Kann man damit nur Artikel verwalten oder auch Angebote und Co erstellen
Angebote und Rechnungen ja, e-Rechnung wohl kaum...
Kann man damit nur Artikel verwalten oder auch Angebote und Co erstellen
Angebote und Rechnungen ja, e-Rechnung wohl kaum...
Tjo, am Ende versuchen alle relativ viel ähnlich Geld zu bekommen
Man darf noch etwas wählen, ob man die Datenhoheit hat bzw. die Softwareanbieter gleich die Erträge auslesen können um das Nutzerlerbnis zu verändern... 
Ein Möglichkeit wäre noch
https://adam-rms.com/ allerdings könnte das Interesse dann darin bestehen, eben kein AWS zu nutzen, aber das ließe auch lokal emulieren.
Odoo mit der rental App wäre noch eine Alternative (die Community kostenlos Version hat natürlich nicht die nötigen Features wie Vermietung/Rechnung/Lager). Das ist etwas günstiger als die Branchensoftware. Das man Vorteil (weil etwas breiter aufgestellt und die Entwicklung mehr Schultern schultern) und Nachteil (weil nicht ganz so spezifisch) sein. Evtl. Lässt sich das sogar kostenlos nutzen, wenn man nicht alle Funkionen nutzt, z.B. weil man Buchhaltug eh separat macht.
https://www.shelf.nu/ könnte man auch noch angucken.
Thomann hat aktuelle Lagerbestände und bildet auch Dinge aus Bestellungen ab. Hast du z.B. eine Vorkassebestellung, dann blockiert man deinen Routet. Stornierst Du, ist der Router wieder lieferbar (ohne das ein neuer Container da ist) und der kann schnell wieder weg sein. Also schon plausibel...
Neben dem klassichen Nearfill hängt das sehr stark vom Raum ab. Meistens gibt es Mitting halt keinen Platz für eine Centerbeschallung, sondern da stehen die primären Lärmquellen die auch noch gesehen werden wollen ![]()
Was ich aber in freier Wildbahn schon erlebt habe: Ein(!) Linearry als Center oberhalb einer Guckkastenbühne. Da gibt es für den Oberrang noch LR als kleines Point-Source-Outfill. Aber baulich ist das halt eher eine Ausnahme...
Rigging: Klettverschluss.
Vielleicht gilt das mit der Inkompetenz mehr für die Hersteller als für die Fragesteller (wobei ein Produkt das nicht so richtig funktioniert...).
Ich würde mal.sehen, was an dünnen Stahlseil durch passt. Dann mit dem Klett dran und Stahl die zweite Sicherung. Vielleicht geht auch eine Stahlrohrschelle als Band - und bevor das runterkommt, brennt das ganze Dinge schmelzend, tropfend ab. Oder man adaptiert das Ganze Ding gleich auf ein kleines Alublech mit Loch für M8/M10/Safety/Spigot etc.
da geht aber einiges durcheinander...
Eine Pflicht zu Postfächern, erst recht getrennte, sehe ich nicht. Der Link zur Konkretisierung fehlt mir gerade. Du musst jedenfalls erstmal nur eine Rechnung elektronisch empfangen können.Dss kann quasi jeder mit eine Emailadresse.
Die Pflicht zur rechtssicheren Archivierung folgt aus den Gdob, die allerdings vorher schon galt - nur wird das nun relevanter, weil man eben fast zwangsläufig elektronische Dokumente archivieren muss. Bislang komnte man das mit dem "ich bekomme nur Papierrechnungen und verschicke diese nur per Brief" vielleicht noch umgehen.
Ecodms ist eine Möglichkeit und zumindest eine bezahlbare zum selber betreiben.
Für Gelegenheitsschreiber die weder eine Cloud mögen noch viel Geld ausgeben wollen,
wäre Fakturuma eine Möglichkeit für die Erstellung, für den Empfang könnte es auch sowas tun:
Bleibt dann nur noch der Punkt der rechtskonformen Archivierung des Ganzen. Oder man lagert alles in ein lustiges Abo-Cloud-Projekt aus. Wie sich das mit 10Jahres Aufbewahrungsfristen verträgt... denn dafür steht man ja selber gerade.
Ganz ehrlich: Ginge der ganze Scheiß direkt übers FA, könnte man ja theoretisch ganz viel vereinfachen und automatisieren - wird aber nicht kommen, sonst werden ja alle Berater arbeitslos...dann hätte man auch den klaren Workflow. Solange es aber lustige Vorgaben gibt, ohne das klar ist, wie diese technisch zu erreichen sind und alles höchstens im Einzelfall juristisch geklärt wird..
Viel spannender werden natürlich für die Einzeltechniker nun Sachen wie: Kaufe ich als Unternehmer oder Privatkunde ein? Bislang sah eine Inlandsrechnung ja ggf. völlig gleich aus.
Wer lesen will, nun zieht die Homepage nach:
Bleibt die Frage ob sich bei den Punktquellen auch noch was tun wird oder eigentlich alles da ist.
Welche Legaldefinition verwenden denn Juristen für "dynamik"?
Uwe hat aus berufenem Mund wohl alles gesagt. Einen Gutachter, der irgendwas komisches behauptet, kann eine Gegenseite immer finden - aber vermutlich lassen sich mit Blick auf Nachweise, Stand der Technik und sichere Ausführungen auch genug Gegenmeinungen finden. Was die Rechtsprechung draus macht, muss trotzdem nicht der Physik folgen.
Weiterhin: Warum soll was passieren? Wenn wette ich, liegt das Versagen an andere Stelle (kausal begründbar), nachweisbar.
Man kann mit so lustige Zeitgenossen ja mal fragen, ob cardioide LAs eigentlich besser oder schlechter sind (wirkt da der Impuls entgegengesetzt oder mehr weil die Richtwirkung nach vorne größer ist). Und um die Testcd mit den Liedstücken für die Anregung des Hangs bitten. Natürlich sind die dynamischen Belastungen, Schrägzüge etc. im Fahrbetrieb größer als durch die Musik (okay bleibt noch das Argument über Personen). Außerdem würde ich fragen, wann der Übergang von "statisch", "quasi-statisch betrachtet" und "dynamisch" vorliegt. Und ob die Nutzung von Beleuchterstangen zulässig ist?
Nächste Frage: Ist die fragliche Truss statiwch bestimmt oder unbestimmt? Und wenn bestimmt, wäre dann der Hang aus Sicht des lustigen Menschen zulässiger oder nicht (denn wenn die Komponenten aufgenommen werden, dann dürfte ja keine Anregung vorliegen).
Vermutlich reicht bei solche Zeitgenossen auch ein Lob auf die tolle Findung der unsauberen Definition und gespielte Akzeptanz der großen Ahnung und Wichtigkeit bei gleichzeitiger Beharrung auf den Zustand, gängigen Lehrmeinung und Praxis. ![]()
Angesichts aktuell über dreistelliger Unfallzahlen pro Bundesland: Offenbar schon. Vielleicht sollte man aber mal anfangen, anstelle des normalen Wetters mal über die Mitmenschen zu warnen. ![]()
Und früher wurde vielleicht 1x am Tag eine Wettervorhersage geguckt oder gehört, heute braucht es natürlich mehr Apps, Push-Benachrichtigungen und die meisten Medien versuchen nur auf Klicks statt Qualität zu gehen. Hauptsache Nutzerinteraktion.
Der Witz, dass 1-2 Schneeflocken in D Leute erschrecken und ein Verkehrschaos auslösen können, der ist (etwa nördlich der Mosel) aber auch schon alt..
Also ich würde da mal was am Informationskonsum drehen... Gute, fundierte Nachrichten gibt es auch ohne Ticker, Eilmeldungen, Wetter. Musik auch ohne Werbung, Gewinnspiele, usw., und manche Radiosender schaffen sogar alle 2-3h neu formulierte Nachrichtenblöcke.
fallt ihr schon wieder auf diese marketing-methode herein ??
Ach komm - das ist ja nur gelangweiltes Interesse. Schließlich hat hier nicht der Hersteller was verteilt, sondern macht in sehr absehbarer Zeit eine Ankündigung und Vorstellung. Das Produkt wird es wohl zu kaufen geben, einige Forumler scheinen schon mehr Spezifikationen zu kennen. Und wer mit Projekten und Budgets am Jahresanfang plant, interessierts vielleicht sogar.
Das ist nun was anderes als "Oh wunder, Leak!11!1!, vorinformierter Gerüchteblogger-Influencer"Gedöns für kurzlebige Livestylegadgetprodukte mit Featuritis ohne Mehrwert.
Wird es noch mehr Erneuerungen geben? Und was gibt es noch Neues? Mal sehen was der rasende Reporter uns berichtet.
Zumindest haben sie sich einige Markennamen für 8, 12, Sub und die Installationsvarianten eingetragen..
So abgehoben wie manche Desinger sind, taugen die sicher nicht als Ballast in den Ecken, oder? Aber vielleicht haben sie andere dort mit den Schals an die Tower geknebelt, damit noch was vernünftiges bei raus kommt. Und von den Staralüren haben sie auf der Bühne ohnehin mehr als am FOH verloren ![]()
Ich fürchte eine Steigerung an Ego bei Gigs ist immer möglich... Lisa hat recht, vertragen tut das keine Produktion.
Silvester ist doch eine Erfindung der Handchirurgen, um mehr Finger annähen zu können!
Das kann man sich an drei Fingern abzählen, dass das nicht stimmt! Überhaupt, die KI zur Entlastung Einsparung wird dich mit vier eh als gesund erkennen und die Behandlung ablehnen oder der eifrige Roboter bekommt Umsatzprämien im Investorenkomplex und spendiert dir gleich sechs Finger. Da meckern zwar alle, dass die tollen Urlaubsbilder Fake sind - aber endlich kann man die Pulte mal vernünftig bedienen. Wozu sind die Fadersektionen schließlich Vielfache davon?
Und wenn's nicht passt: Kannste ja selber alles in Deiner E-Patientenakte ändern. Also außer als Arzt mit Zugriffsrechten.
Und überhaupt dieser Titel! Also jetzt darf man schon nicht mehr überall pöbeln, hetzen und sinnfreie Sachen schreiben...

Tja, schön war das Internet mal. Aber probieren wir's nochmal mit einem ernsten: Frohes, neues Jahr. Bei nicht rosigen Aussichten trotzdem das Beste, viele brauchbare Forumsbeiträge und wenig Arbeit für die fleissige Moderation und Adminstration! Danke für die guten Beiträge.
Eigentlich sollten in die Lexikon-Einträge noch die Inhaltsverzeichnisse, damit das alles durchsuchbar ist. Vielleicht hat ja jemand gerade etwas Zeit und Muße - es müssen ja nicht alle sein...
Braucht es dafür bestimmte Rechte, Vorlage oder Wege wie das Inhaltsverzeichnis eingereicht werden kann? Beim Klick auf die Bearbeiten-Schaltfläche öffnet sich eher das Kontextmenü mit "teilen, zitieren, melden". Oder wie ließe sich zuarbeiten? Ein umgekehrtes Weihnachtsgeschenk wäre ja auch angebracht ![]()
Also ich erwarte da keine Wunder und zahle mit dem Denken auch für eine Versanddienstleistung anstatt sie als Kunde runderdumpen zu wollen. Und trotz des Ärgers hab ich kurz überlegt, ob ein kleines Präsent für den Zusteller drin ist. Paketenleite ich zeitlich oder örtlich um. Bei DHL habe ich sogar zwei Installationen der App mit verschiedenen Adressen parallel installiert (weil man nämlich Pakete sonst einfach per Link an jeden Nachbarn, Ablageort, nicht aber an die zwei Straßen entfernte Filiale, die nur per Unterschrift und ggf. Ausweis Dinge herausgibt, umleiten kann. Finde den Fehler...)
Und jeden anderen Zusteller nehme ich Wege, Treppen, etc. ab - das kostet mich keine Minute, hilft dem Gegenüber aber.
Wenn man erst im dritten Anlauf (und in der Kleinstadt liefern der besagte garantiert nichr täglich, das Depot ist gut 150km weit weg) mit der Zustellung erfolgreich sind (und mal eben 5% des Sprintergewichtes blockieren), weil sie eine simple Sache "Änderung des Liefertages" auf zig Wegen nicht hinbekommen...
Überlastung kann man sich auch selber produzieren. Aber jaulen, die Fachkräfte fehlen und die Energiepreise wären so hoch. Da braucht man auch keine KI (die in der Hotline und im Chat auch versagt hat). Da muss man sich nur mal seine Prozesse aus Kundensicht angucken und eine vernüftige Managentebene haben.
Fast eher Funny: Ein Ladengeschäft Händler der meinte eine 50€ Bestellung versandkostenfrei in 4 Tranchen mit 3 Dienstleistern liefern zu müssen, ist auf der Blacklist gelandet: Highlight - ein 2€ Artikel in der Größe einer Münze wurde in einem gefütterten Warenpostumschlag der in einem größeren Karton mit einem Paketdienst kam. Wundert es mich, warum die Zahl der Pleiten so hoch sein soll?
Osram wollte die Sparte gerne nach China abgeben. Bislang waren die kleineren Fluter unauffällig, allerdings ist der Vertrieb eine Katastrophe (null Reaktion über verschiedene Firmen und mehre Anfragen für Linearmodule) - das ist so unsymphatisch, dass man dem Laden kaum noch Umsätze zukommen lassen will. Nicht alles ist geplante Obsolenz, aber hochwertiges Design, Kundenservice oder so sieht halt anders aus... Umso besser wenn die Reparatur in Eigenregie geht - danke für's teilen.
FedEx - ein halbes dutzend Optionen wie man angeblich die Zustellug beeinflussen kann (um einfach das Datum auf Anwesenheit zu legen). Und wieviele davon gehen? Keines, dafür viele tolle Fehlermeldungen (mein Favorit ist: Keine gültige Email-Adresse obwohl es die ist, die zum Kundenkonto gehört und laufend deren Mails eintrudeln..). Nichts von den Angaben und Beschreibungen passt zusammen, es sind unfassbar viele logische Fehler drin. Einzig die (menschliche) Hotline ist halbwegs brauchbar und schafft es nach einem Satz das gewünschte schnell und freundlich umzusetzen. (Die anschließenden drei Fragen zur Bewertung sind real eine, die nicht mal dazu passt, was bewertet werden soll..)
Nachdem auf drei Wegen das Zustelldatum (per bestätigten Zettel an der Tür, Hotline, Kontaktformular) das Zustelldatum geändert wurde... taucht es trotzdem einen Tag zu früh "in Zustellung" auf, um danach einen Tag später als gewünscht angekündigt zu werden.
Mal sehen was nun real draus wird. Offenbar haben sich vier Pakete mit respektablen Gesamtgewicht zu Quantenmechanik verschränkt: Wann es wird und in welchem Zustand sich Pakete (oder Empfänger) befinden, weiß man erst wenn die sich irgendwann, irgendwo treffen.
Also bei den Leerfahrten und Serviceaufwand könnte man locker halb so teuer sein oder doppelt so profitabel. Digitalisierung: Sechs, da ist der deutsche Staat ja weiter..
Die versuchen Hermes mit Lügen, Unterschriftenfälschung und Unterschlagung vom Thron zu stoßen.
Update: "Wir verspäten uns". Das heißt im Klartext, wir kommen nicht morgen, sondern heute. Naja, Vorzeichenfehler... Also doch wie gewollt und mit freundlichen und aorgsamen Fahrer. Auch wenn alle vier Transportgriffe der Verpackung abgebrochen sind, ist der Rest ok. Immerhin habe ich dank Rabatt-Aktion höchstens indirekt für diese Logistik-Kundenerlebnis bezahlt.
Was für VAs sollen denn damit bestritten werden? Transportfahrzeug? Sollen die jeweils anderen noch bleiben oder abgestoßen werden? Wie sieht das mit den Auswirkungen auf die Amp-Kanäle/Anzahl aus?
Da beides Vorteile hat und im Bestand ist, wäre ein Grund für's straffen ja eher, dass es größere VAs gibt, die einheitlich und mit mehr Subs bestückt werden wollen...
Was klingt den vom Material für Dich besser und erlaubt von Handling wie als Tonler das bessere Ergebnis?
Wenn man es so allgemein sieht, wäre ich für die 15er. Sind alleine leichter und besser zu bewegen, eignen auch für kleine Jobs und skalieren danach einfach über Anzahl. In großer Menge sind sie dann dennoch flexibel für ausgefallene Setups und schwierige Umgebungen. Die paar Kilo Differenz sollten bei der Jobgröße wo sie zum Einsatz kommen egal sein und wenn doch nicht, dann könnte die Differenz immer noch bequem im nächsten PKW mit.
Bei den anderen wäre dann Fläche, Handling, etc. eher ein Plus (aber Handling und Verkabelung ist gerade bei kleinen Nummern (zeit-)kritischer. Je größer die VA umso mehr relativert sich das. Ob man die gleiche Box wiederholt verkabelt oder etwas weniger bewegt... (außer bei ganz schlimmen Ladewegen).
Das RFID Ding ist ein ganz anderes Thema.. ja theoretisch kannste damit Cases vielleicht so toll zählen. Und so ein tolles Tor ist auch nicht billig - da lässt sich auch ein Lagerist bezahlen. Und dann guckt niemand mehr in das Case rein...?! Ist ja gut, wenn bei komplexen Bestückungen nicht mehr jeder Lagerhand verstehen muss, was nun welches Kabel ist (50/75Ohm BNC und vielleicht hat man auch weniger Fehler bei 3/5pol XLR, sw.). Defekte sieht man aber nur, wenn man Dinge in die Hand nimmt. Und damit ich nicht, das markierte Service-Aufkleber ignoriert werden, sondern das auch mal schnell beim Deckel zumachen Kabel gequetscht oder Stecker zertrümmert werden (XLR, NLx weniger, aber Cat, HDMI, etc.).
Etiketten: Laserdrucker geht, die Beschriftungsbänder auch. Thermotransfer ist aber doch das haltbarste Mittel der Wahl (allerdings empfinde ich bislang fast jede Software oder Längenerkung (Durchsicht, Reflex, Blackmark) als Vorbote der Hölle). Bevor man da ständig Etikettentypen wechselt, stellt man sich lieber den Zweiten dazu. Und mal gerne auf die Auflösung gucken: 200dpi sind normal, die 300dpi kosten aber auch nicht viel mehr, können aber für manche Codes oder Schriftzeilen hilfreich sein.