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Beiträge von lorbas

  • Akustiker Raum Bochum / Ruhrgebiet gesucht

    • lorbas
    • 20. Februar 2013 um 12:23

    Hallo,

    für eine Veranstaltungsstätte mit 'Anwohnerproblem' aufgrund von Schallemission wird dringend ein Akustiker mit versierten Kenntnissen in der Schallisolierung von Gebäuden gesucht.

    Bin auch für Tips dankbar...

    Kontakt am besten telefonisch: 0172/9864769

    Danke + Gruß,

    Ralf

    P.S: Liebe Admins, bitte verzeiht mir den Doppel-Post, es eilt und ich habe keine Ahnung in welches Forum es besser paßt...

  • Akustiker in Bochum oder Ruhrgebiet gesucht

    • lorbas
    • 20. Februar 2013 um 12:21

    Hallo,

    für eine Veranstaltungsstätte mit 'Anwohnerproblem' aufgrund von Schallemission wird dringend ein Akustiker mit versierten Kenntnissen in der Schallisolierung von Gebäuden gesucht.

    Bin auch für Tips dankbar...

    Kontakt am besten telefonisch: 0172/9864769

    Danke + Gruß,

    Ralf

  • Podesttribüne 60qm. Ausführungsgenehmigung ? Nachweise ?

    • lorbas
    • 19. Juni 2012 um 13:31

    Hallo Forums-Kollegen !

    Wir befinden und im Ruhrgebiet im Jahr 2 nach dem Loveparade-Unglück, und die Bauämter sind berechtigterweise sehr 'sensibilisiert' für alles was in ihren Zuständigkeitsbereich gehört, aber dennoch vor 2010 hier kaum jemanden interessiert hat.

    Mein Anliegen ist die Errichtung einer Stehtribüne aus Layher-Allround Unterkonstruktion und Nivtec Bühnenelementen/Geländern/Treppen. Dimensionen: 10m breit, 6m tief, 3 Ebenen 60/80/100cm hoch und je 2m tief. Alle nötigen Treppen und Geländer, alles ordentliches Material und sachgemäße Ausführung.

    Mein Problem könnte ein Schreiben des Bauamtes werden, welches im Rahmen eines Antrags auf Baunutzungsänderung für gerade beschriebene Konstruktion eine Ausführungsgenehmigung / Prüfbuch sehen möchte. Ich habe natürlich keine Ausführungsgenehmigung für diese Konstruktion, und habe ggü dem Bauamt argumentiert, daß ich laut 'Fliegende Bauten NRW' 2.1 auch keine benötige, da unser Bau weder eine Höhe von 5m, noch eine Fläche von 100qm noch eine Fußbodenhöhe von 1,20m hat.

    Ich warte derzeit noch auf Reaktion, wollte aber schon mal in die Runde der Kollegen fragen:

    1. Wie beurteilt Ihr die Sache, und (leider relevanter, da am längeren Hebel) wie sehen Eure Erfahrungen mit den Bauämtern in ähnlich gelagerten Fällen aus ??? Ausführungsgenehmigung erforderlich für so ein Ding 'Ja' oder 'Nein' ?

    Das wäre das eine Thema. Das Andere ist der sogenannte 'Standsicherheitsnachweiß'. Selbst wenn man für eine solche Konstruktion keine Ausführungsgenehmigung benötigt, geistert da noch besagter Standsicherheitsnachweiß durch die Veranstaltungsbranche. Das laut BGV C 1 § 4 die Standfähigkeit und Tragfähigkeit von Aufbauten gegenben sein muß wissen und verstehen wir ja alle. Eine Statik für unsere Outdoor-Bühnen unter 5m Höhe haben wir warscheinlich auch alle mal vom Statiker unseres Vertrauens anfertigen lassen, denn man will ja auf der sicheren Seite sein. Aber folgende Fragen stellen sich mir:

    2. Wo bitte genau ist Form/Ausführung/Inhalt und vor allem Notwendigkeit eines solchen 'Standsicherheitsnachweises' eigentlich definiert ? Meines Wissens nach steht besagtes Wort weder irgentwo in der SBauVO Teil 1 noch in den FlBau noch habe ich jemals etwas davon in irgentwelchen BGVs gesehen. Hab ich's überlesen/vergessen, oder steht es versteckt in irgentwelchen Durchführungsanweisungen oder DIN-Normen, oder gibt es diesen Begriff 'offiziell' etwa gar nicht ??? Ich bitte um aufklärung...

    3. Ähnlich wie oben bei der Ausführungsgenehmigung: wie beurteilt Ihr und die Euch bekannten Bauämter die Notwendigkeit für einen 'Standsicherheitsnachweiß' für die von mir geplante Konstruktion ?

    Ich frage mich: Wo beginnt die (vorgeschriebene ?) Notwendigkeit zum Nachweiß der Standsicherheit ? Bei einem Drumriser von 2x2m und 40cm Höhe ? Bei einem Catwalk von 2m Breite und 15m Länge und 1m Höhe ? Bei 4x4m Szenenfläche und 60cm Höhe ? Klärt mich auf, falls Ihr mehr Überblick habt als ich...

    Danke + Gruß,

    Ralf

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • lorbas
    • 30. März 2012 um 18:06

    ja, auch die 3 'gedenksekunden'.

    und ebenfalls das, verglichen mit anderen amps, häßliche rauschen.

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • lorbas
    • 29. März 2012 um 13:48

    Tja, so macht jeder andere Erfahrungen...

    Freut mich, daß Du noch keine Probleme hattest.

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • lorbas
    • 29. März 2012 um 13:00

    Hallo,

    nachdem ich vor 3 Jahren mal das Experiment gewagt habe, eine billige Mehrkanal-Endstufe in den Bestand mit aufzunehmen, möchte ich heute mal ein Resumée der Aktion ziehen:

    Von den insgesamt 5 gelieferten t-amp TSA 4-700 (Neukauf oder Ersatzlieferung) seit 2010 sind 2 Stück bereits defekt bei mir angekommen. Eine machte keine Funktion auf Kanal C, bei der anderen war ein Kanal-Poti abgebrochen. Unnötig zu erwähnen, das der Sevice von Thomann stets absolut einwandfrei war, und ich 2 Tage später ein Ersatzgerät vor der Tür stehen hatte.

    Von den 3 die dann letztendlich nach den Durchtauschaktionen heile bei mir ankamen, läuft im Moment nur eine bisher störungsfrei, 2 sind ausgefallen: die eine hat nach knapp 2 Jahren sporadischen Einsatzes den Dienst quittiert (voller Pegel auf einem Kanal unabhängig vom Poti), die andere nach nur wenigen Monaten (Endstufe schaltete sich nach 2 Minuten selbsttätig aus).

    Was mich angeht, so fühle ich mich durch den Ausgang dieses Experimentes in meiner Meinung bestätigt: eine Endstufe in der Ausstattung und Leistung für das bischen Geld kann nichts taugen. In Zukunft werden nur noch Stufen gekauft, welchen höheren Standards entsprechen. Die kosten dann zwar auch das 4 bis 10-fache, machen aber längerfristig mehr Freude und weniger Ärger...

    Es ist klasse, wenn man jederzeit innerhalb des 3-Jahres-Garantiezeitraumes bei Thomann ein Ersatzgerät oder eine fixe Reparatur bekommt, aber ehrlich gesagt wäre es mir lieber, wenn die Endstufen erst gar nicht ausfallen würden. Mit solchem Material kann man meiner Meinung nach nicht sorgenfrei und guten Gewissens auf einen Job fahren...

    Gruß,

    Ralf

  • Schlagzeug abschirmen

    • lorbas
    • 29. November 2011 um 23:36

    Jo, das liebe ich am meisten: Drummer die -30dB Gehörschutz tragen, drauf hauen wie die Irren, und dann noch die Monitorlautstärke eines Stadtfestes einfordern...

    Die Situation ist manchmal schon bizarr: Auf der Bühne Musiker die angepaßten Gehörschutz tragen, vor der Bühne das Publikum mit Ohropax ausgestattet, und schließlich hinten am FOH ich mit meinen Hearsafes. Hab ich schon gehabt... Mal ehrlich: wenn's so weit gekommen ist, dann ist doch etwas falsch gelaufen, oder ?

    Auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole: Schuld sind Schlagzeug-Hersteller. Leiser spielen ist, wie ein Vorschreiber schon zu Bedenken gab, keine Lösung, da die Drums dann komplett anders klingen, und gemäßigtes Spiel auch nicht zu vielen Musikstylen paßt. Die Musikwelt braucht so langsam mal neue Drumkits: Die Kick lauter, da unverstärkt immer zu leise, Snare und Becken (incl. HH) runter auf 30% der Lautstärke. Toms sind eigentlich ok...

  • Versicherung für 3,5-Tonner

    • lorbas
    • 28. November 2011 um 22:57

    Wie mir der Mensch bei meiner Versicherung heute versicherte, habe ich (bzw. die Versicherung) keine Wahl als was (PKW oder LKW) ich das Fahrzeug versichern kann, sondern dieses ist durch den Eintrag im Kfz-Schein festgelegt.

    Da steht drin: 'LKW, Kasten, geschlossen'. Bei einem T4/T5 oder dergleichen könnte man noch Glück haben und das Ding gilt als PKW, bei einem Sprinter/Crafter sehe ich da keine Chance...

  • Schlagzeug abschirmen

    • lorbas
    • 28. November 2011 um 13:11

    Auch ich leide arbeitstäglich unter zu lauten Schlagzeuge(r)n in einer zu kleinen Location. Lösungen gefunden habe ich noch keine, und ehrlich gesagt habe ich es auch aufgegeben...

    Bei vielen der hier angedachten Lösungen haben, denke ich, die Vorschlagenden 'die Rechnung ohne den Wirt gemacht', sprich ohne den Schlagzeugenden und die Band:

    Das Schlagzeug neben die Bühne stellen: Geht gar nicht, der Drummer ist immer, gerade optisch, der Kern und das Herz jeder Rock'n'Roll/Metall/Rock/Punk-Band. 99% aller derartigen Bands die bei mir auftauchen würden mich für einen derartigen Vorschlag stehenden Fußes in die Psychatrie einweisen lassen wollen.

    Einem Drummer statt einem Akustik-Schagzeug ein E-Drum vorsetzen: Reaktion der Band: siehe oben !

    Den Schlagzeuger die akustische Raumsituation erklären und ihn veranlassen leiser zu spielen: Hat schon mal funktioniert, in der Regel so bis nach dem 3. Song. Dann kam wieder das Adrenalin und die dicken Arme durch...im positivsten Falle. Ansonsten: siehe oben.

    Leisere Trommeln/Becken: gute Idee, funktioniert auch, ist aber nur machbar wenn es eine Art 'Hausdrumkit' gibt, wie in einigen Jazz-Schuppen. Mit tourenden Bands keine Chance, denn die Chance daß gerade dieses vorhandene Drumkit seinem Rider entspricht liegt bei geschätzten 1:1000. Und es ist äußerst selten daß Drummer mehr als eine (unterschiedliche) Snare und einen Beckensatz mit auf Tour haben.

    Plexiglaskäfige oder sonstige Abschirmungen: hab's nie gemacht, kann mir aber auch damit nur vorstellen, das mir der Großteil der Drummer mit nacktem Hintern in's Gesicht springen würde ! Sieht mies/unstylisch aus (wir sind hier ja nicht beim Radio-Orchester), und behindert die 'Stage-Action'. Mag für gesetztere Kapellen und gesittete Musik passen, aber nicht für meinen Alltag. Immer dran denken: für's Publikum geht's vor allem um die Optik, Sound ist fast schon Nebensache.

    Wie gesagt: ich seh da auf kleinen Bühnen keine Lösung. Immer hat man mehr Snare und Becken auf den Vocals als den Sänger selbst, und man kann in dem Zusammenhang dann auch nicht mehr von 'Mischen' reden, ich nenn's 'Schadensbegrenzung': Ich seh' halt zu, daß man den Sänger über den Lärm von Drums und britischen Hochvolt-Röhren-Verstärkern noch warnimmt. (Denn wie Jeder weiss, oder wie man, auch wenn man's nicht wisssen will, von jedem Marshall/Orange/Hiwatt-spielenden Gitarristen aufgeklärt wird: die Amps klingen halt nicht wenn der Master so weit unten ist. Stimmt sogar. Aber warum zum Teufel kauft sich dann Niemand von den Pappnasen bei Ebay einen Powersoak ???)

    Den schwarzen Peter für diese bedauernswerte Ausgangslage schiebe ich übrigens den Schlagzeug-Herstellern zu: warum bauen die Kollegen im neuen Jahrtausend immer noch Trommeln, welche lautstärkemäßig immer noch an die Bedürfnisse von 1965 angepaßt sind ? Es gibt mittlerweile soetwas wie eine PA, da brauche ich keine Snare mehr, welche mir auf 10m Distanz am FOH immer noch mein Dateq-Display auf 105dB hochpusht. Warum bauen die Jungs nicht einfach Trommeln und Becken die gut klingen, aber eben nur 90dB auf einen Meter machen ?? Kann das denn so schwer sein ?? Das Raumfahrtprogramm der NASA ist mittlerweile schon wieder eingestellt, aber die Kollegen von Sabian/Meinl/Zyldjian hämmern immer noch Bronze in einer Dicke und Größe, daß man damit die Mauern von Jericho zum Einsturz bringen könnte !!!

    (Die Hersteller von Gitarren-Amps haben, wie ich mit Freude in den letzten Monaten feststellen kann, endlich gerafft daß man nicht immer 100W braucht. Immer mehr Bands tauchen bei mir mit kleinen Röhrenamps auf, welche max. 3-7W liefern, und bei gemäßigtem Volumen eine schöne satte Endstufen-Zerre abliefern. Wenn man dann sogar keine 4x12" drunter packt, sondern vllt. nur 1x12" wird alles gut....)

  • Versicherung für 3,5-Tonner

    • lorbas
    • 28. November 2011 um 10:13

    Hallo zusammen !

    Demnächst steht ein neuer gebrauchter Firmentansporter auf der Einkaufsliste, und das ist ja immer ein guter Anlaß mal seine KFZ-Versicherung zu überprüfen und ggf. zu wechseln. Nicht alle Versicherungen versichern ja LKW/Transporter, und ich könnte mir auch vorstellen, daß (wie bei den PKW) die Beiträge evtl sehr unterschiedlich ausfallen könnten.

    Mal mein Beispiel: mein 2,8-Tonner VW LT 28 kostet mich nächstes Jahr, bei 40% Beitagssatz, Teilkasko mit 150€ SB, 377€ halbjährlich. Der nächste Transporter soll ein 3,5-Tonner Crafter werden, ich hab keine Ahnung ob der mehr kostet als ein 2,8-Tonner...

    Ich habe, mangels Vergleichswerten, keine Ahnung ob ich mit meiner Versicherung gut dran bin, oder evtl. zu viel bezahle. Ich würde mich freuen wenn Ihr, falls Ihr weniger bezahlt, mal erzählen würdet wieviel Ihr bei welcher Versicherung bezahlen würdet.

    Danke + Gruß,

    Ralf

  • FOH Zelte

    • lorbas
    • 28. November 2011 um 08:50

    Ich bin nach längerem Suchen ebenfalls bei 'Tentastic' gelandet. Da gibt es die gängigen Maße und Farben, schwarz sogar ohne Auspreis. Ein schwarzes 3x3m Zelt incl. 4 Seitenwänden (von denen 2 sogar Fenster und 2 hochrollbare Eingänge haben) kostet um die 650€ wenn ich mich richtig erinnere.

    Ich habe auch eins von 'Quick Up Tent', welches in Anbetracht der qualitativen Nähe zum Tentastic einfach wesentlich zu teuer ist, speziell wenn man ein schwarzes haben möchte wird's lächerlich: für Dach und Seitenwände (die waren abgenutzt nach 3 Jahren) wollte der Scherzbold fast 1000€ haben ! Da hab ich Dach + Wände bei Tentastic bestellt und siehe da: paßt 1A !

    Wer verträgliche Qualität zum (mir bekannten) kleinsten Preis sucht, ist bei 'Faltzelt.de' am besten aufgehoben, da gibt es die 3x3m für 350€. Und mittlerweilem nicht nur in schnell verdreckendem Weiß, sondern auch in Blau.

    'Faltzelt.de' gehört zu 'Schirpa', der Firma welche wohl die besten Faltzelte überhaupt baut. Schirpa läßt quasi ihr Modell in Fernost bauen, und dann kostet das Zelt halt 350€ statt 1500€. Ansonsten wäre ein Original-Schirpa mein Traum, toll verarbeitet und hält ewig...

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • lorbas
    • 9. November 2011 um 09:16

    Tja, warum ein Router ? Warscheinlich deßhalb weil ich ja keine Ahnung von dem ganzen Netzwerk-Kram habe, und halt gesehen habe, das 'nen Kollege einen Router zum fernsteuern benutzt hat. Das es auch ein in der Funktion ähnliches Gerät namens 'Access Point' gibt war mir bißher nicht bekannt...

    Ich will natürlich nicht in's Internet, hab's von der Installations-Logik her aber so interpretiert, daß meine LS9 für den Router quasi das Internet darstellt. Richtig ? Deßweiteren bin ich mal davon ausgegangen, daß ich den Menüpunkt 'Statische IP' anklicken muß, denn mein Pult ist ja kein Provider/Server, der bei jeder Anwahl eine neue IP generiert. Korrekt ?

    Ich versuche jetzt erstmal die ganzen neuen Informationen zu verarbeiten, und gebe nächste Woche mal Rückmeldung ob's geklappt hat.

    Danke + Gruß,

    Ralf

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • lorbas
    • 8. November 2011 um 21:50

    hi chris,

    kannst du das thema 'mit namen ansprechen' mal erläutern ?

    ich glaub das konfigurations-programm hat mich gebeten dem router/netzwerk/schießmichtot einen namen zu vergeben, meinst du das ? und wenn ich das feld frei lasse brauche ich kein DNS-dingsbums ?

    danke + gruß,

    ralf

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • lorbas
    • 8. November 2011 um 20:51

    Hallo zusammen !

    Computer hassen mich, und ich hasse Computer. Zumindest wenn's um irgentwelche dämlichen Konfigurationen geht...

    Wie angedeutet habe ich keine Ahnung von der Materie, und scheitere gerade an dem Versuch meine LS9er mittels Router und iPad fernzusteuern. Hab' mir 'nen Router gekauft (D-Link), ein iPad, und hab versucht laut Bedienungsanleitung des Routers vorzugehen. Spätestens an dem Punkt wo mich das Installationsprogramm des Routers nach 'primären und sekundären DNS-Severn' fragt ist es vorbei, ich hab keine Ahnung was ich eingeben soll, mir fehlen Angaben im Format '0:0:0:0'.

    Auf der Setup-Seite der LS9 werden keine Angaben dazu gemacht, im Internet find' ich auch nix...

    Hat Jemand eine Idee ??

    Danke + Gruß,

    Ralf

  • Display um die 80 Zoll Raum GE/BO/DO

    • lorbas
    • 14. Juni 2011 um 15:13

    Da hab ich schon gerade angerufen. Da ich aber (noch) kein Kunde bin, und auch spontan keine Lust hatte meine 15 Jahre alte Gewebeanmeldung zu suchen und zu faxen, konnte/wollte mir die gute Frau nicht 'meinen' Preis sagen.

    Und da wir hier unter Profis sind und ich eine unbürokratische Vorgehensweise bevorzuge, dachte ich 'frag mal im Forum !' Da möchte sicher keiner zuerst irgenteinen Kram gefaxt haben bevor mir geholfen wird...

    Danke,

    Ralf

  • Display um die 80 Zoll Raum GE/BO/DO

    • lorbas
    • 14. Juni 2011 um 14:55

    Hallo !

    Einer meiner Kunden braucht evtl. (also wenn bezahlbar....) ein großes Display (LCD, Plasma, Schieß-mich-tot...) im 80-Zoll-Bereich incl. Ständer für den 8.7.2011.

    Wer hat sowas am Start, und was kostet es mich ?

    Danke + Gruß,

    Ralf

  • Tischabstand/Bestuhlungsplan vs VStättVO

    • lorbas
    • 18. Mai 2011 um 17:24

    @ falcocgn: Danke. Hab schon vermutet daß wir uns da in einer Grauzone befinden.

    Mein Ansatz hätte halt auch 1m Abstand bei der Parlamentsbestuhlung vorgesehen, und da es offensichtlich in der Praxis so gehandhabt wird bestärkt es mich zusätzlich darin.

    Danke + Gruß,

    lorbas

  • Tischabstand/Bestuhlungsplan vs VStättVO

    • lorbas
    • 18. Mai 2011 um 12:06

    Tja, das steht ja leider nirgentwo... Von welcher Kante zu welcher, oder absolut dazwischen..

    Aber: nun stellt euch mal vor im Raum stehen Eßtische mit einem 160cm-Durchmesser für 8-10 Personen, wie es durchaus üblich ist. (Habe auch einen Plan in dieser Variante angefertigt...) Was denn dann ??

    Gibt es Erläuterungen zu diesem Thema ? Oder wie handhaben daß die erfahrenen 'Bestuhlungsplaner' ?

    Gruß,

    lorbas

  • Tischabstand/Bestuhlungsplan vs VStättVO

    • lorbas
    • 18. Mai 2011 um 10:41

    Hallo zusammen !

    Ich arbeite gerade an Bestuhlunsplänen für eine Versammlungsstätte, und mir ist dabei folgendes Paradoxum zum Thema 'Kongress-, bzw Konferenzbestuhlung' (also die Form der Bestuhlung, bei der die Teilnehmer an rechteckigen Sitztischenreihen nebeneinander sitzend mit Blick auf's Geschehen verweilen) aufgefallen:

    Unsere geliebte VStättVO gibt uns in Teil 2 / Abschnitt 3 / § 10 / (6) einen Abstand von Tisch zu Tisch von 1,50m vor. Das wäre bei dieser Form der Bestuhlung natürlich eine gravierende Form der Platzverschwendung, denn 1,5m zwischen den Tischen bei einer Stuhltiefe von 55-60cm ist natürlich üppig...

    Tatsächlich finden sich Bestuhlungspläne im Netz (und auch in der Wirklichkeit), wo man praktischerweise diese 1,50m auf ein vernünftig erscheinendes Maß von ca. 1m oder etwas weniger reduziert hat.

    Nun meine Fragen: gibt es ein weiteres Werk/Vorschrift/Norm welche dieses Thema evtl. weitergehend regelt neben/ergänzend der VStättVO, oder handelt es sich um (zweifelsfrei vernünftige) Eigeninitiative des Verfassers des Bestuhlungsplanes ??

    Danke + Gruß,

    lorbas

  • Frequenzneuvergabe - Bei wem auskotzen ?

    • lorbas
    • 4. November 2010 um 19:15

    Tach Zusammen !

    Ich hab grad mal wieder schlechte Laune aufgrund aktueller politischer Entscheidungen unserer Regierung, und hab tierisch Lust mich bei der betreffenden Person/Behörde/Amt/Sonstwas zum hier allseits beliebten Thema der Neuvergabe 'unserer' Funkfrequenzen auszukotzen.

    Nicht daß es irgentetwas nützen würde, aber ich möchte die Aktion dann doch nicht gänzlich unkomentiert meinerseits lassen, und außerdem geht's mir hinterher immer für einige Minuten besser... bevor ich wieder über anderen ähnlich unsozialen Bullshit beginne aufzukochen....

    Also: an wen genau kann ich mich wenden ? Die Bundesnetzagentur ? Habt ihr Euch schon mal persönlich an irgentjemanden gewand ?

    Dankbar für jeden Tip,

    Gruß,

    lorbas

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