-Controller wäre ja das letzte Gerät was vom Netz gehen könnte und das macht durchaus ja auch Sinn. In der Regel ist der wechsel des Clock Masters unkompliziert und es entstehen keine Störungen.
Aber man sollte schon auf der Uhr haben wenn man das Pult welches Master war abbaut das dann etwas im Netzwerk passiert. Sonst Huch

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Als Anwender mit Musik drauf bekommt man das wackeln des Mediaclocks nicht mit. Selbst wenn man einen Ton mit 1khz abspielt müsst der Clock schon sehr stark abweichen bevor irgend was jault.
Auch wenn man sagen wir eine Aktive PA hätte wo Digital Hi und Lo als getrennter Stream vorhanden ist wäre dies nur in der extreme vielleicht zu hören. Geht man von der üblichen Trennfrequenz von 80 - 100HZ aus spielt das kaum noch eine Rolle.
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Dieser wird in seine Phase und Frequenz synchronisiert. Wie stabil jener dann ist hängt weitestgehend von der Hardware ab. Wie schon erwähnt kann man den Clock nicht zu stark verschieben, es wird in kleinen Schritten korrigiert. RME hat schon recht früh viel Energie hinein gesteckt als einen schlechten Clock einen stabilen zu bekommen.
Schlechte Taktgeber gab es auch schon vorher und die Probleme damit
auch.
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RME hat das AVB Tool schon wieder abgekündigt. Keine Ahnung weshalb… Hätte aber eins zum Verkauf 🙄.
Das AVB Tool war auch nur ein MADI AVB Wandler. Das Digiface AVB läuft so halbwegs, was Milan betrifft. Die Treiber für das Netzwerkinterface und AVB Controller funktionieren nicht immer wie erwartet.
Zur der PCI Karte kann ich nichts sagen..
Beim Multiverter ist oder war es ein Hardwarethema so ich damals Rolf verstanden habe. Die Hardware die man ihm für geeignet angeboten hatte war dann doch nicht geeignet. Für eine eigene Entwicklung fehlen dann vermutlich die Ressourcen.
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Wenn die PTP Zeit natürlich genauer ist und weniger Jittert (schwankt), das macht es wenn im Netzwerk sonst noch sachen los sind, ist es für die Endgeräte einfacher, einen schönen MediaClock davon abzuleiten.
Einige Konzepte erzeugen aus dem PTP Clock den CPU,PHY Clock. Ein Wackeln der PTP hat dann auch Auswirkungen auf die Echtzeitfähigkeiten der CPU. Bei einer CPU kann man den Clock nicht beliebig verstellen, das kann nur minimal erfolgen. Das hat damit zu tun das z.Bsp zugriffe auf Speicher ein korrektes Timing nötig ist. Ein plötzliches nachziehen des Taktes kann zu Fehlern in der Verarbeitung führen.
Darin ist er der Grund weshalb das synchronisieren etwas lange dauern kann, bis der Clock Phasengenau synchronisiert wurde. Oder auch gar nicht, kommt auch schon mal vor wenn wie beim Raspberry CM4 die Takterzeugung Käse ist.
Bei AVB hat die Industrie sehr viel beeinflusst, 10nS braucht man in der AV Industrie nicht.
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Level 3). Ein Sample bei 48kHz sind ca. 20mikroskunden
Somit ist es fast ausgeschlossen, dass die Clocks sehr weit auseinander divergieren.
TSN -> AVB 10ns !!!! -> boundary clock
Nun es kommt auch auf die Hardware an, zunächst läuft der Takt ja frei weiter bis dieser wieder korrigiert wird. Läuft dieser zu weit weg kann man in der Hardware nicht einfach so hart den Clock verdrehen. Die folge ist dann der DropOut. Man hat sich bei der Takterzeugung bei Dante Geräten besonders viel Mühe gegeben das diese wenig driften, jedenfalls so das sie ohne PLOP wieder eingefangen werden können.
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Ich weiß, passt nicht ganz genau hier her, aber kann das mal jemand für Ravenna erklären?
Also was da der Unterschied zu Dante und Milan ist?Das Streamformat und wie der Stream aufgebaut wird, zudem ist sehr viel öffentlich bekannt. Ravenna und Dante unterstützen AES67, das ist der kleinste gemeinsame Nenner. Womit es möglich ist Streams zu migrieren.
AVB unterstützt vom Protokoll auch IP basierte Streamformate ist also Technisch in der Lage AES67 Streams umzugehen.
Ravenna,Dante IP basierende Techniken, AVB,Milan Layer2.
Ravenna,Dante funktioniert mit Standard Switches, AVB, Milan benötigen spezielle Switches dafür müssen diese nicht vom Anwender konfiguriert werden. Auf Protokollebene wird alles erledigt das ein Stream sicher aufgebaut wird.
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Bitte vorher schauen ob der Sender auch genug Bais Spannung liefert. Das Normale AT350 braucht laut Datenblatt Minimum 11V.
Für alles was außerhalb der Spezifikation liegt kann es funktionieren oder auch außerhalb der Spezifikation z.Bsp F-Gang oder Empfindlichkeit.
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Tja und genau das fällt eben das ins Gewicht das dies nur ein Standard ist. Von dem Milan übrigens schon abweicht, da ist der Bruch schon innerhalb des Protokolls vorhanden.
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Ich war seit knapp einem Jahr nicht mehr im Code, erst weil ich durch andere Projekte gebunden war und dann da ich das Thema irrend wie für tot befand. RME hat z.Bsp einige Produkte nach wenigen Jahren ab gekündigt. Bis heute gibt es keine bezahlbare Switch mit mehr wie 7 Ports. Ich hab auch keine neuen Geräte mehr entdeckt usw.
Ich halte das Thema in der Medientechnik nicht mehr für relevant. Zudem wenn die Technik funktioniert muss man nichts darüber wissen, die Idee ist ja das auf Protokollebene alles nötige passiert damit der Stream zu Stande kommt.
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Prinzipiell erhöht ein zweiter Öffner in Reihe die Ausfallwahrscheinlichkeit nur minimal (Faktor 2). Ein Defekt eines einzelnen Öffners kann nicht erkannt werden.
Mit Mehrkanalig meine ich das dass Schaltgerät zwei oder mehr überwachte schleifen besitzt. Jene Schaltgerät überwachen diese, sobald nur ein Kontakt minimal verzögert gibt das Steuergerät den Kreis nicht frei. Zwei Schalter in Serie zu schalten ist erlaubt wenn sie die Richtlinien erfüllen. Diese sind so ausgeführt das ein versagen unmöglich ist. Kostet natürlich entsprechend mehr als Ware aus China.
Aber alles Wurst wenn der Laser die Anforderungen nicht erfüllt, auch das dieser Fehler selbständig erkennt. Z.Bsp wenn der Scanner ausfällt, oder die MZB Werte überschritten werden. Wenn ein Depp in den Strahlengang steigt, dafür ist der Notaus dann da. Bei allem anderen sind die betroffenen schon blind oder die Bude brennt.
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Öffne einmal den Interlock und schließe ihn wieder. Der Laser aus China geht sofort wieder an, ein Signal "Laser an" gibt es an den meisten Kisten nicht. Du magst dir außen soviel Mühe geben aber in der Kiste ist es nur ein simpler Draht der die Spannungsversorgung triggert. Das nicht einmal sicher ausgelegt, im schlimmsten Fall bei einem defekt versagt das ganze.
Im übrigen gibt es ein spezielles Forum zu dem Thema https://www.laserfreak.net/forum/ da werden dir sicher einige zu deiner Frage Antwort geben können.
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So lange nichts passiert fragt niemand und die Geräte haben mit Sicherheit keine Bauartzulassen. Dem TÜV interessieren solche Dinge bei der Abnahme nicht, der drückt drauf und wenn der Strahl weg ist freuen sich alle.
Hast du mal in die Geräte geschaut wie der Interlock überhaupt funktioniert? Kann bei Geräten aus China lustig sein
. Du gibst dir von außen sehr viel Mühe und hinterher passiert in der Kiste nichts...Wenn du ein Sicheres Schaltgerät verwendest -> zwei oder mehrkanalig wacht das zuverlässig die Kontakte. Heißt aber auch das da 100% nicht wackeln darf und bei RJ45 ist das schon schwierig. Zudem auch ein gewisser Strom darüber fließen muss. Zudem muss gewährleistet sein die Anlage nicht selbständig nach dem Aufheben das Schalters anläuft. Quittierung ist unbedingt erforderlich und genau das macht ein Schaltgerät welchen die Maschinenrichtlinien in der EU erfüllt.
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Schwierig wenn man die PCB ausfräsen würde hätte man ein Stabilitätsproblem. Für mich sieht es so aus das die Überschläge durch Staub, Feuchtigkeit verursacht wurden. Auf dem Gehäuse dürften die Strommarken zu sehen sein.
Vielleicht doch besser sich nachn einem defekten Gerät umzuschauen und aus zwei eins zu basteln.