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Beiträge von Bassti

  • Projekte- / Ideensammlung

    • Bassti
    • 4. November 2005 um 10:29

    Also es ist nix besonderes, nur mal um nen Anfang zu machen, aber funktioniert ganz nett...

    Die Widerstände von Basis nach GND sind natürlich der entsprechenden Leistungsklasse anzupassen, ebenso die Ströme durch die LEDs und die Verlustleistung der Transistoren.
    EDIT: Die Widerstände von B nach GND sind hier vorerst experimentell ermittelt :oops:

  • Projekte- / Ideensammlung

    • Bassti
    • 4. November 2005 um 09:42

    Hier können evaluierte Projekte vorgestellt werden, die ihr der Öffentlichkeit zugänglich machen wollt.
    Aber bitte nicht nach dem Motto "ich hab dies und das gemacht, aber wies geht verrate ich nicht"

  • Halbleiterhersteller

    • Bassti
    • 2. November 2005 um 10:36

    schrecki
    Du schriebst irgendwo ISC:
    http://www.inchange2000.com/index.htm
    könnte hinhauen.
    Wenn man mal durchblättert, dann steht da irgendwo, dass die discontinued-transen machen.
    Herstellerort China erklärte auch warum die so billig sind (auch die BD-Typen...)

  • Halbleiterhersteller

    • Bassti
    • 2. November 2005 um 10:20

    Auf deinem Bild oben fällt mir auf, dass die Schrift vom 2955er schärfer und deutlicher ist als die vom 3055er
    Vielleicht ist/war nur der 3055er ein Fake, der die ominöse Firma zu unrecht belastet...?

  • Halbleiterhersteller

    • Bassti
    • 31. Oktober 2005 um 08:43

    Also hier mal meine Kurzgeschichte:
    Ich hatte nen alten Amp von Sanyo, Massiver Alu-Bolide ende 70er vermutlich, so wie ichs halt mag... 8)

    Das übliche: 1Kanal defekt und KuddelmuddelPlatine, also raus damit.
    Vorne hat der VU-Meter, wo 60W draufsteht, 60W was an was...?
    Hab dann 2SB817 und 2SD1047 drinnegehabt.
    Dann hats mir nen Treiber verrissen.... MJE340/350 vielleicht ein bischen dünn auch. Weiss jetzt nicht was da die Ursache war, ob der Kaputte Treiber die Endeumel gerissen hat oder umgekehrt, oder ob der Vorspanner zuerst verreckt ist.
    Das Ding hat immerhin 110Vss im Leerlauf.
    Daraufhin hab ich dann 2SC3281 und den entsprechenden 2SA-Typ reingemacht und 2SA1011 / 2SC2344 als Treiber. Alle mit dem besagten
    Voodoo-Herstellerzeichen. Seither marschiert der amp tadellos auch mit 20Hz im Clipping an ner BR mit ner Langub CarHifipappe... :D
    Vorher waren da STK039Hybride drinne, also erscheint mir das schon ein wenig overdosed, aber tut und gut is.
    ___________________________________
    Never touch a running system

  • 18sound: active cooling

    • Bassti
    • 29. Oktober 2005 um 10:26

    Ich wollte gewiss keinem ans Bein pissen...
    Aber mal eine Frage:
    Was zieht es für Nachteile mit sich wenn man die Schwingspule (das grösste gängigste sind glaub 4") grosser macht meinetwegen 8"

  • 18sound: active cooling

    • Bassti
    • 28. Oktober 2005 um 09:50

    Ich kanns mir nicht verkneifen :D

    In 10 Jahren sind Lüfterlose Treiber dann gefragt wie nie und kosten das doppelte...

  • Zur thermischen Kopplung der Endtransistoren

    • Bassti
    • 26. Oktober 2005 um 11:05
    Zitat von "sunride"

    Theoretisch sollte man sie trennen können, da die Signale weitgehend symmetrisch sind, also die gleichen Ströme auf der positiven wie auf der negativen Seite fließen. (Railspg. mäßig gesehen.) Somit tritt die gleiche Verlustspannung auf und die Gegenkopplung sorgt eh dafür, das der Ausgang der Eingangspg. recht ähnlich sieht ;)
    Wichtiger ist das die Transistoren einer Seite auf demselben Kühlkörper sind. Bei bipolaren nicht so wichtig, der Transistor der wärmer ist, leitet schlechter, somit pegelt sich das ganze ein. Bei FET´s ist es leider genau andersrum.
    Weiterhin solltest Du bei einer Trennung aber sicherstellen können, dass beide Seiten die selbe Kühlung kriegen und das dürfte das Problem sein.

    Alles im allem hab ich noch nie gesehen, das positive, sowie die negative Seite getrennt war und ich denke das hat seinen Grund. (oder anderes, da werden genug Leute Ihre Erfahrungen gemacht haben und ich möchte nicht der erste sein, der sich dann ggf. mit unnötigen Problemen rumschlägt.)

    So in etwa hab ich das gemeint...
    Hätte vielleicht sagen sollen dass von Bipolar ausgegangen worden ist...

    ( Manu Riesen Niveau -echt!)

    Wollte mit dem Beispiel nur verdeutlichen, was die Gegenkopplung alles ausbügelt. Wenn man so nen Hub vom Class-A-Treiber mal ungegengekoppelt betrachtet kommt einem das kalte Grausen.
    Deshalb versteh ich auch nicht warum das so furchtbar wichtig sein soll.
    EDIT:
    Die kühlkörper sollen schon die gleichen sein, vom eventuellen Problem
    der Vorspannung mal abgesehen.

  • Zur thermischen Kopplung der Endtransistoren

    • Bassti
    • 26. Oktober 2005 um 09:04

    Und warum soll das passieren, dass der NPN Heiss wird und der PNP kalt bleibt -oder andersrum? Das leuchtet mir nicht ganz ein...
    Das einzige was vielleicht problematisch wird ist die Sache mit der Vorspannung
    (Ich hab sogar schon mal ein Verstärkerchen gebastelt bei dem der PNP ein Germanium war ASZ18 und der NPN ein Silizium BUX41 -die haben gewiss nicht mal ähnliche Kennlinien, aber lagen halt grad rum :wink: )

  • Zur thermischen Kopplung der Endtransistoren

    • Bassti
    • 25. Oktober 2005 um 22:30

    hätte mich mal interessiert, warum das so wichtig sein soll, dass die Endtransistoren die gleiche Temperatur haben sollen -aus aktuellem
    Beitrag, wollte aber ein neues Thema draus machen.

    Ich hab mir halt neulich überlegt, ob es nciht auch möglich wäre beide NPN
    und beide PNP auf je einen Kühlkörper zu machen und diesen dann Isoliert montieren.
    Weils jedesmal ein Hickhack ist mit Wärmeleitpaste Glimmerscheibe Wärmeleitpaste ... Isolierhülsen für die Schrauben etc.
    Die wärme würde auch besser auf den Kühlkörper übertragen werden.

  • Brauche Hilfe beim Layout erstellen

    • Bassti
    • 23. Oktober 2005 um 22:42

    Groovy 8)
    Q6 B-E ?
    Schaltplan checken, Eagle hat die angewohnheit Verbindungen zu machen wo keine sein sollen und welche wegzulassen wo welche sein sollten.
    einfach an jedem Bauteil kurz wackeln, dann siehst was verbunden ist und was nicht.

  • Brauche Hilfe beim Layout erstellen

    • Bassti
    • 23. Oktober 2005 um 21:32

    also nochmal von vorne:

    Layouteditor: ziemlich unten hats so ein symbol ratsnest
    wenn du da draufklickst wird das umrandete polygon gefüllt.
    Diesem kannst du einen namen geben.Edit ->Name und dann den Rand anklicken. Zum Bsp. GND.

    Schaltplaneditor:
    Edit -> Name kannst du andere Signale benennen, also die der nets die du gezeichnet hast
    Standardmässig sind die durchnummeriert N$Zahl
    Die kannst dann unmtaufen VCC, usw.

    Layouteditor:
    Wenn du nun so eine Fläche drüberlegst und der ebenfalls per Edit -> Name nen Namen gibst und dann Ratsnest drückst, dann werden die Leitungen in die Fläche integriert, die das gleichnamige Signal führen und die die ein anderes Signal führen isoliert.
    Man muss also nicht Tausende Stückchen reinfieseln -wenn man die Bauteile vernünftig angeordnet hat reicht es oft mit wenigen Polygonen.
    Löschen kannst du die Flächen indem du die Umrandung mit dem X enfernst.
    Es gibt bei dem Schraubenschlüssel Thermals:
    Wenn auf so ner Fläche ein Lötauge ist, wird es nur mit stegen verbunden, was das Löten erheblich erleichtert.
    Meine erste Platine war aber auch "luftig" gehen tut das schon.
    Bei jeder folgenden verbesserst du deine Fehler von selbst...

    Sven M hat schon recht, je weniger Kupfer du wegätzen musst um so besser...

  • Brauche Hilfe beim Layout erstellen

    • Bassti
    • 23. Oktober 2005 um 16:24

    Mit dem Polygon NICHT Rect kannst du eine beliebige Fläche machen, indem du die umrandung zeichnest.
    Dann unter Edit ->Name den Namen des Signals eingeben z.B. GND-oder wie auch immer dus im Schaltplan genannt hast.
    Wenn du dann auf Ratsnest klickst, verbindet bzw integriert er alles was dem Signal entspricht und isloiert den rest (andere leitungen die durchlaufen...)
    Mit dem Schraubenschlüssel unter Isolate kannst du einstellen wie breit isoliert werden soll.
    Unter orphans on/off werden die elemente der Fläche, die abgeschottet sind ein und ausgeschaltet. Besser off.

    Unter width wird die Linienbreite eingestellt (die Fläche wird im Prinzip aus leitungen gezeichnet, je feiner die sind, um so besser kommt man auch wo zwischendurch, umso mehr Daten werden generiert... soll dich nicht weiter kümmern, wenn du selber ätzen tust.
    Mit was arbeitest du da beim ätzen?

  • Brauche Hilfe beim Layout erstellen

    • Bassti
    • 23. Oktober 2005 um 16:14

    Na siehste es geht doch...
    in kapitel 2 lernen wir dann irgendwann wie man sich so ne bauteil-bibliothek macht und die bauteile, die nirgends zu finden sind...

    Mach doch die Leitungen insgesamt dicker:
    Auf den schraubenschlüssel klicken und dann unter width die gewünschte breite einstellen und auf die entsprechende leiterbahn klicken.

    Mit Alt hast du ein alternatives routing grid normalerweise feiner, kannst du oben links einstellen auf dem Feld mit den Pünktchen...

    wenn er was anderes markiert, als du willst in dem Feld links oben mit den viereckchen kannst du die verschiedenen layer einstellen, was angezeigt werden soll bzw. alles wegtun was grad stört.

  • Brauche Hilfe beim Layout erstellen

    • Bassti
    • 23. Oktober 2005 um 13:30

    ...noch was:
    Niemals -ich wiederhole Niemals einen Schaltungsteil mit copy paste vervielfachen, denn die Leitungen werden mitkopiert, und sind somit die selben, obwohl sie nicht verbunden sind ->böses foul!!

  • Brauche Hilfe beim Layout erstellen

    • Bassti
    • 23. Oktober 2005 um 13:25

    Ok das ist doch schon mal was....
    2 Monitore sind natürlich ne feine sache 8)
    oder druck dir den schaltplan aus und leg in neben hin.
    bei so sachen wos nicht allzusehr auf den platz ankommt leg ich die bauteile so, dass man grob die schaltung erkennen kann.
    nicht einfach drauf los routen, denn auf masse U+ und U- kommen am schluss Flächen drüber.

    Mit ein stück zeichen und dann routen (leiterbahnen hinklicken) wollte ich dir die sortiererei ersparen... wenn nur 2 transistoren gezeichent sind sind die besser auseinanderzuhalten als wie 10.
    also erstmal die bauteile ordnen. 8)

  • Brauche Hilfe beim Layout erstellen

    • Bassti
    • 22. Oktober 2005 um 18:19

    Was ist so schwierig an eagle?
    Ich mein wo sind die Probleme, dass müsste man doch zusammen gebacken kriegen ... oder willst du dein leben lang routen lassen?

    Eagle ist gewöhnungsbedürftig - keine Frage!
    Manche Sachen muss man einfach wissen wie z.B. Masseflächen etc.

    am Wichtigsten ist Schaltplan und Board immer beide gleichzeitig offen zu haben, denn wenn das nicht der Fall ist heisst es "Board and Schematic are not consistent" oder so.... da fängt man am besten neu an.
    vor Autoroute immer speichern, weil nicht Alt+Backspace-fähig (^=Strg+Z) eh nicht das gelbe vom ei...


    Die leitungen zeichnest du mit net nicht mit bus!
    Breite unter width - im layout teil.
    dann gibts da ein routing grid, 50 mil sind standard, das sind 0,05 inch.
    das tuts auch.
    ob die ecken gerade oder rund - geschmackssache.

    Was auf jeden Fall hilfreich ist, erst ein kleines stück schaltplan zeichnen >
    routen, dann weiterzeichnen > routen... sonmst ist das dfas allerletzte chaos. Vorzugsrichtungen z.B. Top waagerecht und Bottom senkrecht
    Mit dem befehl ratsnest werden die gummifäden neu berechnet , kürzeste entfernung und so...
    reicht das mal als starthilfe?
    cu

  • Halbleiterhersteller

    • Bassti
    • 20. Oktober 2005 um 22:18

    wie bei reichelt halt :wink:

  • Halbleiterhersteller

    • Bassti
    • 20. Oktober 2005 um 16:59

    ...irgendwie macht mich das stutzig, dass ich alle möglichen Seiten durchsuchen kann, und dabei nie dieses Logo finde!

  • Halbleiterhersteller

    • Bassti
    • 19. Oktober 2005 um 23:41
    Zitat von "djvomght"

    Kleine Ergänzung: In der DDR verwendete man den gleichen Schlüssel, bis auf die Materialbezeichnungen, hier stand G für Germanium und S für Silizium. Halbleiterbauelemente aus der Fabrikation der Firma Tesla (CSSR) verwendeten den Buchstaben K für Silizium.

    Gruß Jörg


    Auch interessant das..
    hab noch ein paar KU611/612 irgendwo.
    Wo gibts denn daten von so exoten?

    EH.... auch irgendwelche Germaniumbrummies

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