wenn es denn unbedingt passiv und billig sein muss, dann würde ich nach einem Paar
Ramsa WS-AT 300 (genau die - nicht irgend eine ähnliche Bezeichnung) ausschau halten.
Puh, die kosten ja gebraucht fast soviel wie die RCF 310 A
wenn es denn unbedingt passiv und billig sein muss, dann würde ich nach einem Paar
Ramsa WS-AT 300 (genau die - nicht irgend eine ähnliche Bezeichnung) ausschau halten.
Puh, die kosten ja gebraucht fast soviel wie die RCF 310 A
Wenn man bedenkt, dass man da für zwei (zugegebenermaßen saugugte) Boxen auch ne Null dranhängen kann, sind 600€ wirklich ein Witz. Dann vielleicht lieber was gebrauchtes.
Ist doch nur eine Laienspielgruppe. Die würden den Unterschied überhautp nicht zu würdigen wissen. Und das Publikum dreimal nicht.
Wenn scho aktiv und RCF, dann die Art 710-A.
Die kostet kaum mehr
Da kostet eine fast 500,-€
Das ist zuviel für das Buidget
Also, sehe ich das richtig.
Emfehlung von schotte: EV Zx1-90 Weiß allerdings in weiß?
Empfehlung von niggles: EV Sx100+
Empfehlung von secluded: the box PA 502 Preislich sehr interresant, lässt Spielraum für ordentliche Stative
Was mache ich jetzt?
Keine modischen Zeilchen mit Kalotten-HT von einem Chinaimporteur kaufen sondern ordentliche, konventionelle Mittelklasse-Lautsprecher mit Horn in der Grössenordnung EV Sx100, RCF ART 310 oder db Technologies Opera 10. Ausreichend grosse Kurbelstative und evtl. Neigeadapter nicht vergessen. In der Preisklasse gibt es fast nur noch Plastikboxen, das muss aber gar kein Nachteil sein (Gewicht!). Andere Konstrukte sind prinzipbedingt eigentlich nicht fullrangetauglich, damit wird's ohne Sub bei Musik- oder Effekteinspielern schnell peinlich.
Danke für die Auswahl. Aber da sind auch Aktivlautsprecher dabei. Endstufe ist doch vorhanden, oder habe ich da einen Denkfehler. Lasse mich gerne belehren. Bin nur ein Anfänger. ![]()
Gibts ein Budget?
Ca. 600,-€ netto
Wie viele Veranstaltungen im Jahr?
2 mal im Jahr jeweils 6 Aufführungen
Hallo,
ich soll für eine Theatergruppe Lautsprecher empfehlen.
Hier einige Eckdaten:
Saalgröße: 15m x 20m Höhe 5m
Publikum: ca. 200 Personen
Bestand :
Endstufe Crown XLS 1000
4 Stück JBL Control 1 Pro
Die Installation ist nicht fest, da der Saal nur gemietet wird.
Ein Tipp von einem VA-Techniker: Wharfedal Pro 406
Was ist Euere Meinung?
Danke
Der GEQ ist ja eher so eine grobe Axt (man kann eben nicht die Koppelfrequenzen absenken, sondern reißt breite Löcher in den Frequenzgang)
Auch wenn der GEQ 1/3 Oktav mit 28 Bänder ist
Darf ich mal zusammenfassen.
Nichts ersetzt also ein geschultes Gehör, einen guten Geschmack, sowie das Know-How der technischen Grundlagen
Mit dem parametrischen EQ und einem guten Musikstück in bestmöglicher Qualität, kann man über/unterbetonte Frequenzen ausfindig machen und korrigieren.
Mit vier bzw sechs PEQ-Bändern ist der GEQ eigentlich überflüssig, da man mit dem PEQ genauer arbeiten kann
Das selbe gilt auch mit dem Dauerbrenner "Einrauschen". Ich kenn kaum jemanden, der das so hinbringt, dass danach das System noch musikalisch klingt. Das fängt mit der Wahl der Messpunkte an und hört mit der richtigen Interpretation der Ergebnisse auf.
Da ist ein gut bekanntes Referenzstück meist nicht so akkurat aber leichter beherrschbar.
Nur mit dem Zitat von floger bin ich etwas verwirrt.
Verstehe ich das soweit richtig? Der GEQ bleibt auf 0, nur die Frequenzen welche Rückkoppeln werden etwas runter gezogen. Den Klang der einzelnen Mikros mach ich mit dem PEQ?
Das ist sehr, sehr geil.
Kochen ist ganz einfach. Du benötigst ein Stück Fleisch oder einen Fisch, Kartoffeln oder Nudeln sowie ein Gemüse und Gewürze. Das machst Du mit Wasser oder Fett in einem Topf oder einer Pfanne warm. Dabei verlässt Du Dich einfach auf Deinen guten Geschmack. Wenn Du das oft genug probiert hast, kannst auch Du kochen.
Jetzt mal ehrlich. Ist das jetzt Ironie oder wirklich ernst gemeint?
Was haltet Ihr davon PA System einrichten ?
beide Links verbreiten gefährliches Halbwissen mit teils fachlich falschen oder zumindest sehr fragwürdigen Aussagen und Rückschlüssen.
Ok, vielen Dank.
b) lese Dir die Grundlagen mit Hilfe von Fachliteratur an (z.B. "Bob McCarthy: Sound System Design and Optimization")
Lese gerade "Tontechnik: für Veranstaltungstechniker in Ausbildung und Praxis"
Oder du lädst dir die Mixing Station Qu aufs Tablet.
Die hat einen Feedback-Killer-Mode. Dann must du nur den Fader hoch ziehen und die App setzt den Filter im EQ selber.
Diese Funktion finde ich aber nur in der Mixing Station MX32, aber nicht in der QU. Oder finde ich die nur nicht?
Naja, wenn sie immer gleich hingestellt wird ist das doch das selbe wie fix montiert oder?
Ja, fast ![]()
Zu guter letzt würde ich die Theateranwendung mit der Fixinstallation eher mit einem Controller (günstige gibts bei Behringer oder DBX) optimieren. Da kann man dann auch gleich die Delaylines mit konfigurieren.
Die Theatergruppe führt Ihre Stücke in einem Mehrzwecksaal auf. Hier wird die PA immer wieder aufs Neue aufgebaut.
Du Stellst ALLE Mikros da hin, wo sie hin gehören. Dann ziehst du die Fader rauf bis es Pfeift und ziehst die entsprechende Frequenz. Oder du lädst dir die Mixing Station Qu aufs Tablet.
Die hat einen Feedback-Killer-Mode. Dann must du nur den Fader hoch ziehen und die App setzt den Filter im EQ selber.
Super, alles klar mach ich so. Aber was mache dann noch mit dem GEQ. Soll ich den erst mal auf 0 setzen, mir ein Referenzstück anhören und versuchen die Fader so zu setzen dass es für mich gut klingt? Ich frage ja nur weil ich es bei anderen "Tontechnikern" gesehen habe, dass diese ein rosa Rauschen erzeugt haben und dann mit Hilfe des Analyzers den EQ eingestellt haben.
Und um Feedbacks auszumerzen brauchst du kein Messmikrofon, sondern genau das Mikrofon, das eben zum Einsatz kommen soll.
Sollte ich also mit einem Headset und dem RTA mich versuchen?
Wäre dieses Mikrofon Behringer ECM-8000 in Verbindung mit dem A&H QU24 eine vernünftige Lösung?
bender: um was für einen PA geht es hier?
Das ist ganz verschieden. Hauptsächlich geht es bei der Theatergruppe um einen großen Saal mit zwei ältere Lautsprecher von Kling&Freitag welche 1 Meter von der Decke im Bereich der Frontline hängen und von einem hauseigenen Verstärker angesteuert werden. Im Saal auf ca. 2 Meter Höhe sind 4 JBL Control 1 Pro welche separat von einer Crown XLS1000 Endstufe befeuert werden. Die Schauspieler agieren mit Headsets.