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  2. pfeiffe

Beiträge von pfeiffe

  • L'Acoustics vs. Voice Acoustic für Rock Konzert

    • pfeiffe
    • 10. Juli 2018 um 17:23

    Es geht aus dem Ausgangspost nicht ganz eindeutig hervor wie das genannte L'Acoustics System bisher dimensioniert war? 2x ARCS + 2x SB18 pro Seite oder 1x ARCS + 2x SP18 pro Seite?

    Das macht für den Vergleich der Systeme schon einen gehörigen Unterschied. Wenn das 2x ACRS pro Seite waren kommst Du da mit den 10-Zöllern auf keinen Fall hinterher. 1xARCS gegen 2xModular10 ist dann schon eher ein fairer Vergleich.

  • L'Acoustics vs. Voice Acoustic für Rock Konzert

    • pfeiffe
    • 10. Juli 2018 um 15:15

    Ich würde einfach mal einen Vororttermin machen und mir das Material anhören. Der Aufwand die eigene PA abzuholen, in den Transporter zu laden, aufzubauen, einzurichten, abzubauen, verladen, wegzubringen ist ja nun auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

    Ob die PA in dem Raum für Deine Zwecke ausreichend spielt oder nicht, wirst Du bei einem kurzen Reinhören einigermassen treffsicher beurteilen können.

    Ansonsten stimme ich Floger zu, mit 2x Modular10 pro Seite und insgesamt 4 Subs solltest das (zumindest auf dem Papier) eigentlich ähnlich gut wie mit dem l'Acoustics Setup funktionieren...

  • I don't need that, 2.0

    • pfeiffe
    • 25. Juni 2018 um 18:58

    Vielleicht ist ein einfacher Fußschalter gemeint um das Vocalmic zu muten? Das wäre bei einer Funkstrecke auf jeden Fall so nervig zu verkabeln dass ich als Musiker vielleicht auch auf die Idee kommen könnte das in den den Rider zu schreiben 8o

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • pfeiffe
    • 21. Juni 2018 um 03:24

    Marco vielleicht bin ich ja der Einzige der diese Posts hier im Faden von Dir teils nur sehr begrenzt versteht. Interessant find ichs aber glaub ich schon was Du da machst - könntest Du für die Programmierlaien unter uns mal in aller Kürze erklären was genau Du da grad bastelst und was das am Ende können wird? :P

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • pfeiffe
    • 21. Juni 2018 um 03:13

    Also ich bin ja auch langjähriger A&H Nutzer und hatte jetzt drei Tage eine SQ6 im Festivalbetrieb unter den Fingern. Hier mal ein paar Erfahrungen:


    Find ich gut:

    - superkompakt & leicht, sehr viel Pult auf wenig Raum

    - gutes Display, helle Channeldisplays mit ordentlichen Farben

    - Mix-To-All Button ist cool und macht einen guten schnellen Workflow bei Ch->Mon oder FX

    - USB Anbindung an PC mit 32CH Mitschnitt incl. freier Zuweisung der Abgriffe ist toll gelöst und funktioniert super

    - Routing Matrix

    - klingt gut

    - Display ist auch mit Sonneneinstrahlung noch ganz OK zu erkennen

    - GEQ greift (im Gegensatz zum PEQ) sehr beherzt zu

    - Multicolor CH Metering LEDs sind sehr gut gelöst und lassen einen die mehrstufigen LED Anzeigen echt nicht vermissen

    - sau viele UDK's

    - viele Local INs/Outs


    Find ich nicht gut:

    viele kleine unausgereifte Dinge in der Software die hoffentlich noch behoben werden ;) Hier mal ein paar Sachen die mir jetzt grad noch einfallen:

    - beim Drücken des PADs wird Audio des Kanals für ca. 3sec gemuted

    - ändert man beim Fenster für Kanalbenennung vor dem bennen zuerst die Farbe kann man danach nicht mehr den Kanalnamen editieren sondern muss das Fenster nochmal neu öffnen

    - beim Basteln von Layern kann man im Ziellayer die Kanäle nicht von A nach B ziehen / tauschen. Außerdem geht ein "zwischenreinziehen" mit Aufrücken nicht. (nervt total wenn der Drummer doch noch eine Tom mehr + SPDS dabei hat und man sich dann den GANZEN Layer neu machen muss...)

    - hat man Kanäle einmal benannt werden einem in der Routing Matrix nur noch die Namen und nicht mehr die Kanalnummer angezeigt

    - Bereiche im Touchscreen sind teilweise ECHT klein (z.B. das Feld um den Namen zu ändern ist so klein dass ich oft echt 3-4 Mal drücken musste um es zu treffen und ich hab echt nicht unbedingt Wurschtfinger...

    - Scrollen funktioniert in der Routing Matrix nur im Patchfeld selbst und nicht am Rand bei den Namen /Ch Nummern. Das ist SEHR fehleranfällig weil das Pult beim durchscrollen schon ab und zu mal ausversehen einen Kreuzpunkt setzt...

    - keine Shows auf dem Pult selbst speicherbar (nur auf USB)

    - USB Stick geht generell nur wenn man ihn vorher mit dem Pult formatiert (eigenes Dateisystem?) Habe mehrere meiner FAT32 Sticks probiert, gingen alle nicht.

    - Beschränkung auf 3 Matritzen (Groups/Auxe können im Verhältnis frei zugeteilt werden, Matritzen nicht)

    - Effektsection noch sehr sparsam ausgestattet (zB keine Multibanddynamics)

    - der Spardirektzugriff auf die EQ Bänder hat mich wesentlich mehr genervt als ich gedacht hab...

    - der Parameter Encoder für alles was im Menü passiert ist weiter vom Display entfernt als der Gain Encoder vom EQ. Das hat bei mir sehr oft dazu geführt dass ich versehentlich einen EQ Gain verstellt habe

    - Trennlinien der Felder in der der Routingmatrix sind bei Sonneneinstrahlung NICHT mehr erkennbar

    - DCA Zuweisung funktioniert nur über den Schirm und nicht über den physikalisch vorhandenen ASSIGN Button

    Die Cons sollen jetzt niemanden davon abhalten sich mit dem Pult zu beschäftigen, zum einen sind manche Dinge davon sicher sehr subjektive Eindrücke, zum anderen ist A&H ja sehr vorbildlich was die Updatezyklen angeht, insofern bin ich mir sicher dass viele Dinge in den nächsten Updates kommen werden.

    Ab morgen gehts mit einer GLD bis Ende der Woche weiter. Insgesamt hat das Pult schon Spaß gemacht, ich freu mich jetzt aber definitiv auch auf die GLD, die schon nochmal ein ganzes Eckchen mehr kann, die ich besser kenne und die als Gesamtsystem natürlich schon wesentlich ausgereifter ist.

    Beste Grüße,

    pfeiffe

  • M-Noise

    • pfeiffe
    • 13. Juni 2018 um 10:03
    Zitat von wora

    wie misst man denn klirr mir einem rauschsignal? ich dachte das macht man mit sinustönen?

    mit einem sinus leuchtet mir das auch ein, aber so komplexe signale auf klirr zu untersuchen... hmmm

    wie ich oben schon schrub ist ein komplexes Signal wie M-Noise für eine Messung des Klirr nicht geeignet. Da müsste man dann auf Sinus wechseln.

  • M-Noise

    • pfeiffe
    • 12. Juni 2018 um 13:28
    Zitat von ThoSchu

    Für mich ist aber entscheidend, wie laut ein Lautsprecher bei max. 5% (2%) Klirr werden kann (auch mit CF).

    Jo, aber Klirr kannst Du ja dann in einem zusätzlichen Schritt messen (ist ja z.B. mit Smaart recht einfach möglich). Dafür ist das M-Noise Signal dann natürlich nicht geeignet. Aber mit Messung des Klirrs bei dem Wert ab dem der LS mit M-Noise in die Knie geht hat man dann doch schon ganz gute Anhaltspunkte was der LS/Amp so kann.

  • M-Noise

    • pfeiffe
    • 12. Juni 2018 um 12:36
    Zitat von wora

    es geht also darum, höhere SPL werte messen zu können, weil hier der Crestfaktor höher ist als mit PinkNoise?

    ;) das wird wohl der vermarktungstechnische Ansatz hinter der Geschichte sein. Interessant ist ja aber schon, dass mit dem M-Noise Testsignal nun auf sehr praxisnaher Ebene ein Parameter messbar und darstellbar wird, der zwar schon immer in der Performance eines Lautsprechers vorhanden, jedoch bisher eher im Bereich "Glaskugel-Voodoo-persönliche Vorlieben" verortet war.

  • I don't need that, 2.0

    • pfeiffe
    • 25. Mai 2018 um 00:40
    Zitat von Wurst Werner

    E-Drums nicht auf Einzelkanälen sondern als Stereosumme.

    Da konnte ich echt nicht mehr rausholen--->

    https://www.facebook.com/GALLERY.CHUUSH…37402889625171/

    I NEED MORE DOUBLEBASE :D :D :D

  • Einsatz von Simulationssoftware

    • pfeiffe
    • 10. Mai 2018 um 13:51

    Liebe Leute,

    ich bin gerade dabei mich in das Thema Simulation einzuarbeiten. Ich habe immer mal wieder Situationen in denen ich das Gefühl habe eine Simulation im Vorraus könnte zu besseren Ergebnissen führen (Aufbau von kleineren Subarrays, dezentrale Zonenbeschallung, Höhe und Splay von kleinen Arrays, etc...). Bisher arbeite ich mit dem Wissen um die Theorie, meinen eigenen Erfahrungswerten und dem Einsatz von Messsoftware. Ich würde aber in Zukunft gern auch hier und da mal Simulationssoftware einsetzen und würde mich sehr freuen wenn ihr zu dem Thema ein paar Erfahrungen teilen könntet.

    1) in welchen Anwendungsfällen nutzt ihr Simulationssoftware und warum?

    2) welche Software benutzt ihr?

    3) wie wichtig ist es, dass die entsprechenden exakten Herstellerdaten der Lautsprecher hinterlegt sind / was macht ihr wenn es keine entsprechenden Files gibt?

    4) wie viel Zeit verwendet/benötigt ihr für eine sinnvolle Simulation im Vorraus in verschiedenen Settings (Tour, Festinstallation, Einzelgigs)

    5) wie zuverlässig sind solche Simulationen (was kann man damit gut vorhersagen, was eher nicht?)

    6) Tipps/Tricks/Hinweise?


    Vielen Dank für Eure Antworten und beste Grüße in die Runde!

    Pfeiffe

  • Surround Sound mit PA Material

    • pfeiffe
    • 18. April 2018 um 00:59

    ich find das Video einfach sau witzig :D :D :D Hat aber überhaupt nichts mit Euch zu tun.

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • pfeiffe
    • 2. April 2018 um 16:53

    Habe ebenfalls den Center. Tut seit Jahren klaglos seinen Dienst und passt super auf meine Earthworks M30. Batterie hält sehr lange (kann mich nicht erinnern wann ich sie das letzte mal getauscht hab ;) )

  • Soundcraft Ui12 vs. Allen&Heath Qu-SB

    • pfeiffe
    • 2. April 2018 um 12:45

    Je besser desto gut, aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Du irgendeinen Unterschied im fairen Blindtest zwischen den Preamps der beiden Pulte hören wirst.

    Ich habe das schon vielfach im Studio getestet, ich möchte von mir behaupten grundsätzlich ganz gut zu hören, aber selbst in Studioumgebung konnte ich mit mehreren Kollegen keinen zwingenden Unterschied zwischen einem Behringer und einem API Preamp hören. Klar, es tönt eine Nuance ANDERS aber was ist da jetzt wirklich schlechter?

    VIEL mehr Einfluss haben da die verwendeten Lautsprecher, Quellen, Mikrofone, die Aufstellung der Lautsprecher im Raum, der Raumklang an sich, die Interaktion zwischen Richtwirkung eines Lautsprechers mit Richtcharakteristik eines Mikrofons, Bühnenlautstärke mit Reflexionen von Rückwänden, etc...

    Du benutzt Dein System ja immer in einer bestimmten Umgebung. Da spielen für den Klang der letzten Endes am Ohr des Zuhörers ankommt sehr viele Faktoren zusammen. Die Qualität des Preamps würde ich als Faktor in der Reihenfolge der Wichtigkeit ziemlich weit hinten ansetzen. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sich nicht trotzdem auf die Suche nach dem besten Pult machen darf, aber der Preamp ist eben nur einer von vielen (und insbesondere in der Live-Beschallung mE völlig übermässig gehypter) Baustein in Deinem Gesamtsystem...


    Aber Dein Plan ist der einzig richtige: Lass Dir die Kisten kommen und mach in einem ausgiebigen Test Deine eigenen Erfahrungen! Bin gespannt auf Deinen Bericht :thumbup:

  • Vertragspassus Haftung bei Schäden - Veranstalter oder Dienstleister?

    • pfeiffe
    • 2. April 2018 um 02:07

    danke für die Rückmeldungen. Das scheint ja dann soweit alles normal zu sein. Bisher habe ich so eine Haftpflicht nie gebraucht, allerdings bin ich in der Regel auch in Größenordnungen unterwegs bei denen garkein Vertrag benötigt wird und wenn stand da bisher nichts von Haftungsfragen drin.

    Stimmt es also überhaupt nicht, dass der Veranstalter auch für Schäden haftet, die ein von ihm beauftragter Dienstleister verursacht hat? Wo fängt denn da die Veranstalterhaftung an und wo hört sie auf? Immerhin werden ja in der Regel so gut wie alle Arbeiten für größere Veranstaltungen an entsprechende Gewerke bzw. Dienstleister abgegeben...

  • Vertragspassus Haftung bei Schäden - Veranstalter oder Dienstleister?

    • pfeiffe
    • 1. April 2018 um 15:50

    jep Berufshaftpflicht habe ich, im Vertrag ist ja aber von einer Betriebshaftpflicht die Rede, die im Schadensfall eintreten soll.

  • Vertragspassus Haftung bei Schäden - Veranstalter oder Dienstleister?

    • pfeiffe
    • 1. April 2018 um 15:16

    Liebe Gemeinde,

    ich bin von einem kleinen Festival als Freelancer für die Tontechnik (Planung, Aufbau, Betreuung, Abbau) angefragt worden. In dem vom Veranstalter vorgelegten Leistungsvertrag findet sich der untenstehende Passus, in dem der Veranstalter mich als Dienstleister mit in die Haftung bei Schäden nehmen will. Bisher war mein Verständnis immer so, dass bei der Veranstalter die grundsätzliche Verkehrssicherungspflicht hat und für aufkommende Schäden zu haften hat. Mir ist ein solcher Passus bisher noch nicht untergekommen. Ich habe ich mich mit solchen Haftungsfragen- Schande über mein Haupt - bisher noch nicht sonderlich tiefgehend auseinandergesetzt. Was sagt ihr dazu?

    Zitat

    Haftung

    Für Schäden die nachweislich der Dienstleister zu vertreten hat, haftet der Dienstleister im Rahmen der von ihm abgeschlossenen Betriebshaftpflichtversicherung.

    Bei einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

    Sollte zur Durchführung der Dienstleistung eine Produkt-Haftpflichtversicherung erforderlich sein, erklärt sich die Veranstalterin bereit, den entsprechenden Versicherungsfragebogen gemeinsam mit dem Dienstleister auszufüllen.

    Vielen Dank für Eure Hilfe,

    Pfeiffe

    PS: Eine Betriebshaftpflichtversicherung habe ich nicht abgeschlossen.

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • pfeiffe
    • 1. April 2018 um 14:07

    für Deinen praktischen Anwendungsfall ist diese theoretische Diskussion wenig relevant. (Trotzdem ist das eine interessante Diskussion die ich hiermit nicht abwürgen möchte ;) )

    Wie die anderen schon geschrieben haben ist die technisch saubere Lösung der Anschluss mittels Klinke. XLR geht aber grundsätzlich auch. Wenn Du damit bisher keinen Stress hattest wird das auch weiterhin funktionieren. Zu beachten sind (wie ebenfalls schon von den Kollegen geschrieben) die unterschiedlichen Eingangsempfindlichkeiten von XLR- und Klinkeneingang. So lange Du jedoch am Preamp noch in einem vernünftigen Verstärkungsbereich liegst ist aber auch das erstmal zweitrangig.

    Grüße,

    Paul

  • USB Player für Pro Audio

    • pfeiffe
    • 14. März 2018 um 18:48
    Zitat von Karel Noon

    Ich spiel auch am liebsten direkt vom Laptop ab.

    Und es gibt ja diverse Lösungen um das Signal in guter Qualität da raus zu bekommen.

    ah ich weiß! du meinst damit dieses..... miniklinke? *duckundweg*

  • d&b E0 ohne d&b Amp

    • pfeiffe
    • 4. März 2018 um 21:52

    In alter Forenmanier schließe ich mich hier an und antworte nicht auf die Frage sondern sage auch nochmal welche Box ebenfalls toll ist :D :D :D

    Ich würd dann hier mal noch die CPD04 von KS ins Rennen schicken. Eine wirklich SEHR gut klingende Box die auch Coax angeordnet ist, dadurch ultrakompakt ist und für ihre Größe auch erstaunlich laut und vor allen Dingen schön kann ;) Gibts auch in passiver Version. Insgesamt für Dich aber vielleicht etwas zu teuer.

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • pfeiffe
    • 26. Februar 2018 um 01:37

    erste Ideen zur Preisgestaltung findest Du in der Tabelle ganz unten wenn Du auf den Link in Post #42 klickst.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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