Du bist der Depp! Ein 16A-Netz ist nicht für mehr als das spezifiziert, auch nicht für nur 12 Sekunden. (Sind es 12s? Hier konnte noch niemand definitive Werte aus dem Datenblatt der DIGAMs oder eigenener Messung nennen.) Die Leitung raucht zwar nicht ab, aber die Spannungsabfälle, die anderen Verbrauchern zu schaffen machen können, werden sehr groß. Es könnte allerhand passieren. DIGAMs dürften eigentlich gar nicht verkauft werden weil nicht VDE-gerecht.
Beiträge von Grasso
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Endstufen sollte man erst servicen, wenn man Kleinsignalelektronik sicher beherrscht. Auch, weil es im Betrieb gefährliche Situationen geben kann, etwa wenn der Gegenkopplungspfad aufgeht, und das Publikum plötzlich mit 1000W über 2-Zoll-Mitteltonhörner malträtiert wird. Da kommen problemlos dutzende Millionen Euro Schadensersatz zusammen, und du wanderst wegene gefährlicher Körperverletzung in den Bau.
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Aus der Reihe "Tricks, die tabu waren":
Mit einer Diode über dem Emitterwiderstand des PNP-Treibertransistors kann man die NPN-Quasikomplementärendstufe fast wie eine Komplementärendstufe klingen lassen. Es gibt also keinen wirklichen Vorteil von Komplementärendstufen, außer vielleicht bei komplizierteren Schaltungen.
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Aus der Reihe "Tricks, die tabu waren":
Mit einer Diode über dem Emitterwiderstand des PNP-Treibertransistors kann man die NPN-Quasikomplementärendstufe fast wie eine Komplementärendstufe klingen lassen. Es gibt also keinen wirklichen Vorteil von Komplementärendstufen, außer vielleicht bei komplizierteren Schaltungen.
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Falthörner sind für den Bass das beste. Eine relativ kleine Kiste, an die man drei oder vier Bretter dranschraubt, um den Hornmund zu vergrößern. So kann man locker auf 1,50m^2 Mundfläche kommen. Zwei dieser Hörner passen in jeden PKW mit umklappbaren Rücksitzen.
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Natürlich zerreißt es die Pappen. Man muß bloß mal versuchen, einen Motor mit 3KW anzuhalten. Aber darum haben die Lautsprecher heutzutage ja auch so riesige Spulen. Mehrere Lautsprecher mit kleinen Spulen und Magneten und Stahlblechkörben würden meist besser arbeiten als so ein Hochtechnologiekrieger. Aber Leute, die zu doof sind, um ein Falthorn zusammenzuschrauben, brauchen eben direktstrahlende LS.
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Sound-Kliniker, deine Einwände sind richtig, aber bedenke, daß es auch noch die mechanische Dämpfung gibt. Eine Konstantstromquelle wird die Resonanzgüte nicht ins Unendliche wachsen lassen.
In der Endstufe wird keine Leistung verbraten, weil die hohe Ausgangsimpedanz elektronisch verwirklicht ist. Bei Pentoden ist das ganz natürlich. Bei Transistorverstärkern braucht man einen Stromfühlwiderstand. Die daran abfallende Spannung führt man dem invertierenden Eingang des Verstärkers zu. Seit wenigen Jahren benutzen auch viele Transistorcombos für Gitarre und Bass diese Schaltung.
SRAM hat anscheinend schon experimentiert. Mit einer starken Endstufe und einer handvoll Leistungswiderstände für Frequenzweichen kann das jeder versuchen.
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Sound-Kliniker, deine Einwände sind richtig, aber bedenke, daß es auch noch die mechanische Dämpfung gibt. Eine Konstantstromquelle wird die Resonanzgüte nicht ins Unendliche wachsen lassen.
In der Endstufe wird keine Leistung verbraten, weil die hohe Ausgangsimpedanz elektronisch verwirklicht ist. Bei Pentoden ist das ganz natürlich. Bei Transistorverstärkern braucht man einen Stromfühlwiderstand. Die daran abfallende Spannung führt man dem invertierenden Eingang des Verstärkers zu. Seit wenigen Jahren benutzen auch viele Transistorcombos für Gitarre und Bass diese Schaltung.
SRAM hat anscheinend schon experimentiert. Mit einer starken Endstufe und einer handvoll Leistungswiderstände für Frequenzweichen kann das jeder versuchen.
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Was ich aber schon die ganze Zeit vermitteln will, ist, daß es völlig willkürlich ist, einem Verstärker eine Ausgangsimpedanz von 0 Ohm (oder fast 0 Ohm, jedenfalls viel geringer ald die des Lautsprechers) zu geben. Kein Gesetz der Welt schreibt das vor. Es ist nur zufälligerweise so, jawohl, zufälligerweise so, weil Transistorverstärker ohne zusätzliche Schaltungsmaßnahmen eben so sind. Vor fünfzig Jahren, als der Rock´n´Roll durch die Straßen fegte, war das anders. Und wenn man die Ausgangsimpedanz des Verstärkers miteinkalkuliert, kann man so auch eine gute Bassreflexabstimmung hinkriegen. Dazu ist das ja hier wohl das Selbstbauforum und der Thread Aktiv vs. Passiv. Klingelt`s?
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Was ich aber schon die ganze Zeit vermitteln will, ist, daß es völlig willkürlich ist, einem Verstärker eine Ausgangsimpedanz von 0 Ohm (oder fast 0 Ohm, jedenfalls viel geringer ald die des Lautsprechers) zu geben. Kein Gesetz der Welt schreibt das vor. Es ist nur zufälligerweise so, jawohl, zufälligerweise so, weil Transistorverstärker ohne zusätzliche Schaltungsmaßnahmen eben so sind. Vor fünfzig Jahren, als der Rock´n´Roll durch die Straßen fegte, war das anders. Und wenn man die Ausgangsimpedanz des Verstärkers miteinkalkuliert, kann man so auch eine gute Bassreflexabstimmung hinkriegen. Dazu ist das ja hier wohl das Selbstbauforum und der Thread Aktiv vs. Passiv. Klingelt`s?
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Schau dir doch den Impedanzfrequenzgang an! Hat ein Horn etwa keine Resonanzen?
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Schau dir doch den Impedanzfrequenzgang an! Hat ein Horn etwa keine Resonanzen?
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Ich finde es komisch, wie ihr hier schreibt. Selbst Drittklässler kennen schon die Großschreibung und vergessen nicht das Verb.
Der Dämpfungsfaktor eines Verstärkers ist ein für akustische Belange irrelevantes Maß. Wichtig sind die Impedanzen (Wechselstromwiderstande) von Verstärker und Lautsprecher und ihr Verhältnis zueinander. Das schwankt je nach Frequenz.
Ein hoher Verstärkerausgangswiderstand kann einen Lautsprecher besser klingen lassen also ein geringer, gerade bei direktstrahlenden (also nicht über ein Horn abstrahlenden) Lautsprechern mit starkem Antrieb (kurze Schwingspule, dicker Magnet, usw.). Darum sieht man Controller und Sensing-Eingänge meist bei 2x15er-Zweieinhalbwegtürmen, denn Hörner brauchen den Kram gar nicht.
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Ich finde es komisch, wie ihr hier schreibt. Selbst Drittklässler kennen schon die Großschreibung und vergessen nicht das Verb.
Der Dämpfungsfaktor eines Verstärkers ist ein für akustische Belange irrelevantes Maß. Wichtig sind die Impedanzen (Wechselstromwiderstande) von Verstärker und Lautsprecher und ihr Verhältnis zueinander. Das schwankt je nach Frequenz.
Ein hoher Verstärkerausgangswiderstand kann einen Lautsprecher besser klingen lassen also ein geringer, gerade bei direktstrahlenden (also nicht über ein Horn abstrahlenden) Lautsprechern mit starkem Antrieb (kurze Schwingspule, dicker Magnet, usw.). Darum sieht man Controller und Sensing-Eingänge meist bei 2x15er-Zweieinhalbwegtürmen, denn Hörner brauchen den Kram gar nicht.
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Bei Kombis von direktsstrahlendem TMT und Horn-HT stimmen die Laufwege meistens sowieso halbwegs. Ich würde Trennfrequenzen oberhalb 1KHz nur dann aktiv machen, wenn die Leistungen einfach zu hoch für eine passive Weiche sind, es aktiv gerade praktischer so ist, oder wenn ich etwas digitales vorhabe. Hifi-Rock´n´Roll-PAs brauchen Hörner, Aktivweichen und Delays, wohingegen Festinstallationen und andere angepaßte Lösungen sehr unterschiedlich aussehen können. Gut ist was gefällt.
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Bei Kombis von direktsstrahlendem TMT und Horn-HT stimmen die Laufwege meistens sowieso halbwegs. Ich würde Trennfrequenzen oberhalb 1KHz nur dann aktiv machen, wenn die Leistungen einfach zu hoch für eine passive Weiche sind, es aktiv gerade praktischer so ist, oder wenn ich etwas digitales vorhabe. Hifi-Rock´n´Roll-PAs brauchen Hörner, Aktivweichen und Delays, wohingegen Festinstallationen und andere angepaßte Lösungen sehr unterschiedlich aussehen können. Gut ist was gefällt.
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Hallo Monithor!
Wenn Kuh das komplette Monitoring stellt, und man das Monitoring im Publikum nicht hört, dann wären zwei fette Sidefills doch gar nicht mehr nötig!
Wieso schließt du d/b noch explizit aus, wenn du vorher schon von Headroom gesprochen hast? Und wenn ein begnadeter Gerüst- und Felderbauer meint, er könne mit zwei Dutzend dbchen guten Sound machen, laß es ihn doch versuchen!
Ich würde es so formulieren: "Wir stellen die Bühnentechnik mitsamt Monitoren, während Sie die PA-Technik bereitstellen. Wir erwarten ein PA-System, das das gesamte Publikum einschließlich der Fans an der Frontline versorgt. Das PA-System darf unserem Monitorsound nicht in den Weg geraten. Die Topologie der PA (Dimensionierung, Art, Stacking, Delays, usw.) ist entsprechend der am Veranstaltungsort zu erwartenden Umgebung zu wählen. Bitte Rücksprache halten!
Wir benötigen einen flexiblen FOH-Mann und ausreichend Reserven, so etwa zwei leistungsstarke Sidefills."
Deine Forderungen hören sich wie eine typische Kontaktannonce an. Ich würde es eher wie in der Zigarettenwerbung machen und dem Saalmischer neben dem Üblichen noch eine Auswahl an Monitorgruppen und Effektsignalen anbieten. Dazu sind große Pulte ja da. In deinem Rider wird auch kein Wort über eure Musik fallengelassen. Dabei könnte der PA-Verleiher wirklich das Bindeglied zwischen Band und Veranstalter sein.
Höflichkeit ist wichtig, weil es auch in der kulturellen Evolution keine Revolutionen sondern nur Detailverbesserungen gibt.
Grüße,
Uli -
Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist heutzutage höher als damals (TM). Heute hat man teilweise Boxen, die schon bei bischen Gesangswiedergabe wie Sau zerren, resonierende Verschläge, euphemistisch Sääle genannt, in die sich keine Assel freiwillig begäbe, und der Quatsch, der aus dem Mischpult kommt, würde kein Kindergartenpausenbrot fett machen. Und diese Abende sind kein Dorfjux sondern kosten richtig Geld. Früher war das alles ein bischen entspannter, auch wenn die armen DJs, Licht- und Tonmänner in Personalunion oft gestresst daherkamen. Der Tonmann ist immer noch ein Künstler.
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Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist heutzutage höher als damals (TM). Heute hat man teilweise Boxen, die schon bei bischen Gesangswiedergabe wie Sau zerren, resonierende Verschläge, euphemistisch Sääle genannt, in die sich keine Assel freiwillig begäbe, und der Quatsch, der aus dem Mischpult kommt, würde kein Kindergartenpausenbrot fett machen. Und diese Abende sind kein Dorfjux sondern kosten richtig Geld. Früher war das alles ein bischen entspannter, auch wenn die armen DJs, Licht- und Tonmänner in Personalunion oft gestresst daherkamen. Der Tonmann ist immer noch ein Künstler.
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>ausgewogenen Direktschallfrequenzverlauf
Wenn der Direktschall ganz leise ist, weil man hinter der Box steht, und einen der Hall nach zwei Reflexionen wie ein Hammer trifft, klingt das nicht gut, auch wenn es frequenzgangsmäßig ausgewogen ist. Das Zeitverhalten ist sehr wichtig. Wer einen großen Bahnhof so beschallen kann, daß selbst die Oma alles versteht doch nicht vor Schreck vor den Zug fällt, der kann auch ein Rockkonzert fahren.