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Beiträge von bassking67

  • Neues aus der Stäbchen-Ecke

    • bassking67
    • 22. Januar 2014 um 09:37

    Hallo zusammen,

    ich hatte vor Weihnachten Gelegenheit, einen Job mit einem neuen "Compakt Line Array" System zu machen. Es war ein Club-Gig mit einer sehr guten Cover Rock Band in Akustik- Besetzung (mit Schlagzeug). Zu den Randbedingungen; Schlagzeug abgenommen, 6 Gesangsstimmen, 2 Akustik Gitarren, Bass, Keyboards, 01V96 und ein paar Monitore. In den Laden passen ca. 80 Leute, es waren aber eher 150 drin :wink: .Es stand da ein "Scalina" System der Firma "Schwarzwild Audio". Sieht sehr elegant aus und klingt tatsächlich auch sehr gut, wenn's richtig laut wird. Es waren allerdings auch Säulen von ca. 2m Länge am Start, was bedeutet, dass da auch schon im Grundtonbereich richtig Richtwirkung da ist. Obendrauf saßen noch Hochtonmodule mit Bändchen-Hochtönern. Als Bässe waren 2 Stck. 2X8" Module eingesetzt, die Systemamps sind glaub' ich von Crown. Die Bässe waren vom Höreindruck deutlich schneller am Ende als die Säulen, aber es gibt laut Webseite des Herstellers auch 15"er Bässe dazu. Ansonsten sehr schöne Stimmauflösung, gleichmäßige Schallverteilung und trotz des sehr engen Aufbaus keine Feedbackprobleme (was ich bei so vielen offenen Mikrofonen wenn es so eng zugeht gern 'mal in den Tiefmitten habe). Was auch recht clever ist, ist das das ganze System modular mit integrierten Steckverbindern aufgebaut ist, also der Verkabelungsaufwand extrem gering ist. So wie es aussieht und klingt ist aber sicher kein billig System, eher so die Klasse von Fohhn Linea oder so. Falls jemand ein System in diese Richtung sucht das auch ein bisschen rockt auf jeden Fall einen Test wert.

    viele Grüße,

    C.

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • bassking67
    • 5. Dezember 2013 um 13:32
    Zitat

    an dieser stelle würde mich aber auch mal interssieren, wieso ein nicht korrekter gainwert solche massiven frequenzgangfehler produzieren kann?

    hmm, vermutlich weil der Analyzer dann mehr Rauschen der Strecke misst (das ist eher weiss als rosa) , als das Rosa Rauschen, das zur Anregung dient.

    viele Grüße,

    C.

  • E-Bass Box Ultraleicht

    • bassking67
    • 28. November 2013 um 15:47

    Hallo,

    ich habe mir eine Bassbox mit 2X10" Eminece Deltalite und einem Tweeter gebaut. Was den Aufbau angeht; BR, 90l, auf 60 Hz getuned und man sollte genau wie bei einem PA Sub darauf achten, dass absolut nichts mitklappert oder scheppert. Das nervt nämlich noch viel schneller als bei einer PA Box, weil es nicht durch andere Frequenzen maskiert wird. Als Amp verwende ich einen Ashdown Little Giant; insgesamt eine laute und sehr leichte Kombination, die vor allem auch für perfekte Kontrolle auf der Bühne taugt.

    viele Grüße,

    C.

  • INuke 6000 an 4 Stück 18LW1400 18Sound BR Gehäusen

    • bassking67
    • 28. November 2013 um 14:27

    @ Sabbelbacke: so isses, danke

    Und wenn man jetzt noch den Beitrag eines Vorschreibers mit einbezieht:

    Zitat

    Dennoch ist die Synq 3k6 Definitiv eine sehr gute Wahl, hab damit auch desöfteren gearbeitet und meiner ehem. schule damals auch 2stk für 8x 18" bässe angeschafft. Tun ihren dienst klaglos und im 1:1 Vergleich Proline 3000 gegen Synq gibts nur Marginale Unterschiede.

    und dann den angeführten Test aufmerksam liest und anschaut was die SyncDigit an 4 Ohm Last im Bassbereich macht und vor allem was thermisch passiert, müsste man eigentlich zum gleichen Schluss wie ich kommen: zumindest auf dem Niveau auf dem wir uns hier in diesem Forum bewegen ist die Behringer für den Bassbereich eine sehr gute Endstufe und sollte allemal mehr Vertrauen genießen als viele andere hier diskutierte Produkte (sieht aber Kacke aus! :wink: ).

    viele Grüße,

    C.

  • INuke 6000 an 4 Stück 18LW1400 18Sound BR Gehäusen

    • bassking67
    • 28. November 2013 um 14:03

    Hallo zusammen,

    und für alle die es wirklich interessiert noch ein ernstzunehmender Vergleichstest mit der in diesem Forum sehr gelobten SyncDigit 3K6 (bzw. der gleichen Endstufe unter einem anderen Label, was man wirklich an den Fotos vom Inneleben eindeutig sieht, um diesen Diskussionen auch gleich vorzubeugen).

    http://forum.speakerplans.com/behringer-inuk…topic69202.html

    viele Grüße,

    C.

  • INuke 6000 an 4 Stück 18LW1400 18Sound BR Gehäusen

    • bassking67
    • 28. November 2013 um 13:22
    Zitat

    Jetzt fehlt mir ein Popcorn-essendes Smiley.

    Das ist ja ein schöner Beitrag, aber hilft in der Sache noch weniger weiter als der meinige.

    Deshalb noch ein paar zusätzliche Informationen;

    Ja, die INuke 6000 läuft auch an 4 Ohm pro Seite (dann mit 2X18") und ersetzt jetzt (aus Gewichtsgründen) eine Peavey GPS 3500 ,die sicher ein guter Bechmark ist, ohne nennenswerte Performance Einbußen.
    Was die Betriebssicherheit angeht, würde ich eine (wenn auch mickrig aussehende) leichte neue Class D-Endstufe einem Amp mit schweren mechanischen Bauteilen, dessen Rock'n Roll Historie ich nicht kenne, jederzeit vorziehen (sogar wenn die Class D Endstufe von Behringer kommt und eine Kunststoff-Frontplatte hat), weil typischerweise in mobilem Betrieb die Fehler durch mechanische Beanspruchungen, die sich auf Lötstellen oder Steckverbinder auswirken, zustande kommen. Und ich weiß auch wovon ich spreche, denn ich war ca. 15 Jahre lang für die Entwicklung von Hardware verantwortlich, die in zig- tausender Stückzahlen unter solchen Bedingungen eingesetzt wurde.


    Gruß

    C.

    P.S.: hat jemand der in diesem Thread schreibt die Endstufe, nach der gefragt wurde, überhaupt schonmal eingesetzt? Falls nicht, wundere ich mich einfach 'mal wieder ein bisschen...

  • INuke 6000 an 4 Stück 18LW1400 18Sound BR Gehäusen

    • bassking67
    • 27. November 2013 um 15:04

    Hallo,

    dann werde ich mich 'mal als Behringer-Einsetzer outen. Die INUKE 6000 funktioniert bei mir an 2X18" (wo das einzelne Chassis sogar deutlich mehr als 300 EUR gekostet hat) sehr gut. Es gibt ja auch durchaus ernstzunehmende Testberichte mit seriösen Messungen, die dies bestätigen. Natürlich kann ein Eisenschwein, das fünfmal so viel wiegt, mehr. Und eine Endstufe die 10mal soviel kostet auch. Aber es ist ja auch nicht unbedingt sinnvoll, die Speaker bis zum Stehkragen auszureizen, denn was dabei an Verzerrungen und Dynamik-Einbußen hinzukommt liegt um Größenordnungen über dem, was die Endstufe beiträgt. Und man kann zumindest davon ausgehen, dass man bei Behringer ein zu Ende entwickeltes Produkt mit seriösem Service bekommt, was bei den mehr oder minder exotischen Chinaimporten sicher nicht unbedingt zutrifft (auch wenn sie schicker aussehen, was keine Kunst ist). Das Preis-Leistungs-Gewichts Verhältnis ist auf jeden Fall überragend.

    viele Grüße,

    C.

  • 2 X 2kW PA am 15.6. in 66909 Langenbach gesucht

    • bassking67
    • 15. Mai 2013 um 11:08

    nochmal hoch

    Hallo zusammen,

    hat jemand von den Pfälzer oder Saarländer Kollegen am 15.6. eine Standard R&R FOH PA frei, die er uns in 66909 Langenbach aufstellen könnte?
    z.B. pro Seite 2 X 18" Bässe und 2 X 12" + 2" Topteile inclusive angemessenem Amping. Oder auch etwas Horngeladenes. Und meinentwegen auch etwas ordentliches Selbstgebautes.

    Angebote bitte per P.M.

    viele Grüße,

    C.

  • Budget-Empfehlung für die Abname von Gitarrenamps & Bläsern

    • bassking67
    • 11. März 2013 um 16:31

    Hallo zusammen,

    ich finde, es kommt durchaus auch gegen das e606 an. Ist halt nur ein bisschen anders. Und ich verwende auch sehr teure Mikrofone.

    Gruß,

    C.

  • Wer hat das X32 im Raum LU/MA/HD/KL/KA Erfahrungsaustausch

    • bassking67
    • 11. März 2013 um 16:28

    Hallo DaWo,

    wenn noch Interesse besteht, kann ich Dir gerne helfen. Ich wohne ca. 5 km von Neuhofen entfernt ;-). Ich tummle mich nur nicht so oft im Party-PA Forum.

    viele Grüße,

    C.

  • Kompakter 18" "Männerbass" was nehmen? PD2150/18nlw9600...

    • bassking67
    • 31. Juli 2012 um 14:33

    Hallo,

    ich hab die RCF LF 18N401 in den (kurzen) Achenbach Gehäusen. Funktioniert sehr gut und es ist wirklich beeindruckend, was damit geht. Hatte auch den LF18G401 ausprobiert. Funktioniert auch sehr gut, aber mit dem Neodym Speaker komme ich notfalls gerade noch allein mit dem Transport klar, mit dem anderen waren es die entscheidenden paar Kilo zuviel.

    Gruß,

    C.

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • bassking67
    • 4. Juli 2012 um 13:24
    Zitat

    da hätte ich eine lösung:
    - sender und mikro in die trommel
    - kabel an die batteriekontakte anlöten
    - buchse in die trommel einbauen
    = betrieb mit externem steckernetzeil

    sieht sicher interessant aus:
    statt eines mikros kommt ein steckernetzeil an die bassdrum! :D :D

    zwar nicht von mir aber auch nicht schlecht. Aber jetzt 'mal wieder im Ernst; SAC mit Aptrigga2 habe ich gerade ausprobiert. Geht (rein technisch) absolut problemlos und braucht keine erkennbaren zusätzlichen Resourcen. Dann werde ich das wohl 'mal so versuchen.

    Das einzige Problem ist, dass ich keine Base Drum Samples habe sondern nur Bass Drum Samples :cry:

    viele Grüße

    C.

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • bassking67
    • 4. Juli 2012 um 10:38

    Hallo zusammen,

    mann, das hat ja wirklich eine langen lustigen Exkurs gegeben. Aber um die Spekulationen einzudämmen; die Musik geht so in Richtung ZZ Top, die Kinder sind zwischen 50 und 70! Jahre alt und jetzt kommt dan Beste: im Proberaum klingen die tatsächlich wie ZZ Top! Ohne Playback! D.h. die wissen wirklich was Sie tun, die Fußpauke ist von DW, wird adäquat bedient und hat aus optischen Gründen 8 kleine anstatt des üblichen einen großen Lochs. Ob das ganze eine Dauerbaustelle für mich wird, muss sich noch herausstellen aber ich möchte es auch beim ersten Mal gut hinbekommen.
    Ich hatte in meinem langen Leben auch schon geschlossene Fußpauken (ich habe auch man den Begriff "Hufpauke" gehört) auf der Bühne, aber das war entweder die Schülerband Fraktion (da habe ich's halt so gut wie möglich hingeschraubt) oder Jazz oder 50er Jahre R&R (da sollte es so klingen).

    viele Grüße

    C.

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • bassking67
    • 26. Juni 2012 um 15:11

    nein, ich schreibe nur Basedrum, weil Base die mittelenglische ursprüngliche Form von Bass ist und mir das baser gefällt. Oder vielleicht auch, weil ich unglaublich dämlich bin und keine Ahnung habe und nur cool sein will. Ich gelobe Besserung.
    Aber zumindest haben immerhin alle kapiert, was ich will, das ist doch gut. Als ich 'mal Kick-Drum geschrieben habe, hat mir irgend jemand erklärt, dass ich unbedingt 12" er als Low Mid Fills brauche, weil man nur so den richtigen Kick bekommt :roll:

    na Basedrum, äh seisdrum, vielen Dank für die qualifizierten Antworten

    Überzeugungsarbeit leisten ist sicher die beste Idee. Aber davon abgesehen; hat es schon 'mal jemand von den SAC Nutzern mit einer Kombination aus Mikrofonierung am Resonanzfell und Sample (getriggert mit dem gleichen Signal) probiert?

    viele Grüße

    C.

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • bassking67
    • 25. Juni 2012 um 16:46

    Hallo zusammen,

    wie nehmt Ihr denn ein (rockig klingen sollende) Base Drum ab, wenn der Schlagzeuger partout kein Loch in's Resonanzfell schneiden will :roll: und man das / die Mikrofone nicht so platzieren kann wie man's eigentlich wollte?

    viele Grüße und schomal Danke für die Tipps,

    C.

  • Tablet PC als SAC Remote

    • bassking67
    • 19. Juni 2012 um 12:13

    Hallo zusammen,

    ich verwende ein Panasonic Toughbook CF-T5. Läuft auch problemlos mit SAC Remote und ist recht robust.

    viele Grüße

    C.

  • Behringer BCF2000 bzw. BCR2000 ---> Overlays, Presets etc.

    • bassking67
    • 13. Juni 2012 um 15:43
    Zitat

    Möchtest du über das BCF 2000 auf den Monitor Layer schalten oder die Aux mit den Potis bedienen?

    Über das BCF 2000 auf den Monitor Layer schalten. Und ja, bezogen auf SAC, Entschuldigung...

    Zitat

    ja, mit der iLive geht das serienmässig ;)

    ja, mit dem 01V96 auch, und ich habe mich schon so daran gewöhnt wenn ich die eigene Band von der Bühne aus mische :D

    viele Grüße

    C.

  • Behringer BCF2000 bzw. BCR2000 ---> Overlays, Presets etc.

    • bassking67
    • 12. Juni 2012 um 13:47

    Hallo zusammen,

    gibt's eigentlich auch eine einfache Möglichkeit, mit der BCF2000 zwischen FOH und den unterschiedlichen Monitormixern umzuschalten (so etwa wie bei den AUX Wegen beim 01V96)?

    viele Grüße

    C.

  • Presonus Studiolive für Deinen Laptop ;-)

    • bassking67
    • 14. Mai 2012 um 16:16

    Hallo,

    ich meine die Latenz mit der VSL-Software.

    viele Grüße

    C.

  • FOH Position schlecht.... Bass zu laut!

    • bassking67
    • 3. Mai 2012 um 14:42
    Zitat

    Es nützt ja nichts da nen Absorber, mit 1x2m an die Wand zu schrauben.

    lokal schon. Dann ist es nämlich plötzlich so, als ob Du eine offene Tür in's Freie hinter Dir hast statt einer Betonwand! Für die gesamte Raumakustik bringen 2qm allerdings nicht so viel. Ein Plattenabsorber kann aber auch einfach nur eine passend aufgebaute Gipskartonwand sein, da kommst Du schnell auf ein paar qm mehr.

    viele Grüße

    C.

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