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  2. bassking67

Beiträge von bassking67

  • Regenschutz für Lautsprecher

    • bassking67
    • 3. Mai 2012 um 13:09

    Hallo zusammen,

    dankeschön erstmal. Zur teppichbespannten MDF Fraktion gehöre ich übrigens nicht (auch wenn ich so dumme Fragen stelle :-)). Am meisten Sorgen macht mir ehrlich gesagt auch nicht das PU beschichtete Gehäuse sondern die Pappen, wenn 'mal ein richtiger Platzregen kommt.

    viele Grüße

    C.

  • FOH Position schlecht.... Bass zu laut!

    • bassking67
    • 3. Mai 2012 um 10:37

    Hallo zusammen,

    ähm, Bässe absorbiert man nicht am besten mit einem porösen Absorber (der nimmt dann wirklich sehr viel Platz weg) sondern mit einem Helmholtzresonator oder einem Plattenabsorber. Ein Plattenabsorber hätte bei einer Absorptionsfrequenz von 70 Hz eine Tiefe von ca. 10 cm (das könnte man sich in einem 300 Leute Club schon gönnen). Der Nachteil an einem Plattenabsorber ist zwar, dass er relativ schmalbandig wirkt, aber das ist die Raummode, die am meisten wehtut, vermutlich auch. Also wenn man an der Raumakustik etwas tun will: Messen, bei welcher Frequenz man die größte Bassüberhöhung hat, Plattenabsorber berechnen und einbauen. Und das funktioniert, habe ich schon mehr als einmal gemacht. Poröse Absorber wären wirklich keine so gute Idee, denn die schlucken noch viel mehr im MHT Bereich als im Bassbereich und würden die gefühlte Situation vielleicht noch verschlimmern.
    Falls der Threadstarter weitere Informationen braucht, kann er gerne ein PM schicken.

    viele Grüße

    C.

  • Regenschutz für Lautsprecher

    • bassking67
    • 3. Mai 2012 um 09:38

    Hallo zusammen,

    'mal eine ganz triviale Frage. Wie schützt Ihr eigentlich Eure Lautsprecher (Tops und Subwoofer) vor Regen, wenn man keine andere Möglichkeit hat als sie unüberdacht aufzustellen ?

    viele Grüße und schonmal vielen Dank für die Antworten,

    C.

  • Presonus Studiolive für Deinen Laptop ;-)

    • bassking67
    • 18. April 2012 um 10:22
    Zitat

    BTW: Die Audiobiox hat keinen interen DSP! Das wurde leider nicht vernünftig kommuniziert bei Presonus. Die VSL Software wird also
    auf dem Rechner verarbeitet, daher ist die generelle Performance stark von der jeweiligen Hardware abhängig.

    aaahhhh, dann wird mir gaaaaanz viel klar! Dass das dann auf einem Laptop wo noch aller möglicher anderer Kram drauf ist problematisch sein kann, leuchtet ein. Was bekommst Du denn für Latenzzeiten mit dem älteren Rechner hin ?

    viele Grüße und vielen Dank für die Info,

    C.

  • Presonus Studiolive für Deinen Laptop ;-)

    • bassking67
    • 18. April 2012 um 09:30

    Hallo zusammen,

    ich habe den Presonus 1818 VSL jetzt 'mal ausprobiert. Funktioniert leider überhaupt nicht gut. Die Software (die ja eigentlich nur eine reine Remote- Steuerung ist) verbraucht enorm viele Resourcen (CPU auf einem Standard- Laptop ist ruckzuck 50-70% ausgelastet) und bringt dann auch noch manchmal den ganzen Rechner zum Stillstand. Auf einem anderen Laptop hatte ich die gleichen Resourcenprobleme (ohne Aufhänger) aber das Problem, dass ich jede Menge knistern und Knacken in Audiopfad hatte und das obwohl in dem Modus, in dem ich das Teil betrieben habe, überhaupt kein Signal über den Rechner läuft sondern alles in den internen DSP's verarbeitet werden sollte. Alo da müssen sowohl die Firmwareentwickler als auch die PC-Applikationsentwickler noch mächtig nachsitzen.

    Bob Lentini ist genial !!!!

    Gruß

    C.

  • Entzerrung HK VT 112

    • bassking67
    • 30. März 2012 um 13:37

    @johnnytrance,

    vielen Dank für die Information, hat gut gepasst.

    viele Grüße

    C.

  • Entzerrung HK VT 112

    • bassking67
    • 22. März 2012 um 14:31

    Hallo zusammen,

    ich habe nächste Woche mit einer PA mit HK VT 112 (I) Tops (immer noch gut aber sau schwer) zu tun. Hat jemand von Euch eine Ahnung, was da für eine Entzerrung sinnvoll ist? Oder gibt's da irgendwo noch eine Tabelle mit Parametern von HK Audio?

    viele Grüße und schonmal vielen Dank,

    C.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • bassking67
    • 2. November 2011 um 09:09

    Hmm, das mit dem Bessel- Array geht wohl an den Anforderungen vorbei, die man bei solch einen Compakt-Line -Array hat. Oder habe ich da etwas falsch verstanden ?
    Kurzes Projekt Update; zur Zeit messe ich gerade sechs unterschiedliche Breitbänder durch, die in Frage kommen. Eingebaut in ca. 1 Liter Volumen (auf diese Bedingungen werden die Kandidaten dann ja auch tatsächlich treffen). Kriterien sind Wirkungsgrad und vor allem Verzerrungen bei 10 W im Frequenzbereich zwischen 150 Hz und 500 Hz. Das ist m.E. nämlich der kritischste Punkt. In diesem Bereich ist die Richtwirkung nämlich noch nicht so gut, und um dies auszugleichen, muss man vermutlich da etwas anheben. Und dummerweise ist das auch gerade der kritische Bereich bezüglich Hub bei diesen kleinen Lautsprechern. Lineraität ist für mich gar nicht so entscheidend, da ich sowieso aktiv Entzerren würde. Und das Verhalten oberhalb von 5 kHz interessiert mich auch nicht so sehr, da ich ohnehin einen zusätzlichen HT verwenden würde.

    viele Grüße

    C.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • bassking67
    • 24. Oktober 2011 um 13:47

    Hallo,

    hat schonmal jemand den Visaton FR10HM-8 verwendet? Nach Datenlage auch gar nicht so schlecht.

    viele Grüße

    C.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • bassking67
    • 21. Oktober 2011 um 16:59

    Hallo zusammen,

    sooo, um das ganze 'mal etwas zu konkretisieren hab ich da 'mal ein bisschen simuliert. Wenn man so ab ca. 150 Hz eine Bündelung = Torus-Richtwirkung (so heisst das in den alten Elektroakustik- Büchern) = halbwegs Zylinderwelle (so sagt man heute dazu) haben will, muss man auf eine Länge von etwa 1,5 m gehen. Wenn man dann die Chassis (z.B. die von Blancblue eingesetzen VIFA) dicht an dicht packt, löst sich die schöne Richtwirkung so ab 4-5 kHz wieder in Wohlgefallen auf (das war glaube auch das, was Blancblue gehört hat). Wenn man weniger Chassis in größerem Abstand verwendet, passiert das schon bei tieferen Frequenzen. Das bedeutet dann wohl, man lebt entweder mit diesem Kompromiss im Hochtonbereich (Bose oder die günstigeren FFohn Linienstrahler) oder man lässt bei hohen Frequenzen einen Hochtöner mit geeigneter Richtcharakteristik (z.B. Waveguide) wie bei den besseren Linienstrahlern von FFohn) übernehmen. Bei Hochtönern mit solch einer Richtcharakteristik fällt mir da doch gleich der gute alte "Schlitzstrahler" CP22F von Beyma ein.
    => ich glabe, bei Gelegenheit werde ich dann 'mal die Variante mit 16 von den VIFA Chassis und einem CP22F ausprobieren. Oder hat vielleicht jemand noch einen gute Alternativvorschlag zu den VIFA- Breitbändern ?

    viele Grüße

    C.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • bassking67
    • 21. Oktober 2011 um 09:52
    Zitat

    Naja, bei der Länge ist unter 200Hz nicht "Schluss", sondern der Pegel fällt ab. Fällt nun auch noch das Chassis schon einzeln da ab, wirds natürlich noch dünner.

    Da hast Du natürlich recht, war etwas unglücklich formuliert.

    Zitat

    Wenn man da drunter eh einen Bass laufen hat, ist das nicht so wichtig, allerdings muss dann eine sehr gute Ankopplung an den Bass gegeben sein.

    Jaaaaein... Das Problem, das ich mit solchen Systemen dann immer hatte war, dass bei zu hoher Trennfrequenz (sei es dass die "Sticks" zu kurz waren, oder weil Magnetostaten trotz hinreichender Länge nicht tief genug angekoppelt werden konnten) der "Line Array Effekt" unterhalb von 200-300 Hz nicht mehr da war. Das hat zur Folge, dass auch dieser Frequenzbereich mit wachsender Entfernung natürlich immer mehr in den Hintergrund tritt und dadurch gerade bei Männerstimmen und Gittarren das Klangbild sich in Richtung "kälter" und "weniger Druck" verändert. Dieses Problem hat man zwar auch grundsätlich im "richtigen Bassbereich", wenn man tiefer trennen kann, aber da macht mir das subjektiv bei weitem nicht so viel aus. Die Transparenz im Stimmbereich und den "unaufdringlichen" aber trotzdem gut durchsetzungfähigen Klang hatte ich aber schon. Und man sollte (zumindest wenn's um die Bässe geht) nicht gerade Bose nehmen :D

    viele Grüße

    C.

  • Bose L1 im Selbstbau - als Ersatz für Sub / Sat Kombis

    • bassking67
    • 20. Oktober 2011 um 20:05

    Hallo zusammen,

    ist das Projekt eigentlich inzwischen eingeschlafen? Oder hat irgend jemand anders so etwas ähnliches zu Ende gebracht? Die VIFA Chassis erscheinen mir ja recht vielversprechend; und dass unter 200 Hz Schluss ist, ist auch verständlich, da bei der realisierten Länge unterhalb dieser Frequenz die Bündelung nicht mehr funktioniert (das ist auch z.B. bei High End Magnetostaten - Zeilen so und auch bei "richtigen" Line Arrays wirds im Grundtonbereich schnell dünn, wenn die Banane nicht lang genug ist :-).

    viele Grüße

    C.

  • n-1

    • bassking67
    • 30. August 2011 um 10:54

    na ja, unser Keyboarder will das z.B. so (das ist genau so einer mit Submixer). Entweder er bekommt einen eigenen Aux- Weg oder ich route alle Kanäle ("post alles") ausser seinem eigenen auf einen extra -Ausgang (oder halt auf eine eigene Subgruppe und dann auf einen Ausgang). Das ist z.B. am 01V96 kein Problem.

    Gruß

    C.

  • SAC Bedienung

    • bassking67
    • 1. Februar 2011 um 11:16

    Ok, vielen Dank...

    Grüße

    C.

  • SAC Bedienung

    • bassking67
    • 27. Januar 2011 um 10:37

    Hallo SAC Gemeinde,

    und nochmal eine Anfänger-Frage zur Bedienung; wie schafft man es denn, eine schöne Oberfläche, die man sich (incl. passender Fenstergrößen) angelegt hat, auch zu speichern (und natürlich wieder aufzurufen). Bei mir geht der Mixer immer wieder auf Bildschirmbreite und das "Scenes" Fenster geht auf.

    viele Grüße

    C.

  • Funktionierende Plugins für SAC

    • bassking67
    • 25. Januar 2011 um 12:36

    Hallo zusammen,

    auch auf die Gefahr hin, das es irgendwo im ellenlangen Ur.-Thread schonmal steht; welche MP3 Player funktionieren denn problemlos mit SAC?

    viele Grüße

    C.

  • Schwingspulentausch Beyma CP-25

    • bassking67
    • 14. Dezember 2010 um 09:01

    So, Rätsel geklärt,

    es sah so aus, als ob 'mal irgend etwas klebriges in den Tweeter 'reingelaufen wäre (that's Rock'n Roll). Das erklärt auch, warum das Teil deutlich anders klang als die anderen aber sich elektrisch gleich verhielt. Schwingspule getauscht und gut...
    DJ-JAJA; die Inbusschrauben für das Hörnchen sind tatsächlich ungeschickt angebracht; ich habe einen Inbuseinsatz vom Akkuschrauber mit einer Flachzange bedient, dann ging's.

    viele Grüße und Danke für die Tipps,

    C.

  • Schwingspulentausch Beyma CP-25

    • bassking67
    • 10. Dezember 2010 um 15:08

    Ja, ganz genau so hätte ich es auch erwartet, der Plug passt ja auch exakt für diesen Zweck; dann hat wohl irgend ein wahnsinniger Vorgänger von mir gedacht "mit Pattex hält besser" :roll: ??.

    vielen Dank für die Info,

    C.

  • Schwingspulentausch Beyma CP-25

    • bassking67
    • 10. Dezember 2010 um 10:31

    Nun, in meinem speziellen Fall, dass die Ringmembran innen nicht nur geklemmt ist, wie ich das bisher bei anderen Tweetern gehabt habe, sondern verklebt. Ist das üblich und ich habe bisher nur die Ausnahmen gehabt ?

    Gruß

    C.

  • Schwingspulentausch Beyma CP-25

    • bassking67
    • 8. Dezember 2010 um 14:49

    Hallo zusammen,

    hat jemand von Euch schonmal eine Schwingspule an einem Beyma CP-25 getauscht ? Und falls ja, was muss man dabei beachten?

    viele Grüße und schonmal vielen Dank,

    C.

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