warum fragst Du nicht einfach direkt bei der GEMA nach? Die sind in der Regel sehr hilfsbereit was solche Fragen angeht...
Beiträge von pfeiffe
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Das Flow kann das, falls die Kanäle reichen. Oder als Delayunit dahinter.
ich kenne noch echt viele andere Pulte die das können... Das ist aber hier nicht gefragt!

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Stereo Couple muss gedrückt sein wenn Du beide Kanäle mit ein und demselben Sidechain Signal komprimieren willst.
Um die Fehlersuche zu vereinfachen versuch mal erstmal nur einen Kanal der Musik (und damit auch nur einen Kanal des Kompressors) zu benutzen. Wenn das funktioniert kannst Du den zweiten dazunehmen.
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- stereo couple Knopf gedrückt?
- Aux Regler bei dem Musikinput komplett abgedreht?
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1) Aux der Mikros voll aufdrehen, Aux der Musik komplett runterdrehen
2) Threshhold Regler am Kompressor komplett auf Rechtsanschlag
3) Ratio Regler am Kompressor komplett auf Rechtsanschlag
4) Musik abspielen
5) ins Mikrofon sprechen
6) Threshhold am Kompressor nach links drehen bis der gewünschte Effekt zu hören ist.
achte darauf dass der Kompressor tatsächlich aktiv ist (der rote Knopf rechts neben dem Output Gain)
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@ Soundstorm: mit dieser Welt (Vielreisende mit Flugzeug) habe ich kaum Berührungspunkte. Ist das bei dieser Gruppe tatsächlich so, dass diese Argumente (Grösse und Gewicht sind fliegerkompatibel), dass das Kaufargumente sind?
Das wurde auch schon im Zusammenhang mit Lichtpulten so beworben.
Ich bin zwar kein Vielreisender aber habe immer mal wieder Shows wo es mit dem Flieger ins Ausland geht. Und da kann ich sagen: Ja! Das ist definitiv ein absolutes Kaufkriterium wenn man das ab und an macht.
Denn für die eher mittelgroßen Bands sind diese Flugshows finanziell wegen der hohen Reisekosten eigentlich immer absolut auf Kante kaulkuliert, so dass die Alternative bei zu schwerem Gepäck immer "dann nehmen wir das lokale Pult" bedeutet, was insbesondere bei Festivals eine wenig befriedigende Lösung for alle Beteiligten ist.
Da es mit meinem aktuellen Pult eben wegen dieser Gewichtsgrenze sehr teuer wird, bau ich mir für die kommende Saison gerade eine kleine dlive Lösung mit Fit-Controller, Mixing-Station, MiniPC und Touchscreen zusammen...
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Für mein emfinden haste Du beim Dynamische EQ die Chance gezielt bestimmte Frequenzen beim überschreiten abzusenken, Q-Faktor ist dein Freund. Wähend beim MultibandComp. ein relativ breiter Frequenzbereich (band) komplett geregelt werden. also irgend eine Frequenz im band schlägt an, zieht der Comp das komplette band runter, also auch Frequenzen die nicht den Peak hatten.
das sehe ich beim dynamischen EQ ebenfalls als Vorteil an. Beim Multibandkompressor hingegen gibt es in der Regel die Attack/Release Parameter und die Ratio, welche das dynamische Regelverhalten genauer steuern lassen. Es erschließt sich mir jedoch weiterhin nicht, warum es dafür zwei verschiedene Prozessoren braucht. Hat das nur historische Gründe? Es wäre doch absolut offensichtlich einen Dynamikprozessor mit allen Regelungsmöglichkeiten zu designen (schmaler sowie breiter Q möglich, Kompressions- und Expansionsmöglichkeit mit regelbarer Ratio und Attack/Release/Hold Funktion sowie einzelne Sidechain Möglichkeiten für alle Bänder...)
Was mir noch auffällt: Der Multibandkompressor teilt ja immer das komplette Frequenzband in mehrere Bänder mit nicht einstellbarer Flankensteilheit des Crossovers auf. Beim dynamischen EQ sind die Bänder einfach frei wählbar und können sich auch relativ frei überlappen. Liegt hier ein technisch begründeter Unterschied der sich in der Praxis irgendwie relevant niederschlägt?
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Liebe Gemeinde,
dass das Thema ein alter Hut ist und es dazu tonnenweise Material im Internetz gibt ist mir vollkommen bewusst. Trotzdem konnte ich bisher keine richtig zufriedenstellenden Antworten auf meine Fragen bekommen und würde mich vor allen Dingen auch über ein paar Praxiserfahrungen freuen. Hintergrund ist, dass ich mich gerade für eine meiner Bands in den Dyn8 auf der dLive einarbeite. Dieser Prozessor hat ja 4 Bänder Multibandkompression sowie 4 Bänder dynamischen EQ. Nun stellen sich bei mir zwei Fragen:
1) in meiner Welt ist ein EQ nichts anderes als eine Funktion, welche die Lautstärke eines definierten Frequenzbereichs regelt. Das selbe gilt für einen Multibandkompressor. Beide Prozessoren regeln die Lautstärke des entsprechenden Frequenzbereichs nun nicht statisch wie ein klassischer EQ sondern reagieren auf die Über- bzw. Unterschreitung eines Schwellwerts. Nun hat man in der Praxis für beide Prozessoren etwas verschiedene Einstellmöglichkeiten (Attack/Releasezeiten, Filtergüte, etc...) aber nach meinem Verständnis unterscheiden sich beide in dem was sie tun nicht wirklich voneinander. Ist das korrekt oder versteh ich hier etwas nicht richtig? Also was sind audiotechnisch gesehen die Unterschiede zwischen den Beiden?
2) erzählt mal aus eurer Praxis! Warum und in welchen Szenarien benutzt ihr das ein oder andere lieber?
Für meine Ohren haben beide Prozessoren den selben Effekt und es fühlt sich für mich in der Praxis danach an als läge die Antwort auf die Frage welchen Prozessor ich nun grad lieber benutze nur im jeweiligen Featureset der Maschine bzw. in dessen Bedienungskomfort....?!?
Vielen Dank für Eure Anregungen und Erfahrungen!
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tut mir leid wora für die LP3 Empfehlung. Jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen

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I. Vorbereitung
00 PA und Wedges vernünftig aufstellen, winkeln, einmessen bzw nach Gehör einstellen
01 Musik auf einen Input Kanal und diesen heiß einpegeln
02 Linefader des Mukkechannels auf -15db
03 Masterfader auf 0db
04 die Lautsprecheramps der Front so einstellen, dass eine richtig knackige Lautstärke erreicht wird (= spätere Konzertlautstärke)
05 Aux-Masterfader der Monitore auf 0db
06 alle Monitore mit dem Mukkesignal auf -15db beschicken
Die Monitoramps so einstellen, dass die gefühlte Lautstärke direkt vor einem Monitorlautsprecher äquivalent zu der Lautstärke im Publikumsbereich ist
07 alle Gains der Kanäle auf - unendlich, alle Kanalfader auf 0db
08 beim Lead Vocalchannel den Kanalfader auf -5db
09 Talkbackkanal gut hörbar auf alle Monitore schicken
II. Basic Soundcheck
Reihenfolge der Kanäle: Zuerst sind die Gesangskanäle an der Bühnenvorderkante dran und die Kanäle dessen Quelle erwartungsgemäß starke Verstärkung brauchen. Ablauf:
01 von der Bühne das jeweilige Signal anfordern
02 den Gain so lange hochdrehen bis die gewünschte Endlautstärke der Quelle erreicht ist
04 Lowcut, Basic EQ, Basic Dynamics, Basic Reverb / Effekte
03 "Wer braucht das auf dem Monitor?" Dabei folgende Reihenfolge einhalten: Zuerst den Monitor des dazugehörigen Musikers abarbeiten. Danach die Monitore an der vorderen Bühnenkante. Dann nach hinten durcharbeiten
04 weiter mit dem nächsten Kanal
III. Wenn alle Kanäle durch sind: Song alle zusammen spielen lassen
01 Lautstärken anpassen. Dabei die Gains benutzen und die jeweiligen Anpassungen auf den Monitoren entgegengesetzt korrigieren. (5db mehr Gain für die Front bedeutet das jeweilige Instrument auf allen Monitoren 5db leiser) [Anmerkung: Bis hierhin wurde noch kein Kanalfader angefasst!]
02 EQs, Dynamics und Effekte anpassen
03 ggf. Master EQ anpassen.
IV. Wenn der erste Song durch ist: Monitor Wunschrunde
Die MusikerInnen der Reihe nach nach Monitorwünschen fragen. Dabei folgende Reihenfolge einhalten: Zuerst den Monitor des dazugehörigen Musikers abarbeiten. Danach die Monitore an der vorderen Bühnenkante. Dann nach hinten durcharbeiten.
Wenn alle Wünsche erfüllt sind: III. und IV. so lange wiederholen bis alle wichtigen Personen zufrieden sind

V. fast schon Showtime
Als letztes den ersten Song im Set anspielen lassen, das Pult entsprechend vorbereiten so dass beim Konzertbeginn alles sitzt und Show speichern.
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Ich muss leider arbeiten, finde das aber eine tolle Initiative!

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warum nicht einfach den speakon des Lautsprechers auf eine Blende oder so legen und dann je nach Bedarf umstecken?
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ja cool Kollegen, würde mich sehr freuen!!!
ÄL JAWALA - 09.03.2024 | Tollhaus | Karlsruhetollhaus.deWenn ihr Gästelisteplätze wollt, schickt mir gerne eine PN

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Leider ist am Wochenende einer meiner NUCs im Pult ausgefallen und es musste schnell Havarie her, deshalb bin ich bei den letzten beiden Konzerte dieses Wochenende nicht zum Weitertesten gekommen.
Die K&K Pickups sind aber inzwischen angekommen und sehen gut aus. Nachdem der Drummer mir erlaubt hat ein Loch in seine Alu-Darbouka zu bohren
werde ich dort wohl eine Klinkenbuchse aus dem Gitarrenzubehör fest installieren. Die anderen beiden Trommeln bekommen die festinstallierte Buchse vom K&K an den Korpus geklebt... nächste Woche gehts dann ins kleine Haus im Tollhaus Karlsruhe, da sind die Bedingungen ja durchaus ganz ordentlich um das dann nochmal in freier Wildbahn auszuprobieren. -
Howdy
Warum klebst du die an das Schlagfell und nicht an den Korpus?
Das sie da irgendwann wegvibrieren, ist doch zu erwarten.
Gruß
Rainer
Der Korpus hat nach meinen Tests zu wenig Vibrationen, bzw. Vibrationen von zB Bassdrum, Sub etc.. gegeben so dass ich kein sauberes Triggersignal bekommen habe.
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Für mich machen Trigger auf dem Fell die Toms akustisch zu tot...
Das ist bei unserer Musik überhaupt kein Problem.
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sehr gut, das hab ich irgendwie bei meiner Recherche einfach übersehen... Vielen Dank für den Hinweis!
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das war der Alternativplan zum Heißkleber, nur dass das billigste was ich gefunden habe was flach war (was glaub ich Vorraussetzung dafür ist, dass das mit dem Gaffa dann richtig gut hält) der K6K Piezo war.
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für die Tom und die Conga würde es im ddrum Kosmos sicher Lösungen geben. Bei der Darbouka wirds glaub ich schwierig. Die hat so einen abgerundeten Rand, und ist komplett aus Blech, da kann man garnichts ohne richtig viel Bastelei Schrauben oder so. Andererseits muss sie ja eigentlich irgendwo Schrauben haben um das Fell zu befestigen... Ich guck mir das nächste Woche nochmal an wenn ich das Teil wieder vor der Nase hab.
Die Systeme zu mischen halte ich für schwierig. Die Empfindlichkeiten der drei Triggersignale sollte schon gleich sein, weil die ja am Ende zusammengeführt werden...
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geht leider nicht an der Darbouka und der Conga zu befestigen...