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Beiträge von pfeiffe

  • Feste Band - Festes Setup - Wie sieht es bei Euch aus?

    • pfeiffe
    • 10. Dezember 2023 um 20:26

    Um dein LK Subcore System beneide ich Dich ja schon ein wenig :love: Sowas hatte ich meiner Band damals auch vorgeschlagen, das war ihnen aber am Ende zu teuer und ich hatte grad mein Pult fertig gebaut und das Loch im Geldbeutel war zu groß um das selbst anzuschaffen...

    Wir haben dann in gute Subcores von Klotz investiert, die sind zwar echt toll und ordentlich gebaut, nach zwei Tourjahren muss ich aber jetzt alle Spleisse komplett überarbeiten. Wenn ich heute nochmal vor der selben Entscheidung stehen würde, Würde ich mich nochmal deutlich vehementer für ein Multipin System einsetzen!

  • Feste Band - Festes Setup - Wie sieht es bei Euch aus?

    • pfeiffe
    • 10. Dezember 2023 um 17:55
    Zitat von Seven

    pfeiffe: Alle Ausführungen klingen strukturiert und durchdacht. Wie kann ich mir die Farbcodierung genau vorstellen? Eine Farbe pro Subcore? Also Drum-Core = Blau und alle Mikrofone für Drums sind auch blau kodiert? Oder an jedem Subcore eine Farbcodierung für die einzelnen Mikrofone? Also Bassdrummikro = rot und Kanal 1 auf dem Subcore = rot?

    Jedes Subcore hat eine Farbe und alle dazugehörigen Kabel sind auf beiden Seiten mit Codierringen der gleichen Farbe markiert. Somit schnappt sich beim Aufbau jede°r Musiker°in den jeweils eigenen Kabelsatz und ab geht die Post.

    Die männliche Seite der XLRs und die Subcore Eingänge sind mit Klarnamen in groß und Stageboxkanal in klein (also zB KIK IN 1) beschriftet. Das erleichtert bei der Fehlersuche die Kommunikation und führt zu weniger Verwirrung der Kanalzuordnung. Die XLRs der Subcore Abgänge auf Stagebox Seite sind mit großer Nummer und kleinem Klarnamen beschriftet.

    Für die Beschriftung an den XLRs benutze ich das Neontape von TESA, welches mit durchsichtigem Schrumpfschlauch direkt am XLR Stecker befestigt ist. Das gibt auch bei Dunkelheit eine sehr gute Lesbarkeit. Die female Seiten der XLRs sind mit weißem schmalen Markertape gelabelt, weil ich da das Neontape optisch zu auffällig finde.

  • Feste Band - Festes Setup - Wie sieht es bei Euch aus?

    • pfeiffe
    • 10. Dezember 2023 um 17:39

    Ich habe das Gefühl, dass man die Liga meiner Band ( ca. 60 Gigs im Jahr, im Herbst und Frühling Clubshows bis ca. 700 Nasen, im Sommer bei kleinen/mittleren Festivals Headliner, bei großen Festivals Vorabend-Slot) so gut wie garnicht (mehr?) ohne eigenes Setup spielen kann.

    Ein Wunschpult bekommt man in dieser Liga nicht gestellt, trotzdem wird davon ausgegangen, dass man innerhalb von kürzester Zeit ein spielfertiges Ergebnis abliefert. Bei den Clubshows ist naturgegeben mehr Zeit, auf Festivals wird man schlicht nicht weiter gebucht, wenn man es nicht schafft die derzeit üblichen 40min Changeoverzeit (vom letzten Ton der Band vor Dir bis zum ersten Ton Deiner Band) solide schaffen kann.

    Ich bin vorher jahrelang mit einem Schlüsselbund an Pultfiles durch die Nation gereist - das ging irgendwie auch. Aber seit ich mit eigenem Pult unterwegs bin sind wir WESENTLICH schneller im Catering, die VeranstalterInnen sind durchweg happy, die Band ist viel entspannter und der Sound ist um LÄNGEN besser geworden.

    Vielleicht ist es nur mein Anspruch an Perfektion und entspanntes Arbeiten oder ich bin zu alt für den Scheiß - aber seit ich weiß wie entspannt das Arbeiten mit diesem Setup sein kann, kann ich mir nicht mehr vorstellen mit der Band in dieser Liga ohne mein eigenes Besteck zu bestehen...

  • Feste Band - Festes Setup - Wie sieht es bei Euch aus?

    • pfeiffe
    • 9. Dezember 2023 um 10:02

    Bei mir:

    wir bringen mit:

    Pult, Mikrofone, Subcores, NF-Kabel zu den Subcores (auf die richtigen Längen abgelängt, pro Subcore farbcodiert und mit Schrumpfschlauch an beiden Seiten ordentlich und gut lesbar beschriftet), Funkgeraffel, Übergabe Loom (L/R/4xMON)

    wir brauchen:

    je einen Wedge pro MusikerIn

    eine Dreierdose Bühnenstrom an jedem Wedge und bei der Stagebox

    eine CAT Leitung von Bühne zu FOH

    ein paar wenige Stative (ich hab alles soweit es ging mit Klemmen wegrationalisiert, auch um in den kurzen Festivalchangeoverzeiten das vorbereiten hinter der Bühne zu erleichtern)

    ziemlich genau so (wir brauchen / wir bringen mit) steht es auch in unserem Rider (noch etwas besser und idiotensicher ausformuliert ;)

    zwecks Organisation habe ich 4x 6HE Racks für Stagebox, Sendestrecken, Empfangsstrecken und 1x Schubladenrack für Antennen und anderes Funkgeraffel. Die Racks sind ordentlich beschriftet so dass klar ist in welcher Reihenfolge sie gestackt werden sollen und wo vorne ist. Rückseitig sind die alle mit vorbereiteten Blenden für NF-Looms und Antennen, sowie Powercon in/out bestückt, so dass ich für den Tower nur 1x Schuko brauche. Mikrofone sind in einem extra Koffer, ebenfalls gut beschriftet und entsprechend der Subcores farbcodiert. Die Subcores und NF Kabel sind in zwei stapelbaren Kisten.

    Intcom hatten wir mal ne zeitlang mit, haben es dann aber wieder wegrationalisiert, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass es entweder in den kleineren Clubs nicht notwendig war oder da woman es braucht (große Bühnen, Festivals etc...) eh vorhanden ist und man es mitnutzen kann...

    Alle meine MusikerInnen sind so trainiert und geschult, dass sie mein Equipment kennen und zumindest deren grobe Funktionsweise verstehen. Sie bauen ihre Instrumente auf und verkabeln und mikrofonieren danach jeweils ihr eigenes Subcore. Ich stecke dann nur noch die Subcores auf, mache mit den Locals die Signalübergabe, kümmer mich um das Funkgeraffel (scannen/Frequenzmanagement/syncen), baue das FOH auf und messe die PA ein. Das geht zeitlich dann idR ziemlich genau auf, so dass wir nach etwa 30min Aufbauzeit direkt zum Soundcheck übergehen können, der dann Dank eigener Monitorsteuerung der MusikerInnen über jeweils bandeigenes Smartphone und sehr gutem Pultfile meist nicht länger als 10min braucht und eigentlich nicht mehr als ein etwas verlängerter Linecheck ist.

    Ich bin für das kommende Jahr noch an überlegen wie ich die Locals besser und mit klareren Anweisungen einbinden kann. Da wir zu 95% selbstständig im Aufbau sind stehen die (oft motivierten und freundlichen) Locals untätig rum. Ich bin gerade dabei zu definieren welche klar umrissenen Aufgaben die übernehmen können und das dann vielleicht auf in Form eines Handouts mit Checkliste oä zu verschriftlichen. Keine Ahnung ob das funktionieren wird und irgendwie ist da bei uns auch schon alles so weit durchoptimiert dass ich nicht weiß ob da überhaupt noch was zu holen ist, aber versuchen kann man es ja mal...

  • SuperRack Performer

    • pfeiffe
    • 5. Dezember 2023 um 18:27
    Zitat von guma

    Hat das schon jemand mit dem siebten Himmel verheiratet?

    ich benutze 7th heaven seit etwa zwei Jahren regelmössig mit mehreren Instanzen über Liveprofessor. InteressiertmDichndas Plugin oder eher die technischen Daten im Verbund mit dem SuperRack?

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • pfeiffe
    • 14. November 2023 um 07:29
    Zitat von test

    in der größe wird das im grunde nichts mit einem echten line array da viel zu kurz. das geht nur mit point source. ich werfe hier mal von coda das naps in den ring. das ist klein, klingt gut und passt wunderbar auf ein k&m stativ.

    coda coda coda... so langsam fängts echt an zu nerven!

  • Aufstellung Bässe in kleineren Locations

    • pfeiffe
    • 12. November 2023 um 22:11

    Guma war schneller ;)

  • Aufstellung Bässe in kleineren Locations

    • pfeiffe
    • 12. November 2023 um 22:11
    Zitat von stepu

    was heisst denn dein Setup für das Stereo-Mixen, gibt es da irgendwelche Beeinträchtigungen?

    siehe Beitrag #23: Die Aufstellung der Topteile wird so gewählt, dass möglichst wenig Leute Stereo hören. Der Mix ist dann komplett Mono. Der akustischen Crossoverbereich zwischen Top und Bass ist an allen Zuschauerplätzen so weit in Phase, dass es für diesen Frequenzbereich keine Nennenswerten Einbrüche im Frequenzgang gibt.

    Die paar Menschis, die tatsächlich beide Topteile gleichlaut auf die Ohren bekommen hören ein paar Kammfilter. Je nachdem wie viel Bier bereits intus ist, wie schlecht die Raumakustik sonst so ist, wie kaputt die Ohren schon sind, wie gut einem die Mukke grad reinläuft und so weiter und so fort, dürfte das für die Gesamtsumme des Sounds für alle Menschen die das Konzert besuchen jedoch zu vernachlässigen sein...

  • Aufstellung Bässe in kleineren Locations

    • pfeiffe
    • 8. November 2023 um 19:06
    Zitat von guma

    Jo, Du hast natürlich völlig Recht, allerdings muß man die PA in der Kneipe so einbauen, dass es genau drei Leute gibt, für die die Laufzeit bei ~ gleichem Pegel passt. Deshalb korrigiere ich dort, wo der Fehler am größten ist.

    zwecks PA Design stimme ich Dir zu, wenn man das so macht funktioniert das wunderbar und das wäre auch mein bevorzugtes Design wenn die Bässe irgendwo am Rand stehen müssen. Nur noch kurz zur Vollständigkeit: Ich korrigiere meist nicht dort wo der Fehler am größten ist, sondern so, dass der Fehler so wandert dass maximal viele ZuhörerInnen zumindest noch Summierung erfahren. Das ist oft nicht der Fall wenn man an der Stelle des größten Fehlers korrigiert.

    Aber wir driften in Details ab, die in der Praxis gerade in so kleinen Räumen sehr oft von anderen Faktoren überlagert werden.

  • Aufstellung Bässe in kleineren Locations

    • pfeiffe
    • 8. November 2023 um 17:26
    Zitat von guma

    nur die Zeiten für die Tops sollten seitengetrennt angepasst sein.

    mh, also ob DAS sinnvoll ist hängt aber schon sehr maßgeblich davon ab, wie groß der akustische Überlappungsbereich der Tops ist. Wenn es da relevante Bereiche im Zuschauerbereich gibt in denen beide Tops mehr oder weniger gleichlaut zu hören sind handelt man sich durch seitengetrennte Delays wesentlich mehr Probleme ein, als dass es Vorteile durch die Phasenanpassung von Subs und Tops gibt.

    Aber wie schon gesagt wurde - irgendeinen Kompromiss muss man bei einer solchen Entscheidung eingehen...

  • XLR Stecker lässt sich nicht entriegeln

    • pfeiffe
    • 27. Oktober 2023 um 16:10

    Stecker abschrauben, Löteinsatz rausziehen. Danach bekommst Du den festsitzenden Stecker idr relativ einfach rausgefummelt.

  • DiGiCo und Plugins

    • pfeiffe
    • 25. Oktober 2023 um 19:05

    Danke, das sieht sehr interessant aus! So wie ich das lese ist das einfach ein Dante Interface, sollte also auch mit anderen Pulten, die Dante Anbindung haben funktionieren. In diesem Zusammenhang verstehe ich nicht so ganz was das "starting with Digico" bedeutet... Ich hab mich zumindest mal auf deren Newsletter eingetrage und habe großes Interesse! :love:

  • Anschlagpunkte in Betondecke

    • pfeiffe
    • 10. Oktober 2023 um 14:34
    Zitat von verstärkerberserker

    ...der nimmt auch keine Klebeanker, sondern einfach Bolzenanker. Wenn Du nur die beiden Anschlagpunkte benötigst, vermute ich, dass die Fachfirma einen Punkt aus zwei Ankern (mit Schiene) generiert.

    Das mit der Schiene klingt für mich nach einer sehr sinnvollen Konstruktion. 30cm Vierkantstahl, rechts und links mit einem ordentlich dimensionierten Klebeanker in die Betondecke und in der Mitte eine aufgeschweißte Ringöse. Ich werde mal eine Anfrage an unseren Statiker stellen, vielen Dank soweit für die Hinweise.

  • Anschlagpunkte in Betondecke

    • pfeiffe
    • 9. Oktober 2023 um 23:48

    Liebe Kolleg°innen,

    in einem von mir in der Planung betreuten kleinen Veranstaltungsraum soll eine Traverse installiert werden. Das Gesamtgewicht der hängenden Last wird 100kg nicht überschreiten. Dafür werden zwei Anschlagpunkte in der Decke benötigt. Die Decke ist eine solide Betontecke. Obwohl das ja verhältnismässig wenig Gewicht ist, welches da an die Decke kommt, würde ich gern jedes Risiko vermeiden und das ordentlich installieren lassen. Welche Fachfirmen können sowas machen bzw. wie wird das dann fachgerecht ausgeführt?

    Beste Grüße und vielen Dank in die Runde!

  • I want more of...

    • pfeiffe
    • 24. September 2023 um 11:57

    ...nach einem Sommer mit ausschließlich Festivalgigs (was ebenfalls ein iwmo ist) wieder der erste Clubgig zum angehenden Herbst.

    Volle Hütte, mega Stimmung, Schweißtriefende glückliche Menschen, eine wirklich sehr gute PA in einem der zweifelsohne besten kleinen selbstverwalteten Clubs in Deutschland.

    Danke treibsand immer gerne wieder!

  • Leiser Sänger , laute PA

    • pfeiffe
    • 6. September 2023 um 15:22

    es war von Festival gigs die rede, da sind die eingriffsmöglichkeiten als bandtechniker bzgl des Systems entsprechend begrenzt...

  • Leiser Sänger , laute PA

    • pfeiffe
    • 5. September 2023 um 08:53
    Zitat von Soundstorm

    Wo wehre ich mich gegen irgendetwas ? Wieso wird mir unterstellt, irgendjemand überzeugen zu wollen oder "die Physik zu ignorieren" ?

    Weil ich meinen Sänger nicht zum Gesangsunterricht schicke ?


    Wenn der Ausschluss aller Möglichkeiten bis auf die Mikrofonkapsel für Dich wohlüberlegt ist, ist das ja auch völlig in Ordnung, nur stößt Du dann halt wesentlich schnell(ler) an die Grenze des Machbaren. Insofern erscheinen mir in Bezug auf einen ganzheitlichen Lösungsansatz für Dein geschilderten Fall die Hinweise der Kollegen erstmal nicht unangebracht. Manchmal hat man ja auch ein Brett vor dem Kopf, ist dankbar für einen Gedankenanstoss des Offensichtlichen um das tatsächlich nochmal anders anzugehen als bisher geplant oder es hilft einfach generell nochmal etwas out-of-the-box zu denken...

    Du hast die Ausgangslage aber ja nun hinreichend erklärt und wenn aus künstlerischen Gründen keine anderen Änderungen in Frage kommen, brauchen wir über diese Möglichkeiten hier wohl wirklich nicht mehr weiterdiskutieren.

  • Automixer live. ?

    • pfeiffe
    • 5. September 2023 um 01:21

    Ich würde die Sache mit den Toms für die von mir betreute Band gern mal probieren, auf meine Dlive hab ich aber erst wieder in 2 Wochen Zugriff zum Ausprobieren. Daher ein paar Fragen zum Dlive AMM bei der Benutzung mit Toms:

    Wie genau ermittelt die Automatik den Threshold für das Öffnen eines Kanals? Da lässt sich ja absolut nichts einstellen... Die einzigen dazu passenden Ausführungen über den "adaptive Threshhold" des NOM Modus aus dem Manual geben nicht wirklich eine erhellende Auskunft wie das funktioniert... Hier im Thread wurde von einer vergleichenden Logik gesprochen, was ja auch den Kniff mit den ungerouteten Triggerkanälen erklärt. Kann jemand die Arbeitsweise des AMM bzw. Automatikmischern wie Dugan & dessen zahlreichen Derivate insbesondere bzgl. der Ermittlung des Threshold-Werts genauer ausführen? Hat man da am Ende noch irgendwelche Möglichkeiten das Triggering der eingebundenen Kanäle fine-zu-tunen?

    Welchen Modus benutzt ihr A&H User für die Tom Geschichte und warum?

    Soweit besten Dank und viele Grüße in die Runde!

  • Leiser Sänger , laute PA

    • pfeiffe
    • 4. September 2023 um 20:44

    Soundstorm Warum wehrst du dich eigentlich so vehement gegen Vorschläge, die Dir auf den ersten Blick nicht so ganz ins Konzept zu passen scheinen? Hier kamen und kommen doch durchweg qualifizierte Beiträge, die konstruktive Problemlösungen anbieten.

    Meiner Erfahrung nach ist es sehr hilfreich, an allen möglichen Fronten anzugreifen wenn man solch eine Problemstellung zu lösen hat. Wenn Du über eine andere Mikrofonkapsel 2db rausholen kannst, gehen durch ein gutes Arbeitsgespräch mit dem Sänger vielleicht nochmals 1db. Eine sorgfältig eingerichtete Systemkonfiguration und ein paar Mixtricks bringen am Ende evtl. nochmal 2db, und insgesamt hast du somit schon echt viel gewonnen! 2/3 der angebotenen Lösungen im Vorfeld kategorisch abzulehnen, gibt Dir ggf. ein 2-3db schlechteres Nutzpegelverhältnis. Nicht alle Möglichkeiten auszureizen ist am Ende dann wahrscheinlich einfach verschenktes Potenzial...

    Insofern würde ich Dir raten mit einer gesunden Offenheit bzgl. aller die zur Verfügumg stehenden Möglichkeiten und Werkzeuge zur Tat zu schreiten um das Maximum an Qualität aus der Produltion herauszukitzeln...

  • Powersoft IPAL Technik, die eierlegende Wohlmichsau ?

    • pfeiffe
    • 3. August 2023 um 12:45

    juchuu es geht wieder los 8)

    corn*corn*corn*corn*corn*

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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