die Mics kenne ich nicht, die Klemme ist aber der absolute Oberhammer! Ich benutze die jetzt seit gut einem Jahr an verschiedene Trommeln mit unterschiedlichen Mics und bin echt mehr als begeistert! Leider auch sehr doll teuer ![]()
Beiträge von pfeiffe
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kannst du mir den satz noch ein bisschen aufschlüsseln?

LDC = Large Diaphragma Condenser = Großmembran Kondensatormic
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Beide Lösungen funktionieren. Es gibt aber wirklich einige handfeste Nachteile in deiner Anwendung die gegen ein passives System sprechen. Du scheinst da sehr festgelegt zu sein, würdest Dir jedoch einen großen Gefallen tun, dir die Einwände der teils sehr erfahrenen KollegInnen sehr nüchtern und unvoreingenommen zu Gemüte zu führen und sorgfältig und sachlich abzuwägen bevor Du eine Entscheidung triffst.
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noch zwei Anwendungen in Bezug auf pre/post effektbearbeitung:
Insbesondere bei drum effekten wirkt ein gate im Reverb Send ebenfalls wunder wenn man laute und sehr definierte Effekte ohne Matsch haben will. bei mir hat jede Trommel ein Piezo Trigger angebracht, der den entsprechenden Reverb send der Trommel öffnet. Damit bekommt man ein super sauberen effektklang ohne jegliches übersprechen (= matschigen reverb) der jeweils anderen Trommeln hin und kann die Effekte widerum richtig laut fahren ohne dass das scheisse klingt. Wie genau mein Setup dazu aussieht hab ich hier an anderer stelle schonmal beschrieben.
Was außerdem noch toll funktioniert wenn man ein Signal richtig groß und breit ziehen will: den Return eines ping pong delays in zwei reverbs mit >3s decay schicken. die reverb returns dann widerum mit dem delay return im sidechain komprimieren. die beiden reverbs dann hart l/r pannen und mit unterschiedlichen predelays versehen. die reverbs dann je nach Geschmack (gerne ziemlich laut) dazuziehen. die Reverbs füllt dann die lücken im delay auf und das gibt einen ultrabreiten sound.
ps: sorry für groß/kleinschreibung, bin grad unterwegs.
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mein vorgehen für dichten lauten und nicht matschenden Reverb für nicht perkussive Signale zB Vocals: starke Kompression der Spitzen zusammen mit dynamischem EQ im Bereich >2khz VOR dem Reverbprozessor. NACH dem Prozessor im Reverb-Return dann EQ je nach Geschmack, sowie ein Kompressor mit dem Quellsignal im Sidechain.
Damit kann man den Reverb sehr laut fahren ohne dass es matschig und undefiniert wird. Insbesondere in stark halligen Räume kann man mit dieser Methode ordentlich hörbare Effekte ausspielen ohne dass der ganze Mix ins Nirvana entschwebt... Je nach Nachhallzeit des Raums kann die Ratio des Kompressors im Return angepasst werden. Unbedingt die passende Release- und Holdzeiten auschecken, sonst klingt es komisch unnatürlich! In trockenen Räumen lässt ein dynamischer EQ mit statt des Kompressors im Effektreturn eine noch feinere Justierung des Sounds zu.
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bei mir gibt's grundsätzlich Pultsperre + gut sichtbare Handynummer wenn ich für längere Zeit nicht am FOH bin.
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der IP8 kann halt wegen der fixen Belegung keine Sends On Fader. Das ist eigentlich das größte Manko an diesem Setup. Man kann sich das über Szenen hinbasteln, das ist aber ein erheblicher Programmieraufwand und macht das Setup auch entsprechend unflexibel.
Wenn man weiß was man tut und sich da etwas reinfuchst lässt sich das schön basteln aber wie gesagt: Es lässt hier und da an Flexibilität vermissen und ist mit hohem Programmieraufwand verbunden. Dafür ist es dann halt echt schick kompakt und man hat trotzdem noch echte Fader in der Hand.
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Wenn ihr alle den Optocomp so mögt: Der Distressor hat ebenfalls einen Optomode. Damit funktioniert der Distressor richtig gut und SEHR unauffällig für Vocals. Die Starteinstellungen dafür sind:
Attack: 10
Release: 0
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clock ist nicht das Problem. Läuft auf der dLive sehr stabil. Im größeren Verbund bekommt das System die extrem stabile Clock des RME Digiface Dante, da habe ich die selben Probleme. Alle anderen Teile des Dante Systems laufen auch megastabil und gut...
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Danke für die Hinweise!

Ich habe jetzt einen aktuellen NUC der 13. Generation Arena Canyon mit i7 Prozessor und 32MB Ram bestellt. Der alte NUC wird nochmal versucht zu optimieren und kommt als Backup ins Toolcase.
Ich berichte wenn die neue Kiste eingerichtet und eingebaut ist.
Beste Grüße,
Paul
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aber anders herum habe ich den eindruck gewonnen das es falsch ist, dinge anzuzweifeln, die man selbst nicht benötigt.
nein, nein - das Problem ist dass du immernoch nicht gemerkt hast dass du manche Dinge GANZ UNBEDINGT brauchst !!!

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Ich vermute die Probleme eher in der Zusammenstellung aller Teile... also NUC mit i3. Könnte mir gut vorstellen, dass es ein Lenovo, HP oder Dell Mini PC mit demselben Prozessor besser hinbekommt.
Das Teil ist halt perfekt auf Maß in mein Pult eingebaut, incl. dafür zugeschnittener Stromversorgung, aller Peripherie die optimal auf Länge hinten an die vorhandenen Anschlüsse geht, gut ausgetüftelter Luftzu- und Abfuhr etc...
Ich will also eigentlich sehr gerne bei Intel Nuc in dem Format bleiben. -
Ja Wlan ist normalerweise deaktiviert, war nur für den Test kurz an, macht aber keinen wesentlichen Unterschied.
Ach ja, die Windows Optimierungen für Echtzeit-Audio hast du gemacht, oder?
Hast Du da einen Link?
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Die Director Software ist ganz in Java geschrieben und verschwendet Unmengen an Leistung. Ich kann auf meinem 10 Jahre alten Macbook pro mit Core Duo in Logic ohne Probleme 48 Spuren aufnehmen über DVS, der Lüfter läuft nicht an. Starte ich die Director Software läuft die CPU mit dem Lüfter hoch. Probier mal ohne Director und setz alle Buffer hoch, fürs Recording ist es ja unwichtig
Ja ich weiß dass Director echt ein Leistungsfresser ist... Ich brauch den aber zwingend auf dem Rechner, weil ich darüber mische
Buffer sind schon alle auf max.Sieht dann wohl so aus als würde ich eine bessere Maschine brauchen... Das habe ich mir schon gedacht, mir war es nur wichtig nochmal eine Rückmeldung zu bekommen ob das bei den Leistungsdaten tatsächlich möglicherweise an den Specs der Maschine liegen könnte oder ob das grundsätzlich spielen sollte und irgendein anderer Fehler vorliegt. So wie ich das aus Euren Kommentaren rauslese ist es ja wohl schon so, dass meine Performanceprobleme mit meinem i3 Nuc und zusätzlich Director etc... nicht ganz unerwartet kommen...
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Ich habe hier ein Windows Tablet mit AMD Strix Halo (16 Kerne, extrem starke GPU für ein mobiles Gerät) bei der ist an Echtzeit-Mehrspur-Geshcichten auch nicht zu denken.
Es sind einfach manche Treiber. Je Energiesparender und Kompakter ein Gerät, desto größer die Gefahr dass die DPC Latenz zu groß wird.Es ist einfach Trial and Error...
Das würde ja aber bedeuten, dass es nicht unbedingt zu erwarten ist dass es wesentlich besser wird wenn ich auf der selben Plattform bleibe und nur die Hardware verbessere. Das wäre dann zB Nuc 11 Tiger Canyon i7 mit Samsung 950 EVO plus NVMe M.2 und 32GB Arbeitsspeicher. Das sind ja dann im großen und ganzen die selben Treiber...
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Es geht um 48 Kanäle.
Festplatte sollte irgendeine SSD sein, kann ich später nochmal nachschauen. Klar dass idealerweise nichts anderes laufen sollte bei der Aufnahme, in diesem Fall soll aber mein Steuer PC auch den Mitschnitt übernehmen, weshalb zwangsläufig auch der Director laufen sollte. Virtual Soundcheck würde ich dann auch gern damit machen, das funktioniert auf höchsten Buffereinstellungen auch nicht knackserfrei...steffenr Du meinst also ein besserer Nuc würde das lösen? Eigentlich sollte sowas ja grundsätzlich funktionieren, oder?
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Liebe Gemeinde,
Ich habe ein NUC mit Dante DVS für Recording über LiveTrax an einer dLive Stagebox laufen. Die Stagebox hängt direkt ohne Switch an dem NUC, angebunden ist das mit einem USB Adapter mit dem von Audinate empfohlenen Realtek RTL 8156 Chipsatz. Je nachdem was ich sonst noch so an Programmen laufen habe bekomme ich mehr oder weniger Dropouts in der Aufnahme. Bilder zur Verdeutlichung habe ich angehängt. Meine Fragen:
- ist es normal, dass DVS auf solch einem System so schlecht performt?
- würde mehr Arbeitsspeicher oder sonstige Hardwareupgrades Verbesserung bringen?
- Ich finde es seltsam, dass allein das Deaktivieren der internen Netzwerkkarte des NUCs schon eine spür- und messbar bessere Performance gibt. Was könnte es damit auf sich haben?
- habt ihr sonst noch Ideen?
PS: Die sehr schlechten Latenzwerte (rot) kamen dann wenn ich am Rechner Programme gestartet habe. Insbesondere beim Starten und beenden von Livetrax kam es zu Überschreitungen des 10ms Latenzschwelle (vielleicht weil da auf den DVS Treiber zugegriffen wurde?) Ich habe bei allen Szenarien versucht das System etwa gleich zu fordern/belasten.
Für Tipps bin ich sehr dankbar!
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Sommerloch?
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audiobo natürlich kann man die Phase drehen um 180°. Viele Pulte haben das im Eingang.
Das was Du meinst ist die Polarität, nicht die Phase. Die beiden Begriffe werden oft synonym verwendet, meinen jedoch unterschiedliche Dinge. So beschreibt die Phase den in Grad gemessenen zeitlichen Versatz zwischen zwei Signalen, während die Polarität die negative oder positive Richtung eines Schalldrucks oder elektrischen Signals definiert.
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