1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. pfeiffe

Beiträge von pfeiffe

  • Sub/Top Crossover Philosophien verschiedener Hersteller

    • pfeiffe
    • 30. April 2026 um 07:48

    wir wissen garnichts, ich habe gestern den Auftrag bekommen da nochmal drüberzuschauen. Ich werde also nochmal genau schauen, hören und messen was da Sache ist und Euch dann von den Ergebnissen berichten. Vielleicht gibts ja auch noch die ein oder andere Messkurve für Euch ;)

    Danke für alle Hinweise!

  • Sub/Top Crossover Philosophien verschiedener Hersteller

    • pfeiffe
    • 25. April 2026 um 23:24
    Zitat von kimix

    Wie sehr sind die Amps gegen Zugriff gesichert? Ist R1 im laufenden Betrieb im Spiel?

    Sicher das niemand das Top/Sub Alingnment rausgenommen hat? (Delay auf den Tops , relative Delay im SubArray.

    Wie ist der Saal generell!? Gibts da Referenz mit anderen Systemen? Vielleicht vermatscht eine Raummode den Übergangsbereich….

    d&b ist was dieses Thema anbelangt normalerweise äußerst problemlos und tight…

    Ich checke das alles in 2 Wochen und berichte gerne hier ;)

  • Sub/Top Crossover Philosophien verschiedener Hersteller

    • pfeiffe
    • 25. April 2026 um 23:23

    Garantiert ist da natürlich nichts. Aber ich würde schon davon ausgehen, dass die wussten was sie tun :)

  • Sub/Top Crossover Philosophien verschiedener Hersteller

    • pfeiffe
    • 25. April 2026 um 13:52
    Zitat von Herr Nink

    Irgendwie klingt das was du beschreibst schlicht nach einem falschen Preset… ist das auszuschließen?

    ich bin zum cmessen/verbessern mit meinem Smaart System in etwa 14 Tagen dort und kann das dann alles checken. Das mit dem falschen Preset würde mich sehr wundern, das System wurde bei der Installation vor 2 Jahren von einem d&b Mitarbeiter gemessen und eingestellt. Natürlich kann da auch ein Fehler passiert sein, das glaube ich aber eher nicht. Das System klingt an sich auch super und hat auch eine wirklich beeindruckend homogene Coverage. Nur die Anbindung von Subs zu Tops gefällt mir irgendwie überhaupt nicht. Das klingt einfach irgendwie "falsch" und das bin ich auch von den zahlreichen d&b Anlagen auf denen ich in den vergangenen 10 Jahren gemischt habe so auch nicht gewohnt...

  • Sub/Top Crossover Philosophien verschiedener Hersteller

    • pfeiffe
    • 25. April 2026 um 13:27

    Liebe Gemeinde,

    ich habe in der letzten Zeit in einer Venue immer mal wieder mit einem System aus 3x AL60 pro Seite sowie 4xB6 mittig als Zahnlücke (alles geflogen) zu tun gehabt. Alles spielt an D40 Amps. Das System klingt irgendwie überbetont / matschig im Übernahmebereich. Wenn ich in die Einzelwege reinhöre fällt auf, dass die Tops sehr weit runterspielen (klingt fast nach Fullrange) und der Bass ziemlich weit hoch. Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit das zu messen, aber wenn ich im Pult nach Gehör ein Crossover setze funktioniert der Übernahmebereich für meine Ohren WESENTLICH besser.

    Die D40 haben meines Wissens ja nur die Möglichkeit diese CUT Option für die AL60 zu setzen. Es gibt bei d&b generell keine durchstimmbaren Lowcut/Highcuts, das ist alles über die Systempresets fest und automatisch eingepflegt, richtig? Ich verstehe die Firmenphilosophie, dass der Benutzer es hier maximal einfach hat und da auch nichts dran kaputt spielen kann. Das ist dann natürlich auch eine Qualitätssicherung für den Hersteller, deswegen ist das ja wahrscheinlich auch so gemacht?

    Also hier die Frage an die Profis, die regelmässig mit solchen Systemen zu tun haben: Ist das einfach üblich das nur mit den Standard Systemampsettings, Laufzeit und ein bißchen EQ zu betreiben oder ist das ein wenig ein Kompromiss und es tatsächlich so, dass man das noch besser hinbekommt wenn da etwas tiefer einsteigt und die Wege entsprechend noch mit Hi/Low Cuts über einen Systemcontroller genauer anpasst?


    Beste Grüße und vielen Dank!

  • Behringer WING

    • pfeiffe
    • 17. April 2026 um 17:57

    corn*

  • dBTechnologies VIO L1610

    • pfeiffe
    • 17. April 2026 um 09:57

    Danke für die Messungen. In der Praxis habe ich auf dem von mir genutzten System keinen übermässigen Klirr feststellen können. Das System war jedoch auch erfreulich deutlich überdimensioniert, so dass ich trotz ordentlicher Konzertlautstärke nicht die Verlegenheit kam die PA in ihrem Grenzbereichen nutzen zu müssen.

  • Movinglight stürzt in Publikum - 1 Person verletzt

    • pfeiffe
    • 17. April 2026 um 07:13

    können wir diese Art von Humor hier bitte rauslassen?

  • dBTechnologies VIO L1610

    • pfeiffe
    • 11. April 2026 um 17:06

    Hatte ich letzten Sommer auf einem mittelgroßen Festival in etwa gleicher Dimensionierung. Bei mir wars kein Punkrock aber ebenfalls laute Bandmusik. Das System hat außerordentlich toll gespielt und ich war insbesondere von den Bässen sehr angetan. Ich würde das System jederzeit wieder nehmen und ihm auch ohne Weiteres einen Einsatz mit Livemusik der härteren Gangart zutrauen. Tatsächlich war es eine positive Erfahrung der Art bei der man im Vorfeld zweifelt und danach total happy ist. Viel Spaß!

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • pfeiffe
    • 10. April 2026 um 00:12
    Zitat von wora

    aber das höhere grundrauschen, das du da beschreibst, ist ja kein spezielles verhalten der dLive. das ist ja im prinzip bei jeder elektronischen schaltung so, wenn ein -20dB PAD davor gesetzt wird.

    das ist bestimmt so und es ist gut wenn Dir das schon immer klar war ;) Mir war das nicht klar. Ich habe (vielleicht etwas naiv) gedacht, dass wenn am Ende +5db auf der Anzeige steht es komplett gleich klingt, egal ob ich diesen Wert mit oder ohne PAD erreicht habe. Und Du hast ja in Deinem letzten Post auch geschrieben, dass...

    Zitat von wora

    [...] der PAD in der dLive (und SQ) sich aber klanglich nicht auswirkt

    gell? :D So hatte ich das auch gedacht, aber das stimmt halt nicht.

    Zitat von wora

    in realen umgebungen ist mir da jedoch noch kein größeres rauschproblem aufgefallen, denn ich mache das ja nicht bei allen signalen so.

    Ich natürlich auch nicht... In einer kontrollierten Umgebung kann ich Dir aber aus meiner Erfahrung sagen, dass der Unterschied DEUTLICH hörbar ist, wenn Du das bei 5 Kanälen oder mehr entsprechend änderst. Mit Publikumslärm und so ist das dann "in realen Umgebungen" sicher nicht mehr wirklich auffällig, da magst Du Recht haben, denn so groß ist der Effekt dann auch wieder nicht. Aber wenn ich zB. alle Kanäle einfach aufmache ohne dass Signale drauf sind höre einfach ganz deutlich, dass das Grundrauschen wesentlich lauter wird, wenn ein paar PADS aktiviert sind. Wenn Du dieses Wissen dann schonmal hast, und das Rauschen sich einfach mit einem Knopfdruck eliminieren lässt, ist es find ich irgendwie ein schlechtes Argument zu sagen "ist doch in der Praxis kaum wahrnehmbar, deshalb ist es egal".

    Viel eher führt aus meiner Sicht einfach kein Weg dran vorbei, dass es best practice ist, das PAD nicht zu benutzen wenn man es nicht unbedingt braucht...

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • pfeiffe
    • 9. April 2026 um 19:33
    Zitat von wora

    da der PAD in der dLive (und SQ) sich aber klanglich nicht auswirkt, setze ich den PAD immer bei signalen, die relativ viel pegel bringen und starke transienten haben.

    Achtung, das stimmt (Zumindest für die dLive) nicht!

    Der Bereich +5db bis +40db lässt sich ja sowohl mit, als auch ohne Pad einstellen. Tatsächlich ist bei gleichem absoluten Gain bei gesetztem Pad ein wesentlich höheres Grundrauschen des Preamps hörbar. Wenn Du das Pad dann bei sowas wie 10 Kanälen unnötigerweise aktiviert hast, summiert sich das im "Leerlauf" zu einem deutlich hörbaren Grundrauschen auf der PA. Das ist mir irgendwann mal bei einer ausgiebigen Virtual Soundcheck Session aufgefallen. Seitdem setzte ich das Pad nur noch wenn es absolut nicht anders geht.

  • suche 15" Touchscreen mit VESA Bohrungen - tageslichttauglich

    • pfeiffe
    • 7. April 2026 um 20:20

    Genaue technische Daten kann ich nicht liefern.

    Aber ich habe ja seit einigen Jahren den 1000nits Touchscreen von beetronics im Einsatz und kann sagen, dass da kein Pultdisplay was ich kenne auch nur annähernd mithalten kann. Im Club oder bei normalem Tageslicht spielt das alles nicht so sehr eine Rolle, aber bei Sonneneinstrahlung in den typischen "Soundcheck auf Festival" Situationen merkt man es richtig deutlich. Mit dem beetronics Teil absolut kein Problem. Hingegen werden da die Displays sämtlicher Pulte die ich kenne wirklich schwer lesbar...

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • pfeiffe
    • 2. April 2026 um 21:16

    na der Kollege Neuner scheint ja ganz genau zu wissen wie es so läuft... :*

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • pfeiffe
    • 29. März 2026 um 22:10

    Ich habs gekauft, insbesondere weil mich die fehlenden Marker / Playbackoptionen genervt haben. Das Übertragen der Namen funktioniert bei mir einwandfrei und auch sonst mag ich das Programm bis auf ein paar Kleinigkeiten.

  • Delayline im Zelt

    • pfeiffe
    • 27. März 2026 um 09:38
    Zitat von funkbrother

    Daher gleich die nächste Frage:

    Gibt es ein (freies) Programm, mit dem man "einfach" die doch eigene bauliche Geometrie eines Zeltes samt akustischer Schweinereien simulieren kann.

    Mit EASE Focus 3 wird das ja eher nicht klapen, richtig?

    Für solche einfachen Projekten bin da ein Freund von Geodreieck und Karopapier. Du brauchst als Infos erstmal nur:

    - Abmaße der Venue

    - statische Möglichkeiten bzgl. Lasten, Hängepunkte
    - physikalische Größe: Lautstärke Abnahme pro Entfernung

    - Abstrahlwinkel der Lautsprecher

    Zielsetzung sollte es sein die komplette Zuschauerfläche mit einem maximalen Unterschied von 6db zu beschallen. Dabei unbedingt darauf achten, den Schall so zielgerichtet wie irgendwie möglich auf die Zuschauerfläche zu bringen, also die Begrenzungsflächen (Wände, Decken) möglichst wenig zu treffen. Außerdem sollte der Überlappungsbereich zwischen den einzelnen verwendeten Lautsprechern möglichst gering sein.

    Wenn man das alles beachtet, kann man sich super leicht mit Stift und Papier ein Setup zusammenbasteln. Hier wird man dann auch für unser Beispiel "Zeltbeschallung" schnell merken, warum die Monocluster in der Mitte so vorteilhaft gegenüber Delays auf Stativen an den Seiten sind. Wenn die oben stehenden Grundannahmen sauber berücksichtigt wurden, ist es absolut zweitrangig, welche Marke am Ende auf dem Lautsprecher steht und ob die Begrenzungsfläche aus Glas, Beton oder Zeltplane besteht.

    Die klassischen Simulationsprogramme machen erstmal auch nichts anderes, nur dass sie noch mehr Daten zur Verfügung haben, zB Frequenz über Abstrahlung einzelner Lautsrechertypen, etc... Dadurch kann Dir ein Simulationsprogramm grafisch insbesondere in der Frequenzdomäne nochmal mehr Informationen über Auslöschungen, genaue Lautstärkeverteilungen etc... geben. Reflexionen an Begrenzungsflächen beziehen die gängigen Simulationsrogramme für unseren Bereich nicht mit ein, das ist auch sehr aufwändig zu berechnen und fällt dann eher in den Bereich der Akustikplanung für Gebäude, die in der Regel nicht mehr in unserem Zuständigkeitsbereich liegen.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • pfeiffe
    • 20. März 2026 um 00:11

    Danke für Deine Ausführungen!

    Ich habe ja diese Vorgehensweise mit dem Trigger Signal vom Piezo Pickup auf dem Top-Fell (hatte ich ja schonmal an anderer Stelle hier im Forum erläutert). Das Piezo Signal benutze ich als Key Signal für die Gates von Top und Bottom. Zum anderen benutze ich das aber auch als Keyfilter des Gates eines aufgedoppeltes Snare Top Signals, welches dann in den Reverb Send geht. Das hat für mich dann den Vorteil, dass ich nicht das bei mir ebenfalls durch das Gate ziemlich eingekürzte Snare Top Dry Signal benutzen muss um den Reverb zu füttern (was in der Tat wie Du es ebenfalls beschreibst recht klinisch künstlich klingt), sondern quasi einen extra Kanal habe, den ich separat mit EQ, Comp und angepassten Gate Parametern bearbeiten kann, so dass der Reverb am Ende für meine Ohren schön klingt. Dieses System benutze ich inzwischen bei allen meinen Bands, weils einfach super flexibel ist und richtig toll funktioniert. Ich habe dabei auch ziemlich viel damit herumexperimentiert zusätzlich das Snare Bottom Signal mit in den Reberb zu schicken, das hatte aber irgendwie immer unschöne Höhen im Reverb Return zur Folge, welche ich dann danach wieder raus-EQen musste. Deshalb ich das dann ziemlich schnell beiseite gelegt und nicht weiter verfolgt... Du hast mich jetzt auf jeden Fall dazu gebracht, mir das beizeiten nochmal genauer anzuschauen :thumbup:

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • pfeiffe
    • 19. März 2026 um 21:32

    ok das ist bei mir tatsächlich genau andersherum, dann ist es klar warum auch die in den Reverb geschickten Kanäle so unterschiedlich gut funktionieren. Bottom ist bei mir extrem gegated und stark beschnitten.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • pfeiffe
    • 19. März 2026 um 18:53

    kleine Nachfrage von der Seitenlinie:

    Findest Du, dass das wirklich besser klingt, beide Signale in den Reverb zu schicken? Ich nehm bewusst immer nur das SN top Signal, mit Bottom zusammen klingt mir das irgendwie immer zu höhenlastig. Machst Du da noch irgendwelche Bearbeitung im Effekt oder im Return, oder klingt das für deine Ohren direkt so wie Du es magst?

    Das Ganze ist natürlich eine extreme Geschmacksfrage und es hängt auch vom Genre ab, aber ich hab den Sound mit Snare bottom in Reverb schicken irgendwie nie gemocht, bin aber immer gerne bereit für weitere Experimente, vielleicht machst Du es ja irgendwie anders als ich ;)

  • suche 15" Touchscreen mit VESA Bohrungen - tageslichttauglich

    • pfeiffe
    • 17. März 2026 um 23:04
    Zitat von wora

    ich habe gerade gesehen, dass es von Beetronic einen passenden touchscreen mit 1000nits gibt, also definitiv tageslichttauglich ;)

    aber der preis ... :/

    den hab ich für mein Pult. Das hat tatsächlich einmal wehgetan beim Kauf, ich bereue die Entscheidung aber keine Sekunde. Das Teil ist wirklich sehr hell und der einzige Bildschirm der mir bisher untergekommen ist, der auch bei direkter Sonneneinstrahlung wirklich komplett problemlos funktioniert. Dazu ist er gebaut wie ein Panzer, da geht auf jeden Fall so schnell nix kaputt, auch unter rauheren Transportbedingungen im Case.

    Kontra Argumente sind definitiv der Preis und das Gewicht...

  • RME geht auf Dante (und Milan)

    • pfeiffe
    • 17. März 2026 um 10:41
    Zitat von =RS=

    Ist denn schon ein Preis für die transform.go durchgesickert?

    Preis liegt bei knapp über 3000€

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™